Ich mach dann halt mal .....

  • Naja 2 Wochen offline...


    Und einweing Pfusch, der mich auch heute noch Beschäftigt hat..



    die Kanten sind zwar abgerundet.... aber so sollte man es nicht machen



    An der Schaltkonsote hatte sich eine Schraube errheblich gewehrt...



    Aber er kommt dennoch raus



    Motor Getriebe Schaltung und Kardanwelle


    Was macht man nicht alles um nicht überkopf Laminieren zu müssen.


    Aber geht alles relativ einfach nach oben auszubauen.



    Bodenplatte, jetzt auch mit seitlichen Trägern


    Morgen wird die Innenseite der Bodenplatte nochmal mit Epoxi beschichtet um die Benzinfestigkeit zu erhöhen.


    Nutze den Tag..... nicht erst morgen

  • Nach dem Glossen der Bodenplatte habe ich begonnen die Übergangsstellen von Wanne zur Karosserie abzudichten, da die Profile Durchbrüche aufweisen.



    Die Löcher könnten später stören



    Also Querlenker Abschrauben



    Warum denn eigentlich, naja sind ab, aber von oben eh alles frei



    Bisher nur angesetzt, wird aber noch Durchfeuchtet


    An der Vorderauchse wird das Spiel noch einwenig aufwendiger, da die Profile dort oben geschlossen sind, naja jetzt erstmal Aushärten lassen. Und der Wannenboden kann auch bald mit Dauerelastischen Kleber die Auftriebskärfte aufnehmen, mal sehen ob das so einfach zu machen ist, oder ob ich Hilfe brauche beim Ansetzten des Wannenbodens.


    In diesem Sinne: Nutze den Tag..... nicht erst morgen

  • Moin Wurstpfeife,


    Ich schraube hier an einem Borossi BB 650 UV, einem Chinesischem Spielzeugauto im Format 1:1. Der alte Schwimmfähige Glas Kraka steht in der Ecke weil er keinen Allrad hat und nicht von mir umgebaut wurde.


    Andere Leser die schon meinen zugegebenermaßen wirren, inzwischen gelöschten Trööt "UTV als Amphibienbasis" kennen, wissen woran ich schraube.



    letztes Jahr wurde ein Capmer dauf aufgebaut



    Da ich zum AMR Treffen wollte


    Dieses Jahr soll er endlich das machen wofür ich ihn gekauft habe..... schwimmen lernen.


    Und das am ende für max 20k€, bisher siehts gut aus.


    In diesem Sinne: Nutze den Tag..... nicht erst morgen

  • Nach 3 Stunden ist Der Unterboden drinn und auch mit Silikon-ersatz als elastische Kraftaufnahme. Hätte ich allerdings geahnt wir Steif und Fest die Glasfaser - Syrodur Geschichte wird, hätte ich auf elastische Verschraubungen verzichtet und die Bodenplatte direkt verschraubt.


    Da ich gestern Zeit und nichts zu tun hatte habe ich mir mal Gedanken zum "wie soll es den am Ende aussehen" gemacht.



    Die nackte Basis



    Die ungefähre Zielvorgabe



    Das IST , Platte allerdings nur angelehnt


    Da der Baukleber erstmal abbinden muss, werde ich mich solange um die zusätzlichen Auftriebskörper kümmern.


    In disem Sinne: Nutze den Tag....... nicht erst morgen

  • Hmm, die Verwirrung kann ich sogar nachvollziehen, meine Schuld.


    10.000€ sind der reine Materialpreis für Selberbauer, bzw. meine direkten Kosten.


    20.000€ evtl zZgl. Mwst. wäre ein möglicher Verkaufspreis eine Kleinstserie mal angenommen.


    Zu den bisher 70€ Für die Bodenplatte sind weitere 16€ für den Montagekleber hinzugekommen.


