Wer war bei der Bundeswehr?

  • Ich waere ja mal dafuer, dass wir alle eine Reserveuebung abhalten sollte.
    Theoretisch waere sowas sogar durchfuehrbar ;)


    Na, dann haetten wir unser Treffen da wo wir es haben wollen, und.... auf Staatskosten :D :D :D


    Mein Kreiswehrersatzamtmensch meinte, ich koenne jederzeit zb. mit Kameraden aus meiner Grundi eine Wehruebung abhalten.
    Egal welcher Truppenteil. (Eine dienstnahe Verwendung, bei mir als Luftwaffensicherungssoldat) natuerlich vorausgesetzt.
    Also waere ein "Praktikum" bei ner Infanterieeinheit sicher auch kein Problem.
    Ich habe da schon mehrfach angefragt, aber leider wurde die Einheit (Luftwaffenverein in Mechernich, Eifel) der ich zugewiesen war aufgeloest. Die Nachfolgeeinheit (irgendwas in Koeln Wahn)wurde dann auch aufgeloest. Nun haenge ich sozusagen in der Luft.
    Also kam auch nie eine Uebung zustande. Die zustaendigen Herren wollten sich mal bei mir melden, wenn eine Uebungsmoeglichkeit in Aussicht staende. Haben sie aber nie getan.
    Naja vielleicht sollte ich mich mal selber darum bemuehen...

  • Walldürn, Munster, Altenstadt, Murnau. Sechs Jahre mit grüner Litze! War ´ne schöne Zeit. Hab viel von der Heimat gesehen:
    Von oben ...
    von unten ...
    von unten drunter ...


    Jetzt mal ein schmetterndes: "HORRIDOH - JOHOO!!"

  • Ich war seinerzeits beim Transportbatallion 11 in Dörverden/Barme ca. 35 km südlich von Bremen. War viel mit dem Tonner unterwegs, fast überall im Bundesgebiet. Habe da meinen Klasse 2 gemacht (doofes Wort) Unser Zugführer war sehr sportbegeistert, das hat er mit viel Liebe an uns weitergegeben. Wie immer halt. War ´ne geile Zeit von ´94- ´95.


    Schliesse mich mit einem dreifachen" Nachschub rollt " an


    Gruß Meldung Gruß Jens

  • emem;
    Du warst in Murnau? *staun* Möglicherweise waren wir dann beim gleichen Verein? Meiner war dort in der 1.PzGrenBtl. 221 als VAG-Personal. Da diese Einheit nur im V-Fall oder zu Übungen ins Leben gerufen wurde, tat ich ansonsten Dienst, bei der 1.Pz.Gren.Btl. 222. Dort schraubte ich in der Inst. an allen möglichen Pz´s rum und durfte den Bpz. chauffieren.


    *strammsteh*
    Jens64

  • Jens, dann bist du ja voll prädistiniert fürs Panzerforum!!! :D


    Du hast ja dann voll die Ahnung von den Knitterfreien!


    Viele Grüße, Michael


    Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt,


    der andere packt sie kräftig an und handelt!

  • Zitat

    Original von Jens64
    emem;
    Du warst in Murnau? *staun* Möglicherweise waren wir dann beim gleichen Verein? Meiner war dort in der 1.PzGrenBtl. 221 als VAG-Personal. Da diese Einheit nur im V-Fall oder zu Übungen ins Leben gerufen wurde, tat ich ansonsten Dienst, bei der 1.Pz.Gren.Btl. 222. Dort schraubte ich in der Inst. an allen möglichen Pz´s rum und durfte den Bpz. chauffieren.


    *strammsteh*
    Jens64

  • OOps, nur´n Zitat einstellen is wohl doff - muß üben.


