Beiträge von Beppo

    Was haltet ihr vom iltis?

    Also als Spassauto eine coole Kiste, der Benziner ist agiler, beim Diesel ist mit Rücksicht auf die Nerven bei 80 km/h Schluss.

    als ernsthaftes Auto ist er zu unpraktisch; er ist halt echt fürs Gelände gebaut, und : offener Fahren geht nur auf dem Motorrad !

    wie kannst du ohne Anhalten in G schalten und wieder raus?

    Ohne Last lässt sich der Allrad auch im Rollen einlegen, und dann kannst du problemlos in den G-Gang schalten und auch wieder raus, ohne anhalten. Musst halt langsam genug sein , dass du ihn nicht überdrehst.

    Jetzt kann ichs ja erzählen, ist verjährt: Also ich hab in meiner Jugend (ca. 1996) mit einem Benziner-Iltis im Harz ein Schiffdiesel-Notstromaggretgat (ca. 3 t) auf einen Plattformanhänger (ca. 800 kg) gewuchtet (1 Tag Arbeit), hab dann festgestellt, dass der (geliehene) 2 t-Hänger sich nicht bewegt, weil die Räder oben am Kotflügel anschleifen und deswegen die Kotflügel abgeschraubt. Dann wollt ich losfahren, aber der Anhänger hat sich nicht bewegt. Also mit einem Unimog und einem langen Seil das Gespann anschleppen lassen, während des langsam Rollens hat ein Spezl das Seil gelöst, der Unimog ist abgebogen und wir sind mit dem Iltis bis ins Fichtelgebirge heimgefahren, ohne anzuhalten. Bei ca. 55 km/h hat der Anhänger angefangen, mit dem Iltis zu wedeln, also nie schneller als 50. Auf der Autobahn musste bergauf mein Spezl aussteigen und nebenher laufen, um das Gespann (im G-Gang) zu entlasten. Die brutalen Autobahnsteigungen haben wir so bezwungen, uns sind die LKWs bergauf nur so um die Ohren gefahren, so schnell waren die..... Aber der Iltis hats überlebt !

    Kunststoffe haben per se erstmal keine Federrate wie man sie aus der metallischen Werkstofftechnik kennt, da sie zum Kriechen neigen.

    Solche Federn erlahmen ziemlich schnell.

    Problem ist manchmal, dass beim Anziehen der äußeren Mutter trotz Fett und polierter Fläche die Blechlasche für die Wellennut vom Sicherungsblech abgeschert wird und dann wird zwar die äußere Mutter mit dem Blech gesichert, aber die drehen sich dann beide gemeinsam wieder los.... nach ein paar hundert km und dann ist das Lager kaputt und alles wieder von vorn. Ist nicht die genialste Lösung. Ich hätte Radlagerung und Antriebswellenbefestigung getrennt konstruiert. Aber mei, mich fragt halt keiner, gell!

    Ums jetzt ganz kompliziert zu machen:

    Wahrscheinlich hat Friedrichs 230 GE mit Automatik keine Wandlerüberbrückungskupplung und deshalb rechnet er immer einen gewissen Schlupf mit ein! :deck: :deck:

    da der Kardan ja sooo viel schneller läuft als die radseitigen Gelenkwellen, ist da schon eine Dichtung notwendig. Da müsste man mal die Kardandrehzahl berechnen, um das abzuschätzen ! pfrtz :deck: :deck:

    Hast du die Nasen mit einer Steigungsflanke versehen (sorry, weiß auch grad nicht, wie ich das sonst benennen soll), so dass der anspringende Motor beim "Überholen" der Kurbel diese automatisch aus den Mitnehmernuten drückt - damit dein Handgelenk überlebt....

    Oder ist der Aufsatz der KW-Mutter dafür ausreichend ?

    Ist auf dem Bild schwer zu erkennen, und wenns jemand falsch nachbaut, dann tut das arg weh !

    LWR ist ab 1. Januar 1990 Pflicht, vielleicht hast du mit deiner EZ Glück....

    Ansonsten den Prüfer, falls er es überhaupt bemerkt, auf das überaus harte Fahrwerk hinweisen (und die tatsächlich rel. kleine Zuladungsmöglichkeit)

    Eigentlich ist die LWR beim Wolf "ein Schmarrn"

    Hallo zusammen,

    die Gummimanschette an der Gelenkstelle des Ergonomie-Wunder-Hebels (was hat die eigentlich geritten, sowas zu entwickeln ?) an der Lenksäule löst sich auf.

    Bevor ich jetzt den ganzen Hebel zerlege, der einwandfrei funktioniert, um eine neue Manschette über das Rohr zu schieben, frag ich erstmal nach:

    Gibt es eine Möglichkeit, die Manschette zu tauschen, ohne den Hebel zu weit zu zerlegen ?

    Gibt es eine Reparaturmanschette, die geteilt ist (wie Pendelachser VW) ?


    Vielleicht denk ich auch nur unnötig kompliziert ums Eck, aber ich hätte das Schalterteil zerlegt, alle Kabel abgepfriemelt und das ganze mit getauschter Manschette wieder retour - völligst easy, weil ja keine Federla raushüpfen, drei Teile gleichzeitig gehalten und dann ein Passstift eingesetzt werden muss usw....

    Leider hilft das alles nich wirklich weiter!

    Und ja der Verteiler ist günstig nur die Zündkerzen werden mit Gold aufgewogen und Kabel kosten auch.

    Hallo, ich hab vor Jahren bei meinem Benziner-Iltis Hülsen gedreht und zivile Zündkabel (Meterware) mit Standard ZK-Steckern mit Überwurfmuttern auf den Mil-Verteiler geschraubt. Hat einwandfrei gefunzt....