MUNGA- TRANSISTORZÜNDUNG !!!!!

  • dann kann ich nur sagen SORRY pepe :S   :S :S. habe nur "SMD" gelesen und smd da schrillen bei mir die alarmglocken.

    Gruss Stefan
    Der DKW Munga nur echt mit der blauen Fahne :thumbup:
    Der Mensch hat die Atombombe erfunden. Nur keine Maus der Welt käme auf die Idee eine Mausefalle zu konstruieren.

  • Moin Moin,


    Solide Mechanik nix SND


    Hier nun endlich die ersten Bilder von einer eingebautenelktronischen Zündplatte im Vergleich
    zu einem mechanischem Zündkontakt. Beachte hier die Einstellung der Zündzeitpunkte- die
    Platten haben gegeneinander Luft; die volle Verstellmöglichkeit bleibt als erhalten.
    Befestigt ist die Platine (die ist aus 1,5 mm starkem Fiberglasmaterial :D )
    mir drei M 3 Schrauben auf der 2mm dicken Zündgrundplatte (Originalstärke) :]




  • GrrrrrrX( ....


    warun zum :evil: schick dieses Programm beim Betätigen der Return- Taste mitten im Text
    den Beitrag ab ?(   ?(   ?(


    Auf den Bildern gut zu sehen sind die diskreten Bauelemente, es wurden keine SMD- Bauteile
    verwendet.


    [klugscheissmodus an]


    An dieser Stelle möchte ich Vorunteile über SMD- Bauteile klarstellen, wie sie auch hier schon
    geäußert worden sind. SMD- Bauteile sind keineswegs so empfindlich wie hier behauptet wurde.
    Verwende ich allerdings C-Mos Bauteile ist sowohl bei der SMD- als auch bei "normalen"
    IC- Technik erhöhte Vorsicht geboten.
    Eine Warnung sei hier auch beim Umgang mit "normalen" Bauteilen ausgesprochen:
    Statische Aufladung zerstört auch diese Bauteile !!! -also ein nicht fachgerecht
    ausgestatteter Löt- und Bestückungsplatz kann auch hier fatale Folgen haben.

    [klugscheissmodus aus]


    Noch ein Hinweis: Hat denn noch keiner den Platinenfehler im Layout bemerkt...?

    Well, nobudy is perfeckt......


    Pepe

  • Hab nicht nach Fehlern gesucht und werde es auch nicht tun, Pepe. ;)


    ABER: Ich muss nochmal betonen wie begeistert ich von Deiner Forschungs- und Entwicklungstätigkeit bin. :G :G :G


    Ich würde mir sehr gerne Deine Zündung, die ich den am Markt verfügbaren für WEIT überlegen halte, nachbauen.


    Kannst Du uns fertig geätzte Platinen anbieten? Ich nähme 5 Stück. (Eine zum Testen, eine als Reserve und 3 zum Einbauen)


    Den Rest (Bohren Feilen Bestücken und Löten) bekomme ich hin. :D


    Was mich noch interessiert: Wie sieht der "Geber" aus? Also der rotierende Teil. Und wie fixierst Du ihn?


    Begeisterte Grüsse


    freddy

    "Verzage nicht, Du Häuflein Klein ..."

    Einmal editiert, zuletzt von freddy ()

  • Hallo Ulrich,


    ich kann mich da nur voll und ganz dem Freddy anschließen. Wie soll ich einen Fehler finden, wo ich nicht mal weiß was für Teilchen Du da verbastelst?


    By the Way, mein Kumpel Jörg hat jetzt die Teile für den Spannungsreduzierer und wird´s mir wohl über Weihnachten zusammenbauen. Er hat einen ganzen Abend versucht mir die lustigen Teichen und deren Funktion zu erklären. Zumindest kenne ich nun die Funktionsweise des Gerätes.


    Also, wenn Du die Platinen für die Zündung in Serie auflegst, der Jörg weiß schon von seinem Glück und ich möchte sowas in 12 Volt haben. Allerdings bin ich nicht böse, wenn die Träger auch schon ausgeschnitten sind - da war doch mal was mit Lasern hier im Thread...