    War erst in der 3/222 dann in der 4/222 als Zugführer und stvKpChef eingesetzt. Der Bpz hat mich und meinen Marder in Grafenwöhr ma kräftig aus´m Loch gezogen; zusammen mit´m Leo2. Allein ging nicht - hatten uns zu tief versenkt.
    - Immer mindestens 5cm unter der Grasnarbe, auch mit Spz - :T


    Wann hast du da Volk und Vaterland verteidigt? könnten uns über´n Weg gelaufen sein ...


    Gruß ...

  • die Bundeswehr wollte mich wärend meiner Studienzeit einziehen, da habe ich verweigert, teils aus Überzeugung teils aus der Notwendigkeit heraus. :]
    Mit 26 Jahren ist der Zivildienst auch nicht gerade einfach. ?( Es war jedoch stets eine Gaudi, wenn ich mit meinem Unimog 404 S auf den Altenheimparklatz fuhr. Die Leiterin und das Personal schüttelten die Köpfe. :P Die Bewohner jedoch zeigten sich stark interessiert und Mancher schwärmte von der guten alten Zeit.


    Gruß
    ratzfatzmatz

    der Gedanke "es wird schon gehen" ist der erste Schritt zum Mißerfolg

  • irgendwann 1990 hats angefangen in der InstAusbKp 10/1 in Dülmen,dann Inst Btl610 in Flensburg,Seeth und Rendsburg.
    Zum Schluß als Schirrmeister StKp LogRgt 7 in Unna.


    Die letzten zwei Jahre als Reservist im Auslandseinsatz im Kosovo,
    mittlerweile HFw d.R.
    Und nächstes Jahr evtl als Schirrmeister nach Kabul oder Kundus.



    Nachschub Rollt !!!
    mfg Hauke

  • Ja ich muss es zugeben, habe auch eine olive Vergangenheit.


    Nach der zivilen Ausbildung zum Kfz und 2-Radmechaniker (ja das hiess damals noch so) war die Einberufung zur Inst. verständlich


    Grundi bei InstAusbKp 6/4 Preimd Oberpfalz, Dann 6 Monaten Ausbildung bei der EloKa in Donauwörth und anschließend ein paar Monate in Amberg / Oberpfalz bei der Inst-Kp 120 Prüfstufe und Bergegruppe. Einige Lehrgänge (allen Eingeweihten sei die Sauwald-Runde in Erinnerung gebracht)


    Die Kantine in Amberg (wir waren mit einer Abschubkompanie allein in der Kaserne) war ganz in Ordnung, keine größeren Beschwerden. In Donauwöth flogen schon mal 50 Brötchen gleichzeitig in die Küchje :D:D:D Panzergrennies haben soooo nette Oberarme :D

  • Dann schließ´ ich mich mal an. Ich war ab 01/1988 15 Monate in Northeim (bei Göttingen) stationiert (3. Jägerbataillon 521). Ausgebildet wurde ich als Scharfschütze, Milanschütze und einen Funkerkurs hab ich auch gemacht (Hab aber bis auf das Natoalphabet alles wieder vergessen :D ) Mehr als OG war aber in den 15 Monaten nicht, und Reserveübungen habe ich keine mitgemacht.


    Edit: Achja, die üblichen Spielplätze wie Sennelager, Schwarzenborn, Hammelburg usw. hab´ ich natürlich auch alle abgeklappert!


    Kennst Du den Ort wo die Sonne nie lacht, wo man aus Menschen Soldaten macht, wo man das Bier aus Stiefeln säuft und 5 Km zum Bahnhof läuft? Daher empfängst Du diese Zeilen, in Schwarzenborn muß ich verweilen.


