borgward b522ad bim in selten guter basis!

  • Moin,

    heut kann ich antworten; gestern ging 'ne zeitlang nix mehr....;;DD

    Da hat's mich voll zerrissen. Hab just in dem Moment, wo ich die Stelle im Video gefunden hab, 'n Schluck Kaffee genommen >>> nicht gut...

    Den Kaffee hab ich über den ganzen Tisch geprustet, es hat ihn mir durch die Nase gespült; keine Chance, den Kaffee in mir zu halten c042.gif

    Auch wenn ein Dummkopf sein ganzes Leben
    in der Gesellschaft eines Weisen verbringt,
    wird er die Wahrheit sowenig erkennen
    wie der Löffel den Geschmack der Suppe!

    (Dhammapada)

  • Peter Guthörl diese Single hätte ich auch noch in der Jukebox zu bieten.:&

    Aber nun zu ernsteren Themen. Heute am freien Samstag ist Schraubtag und auf meiner Agenda stehen neue Motorlager hinten. Diese Woche kam ein Paket von Matz und nun mache ich mich frohen Mutes an die Arbeit.

    Die alten gingen den Umständen entsprechend leicht raus, sie ließen sich auch leicht von Hand vom Paßstift ziehen.

    Und jetzt fluche ich mit den neuen.

    Sie per Schraubstock draufzudrücken bescherte mir lediglich 2 verbogene Lager.

    ~{:cursing::aaarrr:.




    Kennt ihr diese Leute die auf direktem Weg ihr Ziel erreichen? Ich bin keiner von denen:schulterzuck:

    Jetzt werd ich versuchen bei einem Metallurgenkumpel was zu finden um die Öffnung etwas zu weiten.

    Mal schauen was ich sonst noch produktives mit dem Tag anfangen kann.:6014:

  • Dann halt etwas Farbauffrischung.

    Nur wenn man damit begonnen hat dann sollte man es auch konsequent durchziehen. Später. Irgendwann...






    Jetzt ist Schluss für heute, ich wünsche euch allen frohe Ostern:wein:

    Gruß

    Mario

  • Nabend Jozi

    Nö, das lag da nur so rum. Vorher wurde die Getriebeglocke mit dem Dampfstrahler gereinigt und habs deshalb vorher rausgenommen.

    Getriebe und Glocke liegen noch in der Werkstatt bis ich die Motorlager reingewurstelt habe.:wacko:

    Mit ner Reibahle sollte man doch was anstellen können diesbezüglich?:/

    Gedanken für die kommende Nacht:denk:


    Gruß

    Mario

  • Guten Abend ihr Lieben

    bei den meisten ist heute Feiertag, deshalb ergab sich endlich mal wieder eine Gelegenheit weiterzumachen.


    arne, der Tipp mit dem Stabfräser war genau richtig, etwas mehr als die Lackschicht abgetragen und schon hat es gepasst.


    Den Motorhalter habe ich mit den Lagern in die dafür vorgesehene Halterung gedrückt, dank den Forumstipps hier mit Kupferpaste ging das reindrücken und ausrichten recht fix.

    Jetzt ist die Glocke an der Reihe. Im Anfall leichter Euphorie wollte ich diese einfach so draufstecken, ich wurde gleich eines besseren belehrt indem mir die Glocke direkt mal entgegenkam. Also erst mal über Verbesserungen und Ursachendiagnose nachgedacht.

    Um zu vermeiden das mir die Glocke nochmal entgegenkommt wurde diese erst mal gegen runterfallen gesichert.



    Der Motor war noch mit dem Wagenheber abgesenkt, das konnte deshalb nicht passen. Darum den Motor leicht über das normale Niveau gepümpelt, die Glocke mittels des kleines Gurtes in der Höhe ausgerichtet, die Gewindestäbe oben in die Öffnungen bugsiert und mit einem beherzten Tritt war die Glocke an Ort und Stelle. Zum Glück hatte ich die Schrauben nicht entsprechend sortiert so dass ich in der Anleitung nachschauen durfte wo welche Schraube hinkommt. Im Nachgang kann man sagen das dort eigentlich nichts zu verwechseln ist.:pfeif:

    Jetzt den ganzen Motor langsam absinken lassen bis die Öffnungen und Gewinde in der Flucht sind. Und was soll ich sagen, 8 Schrauben gingen auf Anhieb und ohne Geziehe und Gezerre am Motor rein. Ich war stolz auf mich und wollte jetzt noch die drei Schrauben vom Anlasser angehen. Von schräg hinten durch den offenen Boden kam ich nicht so recht ran, also wollte ich es untenrum versuchen.