    Viel Erfolg und frohes Schaffen
    Rolf

  • Moin Moin freddy,


    Zunächst zu deiner Frage zu dem Geber: Hierbei handelte sich um ein rein mechanisches
    Teil ähnlich eines einseitig ausgeschnittenem Topfes. Der Ausschnitt entspricht dem
    Zündwinkel, da dieser aber anscheinend keinem bekannt ist, werde ich mich da entweder an meine
    eigenen Mssungen halten (ca 38 %), oder aber die Wartburg- Zweitakt- Werte ansetzen.
    Befestigt werden soll dieser Topf (Unterbrecherscheibe) mittels eines "Spreizdübel's" in der
    Unterbrecherwelle (da wo normalerweise die Filzscheibe drin ist). Ob dieser "Dübel" fest
    mit dem Topf verbunden wird weiß ich zu Zeit noch nicht, muß ich noch mit der Dreherrei
    klären was da Fertigungstechnisch am günstigstem ist; schätze werden wohl zwei Teile werden.
    Die mechanische Seite der Zündung bereitet mir noch einige Kopfschmerzen; ebenso die Tatsache
    das ich noch über das Problem "kein Strom durch die Zündspulen bei stehendem Motor" nachdenke,
    denn die Verlustwärme am Transistor beträgt ca. 2,5- 3 Watt !!! und die wollen im Stillstand
    verbraten werden; am OHM' schen Gesetz komme auch ich nicht vorbei. Hier gibt es also noch
    einiges zu erledigen, bis die Zündung meinen Vorstellungen entspricht. Der jetzige Stand heißt
    Zündung aus bei stehendem Motor nur das kann nicht die Lösung sein entweder Kühlkörper
    oder elektronische Lösung- ich tendiere hier zu Kühlung (Transistor mechanisch mit Zündgehäuse
    verbinden)


    Pepe


    Ps: Der Kunde will nicht die Erklärung seines Problem's sondern dieLösung:D:D:D

  • Zitat

    Original von Pepe


    Ps: Der Kunde will nicht die Erklärung seines Problem's sondern dieLösung:D:D:D


    Grundsätzlich ein netter Spruch, Pepe. :D


    In diesem Deinem Fall bin ich aber gerne bereit auch vom Problem zu hören.


    Deine Akribie ehrt Dich!


    Grüsse


    freddy

  • Moin Ullrich
    Hab nix von Fehler entdeckt. Auch nicht danach gesucht.
    Etwa spiegelverkehrt?
    Bei solchen Projekten passieren immer Fehler. Wir sind alle Menschen und da ist es eben mal so. Wichtig isses dass der Fehler frühzeitig entdeckt wird odda nech?
    MuFuauchdiesezündunghabenwill

  • Moin Moin Mufu.


    Ich lös' mal auf: Bei allen bisher von mir veröffendlichen Platinenlayout's sind Gate und Drain
    vertauscht. Layout habe ich mittlerweise geändert. Fehler habe ich erst entdeckt als das erste
    von mir hergestellte Modul nicht funktionierte ;( ;( ;( ..... ?(   ?(   ?( Fehlersuche 8o   8o   8o
    nu funkt's auch wieder :D :D :D


    Gruß
    Pepe

  • Moin Moin,


    diese und viele andere Elektronische Zündungen und Schaltvorschläge aus dem Internet
    sind mir bekannt, nur weichen alle von meinen Vorgaben ab- Einbau in das Zündgehäuse
    nicht möglich- die meisten der im Internet veröffendlichen elektr. Zündanlagen speziell
    für Oldtimer oder Zweitakter(hier meist Einzylinder Motoren) sind immer noch mit
    Zündkontakten ausgerüstet, also keinen Hallgeber oder Lichtschranke. Der einzigste Beitrag
    (Aufgabenstellung eines Professors an seine Studenten, an 'ner Uni, der teilweise meine
    Zustimmung gefunden hätte, hatte nur einen Wermutstropfen, nämlich der, das der zu
    verwendende Transistor auf dem freien Markt nicht zu bekommen ist. Da ich mich seit
    ca. 1 1/2 Jahren mit dieser Thematik auseinandersetze, habe ich viele Schaltungsvorschläge
    durchgearbeitet und auch viele verworfen; da für unseren Munga mit 24 Volt Bordspannung
    absolut ungeeignet, zumal noch die Besonderheit der Mungazündung in Betracht gezogen
    werden muß.
    Fazit: Es gibt keine Schubladen-Lösung, zumindest nicht für den Munga- bei dem von mir
    selbstgesetzten Anforderungs- Profil an eine elektronische, kontaktlose, rückrüstbare Munga-
    Zündung.


    allen eine Frohes Weihnachstfest wünschend


    Pepe

  • Moin Pepe, hast PN und Mail :D.