    Und nun vor dem Grillen, wie die Geometrie der Schwimmkörper entsteht



    eine mit Lochband gemalte Kreislinie



    Ein Winkelstahl, 20x20x3 alle 5 cm eingekerbt



    bisschen Biegen und Schweissen



    2 brauchbare Kreisbögen




    das muß erstmal reichen für heute


    In disem Sinne: Nutze den Tag....... nicht erst morgen

  • Nach weiteren 3 Stunden wurde die Montagekleber-Schicht auf Sollmaß gebracht und muß nur noch abbinden, damit es an der Wanne weitergehen kann. Es kann sich nur noch um Tage handeln, aber naja wird schon werden.


    Das Gerüst für den vorderen Schwimmkörper wird dafür inzwischen etwas weiter gemacht.



    Formenfindung per Augenmaß und Gripzange



    2 möglichst spiegelsymetrische Teile entstehen



    So weit, so in Ordnung


    Nur wie ich die Oberen Enden mit dem Rahmen verbinde ist mir noch nicht ganz klar. Nur ein Schraubpunkt würde die möglichen Verspannungen reduzieren, 2 Schraubpunkte würden mehr Festigkeit bieten. Das eine was man will, das andere was man braucht, aber wirklich wichtig ist hoffentlich beides nicht.


    In disem Sinne: Nutze den Tag....... nicht erst morgen

  • Moin TC,


    Zugegebenermaßen habe ich keine Ahnung wieviel Freibord Amphibienfdahzeuge denn so aufweisen, ich habe nur gehört das der Luaz eher wenig davon hat. Nach der bisherigen grob Rechnung habe ich nur mit der Wanne ca 15 cm Freibord und mit den Auftriebskörpern ca. 25 cm. Ob diese Werte ausreichen kann ich bisher nicht beurteilen, falls nicht müssen die Auftriebskörper halt größer ausfallen. Der Auftrieb der Reifen ist bisher noch nicht berücksichtigt. Bissher mache ich mir mehr Sorgen über einen zu hohen Schwerpunkt als über zuwenig Auftrieb.


    In disem Sinne: Nutze den Tag....... nicht erst morgen

  • Das Skelett für den voederen Schwimmkörper ist soweit so fertig, alle Schraubpunkte sollten später ausreichend zugänglich sein und auch die erste Belastungsprobe mit 100kg (symetrisch) wurde bestanden.





    Wie auf den Bildern deutlich zu sehen ist habe ich eine 3 Punkt Lagerung gewählt.
    Ist übrigenst alles 3mm St-37 (ich weiss S 237 JR oder so...oder anders) in 20x20, 50 und 20 mm


    Wieviel Freiibord haben denn die echten Amphibiefahrzeuge?


    In disem Sinne: Nutze den Tag....... nicht erst morgen


    p.s. ich mache vermutlich erstmal paar tage Pause

  • Hmmm, schon mal drüber nachgedacht, die Karosse einfach aus Styroporplatten zu formen? Einfach füllig aus dem vollen schneiden. Kannste geschichtete Styropor-Platten zu nehmen und mit nem Heißdraht schneiden (oder elektrisches Küchenmesser). Kannste jede erdenkliche Freiform draus schnitzen. Darauf einfach das GFK laminieren. Anschliessend glätten und mit Top-Coat beschichten. Und wenn die Karosse dann fertig ist, gehste einfach hin, füllst etwas Nitro-Verdünnung in eine Zerstäuberflasche und löst damit das komplette Styropor wieder auf. Mind. 3 Tage in der Sonne auslüften lassen. Anschliessend von innen noch ne Schicht Top-Coat drauf und fertig ist Deine nahtlose Karosserie!

  • Bei den Surfbrettern lassen die doch das styropor auch drinne weils schön leicht ist.Dein beplanken sieht ja noch einfach herzustellen aus.Aber vorne und beim heck muss da ja wie ein Bootskörper gemacht werden.Gibts bei deinen Airbusverein keine Ingenieure die du mal beschäftigen kannst?

    Ich heisse Thomas,bin aber an die Anrede Tc gewöhnt und möchte das so weiterführen

  • Warum denn nicht das geschnitzte Vollmodell?
    Da ich die Straßenzulassung behalten will bin ich auf den orginal Rahmen angewiesen und kann mir nicht einfach eine GFK Wanne schnitzten die am besten gleich nach selbsttragebnd ist. Da ich mit Messen bisher nicht die besten Erfahrungen habe klebe ich lieber lauter "Briefmarken" zusammen bis ich meinen Rumpf komplett habe.



