Wie tief darf er sein??

  • Hi Leute,


    da mir in dem Fahrwerksthread keiner antwortet mach ich mal nen neuen auf. Also wie tief darf er sein? hab vorne am Spoiler noch 11 cm aber halt an der Ölwanne nurnoch 8! was sagt da der TÜV?

  • Naja eigentlich so tief wie geht :)


    Es gibt kein wirkliches Mindestmass.
    Die Freigaengigkeit der Raeger muss zu jederzeit gewaerleistet sein.


    Manchmal berufen sich die COps (und auch der liebe Tuev) auf diese 7, manchmal in Bayern auch 11cm Bodenfreiheit an der tiefsten Stelle.
    Dies ist aber nirgends in der StVZO zu finden.
    Es gibt lediglich ein DIN, die auf gerade diese Masse hinweist.
    Das eine DIN kein Gesetz darstellt, sondern in diesem Fall nur eine Richtlinie duerfte klar sein.


    Womit man natuerlich Probleme bekommen koennte, waere zb. eine Behinderung des Strassenverkehrs, da man zb. nicht auf Bordsteine ausweichen kann, wenn ein Rettungsfahrzeug durch moechte.
    In der Praxis hatte ich damit aber noch nie Probleme, denn mit nem Serienfahrwerk und!!  teuren Alufelgen wuerde ich auch keine Kante hochfahren.
    Und wenn, dann sachte und langsam (komme auf diese Weise mit meinem GIII [Wo keine Kippenpackung mehr unter den Spoiler passt] auf jeden Bordstein)


    Aber da wir ja wissen, dass man mit getunten Fahrzeugen sowie fast immer mit einem Bein  im Knast steht (wenn die was finden wollen, dann finden die was!), wuerde ich mir da keine Gedanken machen.
    Im Zweifelsfall wuerde dies ein Anwalt regeln!


    Anders ist es mit so kleinen §, die zb. die Mindesthoehe der Kennzeichen, oder Lampen klar regelt.


    Hier ein kleiner Auszug aus der Tuevbibel:



    $ 50 StVZO der lautet:
    In Absatz 3 ist dann auf die Höhe bezug genommen worden, wobei aber
    differenziert werden muß, da hier "der niedrigste Punkt der Spiegelkante
    nicht unter 500 mm" sein darf. Nun stellt sich die Frage, wo der
    Scheinwerfer anfängt und wo die Spiegelkante, ergibt ja vielleicht auch noch
    1 - 1,5cm.:-)
    So, viel spaß beim lesen, Absatz 4 war glaube ich auch einmal ein Thema
    (Stichwort: gleichzeitig Abblend- und Fernlicht.)



    §50 Scheinwerfer für Fern- und Abblendlicht



    (1) Für die Beleuchtung der Fahrbahn darf nur weißes Licht verwendet werden.


    (2) Kraftfahrzeuge müssen mit 2 nach vorn wirkenden Scheinwerfern
    ausgerüstet sein, Krafträder - auch mit Beiwagen - mit einem Scheinwerfer.
    An mehrspurigen Kraftfahrzeugen, deren Breite 1000 mm nicht übersteigt,
    sowie an Krankenfahrstühlen und an Fahrzeugen, die die Baumerkmale von
    Krankenfahrstühlen haben, deren Geschwindigkeit aber 30 km/h übersteigt,
    genügt ein Scheinwerfer. Bei Kraftfahrzeugen mit einer durch die Bauart
    bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 8 km/h genügen Leuchten
    ohne Scheinwerferwirkung. Für einachsige Zug- oder Arbeitsmaschinen, die von
    Fußgängern an Holmen geführt werden, gilt § 17 Abs. 5 der
    Straßenverkehrs-Ordnung. Bei einachsigen Zugmaschinen, hinter denen ein
    einachsiger Anhänger mitgeführt wird, dürfen die Scheinwerfer statt an der
    Zugmaschine am Anhänger angebracht sein. Kraftfahrzeuge des Straßendienstes,
    die von den öffentlichen Verwaltungen oder in deren Auftrag verwendet werden
    und deren zeitweise vorgebauten Arbeitsgeräte die vorschriftsmäßig
    angebrachten Scheinwerfer verdecken, dürfen mit 2 zusätzlichen Scheinwerfern
    für Fern- und Abblendlicht oder zusätzlich mit Scheinwerfern nach Absatz 4
    ausgerüstet sein, die höher als 1000 mm (Absatz 3) über der Fahrbahn
    angebracht sein dürfen; es darf jeweils nur ein Scheinwerferpaar
    einschaltbar sein. Die höher angebrachten Scheinwerfer dürfen nur dann
    eingeschaltet werden, wenn die unteren Scheinwerfer verdeckt sind.


    (3) Scheinwerfer müssen einstellbar und so befestigt sein, daß sie sich
    nicht unbeabsichtigt verstellen können. Bei Scheinwerfern für Abblendlicht
    darf der niedrigste Punkt der Spiegelkante nicht unter 500 mm und der
    höchste Punkt der leuchtenden Fläche nicht höher als 1200 mm über der
    Fahrbahn liegen. Satz 2 gilt nicht für



    Fahrzeuge des Straßendienstes, die von den öffentlichen Verw