    HOERMEN
    Deutscher durch Geburt, Pfälzer durch die Gnade Gottes !!




    9. Int. Militärfahrzeugtreffen der RAG 6014
    18.-21. Juli 2019 in 66740 Saarlouis-Fraulautern/ Saarland
    auf dem Panzererprobungsgelände der Bundeswehr mit Geländefahren
    Treffen für Militärfahrzeuge aller Armeen und aus allen Epochen.
    Infos unter http://www.rag6014.de

  • Moin Moin,


    einige Arbeiten, die man noch in alten Jahr erledigen kann, sollten getan werden; dazu gehört
    auch diese Munga- Zündung. Weiter möchte ich diesen Beitrag nutzen um hier einige Worte zu
    meinen technischen Aktivitäten hier im Forum zu sagen: Nehmen wir diese elektronische
    Zündung als Beispiel. Für mich persönlich hätte ich es mir einfach machen können, es gibt
    genügend Industrielle Bauteile, die auch von der Größe her hätten Verwendung finden können
    und das gleiche, oder sogar ein besseres (?() Ergebniss gebracht hätten. Leider habe ich
    einige menschliche Macken, dazu zählen auch Idealismus den ich hier in's Forum mitgebracht
    habe. So mancher hätte hätte dieses "Heiße Eisen" elektronische Zündung für kleines Geld
    garnicht erst angefangen, geschweige denn, so ausführlich darüber geschrieben; es kann ja
    auch daneben gehen :|:|
    Weiter möchte ich hier klarstellen, das diese kleine "Spielerei" nebenbei auch schon einiges an
    Zeit und Finanzen verschlungen hat. Aha, daher weht der Wind, mag so mancher Leser jetzt
    denken.... , er irrt....., ich habe keinerlei (finanzielles) Intresse daran, diese Zündung hier im Forum
    als Bausatz oder als Fertiggrät anzubieten, denn das (finanzielle) Risiko läge dann auf meiner Seite,
    und das als Privatmann...?(:S:S


    Nun zu einem kleinem Probem, der Kühlung des Endtransistors......
    Zuerst als mechanische Lösung angedacht. nun eine sehr simple elektrische Lösung.
    Im Betrieb muß der Transitor nicht gekühlt werden. Bei Stillstand des Motors ist meist
    eine Zündspule an Spannung. Der dabei auftretende Strom führt nicht nur zur Überhitzung
    der Zündspule (bei nicht ausgeschalteter Zündung), auch der schon überdimensierte Transistor
    benötigt zusätzliche Kühlung. Hier müßte ein großer mechanischer Aufwand betrieben werden.
    Einfacher ist hier das elektrische Abschalten der Zündspule bei Motor- stillstand. Ein simpler
    Kondensator ist hier die Lösung....:] , bei den in rot dargestellen Bauteilwerten wird die Zündspule
    nach ca 6 Sekunden weggeschaltet, der nächste Impuls der Lichtschranke schaltet die Zündspule
    wieder durch. Tendiere bei der Abschaltung derZündspule allerdings auch zu 2 Sekunden wie im
    Beitrag "Es geht auch anders" von Dr. Michael Hahn beschrieben.
    Allerdings wird das Einstellen der Zündung etwas anders gehandhabt werden müssen.....
    (Prüflampe ade...) hä......?(?(?(
    Muß nun leider 'ne neue Platine zeichnen....:|:|:|




    Und nun, Feuer frei..... (bitte um weitere Meinungen)


    Wünsche allen Forumsmitgliedern einen "Guten Rutsch" ins neue Jahr


    Euer (vieleicht nicht immer ganz bequeme)


    Pepe

  • da kann ich nur sagen weiter so pepe :G :G (hoffe mein posting geht dieses mal in ordnung ;) )

    Gruss Stefan
    Der DKW Munga nur echt mit der blauen Fahne :thumbup:
    Der Mensch hat die Atombombe erfunden. Nur keine Maus der Welt käme auf die Idee eine Mausefalle zu konstruieren.

