sammeleintragung 235-85-16

  • Und genau das ist es was ich meine.

    Wenn etwas bei dem Stunt in die Hose geht will jeder abkassieren. Wenn jemand für Millionen Reha und Rente bis zum seeligen Ableben kassieren möchte muß man sich leider an die Spielregeln halten.

    Andernfalls ist das doch das so: Macht was ihr wollt, und geht niemand auf die Nüsse wenn's in die Hose geht. Leider sabbeln die Anwälte etwas anderes daher...

    Gruß Jens


    „Wenn du weißt wo du bist kannst du sein wo du willst“

  • So ganz verstehe ich die Diskussion nicht. Wenn ich frage, kann ich die Reifen x auf der Felge y fahren und ein vereidigter TÜVler bestätigt das schriftlich und gebührenpflichtig und die Zulassungsstelle trägt das lächelnd ein und der Meister Reifenhändler montiert es, was gibts dann noch zu meckern. Der gemeine Autofahrer auch Reifenuser genannt kennt sich doch nicht so aus, daß er das beurteilen kann. Dafür beauftrage ich doch den Sachverständigen.

  • Und genau das ist es was ich meine.

    Wenn etwas bei dem Stunt in die Hose geht will jeder abkassieren. Wenn jemand für Millionen Reha und Rente bis zum seeligen Ableben kassieren möchte muß man sich leider an die Spielregeln halten.

    Andernfalls ist das doch das so: Macht was ihr wollt, und geht niemand auf die Nüsse wenn's in die Hose geht. Leider sabbeln die Anwälte etwas anderes daher...

    Sicher sollte man sich gewissermaßen an die Spielregeln halten.


    NUR:

    Was sind hier die Spielregeln? Mal wird die Rad/Reifenkombination anstandslos eingetragen, mal wird daraus seitens der Prüfstellen eine Wissenschaft für sich veranstaltet. Aus diversen Gutachten und Bescheinigungen von TÜV, Reifen- und Felgenherstellern und schlussendlich sogar dem Fahrzeughersteller selbst wird man als Ottonormalverbraucher nicht schlau, viel mehr steigt die Verwirrung in die Unendlichkeit.

    Auf Nachfrage bei diversen Prüfstellen bekommt man uneindeutige Auskünfte.


    In diesem Fall wirklich gestaltet es sich doch wohl offensichtlich schwierig sich an diese “Spielregeln” zu halten, da man diese wie oben beschrieben garnicht kennt.


    Und einfach bei der eingetragenen Rad/Reifenkombi zu bleiben, kommt denke ich für alle die sich in diesem Thread austauschen nicht in Frage. Das liegt in der Natur der Sache.

  • Sven: Da macht die ETRTO meines Wissens leider keinen Unterschied, ob Porsche oder Wolf. Nur Felgenbreite und Reifenbreite zählen über die Sinnhaftigkeit muss man bei vielen Regeln nicht nachdenken, man kann diese einfach nicht immer finden und doch muss man diese Regeln auch akzeptieren.

    Oder man findet ein Lücke im Regelwerk oder die Lesart ist nicht eindeutig.

    @ all und jeder Prüfer hat sein Ermessen und Ermessensspielraum und das legt auch jeder anders aus. Das hängt von der Erfahrung, vom Sachverstand und auch vom Willen ab. Die bekommen nämlich auch einen auf den Deckel wenn was nicht stimmt. Deshalb freuen wenn es gut und einfach geht und wenn nicht suchen bis man jemanden findet der es einfacher macht und hier helfen viele dabei.

    Mfg

  • Tomtom77 Das ist mir sehr bewusst, mit meinem Beispiel wollte ich nur klar machen, das diese ETRTO eher für normale PKWs der 2000er als für Geländewagen der 80er gedacht ist.

    Die ETRTO auf alte Fahrzeuge angewendet halte ich einfach für schwierig.



    Und ja, einfach preiswerte Südrad 6JR16 Felgen, schwarz lackiert und gerne im Austausch gegen verrostete 5.5er Felgen, würde die Situation lösen.


    Mein 5x 5.5 Satz inkl. Strahlen Beschichten etc kostete 480 €, die Preise für 6j Sätze kennst Du sicherlich besser.

  • Hallo,


    da das Thema 235 auf 5,5J nicht abreißt, möchte ich nun kurz darauf hinweisen, dass hier ein Gutachten verwendet wird, das durch ein weiteres Gutachten außer Kraft gesetzt wurde. Das besagte Gutachten der Firma F., mit dem die Reifen eingetragen werden, war gültig vom 01.03.1999 bis zum 07.04.2003.

