Ich und mein Jupiter "Theutone"

  • Und steigst nach den 150km direkt um in einen Pkw von "heute", dann trittst Du die Pedale gnadenlos durchs Bodenblech und in den ersten Kurven übersteuerst weil alles so buttweich zu lenken geht ... :whistling:


    Alles schon durch nach mehreren Mot.-Märschen mit unserem Magirus SKW bei der Feuerwehr ...


    Grüße


    Lars

  • Ich brauch mit der Maggie schon 4-500km bis fertig :juhu: Daß mit dem Umsteigen kenn ich "Dein Auto ist schei...., das geht alles zu leicht"

    Bullitreiber / Robert


    kostengünstiger Hersteller von CO2 und Überlebender der 1975 prognostizierten Eiszeit, des Waldsterbens, des Konsums von Salz und Eiern, des Millenniumbugs und der Klimakatastrophe.

    :schweiz:

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  • Tach,


    nach einer arbeitsreichen Woche hat der Hilfsrahmen nun auch Lack, das Ral 6014alt ist für meinen Geschmack ein bisschen zu braun.



    Gruß
    Patrick

    Als der liebe Gott die Welt erfand, dachte er an Siedlinghausen/Hochsauerland!



    PERSTET ET AETERNA PACE FRUATUR !


    Möge es weiter bestehen und sich ewigen Friedens erfreuen !

  • Tach,


    es gibt mal wieder was Neues! :D
    Ta Ta Ta Taaaaaa, diese Woche habe ich das Kalibrierlabor 4101 ins Hochsauerland verlegt. :T
    Ich bin am Dienstag um 0200 los nach Stuttgart und war am Mittwoch um 1800 wieder zurück.
    Der Jupiter lief 840km wie ein Uhrwerk, leer hat er 25l/100km gebraucht und mit Auflieger so 50+. :whistling:
    Heute war ich noch auf der Waage, Zuggewicht 18,8to, der Auflieger wiegt somit fast 11to, deswegen ging es die Buckel auf der B14 und B19 nur mit 15km/h hoch. :wacko:
    Mal sehen was damit jetzt mache.... hmmm
    Aber die Fahrt war unbeschreiblich gut :thumbsup: , ich habe übrigens für 420€ Diesel verbrannt. :heul:
    Hier ein paar Bilder für euch.


    Gruß
    Patrick



    Reifen am Auflieger mitm Deutz-Kompressor auf 6bar gebracht.



    Sattelzwischenplatte demontiert, im Gewerbegebiet mitm Stapler vom Jupiter abgeladen



    Nachdem ich die Rücklichter und die Steckdose nue angeschloßen habe, erster Zug versuch



    Bremsen haben gelöst und haben gut funktioniert, angekommen nach 10h Rückfahrt



    Arbeitsplatz Nr.5 von 5



    Wohnzimmerschränke und Elektroverteilung



    Rückansicht, auf der rechten Seite ist auch noch eine Tür



    Eine von 2 Standheizungen, ne Klimaanlage 12kW ist auch noch eingebaut!

    Als der liebe Gott die Welt erfand, dachte er an Siedlinghausen/Hochsauerland!



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  • Tach,


    jetzt oder nie war die Devise!
    Ich habe mir den Auflieger seit über 2 Jahren regelmäßig Angeguckt wenn ich mal in der Gegend war.
    Der Verkäufer war so froh das denn Auflieger endlich einer gekauft hat, dass er mir noch 50€ mehr Wechselgeld zurück gegeben hat, weil das Geschäft so gut gelaufen war. :D


    Das mit den KurzZeitKennzeichen ist so ne Sache, ich habe die sonst immer beim Straßenverkehrsamt bei meinem Arbeitsplatz geholt, 30min fertig, ab dem 01.11.12 kann man die aber nur noch in seinem örtlichen Landkreis bekommen, da fahr ich schon 30min hin. :(
    Da geht für mal eben KZK holen schon nen Tag Urlaub drauf, weil es dann bis zur Arbeitsstelle >1h ist.
    Seit 2010 hat sich schon ein beachlicher Stapel gebildet, da lohnt sich schon die Fahrt zum Schrottplatz für. :P