    Da ich mit der Nase direkt an der Achse hing ersann ich mir den Plan das die Fuhre hoch muss.

    Zum Glück gibts hier entsprechendes Hebezeug und Rotkäppchen ging auf Bergfahrt.



    Mein Blutdruck stieg leicht an, den ich musste feststellen dass man von keiner Seite so richtig an den usseligen Anlasser kommt. Aber da kam mir wieder der Trick mit dem Gurt und der Glocke in den Sinn.


    Also den Gurt um den Anlasser gelegt und vom Motorraum, vom Innenraum und von unten her mit mehrfachem Positionswechsel durch Versuch und Irrtum der Sache immer näher gekommen. Was hat sich der werte Herr Borgward hierbei gedacht?:tobt:


    Aber irgendwann war auch dies durchgestanden und der Anlasser wieder auf seinem Platz. Und da kam mir der Anlassjodler in den Sinn.:lol:

    Also Natoschlüssel umgedreht, ordentlich vorgeglüht und ohne seltsame Nebengeräusche:lach: war der Motor auf Schlag da


    Mit einem Blick auf die Uhr stellte ich fest dass ich hier schon wieder 7 Stunden rum waren und mein Heimtaxi kam durchs Tor.

    Und dann gabs noch was für die Bordküche.:chef:


    Wer träumt nicht von frischen Pommes unterwegs?



    Und noch ne Frage für den nächsten Schraubertag. da ja eine Räderumstellung auf 10,5-20 ansteht, nahm ich mal ein Rad für Pitter und versuchte es in die Ersatzradhalterung zu drücken.:rolleyes:


    Wer weiß wie es gehen könnte?


    Schönen Abend und bleibt gesund,

    bis bald.

    Mario

  • Hi Mario,


    die mangelnde Zugänglichkeit des Anlassers hatte ich bei Arnes Borgi vor langer Zeit auf einem dänischen Campingplatz dadurch erhöht, in dem ich kurzerhand das Innenblech im Kotflügel gestutzt hatte.
    Bei der Umrüstung von 6.50-20 auf 10.5-20 harren wir auch die Ersatzradhalterung umgedengelt, was mühsam war und vom Ergebnis nicht so ganz super toll. Es gibt diese Ersatzradhalterungen auch in breiter - eben für jene Fahrzeuge, die original einzelbereift unterwegs sind (Borgi oder AL 28).
    Vielleicht hast Du die Möglichkeit eine solche komplett zu ergattern - das spart Dir viel Arbeit (vielleicht mal Frank fragen?)


    Gruß


    Peter

  • Hallo

    Sonntag und Sonnentag.

    Eigentlich wollte mein Faulenzerteufelchen bei dem Wetter in die Natur um Fleischprodukte an der frischen Luft zuzubereiten. :schulterzuck:

    Mein Fleissengelchen schickte mich aber runter in die Werkstatt damit Rotkäppchen Zuwendung bekommt.

    Zuerst aber am Alltagsauto auf Sommerbereifung wechseln, wird ja langsam Zeit:mech:

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    Das war dann schnell erledigt und prima um mal wieder Schraubertemperatur zu erreichen.

    Nun gings ans Eingemachte. Auf der Agenda steht Getriebe einbauen. Eigentlich wollte ich ja nen Kumpel fragen, aber bei dem gehts nur unter der Woche wo bei mir nach Feierabend einfach die Luft raus ist.

    Also schauen wir mal und improvisieren.

    Der erste Versuch, wo ich das Getriebe händisch von unten an seinen Platz wuppen wollte, endete in einem lauten Indianertanz mit kräftig gequetschten Ring- und kleinem Finger bei unzähligen und sehr unflätigen Flüchen und Verwünschungen :heul::tobt:

    Zum Glück bekam ich noch meinen Ring aus, der Finger schwoll ganz schön an:*:


    Also anderer Plan mit Absicherung.