    Der gelangweilten Theoretiker kenne ich genug, aber alleine meine theoretischen Wünsche da einzubringen ist mühsam genug, und der Praktiker mit dem theoretischen Wissen, dem ist dieses Spiezeugauto zu niedlich. Er bleibt lieber bei seinem Magirus mit anständigem Reifenquerschnitt.


    Den Bügel würde ich nicht missen wollen auch wenn ich dadurch obenliegende Massen habe, abgesehen davon ist er halt Bestandteil meiner Straßenzulassung.


    Bauschaum ist meines Wissens nach Hygroskopissch, es gibt aber die wasserdichte geschloßenpoorige Variante namens Brunnenschaum, diese gedenke ich beim Ausschäumen meiner Feststoffauftriebskörper zu verwenden.


    Daß meine vorderen Radhäuser großzügig ausfallen müssen ist klar, aber warum sollten die hinteren Radausschnitte auch großzügig auslaufen?


    Zum Freibord bzw. Wasserlage, da Vorderes- und Hinteres- Ende austauschbar bleiben, werde ich die Schwimmlage vermtulich nach dem Wassern, Pool oder Elbe (mal sehen ob der Mut reicht), noch optimieren können oder müssen.


    In disem Sinne: Nutze den Tag....... nicht erst morgen

  • Darauf bezogen sich die "gelangweiilten Theoretiker" :

    Gibts bei deinen Airbusverein keine Ingenieure die du mal beschäftigen kannst?

    derer kenne ich nämlich viele, auch wenn ich kein Vereinsmitglied bin.


    Ich freue mich über jeden (ob mehr oder minder sinvollen) Kommentar, der mich zum Überdenken und Begründen meiner Handlungsweise zwingt.
    Teilweise werden mir auch Fehler unterlaufen und hoffentlich hat jemand den Mut oder auch nur die Langeweile um mich darauf aufmerksam zu machen.
    :^: also bitte OppaN, alles nur nicht schweigen wenn du was zu sagen hast.


    In disem Sinne: Nutze den Tag....... nicht erst morgen

  • Der längere Auslauf der Radkästen ist einfach strömungsgünstiger. Nicht einfach einen Halbkreis, sondern einen halben Tropfen als Ausschnitt nehmen.
    Wobei das eigentlich für die Vorderkante des Ausschnitts auch gilt. Abgerundete Übergänge erzeugen weniger bremsende Wirbel...

    Der Zwentibold




    "Ich schmeiß alles hin und werd Prinzessin"



  • Eben, genau das wollte ich mit der Karosseriebauweise oben anmerken, dass man dergestalt eine optimale Form bauen kann, die auch strömungsgünstige Rundungen beinhaltet.
    Rundungen sind bei der Kistenbauweise wesentlich schwieriger zu gestalten und die Stoßstellen, wo die Platten aneinandergefügt werden bilden immer potentielle Leckstellen.


    Bedenke: Mit dem "Go-Kart" als Basis hast Du ein wirklich sehr kleines Fahrzeug zur Grundlagen genommen. Da spielt jedes Gramm Gewicht eine wesentlich höhere Rolle bei der Schwimmfähigkeit und Kenterstabilität. Wasserfahrten mit ungleicher Lastverteilung wie z.B. ohne gleichgewichtigen Beifahrer sollen ja nicht mit einer Eskimorolle enden!


    Wie hast Du Dir eigentlich den Wasserantrieb gedacht? Ein Fahrzeug zum schwimmen zu kriegen ist eine Sache, es im Wasser fortbewegen eine andere.


    Strömungsgünstige Rundungen kannst Du Dir getrost schenken, wenn Du eine Geschwindigkeit im Wasser anpeilst von unter 8km/h.

  • Ok, das nach hinten großzügig auslaufende Radhäuser strömungsgünstiger sind ist nachvollziehbar, ich werde bei meiner Konstruktion mich aber mehr von "was machbar ist" leiten lassen und jeder Auftrieb (auch wenn er bremst) ist guter Auftrieb.


