benötige hilfe bei konstruktion

  • freiwillige mit emma bitte vortreten :)


    da musst du aber die aufhängungen von koffer und fahrerhaus verstärken dass dir der rahmen zwichendurch nicht abreisst :D


    oder du baust nen schnorchel und ne teleskopaufhängung - fahrehaus und koffer schwimmen und das fahrgestell fährt aufm grun. vermindert die zum schimmende masse, verbessert den vortrieb und sieht ulkig auf wenns beim rausfahren klemmt :D

    mfg
    mad
    ___________________


    Es gibt einen Grund dafür Militär und Polizei zu trennen. Die eine Kraft bekämpft Feinde des Staates, die andere dient dem Volk und beschützt es. Aber übernimmt das Militär mal beides, dann tendieren die Feinde des Staates dazu, das Volk zu werden.
    (Cdr. Bill Adama, Battlestar Galactica, S1E2)

    Einmal editiert, zuletzt von MadMage ()

  • Zitat

    liegt es nahe, ein Sinken zu verhindern, indem man die Öffnungen schliesst ODER die Wassermenge wieder hinausbefördert. :D


    Nun ja, Emma hat Papptüren - Entschuldigung Planentüren zum Fahrerhaus. Die schließen nicht hundertprozentig dicht - will sagen eine Feuerwehrpumpe wird zum Lenzen nicht reichen...
    Bei uns in der Gegend gibt es Ölförderindustrie, die benutzen "etwas" größere Pumpen. Gibt es irgendwo auf der Emma noch Platz für ein zartes 1000KW-Aggregat? Vielleicht könnte man dann auch auf dem unten ausgestoßenen Wasserstrahl zum anderen Ufer reiten...


    :D


    Ich befürchte, wir schweifen vom Thema ab


    ;)


    Holger




    Geländewagen sind Schwimmwagen, die nicht fertig geworden sind

  • Zitat

    Original von Xolger
    Vielleicht könnte man dann auch auf dem unten ausgestoßenen Wasserstrahl zum anderen Ufer reiten...
    Holger


    das geht dann aber ganz schön auf dei bandscheiben, denn jedes mal wenn unten rausgeblasen wird ist die karre wieder leer und fällt wieder ins wasser um dann wieder nach oben zu schnellen....

  • apropos Wassereinbruch...


    hätte da Connections zu ner `42er TS 6/8 Tragkraftspritze. Das Ding wird angetrieben von nem wassergekühlten 2-Zyl. DKW-Motor mit so roundabout 25 Pferdchen und 600 cm³. Fördert min. 600l/min bei 8 bar.
    Das Pümpchen wurde von mir vor etwa 15 Jahren komplett restauriert und läuft einwandfrei.
    Steht in unserer Gemeinde im Feuerwehrgerätehaus und würde sich als Lenzpumpe für ne Schwimmemma hervorragend eignen.


    Hersteller war übrigens damals die Feuerwehrgerätfabrik Koebe in Luckenwalde......


    Jens64

    "Man hats nicht leicht, aber leicht hats einen" (Ottfried Fischer)


    "You can slide me my hill down" ( Loddar Matthäus)



  • Zitat

    Original von Amphiranger


    Super Idee: Das wird dann ein Wohnmobil mit Wasserbett und sieht dann so aus:


    Natürlich weiß ich, welches Fahrzeug sich da unter der Welle verbirgt - es ist mal wieder meine Hausmarke - Stolz ! :]


    Und ich möchte behaupten, daß Meiner das inzwischen auch könnte - wenn ich die Standheizung verschließen würde - Stolz² !! :]


    Bis die Tage, Ralph

  • Hallo zusammen,
    ich hoffe das mit der Emma wird noch was!
    Ich finde es sollte ein richtig tolles Gefährt werden, dass auch vertrauenerweckend aussieht. Nicht so ein halb aufblasbares Bretterverschlagvehikel.
    Die Mechanik sollte richtig geschickt funktionieren, ohne gleich Riesenarme dranzuhängen.
    Ich meine die Cuba-autos schwimmen doch auch majestetisch. Wenn die noch ne coole Farbe an den Fässern hätten, würden die ganz toll aussehen.
    Gruß vom Joe