    So ging ich ins Holzlager und sichtete die kläglichen Reste, ich wurde fündig.


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    Mit drei einfachen Pkw Verzurrgurten zog ich diese verflixte Zahnradansammlung nach und nach dorthin wo sie ursprünglich mal verbaut war. Die unzähligen Km von unterm Auto zur Fahrer- bzw Beifahrerseite lasse ich jetzt mal außen vor.

    Irgendwann war es dann geschafft und das Trümmerteil hing in den Stehbolzen.


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    :denk:

    Irgendwie wollte es aber den letzten cm nicht auf die Glocke, also hieß es wieder kreativ werden.

    Mit einem echten Spanngurt waagerecht vom Antriebsflansch über die Motorlager nach vorn zum Stapler.

    Nun den Gurt bzw die Ratsche am Hubmast befestigt und nur durch neigen des Mastes nach hinten die Dehnfähigkeit des Gurtes ausgereizt und so gespannt ohne das sich das Fahrzeug bewegt.




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    Nun mit einem beherzten Tritt von schräg unten ans Getriebe und schwupps ist das Teil dank der leichten Vorspannung an seinen Platz geplöppt.

    Natürlich war vorher alles gereinigt und leicht eingeölt worden.

    Die vier Schrauben waren schnell fest und nun stellte ich die Kupplung ein.

    Gespannt startete ich den Motor und schaltete die Gänge durch. Was soll ich sagen, es funktionierte ohne Geräusche.


    Hierbei noch eine Frage meinerseits, wie stelle ich die Kupplung richtig ein, auf was muss ich da achten?


    So angespornt wollte ich es jetzt wissen. Ich montierte die Gelenkwelle zum VTG, natürlich mit neuen Schrauben die mit Schnorrscheiben unterlegt wurden.

    Motorstart, kuppeln und los.

    Es lebt und fährt endlich wieder :juhu::juhujuhu::helau:


    Aber die Freude währte nur ca 20m auf der Hofrunde, beim Versuch die Fuhre zu verzögern trat ich wortwörtlich ins Leere.

    Mit der Handbremse driftete ich um unseren Bagger herum (nein Spaß) und bewegte mich vorsichtig zum Stellplatz.

    So gleich packte mich wieder die Demut.:an::^:

    Beim Rundgang entdeckte ich hinten rechts in der Felge Feuchtigkeit.

    Stimmt, da war ja was. Letztes Jahr beim Tüv auf der Rolle wollte diese Seite nicht so richtig, aber spontan konnte ich das damals noch durch dezentes betätigen der Handbremse regeln.

    Also ist das nächste Vorhaben nachdem ich Rotkäppchen zum fahren brachte, wie bringe ich es zum stehen?hmmm

    Und schon wieder 7 Stunden gelernt sich selbst zu helfen. Wie hatten mir die drei bis fünf Weisen aus dem Forum geweissagt? Man wächst mit seinen Aufgaben.:top:


    Übringens, kommenden Donnerstag ist Fronleichnam, da jährt sich unser letztes Treffen schon zum zweiten Mal. :bier::wein::feuer:

    Gruß

    Mario

  • So, heute war wieder ein Sonnentag, wenn auch nach Feierabend die Schrauberlust sehr überschaubar war.

    Heute ging es an die Bremsen der HA.

    Aufbocken, Muttern lösen und mit dem Radkreuz die Felgen runterhebeln ging ganz leicht. Und dann das Highlight, einfach die Bremstrommel runterzittern. Im Vergleich zum B2000 ein Kinderspiel :thumbsup:

    Auf der Fahrerseite war soweit alles trocken, außen an der Achsnabe hinterm Bremsenträger ist ne feuchte Stelle die aber eher auf eine Undichtigkeit an der Achse hinweist, heute gehen wir das aber noch nicht an:pfeif:


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    Also schnell wieder zusammengebaut und ab zur Beifahrerseite. ( Die die letztes Jahr beim TÜV gezickt hat) Auch hier ging der Abbau Ratzfatz und siehe da ,die Felge feucht und im RBZ finden sich hinter den Manschetten nur braunbröseliges Zeugs:rolleyes:.

