Lacke und Rostschutz für Militärfahrzeuge zb. RAL6014 / RAL6014 ALT / RAL6031 / RAL7008 im Shop bei Militärlacke.de

  • Sodelle,


    diesen Fred hab ich nun auch mal komplett durchgelesen... ..Viele Info's und ein paar Fragen



    Einige Seiten voran, so ca um das Jahr 2007 :-) gabs ne Ankündigung zu Werkzeug und dann auch einige Lnks mit Spezialwerkzeug und z. B. Kabelschuhen. Die Links funzen natürlich nicht mehr und auf Militärlacke gibts auch keine Rubrik bzw. kein Angebot. Hat/Hast du, Jay_Dee, das Geschäft damit wieder aufgegeben, oder gibts ‘nen andren Shop, den ich überlesen habe ?



    Und dann brauch ich mal ‘nen Tipp. Laut VIN Decoder habe ich als Farbe: “Lack 1 7324“. Im schweizer Fahrzeugschein steht ja "Feldgrau". Die Suche nach Mercedes Farbnummern ergibt aber keinen Treffer, aber gefunden hab ich das hier: https://mercedesclubs.de/farbcode-auflistung und da sind die ganzen 7K Nummer alles Grautöne. Laut Militärlacke ist es die Farbe "KTA 13754 Gelbolive" Wenn ich auf der Webseite das Farbmuster vom KTA 13754 Gelbolive mit dem "RAL 6006 Feldgrau Nr.3" vergleiche sehe ich optisch keinen Unterschied. Die HTML Codierung unterstreicht das auch, beides mal "style="background-color: #3b3d33;"".


    :?:Ist das tatsächlich die gleiche Farbe?


    Gruß Ralf

  • Ich bin der meinung, das ein online Farbvergleich auf dem Bildschirm recht schwierig ist.

    Das stimmt natürlich für Fotos auf jeden Fall. Die HTML codierung ist aber in diesem Fall für beide Farben die Selbe, also wird auch das so angezeigt. Ich bin kein Farbexperte, aber wie werden denn Farben gemischt, gibts da analogien zu RGB etc?

  • Moin,


    ich habe mich damals für KTA 13754 Gelbolive matt (1k) entschieden und dann mit Spraydose Klarlack stumpfmatt beilackiert. Ich hatte aber auch nur kleine Stellen am Anhänger 87 und ein paar Anbauteile die ich lackieren musste.


    Ein ganzes Auto würde ich eher in 2K lacken.


    Wer genaue Farben am Bildschirm sehen will muss eine kalibrierten Bildschirm haben. Sowas gibt es - übersteigt aber sicher euren Rechnerpreis schon bei einem Bildschirm, meist sind ja mehrere Displays angeschlossen.

  • Hallo Wolfsgemeinde,


    ich möchte meinen Wolf Farblich aufarbeiten die Karosse lasse ich machen,


    Mir geht es um die Kleinteile und den Rahmen die mache ich selber, wollte 2K Farben nehmen.


    Hab mit 2K noch keine Erfahrungen gemacht, sind die wirklich so viel belastbarer als Kunstharz 1K?


    Teils ist der Lack auch noch ok, also müsste ich ihn da nur etwas aufrauen was verwende ich da am besten, Schleifpapier Körnung?


    Bin kein Profi, für Verbesserungsvorschläge und Tipps wäre ich dankbar.

  • Auf den Wolf gehört genau wie auf den Puch 2K Lack. 1K auf so einem modernen Fahrzeug ist nicht fachgerecht und gibt bei späteren Reparaturen nur Probleme. (Bei Allem was nach 1970 gebaut wurde kann man davon ausgehen dass es mit 2K Lack ab Werk lackiert wurde)


    Der alte Lack (sofern er noch in Ordnung ist), wird entweder mit roter Matte angepattet, oder mit Schleifscheibe P 180-240 leicht angeschliffen.

    Danach mit Silikonentferner entfetten und 2 mal grundieren. Darauf dann 2 Schichten Decklack. Rahmen, Stoßstange und Armaturenbrett sind beim Wolf in Mercedes 7167 Tiefdunkelgrau matt oder auch seidenmatt lackiert.



    Wie bereits mehrfach geschrieben und auch im Shop erläutert:

    Die Farbkacheln der Farbtöne im Shop haben nichts mit den Farbtönen in der Realität zu tun.
    Dies für Vergleichszwecke darzustellen ist technisch nicht möglich. Von daher haben wir uns auch gar nicht erst Mühe gegeben, die Farbtöne im Netz irgendwie realistisch aussehen zu lassen.
    Lacke bestellt man nicht anhand einer Farbdarstellung am Monitor, sondern anhand von festgelegten Farbcodes.