  • So wie der Chevy Truck bei den Cubanischen Amphibienfluchtautos.
    Ich finde so ähnlich könnte man die Emma hinkriegen.
    Alles andere ist in meinen Augen Kabbes.
    Bei aufblasbaren Würsten braucht man Mehrkammerwürste, weil die Gefahr des Sinkens zu groß ist.
    Das is doch net so schwer die Emma mit ausklappbaren Würsten so herzurichten!
    bis dann

  • hi alle,


    hab ma kurz ein grobes bild zu zeichnen versucht. es stellt dar, was an armlänge theoretisch seitlich bei lediglich geklappten armen bei einer ungefähren armbreite von knapp 20 cm rauszuholen wäre. sind ca 5 m vom leiterrahmen aus gemessen.


    wie man sieht bestünden solche arme im wesentlichen aus jeweils 2 segmenten. hydraulik noch nicht berücksichtigt.
    zu mehr hatte ich leider noch keine zeit.


    ich hoffe das ich in kürze da mal noch was nachschieben kann.


    auch hoffe ich, das jetzt niemand denkt, daß ich mit einem 12m breiten aber nur 8 meter langem katamaran auf die reise zu gehen gedenke ;)


    das ist nur ein beispiel für die möglichkeiten, die in einer emma schlummern, hehehehe; die arme werden natürlich letztendlich kürzer ausfallen und der ganzen sache eine kompaktere sinnigere kontur geben.


    am ende der arme würden dann , unterhalb, auf jeder seite ein schlauch+stabilisator paket aus drei segmenten(zeichnung folgt demnächst:-) bestehend, ausgeklappt eine länge von ca 8,5 metern ergeben.


    von den alternativen vorschlägen hat mir übrigends bis jetzt der mit dem schwimmenden aufbau und auf dem grund fahrenden fahrgestell am besten gefallen *vbg*


    bemerkungen zu wannenkonstruktionen vorläufig verschoben *gg*


    bis in kürze

  • hi zusammen,


    wie gestern bereits angedroht und nachdem ich mal noch ne nacht drüber geschlafen hab, hier was mehr; ne andere variante (die mir persönlich eigendlich auch ein bißchen näher an der realität der sinnvollen umsetzbarkeit liegt, als die einen post weiter oben).


    die über zwei traversenähnliche gebilde am leiterrahmen fixierten vier hydraulikarme, von denen jeweils 2 auf einer seite sich befindend und etwa auf höhe des leiterrahmens, unten inetwa bündig mit der äußeren breite des fahrzeugs im straßenbetrieb, mit einem gelenk im auf den schwimmbetrieb inaktiven zustand bezogen, quasi senkrecht nach oben geklappt sind, lassen sich (vorausgesetzt die konstruktion ist grad nicht defekt :D ) gemütlich per hydraulik runter klappen.


    aus der senkrechten etwa um hmm, vielleicht 100° oder etwas mehr nach außen/unten.


    an den äußeren enden dieser jeweils 2 arme soll dann so eine art 3-teiliges gestell sich auf eine länge von etwa 12m ausklappen (ob ebenfalls hydraulisch ist mir noch nicht ganz klar), woran sich wiederum je eine schwimmwurst befindet, die mit luft zu füllen wäre, so daß ein für schlauchboote typischer innendruck von bis zu 0,3 bar zu erreichen sein müsste.die ausführung des schlauches sei erst mal hinten angestellt.


    hier mal n paar zeichnungen von komponenten, die jedoch nur schemata darstellen und keinen anspruch auf maßhaltigkeit erheben noch die jeweiligen komponenten gar in ihrer erscheinung einer zu bauenden variante darstellen. es geht nur um die veranschaulichung des prinzips der funktion.
    gelb und rot zeigt in etwa die achsaufhängung bzw verbindung zum rahmen nach unten, hellblau soll die 2 traversen darstellen, dunkelblau 2 der arme, lila ist eines der zwei 3tlg-gestelle für den schlauch.