    Dann ordern wir mal 2 neue RBZ und harren der Dinge da dann noch kommen.


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    Vielleicht gehts morgen mit was anderem weiter.

    Hat jemand ne Alternative Bezugsquelle für die RBZ? Matz ruft sportliche 90€ pro Stück auf, das ist auf den ersten Blick doch etwas stramm, oder?

    Gruß

    Mario

    Egal welchen Plan man hat, es gibt immer Änderungen

    Einmal editiert, zuletzt von mariosaar ()

  • Hi Mario,


    Du brauchst RBZ mit 28,6 mm Durchmesser. Die gab es leider beim Robur nicht.
    Aber Du bekommst noch problemlos Manschetten dafür.

    Bau ihn aus, mache ihn sauber und hone ihn ggf. mal durch. Sofern die Oberfläche nur leicht angegammelt ist, sollte das gehen. Tiefe Rostlöcher sind dann schon ärgerlich. Wenn sich gar nichts machen läßt, sind wohl neue angesagt. Die alten aber nicht entsorgen, die lassen sich ausbuchsen (was zugegebenrmassen noch aufwendig ist, aber vielleicht findet sich da eine serientaugliche Lösung.


    Gruß


    Peter

  • Hallo liebe Leute

    Heute kam mein Paket aus Flensburg und im Moment bin ich gerade ratlos:?:

    Ich habe 2 RBZ geordert, aber irgendwie sehen die anders aus als die wo ich brauche. :/

    Laut Matz für den B522 hinten, aber seht selbst.



    Soll ich für einen Stückpreis von 90 Euronen tatsächlich noch was dran umbauen?:daumenrunter:

    Ich warte aber erst mal hier ne Antwort ab bevor ich dort anrufe.

    Gruß

    Mario

  • Moin Mario,


    kann ich nichts zu sagen, habe für Meinen vor 3 Jahren noch Originale ergattert.

    Die von Matz sind Nachbauten und in der Vergangenheit besonders wegen begrenzter Haltbarkeit der Gummiteile in die Kritik geraten.

    Jozi hat da auch einschlägige Erfahrungen gemacht.

    Gegebenenfalls auf Dichtungen von ATE umrüsten. Die gibt es ja noch.


    Gruß aus HL


    Andreas

  • Moin Andreas

    Keine Ahnung was bei Matz los ist. Evtl liegt es daran dass sie ihren Webshop neu aufgebaut haben und dabei bei den Artikeln in einer Zeile verrutscht?

    Von Altlaster habe ich jetzt ne Adresse einer Bremsenmanufaktur bekommen, die klingt vielversprechend.

    Euch allen einen schönen Tag.

    Gruß

    Mario

  • Übrigens schraube ich die großen RBZ immer nach vorne und die Kleinen hinter,

    Man fährt nicht mehr mit der vollen MKW-Ausrüstung rum (oder kriecht)

    Da überbremmst vorne nichts und die Bremse ist angenehmer!

    Ich weiss nicht mehr wie ich es an deinem gemacht hab...


    hmmm

    Fettige Grüße Frank


    Wer Borgward fährt, fährt nie verkehrt, da Borgward einfach prima fährt!

  • Wegen Kupplung...

    Hattest du die Mitnehmerscheibe sauber zentriert?

    Dann hätte es eig flutschen müssen...

    Hoffe das Pilotlager hat die Gewalt überstanden...

    Fettige Grüße Frank


    Wer Borgward fährt, fährt nie verkehrt, da Borgward einfach prima fährt!

  • Hallo Frank

    Die Kupplung war zentriert, nur mit meinem einen leicht eingeschlafenem Arm und vor allem alleine konnte ich das Trumm nicht gleichzeitig anheben UND reinschieben.

    Deshalb habe ich den Gurt wirklich nur leicht gespannt und mit 1× Ruckeln rutschte das Getriebe langsam rein. Trotzdem hoffe ich auch dass das Lager die Aktion überstanden hat.