  • Bist und bleibst mein strahlender Held, Pepe! :G


    Wenn Du mit der Entwicklung durch bist bau ich mir Deine "PePeTronic" nach.


    Die Zündabschaltung ist sicher der richtige Weg. Schützt ja nicht nur die Elektronik sondern eben auch ganz besonders die Spulen.


    Darüberhinaus: Der Fortfall der Prüflampe ist nun nicht DAS Drama, oder? Es würde doch ein sicherer Abgriffpunkt für ein Mulitmeter reichen, um den Schaltpunkt sicher erkennen zu können. Vielleicht einen Steckkontakt vorsehen, in den man die Prüfspitze einstechen kann. Zusammen mit der Messuhr käme da doch sicher auch eine brauchbare Einstellmöglichkeit heraus. Es sei denn, Du denkst auch noch über ein Bauteil nach, daß den Schaltpunkt optoakustisch anzeigt. :D So eine kleine Pieps-Leucht-Box mit 1,5m Kabel wäre natürlich DER BRINGER !!! :S


    Ein gutes Jahr 2007 und den "Durchbruch" Deiner Bemühungen in demselben wünscht Dir


    freddy

    "Verzage nicht, Du Häuflein Klein ..."

    Einmal editiert, zuletzt von freddy ()

  • Moin Moin freddy,


    den Abgrffspunkt für die "Prüflampe" wird es geben, hier wird eine Leuchtdiode mit
    Vorwiderstand als Ersatz dienen. Auf den "Piep's" werd ich aus Kosten- und Leistungs-
    gründen verzichten müssen. Die LED wird beim öffnen des Zündkontaktes erlöschen.
    LED kann alleine schon aus Platzgründen nicht dauerhaft auf der "Miniplatine" verbleiben.
    Die Meßuhr wird weiterhin benötigt. (Danach gut einpacken und verlegen...:D )
    Bin im überigen schon wieder am zeichnen......(Layout) wird verdammt eng werden auf der
    Platine...:T:T :evil: :evil: :|:|


    Gruß Pepe

  • Moin Moin,


    eben einen sehr interessanten Beitrag der Uni Stralsund/ Steinfurt über
    "Zündanlagen von Kraftfahrzeugen" gefunden.


    http://www.korajda.de/zuendanlage.pdf</a>


    Leicht verständliche Kost, auch für Nichtstudierte zu verstehen wie meiner einer,
    bestätigt dieser Beitrag meine Messungen an meine Zündung.
    (Vergleiche mein Zündiagramm "O-Scope" mit dem Beitrag der Uni)


    nächtliche Grüße


    Pepe

  • Moin Moin @ All,


    es ist passiert,... , meine am 29.12.2006 vorgestellte Transistor -Zündung hat sich
    irgendwann vorletzte Nacht selbst zerstört....


    An die Moderatoren: Bitte kennzeichnet den Schaltplan vom 29.12. 2006 mit einem roten Balken
    Achtung! Schaltung zerstört sich selbst. Danke.


    Leider hat sich der Optokoppler CNY 37 in "Wohlgefallen" aufgelöst. der Zündfunke wurde
    unmerklich schwächer, der Koppler schaltete nicht mehr vollständig auf Masse durch. Führe diese
    Zerstörung auf das ständige Umladen des Kondensator's C 1 zurück.


    Angetrieben durch den Mißerfolg seiner Unfähigkeit machte sich der Künstler mit neuem
    Tatendrang wieder an die Leinwand und zeichnete ein fast völlig neues Bild der beinahe
    abgebrannten Leinwand.


    Hier nun sein "Geistiger Orgasmus" : Der zweite Versuch, oder irren ist Menschlich...



    Der Laienkritiker erbleicht beim Anblick des Dargestelltem 8o8o8oWas zu Teufel ist das ?(?(?(
    :T :T :| :| :|


    Erklärungsversuche des Künstlers:


    Vorwort: T1 schaltet bei Masse am Gate durch, T2 schaltet bei Plus am Gate durch.