    hier die beiden traversen mal angedeutet. die, auf die man von hinten schaut, das soll die hintere traverse mit arm darstellen. die mit sicht von schräg links hinten oben ist demnach die vordere. dort bitte ich den hydraulikzylinder zu übersehen. die version der hinteren traverse hingegen müsste mit der hydraulik so eigentlich funktionieren. das läßt sich auf die vordere übertragen.




    bei der hinteren traverse sieht man angedeutet, das sie nicht fix sondern gleitgelagert am leiterrahmen befestigt ist. ob und in wie weit das sinnvoll oder notwendig ist weis ich so genau für mich auch noch nicht, das würd ich gern n bissl diskutieren, da die volle verwindungsfähigkeit definitiv erhalten bleiben soll.
    fakt wäre nämlich als resultat aus diesen 2 traversen, daß es höchst sinnvoll erschiene, einen aufbau, der zwischen dem ganzen hydraulikarm und traversengedöns anzubringen wäre, fix an diesen 2 traversen zu befestigen. so ließe sich die gegenseite der hydraulikzylinder, die die arme runter und wieder rauf bewegen, verwindungssteif an eben diesem aufbau irgendwo oben befestigen. quasi so ne art gitterrohrkasten, der auf den traversen sitzt. die im leiterrahmen gleitgelagerte hintere traverse würde demnach die volle verschränkung bei landfahrt im gelände erlauben.
    NUR , wie reagiert der leiterrahmen denn darauf, wenn man so nen aufbau quasi nur am vorderen und am hinteren ende auf diesen läd. schließlich wäre das quasi die gewichtsdifferenz zwischen dem fahrgestell ohne aufbau (etwa 5,6t) und dem fahrzeug im voll beladenen zulässigen gesamtgewichtszustand von ca 13t.


    das sind mal grade bis zu ca 7,4t die für den kompletten schwimmapparat incl antrieb, den wohnaufbau incl vorratstanks für wasser, etwaiige anhängsel die hinten ans auto geschraubt werden wie zB kleinfahrzeug, treibstofftanks (die evtl am rahmen oder unter dem aufbau angebracht sein können) ausreichen müssen und zudem an 2 punkten, die ca 4,5 meter auseinanderliegen, auf dem rahmen sitzen sollen?


    hier mal das fahrgestell mit fahrerhaus von oben im original. die erste traverse säße praktisch direkt hinter dem fahrerhaus, die zweite würde genau auf der befestigung für die hinteren stoßecken sitzen. diese 2 befestigungspunkte erscheinen mir einfach zu wenig, aber wie behalte ich die verwindungsfähigkeit des rahmens bei, trotz angemessener lastverteilung des aufbaus auf dem rahmen ?? oben auf dem ersten bild kann man auch gut sehen wo´s drückt. ob da eine dritte traverse die ebenfalls wie die hintere gleitgelagert wäre, aber nur den aufbau mit dem leiterrahmen etwa an der stelle wo die hinteren blattfedern vorne befestigt sind, verbände, ausreichen würde?!??







    ich werd in kürze mal noch ne zeichnung von dem gestell vom äußeren ende der 4 arme machen, so wie ich mir denke, daß es die notwendigen funktionen erfüllt. mir schweben da 2 varianten vor, die sich grundsätzlich deutlich unterscheiden, von denen ich aber nur eine öffentlich diskutieren möchte. im prinzip unterliegen beide gestellvarianten der gleichen notwendigkeit, das gewicht des fahrzeugs oberhalb des wassers auf den schläuchen zu halten, was an der grundsätzlichen konstruktion des restlichen fahrzeugs keine unterschiede hervorruft.

  • Ist bei dem Aufwand nicht eine Tiefwateinrichtung der bessere Weg???


    Oder willst du mit der Emma über den Kanal?

    Es ist dem Untertanen untersagt,den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.