    Oder: Gott erschuf in seinem Zorn Sennelager und Schwarzenborn! :D

  • Hi Leutz.
    Ich war 91/92 W12er bei dem 2./Rak.Art.Btl.350 in Montabaur.
    Ich bin zum Richtkreiskanonier zur vermessung von Feuerstellungen für die amerik.Lance-Rakete ausgebildet worden.
    Werfer war ein Kettenfahrzeug dessen bezeichnung ich nicht mehr weiß.
    In der Westerwaldkaserne in Montabaur waren auch Drei Blocks mit Amis, Ich kann euch sagen, das sind schon ein paar Wilde gewesen.
    Daaden, Schmittenhöhe usw. sollte den Insidern der Region ein begriff sein. Absolute Regenlöcher u. ewig großes terrain.
    Ich fand die ausbildung dennoch interresant, habe viel über Astro u. Vermessung gelernt.
    Muß ich aber nicht nochmals haben.
    Gruß,Marc
    P.S.: Ein 1.5to. Mog Bj.65 mit Koffer war ein Klasse erlebnis.

  • hi,


    1989/90


    21./LwAusbRgt3 in Roth Grundausbildung & Weitverkehrsspezi:
    Noch mit SM17 (Steckmast 17m) und dem guten FM 12/800
    dann


    FMzug/StabsStaffel/FlaRakgeschwader 21 in Möhnesee-Echtrop


    Patriot war damals flammneu, vor allen Dingen das Fernmeldematerial.
    Zunächst ein bischen im FM Bunker abhängen und Kaffee schlürfen, dann viele tolle Spielsachen(AMA) probieren.


    Das im Gelände herumfahren hat hier angefangen. Wir mussten mal unseren 5Tonner MAN ausgraben. Der 1300er Unimog bekam ihn nicht mehr aus dem Schlamm. Aber unglaublich was die AMA (7,5 tonner MAN) so im schweren Gelände konnte. Auf der Relaisfunkstelle hatte man meist seine Ruhe, Krieg gab es da nur um den PC in der Fernmeldekabine um Tetris spielen zu können. Nach 12 Monaten wars dann vorbei.


    BTW: Das beste Essen gabs bei der 3. Staffel in Holzwickede. Das Essen bei der 21./LwAusbRgt3 in Roth hielt einem am Leben aber mehr auch nicht.


    Tschüß
    Oli

  • ab 1.7.2002 AGA im 6. JgBtl 371 in Marienberg/Erzgebirge
    (Unterbrochen von einer Woche Hochwassereinsatz Dresden, von der Helfermedaillienverleihung stammt auch meine Sig)
    anschließend HUS II Weiden, Fahrbereitschaft bis Ende März 03

    mfg
    mad
    ___________________


    Es gibt einen Grund dafür Militär und Polizei zu trennen. Die eine Kraft bekämpft Feinde des Staates, die andere dient dem Volk und beschützt es. Aber übernimmt das Militär mal beides, dann tendieren die Feinde des Staates dazu, das Volk zu werden.
    (Cdr. Bill Adama, Battlestar Galactica, S1E2)

  • Tja, ich hab auch verweigert damals... durfte dann im Altersheim Essen ausfahren und Omis zum Arzt begleiten... und um 16 h immer schon daheim, da es ca. 2 km von meiner damaligen Freundin entfernt war.. :]

  • Na... dann ich auch:


    War von 78 - 86 bei Marinens.


    Nach Grundi zur UBootlehrgruppe in Neustadt, dann 5 Jahre in Kiel und Eckernförde auf verschiedenen Booten.
    ( UBoote haben den Vorteil, das mann nie weiter wie 30 Meter von der Kombüse weg ist !! )


    Den Rest der Zeit beim Flottenkommando in Glücksburg, dem sogenannten Elefantenfriedhof.

  • Puh,In den U-Booten stinkts immer nach Diesel und Fussgeruch.
    Wenn der eine aufgewacht ist legt sich der andere in den Mief schlafen.

    Ich heisse Thomas,bin aber an die Anrede Tc gewöhnt und möchte das so weiterführen

  • Hallo
    Da sich hier alle outen, muss ich ja auch mal!
    War von 80-81 in Nagold und Merzig bei den Fallschirmjäger 262.
    Als Bereitschaftsfahrer fuhr ich 40000 km auf sämtlichen Fahrzeugen die uns zur verfügung standen.War eine sehr schöne Zeit.
    Gruss Ralf