    Die orange gekennzeichnete Fläche ist ein Teil der Original- Munga- Zündung, T 2 übernimmt
    die Ersatzfunktion des Zündkontaktes.
    Betrachten wir nun einen Teil der Zeichnung bestehend aus D1, C1, R2, R3,T1 sowie dem
    Optokoppler CNY 37. So wie in der Zeichnung dargestellt ist der Koppler durchgeschaltet,
    über D1 und R3 wird Masse an C1 und an das Gate von T1 angelegt, T1 steuert durch,
    gleichzeitig wird C1 schlagartig aufgeladen. Über D2 und R6 wird Masse an das Gate von T2
    gelegt. T2 ist gesperrt. Dreht nun die Unterbrecherscheibe, sperrt der
    Optokoppler, T2 wird über T1, R5, R6 angesteuert und schaltet durch; die Zündspule steht
    unter Spannung. Bleibt nun die Unterbrecherscheibe so stehen (Koppler gesperrt) wird C1
    über R2 entladen. Unterschreitet nun die Spannung am Gate von T1 einen bestimmten Wert
    wird dieser gesperrt. Über R5 und R6 wird Masse an das Gate von T2 gelegt der Transistor
    T2 sperrt, die Zündspule liegt nicht mehr an Spannung.(langsamer Vorgang, kein Zündfunke)
    Wird nun während der Entladezeit von C1 der Optokoppler erneut durchgeschaltet wird C1
    erneut voll aufgeladen, T1 ist weiter durchgeschaltet, über D2 wird Masse über R6 an das
    Gate von T2 angelegt. T2 wird schlagartig gesperrt,, der Zündfunke wird ausgelöst. Dieser
    Vorgang wiederholt sich, solange die Entladezeit von C1 nicht überschritten wird
    (Ausbleiben der Impulse von der Unterbrecherscheibe für den Optokoppler)
    Maßgebend für das Durchschalten vonT1 ist Masse, ist C1 entladen wird dieser hochohmig
    und es wird Plus über R2 an das Gate von T1 gelegt. T1 wird also selbständig bei entladenem
    C1 gesperrt.
    Somit kann die Untebrecherscheibe stehenbleiben wo sie will, entweder wir T2 über den
    durchgeschalteten Koppler gesperrt, oder aber bei offenem Koppler durch den selbstständig
    sperrenden T1, wobei dann die Sperrung über R4 und R6 erfolgt.
    Ich hoffe nur, das der geneigte Betrachter (Kritiker/Leser) jetzt nicht dem Wahnsinn verfallen
    ist.
    Leider habe ich die Versorgungsnummer für die Männer mit der weißen Jacken verlegt.....
    :S   :S   :S   :S   :S   :S


    euernichtaufgebenderkünstler(meinhundverstehtmichmanchmalauchnicht)
    dasauchnochinszündgehäusekiegenwollender


    Pepe


    Auch für diese Schaltung gilt: Nachbau für private Zwecke gestattet, Gewerbliche Nutzung bedarf
    meiner Zustimmung!


    Achtung! Schaltung wurde noch nicht aufgebaut und somit auch noch nicht getestet!!!

  • Moin Moin,


    heute endlich die Schaltung aufgebaut. Das Bild zeigt die Schaltung im Betrieb, man beachte den
    Zündfunken...:D:D:D



    ich glaub's bald selber nicht, das Scheißding läuft auf Anhieb.:| Hab jetze nur noch ein Problem,
    soll ich den Fehler für das Funktionieren der Schaltung suchen,?( oder soll ich sie ohne "Fehlersuche"weiter betreiben. :TDer "Geistige Orgasmus" des Künstlers scheint Früchte zu tragen, die Erklärungsversuche des Künstlers zuzutreffen.:D
    Hier die in dem Schaltplan noch fehlenden Werte: R1= 1500 Ohm, C1= 100 nF, T1= IRF 9540N,
    D2= 1N4148, T2= IRFP 460, die Zenerdioden D3/D4 sind eingebaut.
    Der im Bild 1 zu sehende Kühlkörper dient lediglich als Montageplatte. Lag da grad rum,;) die
    Leuchtdiode ist nur für Testzwecke eingebaut.:P
    Kühlung der Bauteile nicht erforderlich!!!!!!. Bei eingeschalteter Zündung wird nach ca. 2 Sekunden
    die Zündspule spannungslos geschaltet. Sowie der Anlasser betätigt wird, ist die Zündung-
    Schaltung verzugslos wieder betriebsbereit.8o
    Im folgendem Bild noch das "Zünddiagram" der neuen Zündung



    Unterer Trace: Ausgang des Optokopplers zwischen D1 und D2 gemessen
    Oberer Trace: Eingang der Zündspule Klemme 1