    Am 08.04.2003 hat die Firma F. ein neues Gutachten durch den gleichen Dipl. Ing. S. erstellen lassen, in dem die besagte Größe nicht mehr aufgeführt ist und eine 6J Felge vorgeschrieben wird. Wird nun das alte Gutachten einem Prüfer vorgelegt, der dann die Kombination 235 auf 5,5J einträgt, steht eine fehlerhafte Eintragung in den Fahrzeugpapieren. Eintragungen im Zeitraum vom 01.03.1999 bis zum 07.04.2003 unterliegen dem Bestandsschutz, so die mündliche Aussage des TÜV Nord. Ich möchte nur darauf hinweisen, dass man sich doch Gedanken zu diesem Thema machen sollte und nicht am falschen Ende spart. Was bringt eine solche fehlerhafte Eintragung in den Fahrzeugpapieren bei einem schweren Unfall? Zahlt die Versicherung bei einer fehlerhaften Eintragung?

    Ich bin kein Jurist und kann diese Frage nicht beantworten. Man sollte sich zudem die Frage stellen, warum Mercedes diese Reifenkombination nicht freigibt.


    Gruß,

    Christian

  • Dieses "alte" Gutachten diente mir, so wie einige Fahrzeugscheinkopien, Fotos und die Freigabe des Reifenherstellers für 6JR16 Felgen, nur als Basis für die Begutachtung nach §21 durch einen entsprechend kompetenten erfahrenen Prüfers, der nach Kontrolle des gesamten Fahrzeugs, mit Stempel und Unterschrift die Zulässigkeit bescheinigte.


    So, Rest gerne per PN etc. blah blah, https://g461.de/2020/03/16/at-reifen-235/


    Und Klar: Prüfer belügen, bescheissen oder bestechen geht gar nicht, das soll und muss alles seine Richtigkeit haben.


    Vielleicht war allerdings der Audi S6 Proll mit seinem tiefergelegten Scheisshaus, bei dem die Reifen aus den verrosteten Radhäuser 4 cm weit rausquollen, der Eldestahlauspussanlage mit kRatzspuren vom Asphalt und der falschen Bremsanlage sehr hilfreich, nach dem Kackhaufen war mein Wolf in der Morgensonne eine Augenweide, die Radkästen sauber, die Reifen frisch montiert und nix guckte raus oder brauchte etwas Erklärung

    Gute Arbeit machen, kompetente Prüfer finden und gut.


  • Es macht richtig Spaß hier so viele verschiedene Meinungen und Ratschläge zu verfolgen.

    So unterschiedlich wie die Betrachtungen hier, sind auch meine Erfahrungen mit den verschiedenen Gutachtern.

    Auch wenn man es sich ganz dolle wünscht: Es gibt bei so vielen verschiedenen Menschen einfach keine einheitlichen Spielregeln.

    Wenn es also hier vor Ort nicht klappt (und ich aber uuuuuunbedingt die Ausnahme von der Ausnahme eingetragen haben willwillwill), mache ich mir ein paar schöne Tage und besuche den Kameraden, bei dem es geklappt hat und fahre mit ihm zusammen zum entsprechenden Prüfer.

    Das hat bis jetzt immer geklappt!

    Spaß bringt der Besuch bei Gleichgesinnten meistens auch noch.

    Was keinen Spaß macht und nur Frust bringt?

    Irgendjemanden von seiner Meinung überzeugen zu wollen, der das auf keinen Fall möchte (in diesem Falle einen sturen Prüfer).

    Da hab ich lieber Spaß...:thumbsup:

  • Ich muss jetzt doch was schreiben.....

    Am Anfang hat die Sache hier sehr gut funktioniert....weil aber alles was gut

    Ist scheinbar totgequatscht werden muss hat sich das halt irgendwann erledigt.

    Deswegen.....EINFACH MAL STILL SEIN....❗️❗️❗️
    hört doch einfach auf in dem Thema rumzurühren.es muss nicht alles öffentlich

    Zerlegt werden,es lesen nicht nur Freunde mit.....❗️❗️❗️❗️❗️
    schönen Sonntag noch ....

  • Nee, bloß nicht löschen.

    Hat doch ganz gut und informativ angefangen.

    informativ ist es scho - was bringt es wenn keiner es richtig lest und nur die Hälfte versteht :/

    Sollte es erhalten bleiben dan schließe und alles nach den letzte Eintragung von Reiner löschen

    Nur meiner Meinung

    Und ein Wortes Weisheit- Meinung Freiheit hin oder her - jeder sollte diszipliniert genug sein um sachlich und informativ zu bleiben ... manchen Antworten sind echt nicht nützlich und viel thread würden verschmutzt was natürlich schade ist weil Interesse für den Forum geschadet wird

    Schön Grüße

  • kristian b

    Hat das Thema geschlossen