Restaurationsbericht Unimog 404

  • Morgen Thomas,
    JD hatte mir auch schon die Zunge lang gemacht. Ich muß nur an diesem Wochenende beruflich für den Caravansalon parat stehen. Moritz, Heiner, Harald und ich hatten gestern schon überlegt als Tagesgäste am Samstag mal vorbeizuschauen. Ich muß das bis zu dem Wochenende mal zurückstellen.
    Gruß
    Thomas

  • Hab mir im Urlaub ja nicht die Falten aus dem Sack gekloppt.


    Hier mal ein paar Bilder,


    Bremsleitungen anfertigen hält schon ein wenig auf.




    Die Bremse ist nun komplett.




    Die Vorderachse, so gut wie fertig.





    Bis demnächst in diesem Theater.

  • Hallo,


    Auch bei der Verwendung von NOS - Teilen,ist entlacken und neu lackieren bei mir immer der Weg.
    Warum..??
    Na wenn man die NOS - Teile säubert und aneinanderschraubt hat hinterher flecktarniges Fahrzeug in 6014 altneu.......
    oder so......ein weiterer Vorteil der Überarbeitung von Neuteilen ist: Die vorher / nachher - Bilder kann man gleichzeitig machen.


    So wie hier an meiner hinteren Beleuchtung.


  • ich finde das ganz charming, wenn man -wie im original- die anbauteile nicht neu lackiert...
    vor allem sind dann auch die gelb aufgestempelten versnr. zu sehen!


    sicher, ist rivetcounterei - aber ich hab lange gesucht bis ich alle teile in 6014 in neu zusammengesucht hatte... gerade die tarnbremsleuchten waren ein akt, hab dann welche aus UK beständen bekommen... (mit dtsch versnr.)


    aber auch schrauben kann man oliv chromatieren lassen, wie im original. da braucht dann nachher keiner mit dem pinsel die köpfe nachpinseln.
    sorgen machen mir nur noch die blanken metalloberflächen. aber da hat ja kürzlich ein mitleidensgenosse das wundermittel RPM rustpreventionmagic erfunden... das muß ich mal bestellen & ausprobieren...



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    Tobias Drechsler
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  • Tach,


    boah ey.
    Der letzte Beitrag ist ja schon 2 Jahre her.
    Also ich schreibe den Bericht jetzt mal weiter.
    Im Frühjahr 2015 hat der 404 seinen Besitzer gewechselt und wird seitdem auch nur Stückchen für Stückchen weiter restauriert.
    Mir kommt halt immer mal wieder was Anderes dazwischen. :-D
    Ich habe das Fahrgestell weiter komplettiert und das ein oder andere fertige Teil angeschraubt.
    Die Pritsche habe ich angefangen und die Löcher vom Schneefräsenaufbau zu geschweißt, neue Pritschenbohlen habe ich mir aus Lärche hobeln lassen, zurzeit spare ich für das Sandstrahlen der Pritsche.
    Im Sommer war das Fahrgestell auf dem TdoT im VersBtl 7 in Unna ausgestellt.
    Mal sehen was das nächste Jahr so bringt... ;-)






    Gruß
    Patrick

    Als der liebe Gott die Welt erfand, dachte er an Siedlinghausen/Hochsauerland!



    PERSTET ET AETERNA PACE FRUATUR !


    Möge es weiter bestehen und sich ewigen Friedens erfreuen !

  • Hallo Leute,


    Patrick, schön das Du hier den Trend enterst und nicht nur die Restauration des 404 fortsetzt.
    Berichte bitte unbedingt weiter.
    Ja, er ist jetzt in guten Händen.........War er vorher aber auch!.


    Die Entscheidung war nicht so einfach. Aber wenn man plötzlich die Kohle braucht, weil die "gnädige Dame"
    nach 29 Jahren eine andere Idee für ihren zukünftigen Lebensweg hat, dann ist man froh wenn ein Kumpel die Arbeit weiterführt.
    Der KAT musste auch gehen, dafür bleibt der Borgward den ich zusammen mit NK77 besitze.
    Der Iltis ist auch noch da und Haus und Hof konnte auch gerettet werden.


    Also unterm Strich wieder alles im Lack.


    Grüße
    Thomas