    Um sich ein Bild einer evtl. in Frage kommenden Farbe zu machen, müssen aufwendige Spritzmuster angefertigt werden. Selbst unsere kleinen Farbkarten sind dafür nur bedingt geeignet.

    Alles andere ist unseriös.


    "Feldgrau" ist kein Farbcode, sondern eine umgangssprachliche Beschreibung die keinerlei Rückschlüsse auf einen Farbton zulässt.

    Alle Schweizer G der 80er und 90er Jahre sind ausschließlich in KTA 13754 Gelbolive, matt (10-15 Glanzeinheiten) ausgeliefert worden.
    Die Schweizer Originallacke unterliegen größten Farbtonabweichungen und Auskreidungserscheinungen. Von daher ist es nicht selten, dass ein Fahrzeug teilweise wie ein Flickenteppich aussieht, auch wenn es direkt von der Armee kommt. Viele G haben ihren Farbton im laufe der Jahre in ein bräunliches Grau gewechselt, alles Auswüchse der Auskreidung. Eine Nachlackierung mit Angleichung an den Originallack ist daher nahezu unmöglich.


    Man kann den Effekt etwas abmildern, wenn man stumpfmatten, anstelle von mattem Klarlack verwendet.

    Hier wird der ausgekreidete Effekt etwas abgefangen.

    Bei einer Komplettlackierung würde ich aber immer zu matt greifen, der Farbton wirkt dadurch auch viel brillianter.


    Werkzeug und Kabelschuhe verkaufen wir schon seit fast 10 Jahren nicht mehr.

    Das können andere besser.

    Einzig das Spezialsortiment an Leuchtmitteln die bei Militärfahrzeugen Verwendung finden haben wir noch im Programm.

  • Hallo zusammen,


    ich bin Euch noch einen kleinen Erfolgsbericht schuldig.

    Ich habe die Haube an den Schadstellen großzügig mit der Flex bearbeitet und dann mit dem erwähnten Polyersterharz und Glasfasergewebe die fehlenden Stellen aufgebaut. Das ar eine Mischung aus additivem und subtraktiven arbeiten. Also erst mal etwas mehr antragen und hinterher wieder wegnehmen, wo es zu viel war. Ging ganz gut und ich bin mit dem Ergebnis völlig zufrieden. Der LKW muß ja an keiner Schönheitskonkurrenz teilnehmen. Ich weiß, dass es besser geht. Doch für's erste Mal genügt es mir.





    1. Antragen des Materials. Ich habe das Harz mit Glasfasergewebe
    bewehrt:
    2.Ein Brett mit Backpapier gibt mir etwas Form: 3. Auftrag in mehreren Schichten. Nach dem Gewebe habe ich das Harz mit Baumwollflocken elastischer gemacht
    4. Die andere Schadstelle habe ich ebenso neu modelliert.
    5. Auch hier mehrere Schichten:
    6. Maßnehmen und weiter an- und abtragen. Die obersten Schichten des Harzes sind nicht mehr mit Baumwolle, sondern mit Microballons gefüllt. Läßt sich besser spachteln und vor allem hinterher besser schleifen:


    7. Bearbeitung wie bei Bild 6:



    8. Etwas Lack drauf und gut is:

    9. Andere Seite:


    Fazit: Immer gleich neu kaufen ist nicht notwendig. Zerfällt mir das Teil, kann ich es immernoch ersetzen.


    Gruß!


    Alex

  • Guten Abend,


    hat jemand Erfahrungswerte wieviel Farbe ich brauche um den Wolf erst komplett grün zu lackieren und später in Flecktarn?


    Auch möchte ich den Rahmen und alles in MB Farbe Lackieren, auch hier die Frage hat jemand Anhaltswerte für mich und weiß jemand wo ich MB Farbe her bekomme vielleicht nicht zu Benz Preisen?

  • Moin

    Zwei bis vier Fragen zu den matten/ Seidenglänzenden Militär 2K Lacken von unseren Forenbetreiber.


    1: Sollte man für ein Fahrzeug gleich die entsprechende Farbmenge auf einmal Kaufen damit die Farbe aus einer Charge kommt?

    2: Wenn ich jetzt die ersten Teile damit Lackiere und in x Monaten oder im laufe der nächten 2 Jahre weitere Fahrzeugteile damit Lackiere, wird es großartig auffallen?

    3: Hat die Mischung Farbe/ Härter auf den Farbton auswirkung? Man bekommt ja nicht bis zum letzen milligramm die gleiche Mischung hin.

    MKG Fabi

    Militärfahrzeughilfe


    Ich Suche volgendes:

    Kradkombi Bw Gr.20


    Informationen, Bilder Zeichnungen über das AL28 GruKw II des BGS und Teile für den Aufbau.