  • der plan ist eigentlich, das ding unter beibehaltung der geländefähigkeiten zu einem schlauchbootkatamaran transformieren zu können. dieser schlauchbootkatamaran, so der gedanke, soll deutlich bessere schwimmeigenschaften bieten, als diese ganzen kompromissamphibien, die nur auf schnelles rein raus ausgelegt sind und eigentlich alle mit einer wanne arbeiten.


    der kanal soll eigentlich bei der von mir angedachten variante nicht zu den erwähnenswerten zielen gehören, da diese paarunddreißig kilometer kein akt für n boot sind :-)


    das ding soll richtig schwimmen, nich nur mal so eben für ne flußüberquerung und zurück...


    ... äh, trotzdem danke für deine beteiligung, fisch ;-)

  • Mal über diese Pionierfährendinger nachgedacht? Die klappen so ganzen Pontons aus. Wenn die beiden Hälften nun nicht nen Leo tragen müssen, sondern die Emma, könnte man die Pontons quasi um einen kleineren Wohnkoffer "herumklappen"? Der sässe auf Strassenfahrt zwischen beiden Klapppontons. Um das Gewicht des Motors vorn aufzufangen, müssten die Pontons vorn recht lang sein, zusammengeklappt sähe aus wie ein Alkoven.



    Ich lese nun so lange in zwei oder drei Foren Wurstpfeifes oder Eisenjupps Ideen, ich MUSSTE mal drüber nachdenken. Ich glaube, mit viel Erfindergeist schwimmt ne Emma, nicht nur tief, auch weit!!

  • @ dieselknecht:
    du hörst dich an als ob wir uns schon ewig kennen :D (momentan fall ich jetzt vor lachen fast vom stuhl, ich weis jedoch leider noch nicht so genau, ob ich überhaupt grund für dieses erhebende gelächter habe :D :D :D macht aber trotzdem spaß. hehe )


    diese fährenpontondinger hab ick mir selbstverständlich schon beäugt, zwar nur auf bildern, aber das hat gelangt. was du meinst sind die m2 und m3 schwimmbrücken, vielleicht noch so ne komische französische valisische galeere... . da gibts n engländer der hat so ne m2 die er auch ab und an mal zu diversen treffen bewegt.


    sind schon krasse teile aber für mein empfinden klar überdimensioniert. militärischen anforderungen gerecht werdend sind die so fett, da macht langstrecke bestimmt kein spaß, wenn man nicht grade die kreditkarte von bill gates dabei hat. zudem ist die schwimmbrücke (zumindest die m2) nicht besonders gelenkig im gelände, auch wenn sie auf den ersten blick vielleicht danach aussieht.


    glaubs oder lass es, aber feste schwimmkörper hab ich in der anordnung bereits durchdacht und an der emma ausgeschlossen, da sie für das für sie zur verfügung stehende volumen zu wenig auftrieb und wahrscheinlich auch zuviel gewicht bringen würden.


    bei der emma kamma nich einfach so mit den kubikmetern rum-aaßen ;p


    trotz allem, auch danke für deine beteiligung. ich glaube daran, daß je mehr beteiligung stattfindet, desto größer die chance, das was konstruktives dabei rumkommt.

  • Aluminimum? Die Pontons nur so gross, dass sie MIT aufblasbaren "Säcken" innerhalb des Fahrwerkes genug Auftrieb liefern?


    Du sollst die Emma mit der Pontontechnik dieser Schwimmmonster upgraden, nicht son Teil verwenden!


    Ja, wir "kennen" uns schon länger, manchmal bewundere ich deine Hartnäckigkeit, besonders bei heftigem "Gegenwind"! :bier:


    Ehrlich, ich käme NIE auf den Gedanken, den Ma Gyros schwimmfähig zu bekommen. Obwohl.......... :T:T .?


    Wo eigentlich im Siegerland? Von mir aus per PN.

  • Zitat

    Aluminimum? Die Pontons nur so gross, dass sie MIT aufblasbaren "Säcken" innerhalb des Fahrwerkes genug Auftrieb liefern?


    hargniach, das ist ja genau das, was ich vermeiden möchte. diese bauweise wäre zwar anders als eine wanne, aber vom prinzip her mit genau sollchem verhältnis seetüchtigkeit/geländegängigkeit wie jede beliebige wanne.