    Nache Schule kamen natürlich sofort die Blagen aus der Nachbarschaft angelaufen und wollten wissen in welcher Farbe ich den wieder lackieren werde, weil auf einer Seite großflächig die Farbe abblättert.(verzinktes Blech ohne Grundierung lackiert, einfach Bronzegrün druf und fertich, obwohl der schon einmal neu lackiert wurde der war vorher 6014 ich habe auch noch en Bild von einem baugleichen Typ der ist Flecktarn)
    Ich sach "Oliv" ,
    "Was ist das denn für eine Farbe?" ,
    "Na so grün wie eine Olive"
    "Kenn ich nicht!"
    Dann der Junge mit Migrationshintergrund, "Das ist ein Stein mit eckeligem Fleisch drum!"
    Später guckt er sich den eckigen Auflieger an und sacht zu mir, " Wenn der so aussehen soll wie eine Olive musst du den aber noch rund machen" :lach:


    Zurück zum Thema, Baujahr 1977, von Blumhardt, das Hinterachsaggregat kann man nach hinten ausfahren damit man den Auflieger bei Bahntransport auf die passende Höhe absenken kann. Was ein Aufwand. :T
    Hoch isser 3,60m, lang 12m nochwas, breit irgendwas an 2,50m.
    Innen 2,35m breit, Stehhöhe in der Mitte auf 1m breite 1,98m, isoliert mit doppelt 20mm Styroirgenwas und Diffusionssperre, steht in den Unterlagen.
    Da läßt sich schon ordentlich was reinbauen.
    Ich werde über den Winter mal die Isolation mit einem Heizgerät und einem Temperaturschreiber testen und ein paar unnötige DInge ausbauen.
    In den Staukisten sind noch 3 Elektromotoren (400Hz Generator), und 2 dicke 400V/115V Transformatoren.
    DIe 4 Natoblöcke haben die lange Standzeit leider nicht überstanden, 0V und direkte Fehleranzeige am Ladegerät. ;(


    Einen überdachten Stellplatz für nächstes Jahr habe ich auch schon organisiert.


    Gruß
    Patrick



    Sehr gute Werktische, und ein Berg an Elektroschrott. :D



    Hersteller des Kalibrierlabors, dazu gibt es auch noch einen Ordner voll Schaltpläne und sonstigen Unterlagen



    400Hz Generator, zurzeit gibt es bei uns 70ct/Kg Elektromotor



    6 Dachfenster a50x50cm aus Milchglas außen angerauht, die bzw. die Dichtungen sind der Schwachpunkt am Aufbau, werde ich wohl ausbessern müssen



    Mehr als 40 hochwertige Schubladen mit Vollauszug, jetzt habe ich endlich ein Kleinteilemagazin.

    Als der liebe Gott die Welt erfand, dachte er an Siedlinghausen/Hochsauerland!



    PERSTET ET AETERNA PACE FRUATUR !


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  • Ra...tten...scharf!


    Du hast in unserer RK eindeutig den längsten würde ich sagen!!!


    Und den Meldekopfjob - eh klar!


    Glückwunsch und "gut gemacht!", Patrick.


    Nur mit dem Ausbeinen gehe ich nicht so recht konform.
    Was würdest Du wohl für ein Kilo Elektro"schrott" zahlen, wenn Du eines Tages danach trachtest ihn zu komplettieren.
    Wieviele mobile Kalibrierlabore hat es gegeben?
    Für mich sehen die Innenraumbilder eher so aus, als würde da einiges an Ausstattung fehlen und nicht als sei da etwas "zuviel".


    Ich freue mich und bin hochgradig gespannt dieses Ding in natura zu sehen.


    Eine glückliche Hand beim Insten des nötigsten Dinge und Grüße


    freddy

  • Wieviele mobile Kalibrierlabore hat es gegeben?


    Das sind schon sicher ein paar gewesen... die Frage ist eher, wieviele es da in ein paar Jahren noch geben wird. Die arteigene Verwendung ist für privat ja kaum gegeben - im Gegensatz zu den baugleichen Werkstattaufliegern, die ja deutlich mehr Nutzwert haben. Von daher wäre die möglichst komplette Erhaltung eine echte Heldentat ... der Umbau aber verständlich.