    Es wird wohl keinerlei Kühlkörper notwendig sein, lediglich eine zweite Zünddeckeldichtung
    ist erforderlich da T2 leider etwas zu lang ist....X(:S:S


    grübelderweise


    Pepe

  • Moin Moin,


    nach 12-stündigem Betrieb der neuen Zündung sind keine Veränderungen an den von mir
    festgelegten Meßpunkten festzustellen. Werde die Schaltung erstmal mit 'ner Sicherung
    versehen. Einen Wohnungsbrand muß das Ding ja nicht unbedingt auslösen oder ?( :evil:
    Werde heute mal schauen wie ich die ganzen Bauteile auf eine kleine Platine bekomme.
    müssen ja schließlich drei von den Platinen in das Zündgehäuse passen, werde mich aber
    damit abfinden müssen, Platinen in Japanischer Bauweise (senkrechte Anordnung der
    Bauteile[Dioden, Widerstände] herzustellen. Scheiß Platzprobleme :|:|:|
    Die Zenerdioden in der Schaltung haben (vergaß ich anzugeben) 1,3 Watt


    Bauteilkiller


    Pepe

  • Moin Moin @ all,


    auch wenn's keinen mehr interessiert, oder keiner mehr dran glaubt:
    Ich mach weiter...... :|:|:|:|:|:|:|:|:|
    Die Zündung läuft seit 24 Stunden im Dauerbetrieb, bin mal gespannt was als erstes aufgibt,
    die Zündkerze, die Zündspule(wird höllisch heiß), die Vorwiderstände (glaub ich nicht, sind
    groß genug bemessen) die Schaltung (welches Bauteil gibt da zuerst den Geist auf) nur:
    Ich geb nicht auf..... da bin ich stur wie ein Esel :evil: :evil: :evil: :evil: :evil:
    Hier nun die Anfänge der neuen Platine im Bild:



    Erklärungen: Die Verzerrungen im Bild sind durch den upload entstanden......


    Blauer Kreis: Außendurchmesser der Zündungsgrundplatte
    Schwarzer großer Außenkreis: Maximaler Außendurchmesser der einzelnen Zünd- Platinen
    Schwarzer Innenkreis: Kreisdurchmesser der alten mechanischen Zündkontakte (wird auch für
    die Platinen benötigt, da dreht der Unterbrechernocken...)
    Grüner dicker Kreis: Hier darf ich keine stehenden Bauteile verwenden, hier läuft die Unterbrecher-
    scheibe für die Optokoppler, liegende Bauteile wie Widerstände und Dioden dürfen hier jedoch
    Verwendung finden; die beiden kleinen schwarzen dicken Kreise sind elektrische Anschlüsse,
    der untere liegt zwar im verbotenen Bereich, da hier jedoch die Platine von unten her über den
    Befestigungsbolzen mit Masse versorgt wird, findet hier auch keine Kollision mit der Unterbrecher-
    scheibe statt. Der schon eingezeichnete Optokoppler übernimmt mit seinen zwei Befestigungsschrauben die weitere mechanische Verbindung mit der schon hergestellten
    mechanischen "Zündkontaktgrundplatte"
    ... und das alles mit einem mechanischem Gleichspannungsanalogrechner auf Röhrenbasis
    konstruiert......:T:T:T:T .....nicht lachen, sowas gab es wirklich, war eine der vielen
    vielen Röhren in so 'ne Rechner defekt- viel Spaß bei der Fehlersuche......
    Das Zeicheprogramm "Inventor" wäre der "Himmel auf Erden" dazu das passende Platinen-
    entwicklungs- und Zeichen- Programm; welch Göttliches Manna.....:K:K:K


    heutemorgennichtzurkirchegehenderheidnischerbarde :S:S:S:S


    Pepe

  • BRAVO!


    .. nicht aufgeben - das wird sicher was !!


    wenn du programme suchst, gib ma bei google den namen in verbindung mit "rapidshare" ein, da finden sich downloads zum mal schnell ausprobieren



    ...alles an Ersatzteilen und Zubehör für den VW Iltis


    Tobias Drechsler
    Heylstr. 39-43
    63571 Gelnhausen
    info@iltisteile.com

    Die AGBs, Infos zur Gewährleistung & zum Anbieter durch klicken auf das Bild oben