    Zitat

    Du sollst die Emma mit der Pontontechnik dieser Schwimmmonster upgraden, nicht son Teil verwenden!


    äh ja, stimmt, hab mich unvollständig ausgedrückt :) mir gings darum zu erläutern, daß diese runterklappbaren pontons zu sperrig sind und den schwerpunkt evtl unnötig weit nach oben setzen. aber besonders der sperrigkeitsfaktor törnt mich daran ab. es dreht sich für mich halt darum, das ding aus dem wasser zu heben und auf besagten 2 schwimmwürsten schwimmen zu lassen. damit hat die emma deutlich bessere karten im wasser und dürfte auch mit ihren 130 ps und ca 500 newtonmetern bei sparsamem treibstoffverbrauch an der 20kmh-marke kratzen



    Zitat

    Ja, wir "kennen" uns schon länger, manchmal bewundere ich deine Hartnäckigkeit, besonders bei heftigem "Gegenwind"! :bier:

    Zitat

    Ehrlich, ich käme NIE auf den Gedanken, den Ma Gyros schwimmfähig zu bekommen. Obwohl.......... :T :T .?


    auch wenn ich kein bier trinke, wär das sicher ma witzig wenn wir uns über den weg laufen würden, vielleicht passierts ja mal und du hast deinen deutz dabei, dann schau ich mir den mal an ob ich da amphibisches potenzial erkenne, hehehe

  • jau, es ist passiert, ok also gut, du bist im club, hehe



    immerhin mußt du bedenken, daß wenn du schwimmst, sich deine reifen nicht so sehr abnutzen (außer natürlich du schrabst mit angezogener handbremse über harten scharfkantigen grund *gg* )


    aufgrund der bauweise deines deutz würd ich zu nem herkömlichen verdränger raten. einfach unten rum n bissl abdichten und über nen nebenantrieb nen aufgemotzen küchenquirl winkelig ins wasser tunken :dev:


    das doofe beim fahren als verdränger mit solchen eckdaten ist, das man nur etwa7 bis 15 kmh drauf kriegt (außer die strömung hilft nach, aber das ist meistens nachteilhaft :D )






    für mein konstrukt an der emma hab ich logischerweise auch überlegungen angestellt, wie die ohne würste oberhalb der wasserlinie bleibt. da hab ich die geniale idee, aus mehreren metallsegmenten verbunden mit nicht weiter definiertem gewebeverstärktem gummi, eine art wanne zu bauen, so ne art halbschale.


    grade so dicht, daß kurze fahrten im wasser möglich sind. teile die sich zueinander bewegen bekommen irgend nen blechstreifen angenietet und werden mit besagtem gummi-dings zueinander abgedichtet. so daß es wasserdicht ist und sich zugleich weiterhin zueinander bewegen kann. vereinzelt müssten vermutlich führungen aus stabilem rohr angebracht werden, die die äußere gewünschte form gegenüber dem wasserdruck aufrecht erhalten.


    muß natürlich so gebaut sein, daß der wasserdruck die sache mit dem gummi nicht zerreißt. dennoch würde so n gebilde nicht so dicht werden, daß man nicht doch n paar ordentliche pumpen gegen dieses flüssige zeugs bräuchte. halte das aber für machbar ohne große zauberei.




    und wenn ich ehrlich bin, hab ich jetzt fast mehr lust, mich mit dem vortrieb im wasser zu befassen, wie er von deinem fahrzeug ermöglicht würde :engel: aber zu deinem glück muß ich erst ma schlafen, muß morgen noch schaffen, in diesem sinne


    nacht zusammen
    :lachuh:

  • Das Rote in der Stoßstange ist der Ansaug (D 75 mm), hinter dem Kasten sind drei Ausgänge á C-Rohr (~50 mm), ich könnte Steuerbord und Backbord durch ne Düse 800 Liter die Minute rausspucken. Das reicht zum langsam dahin dümpeln. Kann den D als Lenzpumpe nehmen........ :|



    Jetzt hats mich.......