    Bei den Bremsen schaue ich heute abend mal vorne was du angestellt hast;-)

    Gruß

    Mario

  • Guten Abend

    Frisch motiviert wegen der anstehenden Todeslinie in 14 Tagen ging es heute wieder nach der Arbeit an die Arbeit.

    Ich möchte heute hinzufügen dass bei mir die Handgriffe sehr unbeholfen waren, da ich selbst nicht soooo gerne an der Bremse arbeite, aber für Teile auszubauen sollte es reichen, dachte ich zumindest :schulterzuck:


    Der RBZ hinten sollte raus um ihn als Muster einzuschicken. Als erstes an die Schrauben an die man leicht rankommt, sprich die Verschraubung der Bremsleitung mit dem RBZ. Da gings schon los.:noe:

    Erst fest, dann dezent ab.


    41387424xg.jpg


    41387425kt.jpg


    Naja, im noch jugendlichen Schwung denke ich das man das noch reparieren kann, da nur wenige mm der Leitung fehlen.


    Nachdem die Trommel ab war sollte es da an die Federn gehen, bei Jozi Fotos sah das irgendwie leichter aus.

    Die Kombizange mit der ich mittels Drahtschlinge an der Feder zog hatte vor 2 Stunden noch Griffe:kinnlade:




    Aber auch das Problem wurde unter wehklagen und fluchen gelöst und für den RBZ gab es nun nur noch einen Weg:winky:




    41387465km.jpg



    Mal ehrlich, der sieht nie wieder ne Bremse von innen:no:



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    Das ist die Ausbeute des heutigen Abends.

    :mech:


    41387475cp.jpg


    N8


    Gruß

    Mario

  • Mal ehrlich, der sieht nie wieder ne Bremse von innen

    Na, so schnell wirft ein Borgifahrer doch keinen RBZ in's Korn.


    Zerlege ihn mal, mach ihn sauber und dann kann man sehen, ob er sich noch mal honen läßt.
    Ich habe gerade bei Arnes Fukw hinten die RBZs ausgebaut, die waren auch recht vergammelt (die Kolben mußten am Schraubstock ausgepresst werden).
    Selbst, wenn honen/schleifen nicht mehr geht, so kann man sie ggf. noch mal ausbuchsen.


    Also immer fröhlich und zuversichtlich bleiben :H:


    Gruß


    Peter

  • Guten Morgen Peter

    Keine Sorge, ich werf nichts weg. Ich sende einen ein als Muster bei einen Bremsenonkel der von sich behauptet so ziemlich alles auf Lager zu haben. 2 Neue sind mir erst mal lieber als Erstversuche von mir einzubauen.

    An langen Winterabenden versuche ich mich da mal dran.

    Gruß

    Mario

  • So ihr lieben

    So langsam wird die Zeit knapp und die Teile sind immer noch im Zulauf.

    Um die Zeit bis zum Eintreffen der hinteren Rbz zu nutzen, habe ich mir mal einen RepSatz für den Hbz kommen lassen.

    Bei der Gelegenheit wird mit Hilfe des Schnüpels von altlaster gleich mal ein Ausgleichsbehälter ins Fahrerhaus gelegt.

    Da die Bodenbleche noch offen sind, habe ich mal etwas Entklapperung bei der Betätigung für den Spaltfilter betrieben, zwei schmale Gummidichtungen aus dem Sanitärbereich an der Befestigung, und schon ist mit diesem unangenehmen Klingeln Ruhe.

    Edit-

    Nach Anruf bei dem Bremsenmann teilte man mir mit das noch kein Paket mit meinen Teilen angekommen ist, sprich Rbz und der Schlauch von der Leitung aufs Verteilerstück an der Hinterachse.

    Deshalb eine eindringliche Bitte an alle Ersatzteilbesitzer; könnt ihr mal schauen ob ihr was dementsprechendes da habt?

    Nachforscherei kostet Zeit, und die schwindet langsam.

    Leihweise im Austausch falls meine Sachen irgendwo und irgendwann auftauchen, oder gegen Bezahlung. Nächste Woche soll die Fuhre gen NNo Richtung Jozi rollen.

    Gruß

    Mario