    Einen weitgehend baugleichen Auflieger haben wir hier auch stehen. Ehemals Steuerzentrale für Drohnen kam er hier schon weitgehend leer an ... da hat man "freies Baufeld" ...


    Jens

    Das mach ich übern Winter (altes Schraubermotto, generell ohne Nennung einer Jahreszahl) :D



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  • ich stelle mir gerade ein kleines Museum mit dem Thema fruehe BW in dem Auflieger vor.
    Der dann auf Treffen fuer alle zugaenglich ist......



    ja ja, ich traeume weiter.
    War ja nur mal so ne Idee.



    Vielleicht mit 1,- Euro Eintritt, damit wenigstens ein paar Liter Kraftstoff ersetzt werden.



    Ich muss weiter machen: ja und der Jens wuerde davor an einem Tischlein sitzen und Buecher signieren :-)


    Achso, natuerlich noch links und rechts schoene alte BW Fahrzeuge dabeistellen.


    Hui, wenn ich fertig bin habe ich sowas wie ein "olives Zirkus Konzept" hier stehen.
    Der Gedanke gefaellt mir.


    In den Pausen dann dynamische Vorfuehrungen der Fahrzeuge..........

    Gruss aus dem Saarland
    Rudi

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    Auf http://www.oliv6014.de gibt es auch einen Kalender mit Terminen rund um unser Hobby.

    und eine Datenbank zum Thema Hersteller-Kuerzel der Bundeswehr

  • Dort wurden Meß- und Prüfgeräte auf ihre Genauigkeit überprüft,z,B Drehmomentschlüssel, Vielfachmeßgeräte oder Meßuhren.
    Bei Überschreiten der Toleranzgrenze weerden die Teile ausgesondert und anschließend vernichtet.

  • echt geiler zug!


    die einbauten muss man ja nicht gleich verschrotten. die paar euro altmetallgeld sind sicher nicht relevant.
    wenn man platz hat kann man die einbauten einlagern.
    die idee mit dem fahrenden museum ist echt klasse, wenn du geld verdienen willst damit, bau nen duschenwagen draus und stell ihn auf rock am ring oä.
    für womozwecke ist das eh eher unpraktisch.


    bin aber mal gespannt, was sich draus entwickelt



    ...alles an Ersatzteilen und Zubehör für den VW Iltis


    Tobias Drechsler
    Heylstr. 39-43
    63571 Gelnhausen
    info@iltisteile.com

    Die AGBs, Infos zur Gewährleistung & zum Anbieter durch klicken auf das Bild oben

  • hahaha , japp, hammergeil das teil :D auch von mir eine glückwünschende konstruktive beifreude.


    ich fänds auch prima wenn das innenleben rückrüstbar erhalten bliebe aber das ausbauen und lagern macht ne menge arbeit. ist zwar nicht so spannend wie ne drohnensteuerzentrale aber doch speziell genug um was erhaltenswürdiges zu sein.


    als womo-basis fänd ich den garnich so übel, kann grad nicht verstehn, wo da der haken ist ? platzmangel ? nö! vorhandene stande + klima ? eher zuträglich.


    da kann man doch sicher ne dreizimmerwohnung reinbauen, samt dusche und sauna und swimmingpool , mensch :D

  • ann grad nicht verstehn, wo da der haken ist ?


    hoechstens das es vom Schlafzimmer zu weit ins Bad ist, ansonsten koennte ich mir natuerlich das Teil schon gut als Wohnung vorstellen,
    dann aber militaerisch, nicht wie einen AL ausbauen.

    Gruss aus dem Saarland
    Rudi

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  • Glückwunsch zu dem endgeilen Sattelzug...So muss das aussehen...Was hat den der an Gesamtlänge? Darfst du den so ohne Sondergenehmigung fahren oder ist der Auflieger kürzer als 13,60m ? Würde ja sonst etwas lang werden,mit dem Hauber davor. hmmm
    Aber dennoch: Saugeiles Gerät...

    Mit meinem Auto,groß und breit,Tank ich viel und fahr nicht weit.