    Zur einseitigen Lastenverteilung, ja... , der Tank -bisher nicht mitgewogen- liegt auch noch auf der Fahrerseite, beim ABER fehlen mir noch wirklich gute Einwände.
    Angedacht wurden bisher V-Form der Rumpfes, zusätzliche Auftriebskörper, Ballast und verschiebbare Batterie (gekapselt eh keine 10kg).


    Der Wasserantrieb macht mir bisher noch keine Sorgen, wenn das DingsDaBums schwimmt kann ich immernoch drüber nachdenken. Am wahrscheinlichsten erstmal Radantrieb, ein kleiner elektrischer Schubmotor, ein 5 ps Aussenborder naja auch ein Jetantrieb wäre möglich würde den hinteren Böschungswinkel aber ruinieren.


    In disem Sinne: Nutze den Tag....... nicht erst morgen

  • Recht haste in Punkto, dass Du jeden möglichen Auftrieb nutzen solltest.


    V-Rumpf der Wanne kannste vergessen! Das ist lediglich für Gleiter eine Möglichkeit zum Abfedern der durch Wellen verursachten Stöße bei Gleitfahrt. Auch reduziert sich die Reibung bei Gleitern durch den V-Rumpf. Aber darüber brauchst Du Dir keinen Kopf zu machen, weil Gleitfahrt wirst Du nicht erreichen.


    Schon garnicht mit Radantrieb! Ohne Allrad und ohne richtiges "Trecker"-Profil solltest Du immer genug Proviant an Bord haben, damit Du nicht verhungerst bevor Dich der Wind wieder gegen das Ufer zurückgetrieben hat.

  • Auch wenn die V-Form für Gleiter viele Vorteile bringt, warum sollte ich als Verdränger sie vergessen, durch das V-Profil (soweit es überhaupt machbar ist) erhalte ich größere aufrichtende Kräfte bei gleichem Neigungswinkel als bei senkrechten Bordwänden.


    Was den Antrieb angeht - Allrad ist immerhin vorhanden - die Profilierung entspricht eher reiner Straßenbreifung. Ob ein zusätzlicher Antrieb dieses Jahr noch machbar ist bleibt abzuwarten.


    Einwenig weiter geht es auch:



    einmal Kabelbaum verlegen



    geht auch, aber daunter arbeiten?


    Um das Spielzeugauto mit der Hebebühne kontrolliert auf die Seite zu legen fehlt der Platz, muss also doch ein Kippwagenheber her.


    In disem Sinne: Nutze den Tag....... nicht erst morgen

  • "durch das V-Profil (soweit es überhaupt machbar ist) erhalte ich größere aufrichtende Kräfte bei gleichem Neigungswinkel als bei senkrechten Bordwänden. "


    Da hab ich wohl in Physik nicht richtig aufgepasst... Kann mir das mal einer schlüssig erklären?

    Der Zwentibold




    "Ich schmeiß alles hin und werd Prinzessin"



  • Mal die senkrechten Bordwände:
    in Pos 1 Halbes Quadrat getaucht



    bei 20^Neigung ca. 5 Kästchen werden zusätzlich verdrängt (Hebelarm Flächenschwerpunkt ect mal vernächlässigen)


    Mal das V-Profil:
    n Pos 1 Halbes Quadrat getaucht



    bei 20^Neigung 5 Kästchen und reichlich mehr (gelb) werden verdrängt (Flächenschwerpunkt wäre weiter aussen, damit auch längerer Hebelarm) ausreichend hohe Bordwand vorausgesetzt.
    =>Deutlich größeres aufrichtendes Moment bei gleicher Winkeländerung


    Die linke Seite habe ich mal vernachlässigt da es dort nicht so deutlich ist.


    In disem Sinne: Nutze den Tag....... nicht erst morgen

  • Sorry, dass ich aufs heftigste widerspreche! Bei einer frei von den Abmessungen wählbaren Bootsform ist dies anwendbar, nicht aber bei einem Schwimmwagen, weil:
    - Die maximalen Außenmaße der Schwimmwanne festgelegt sind nach unten durch die notwendige Bodenfreiheit und zur Seite durch die maximale Fahrzeugbreite. Das maximale Auftriebsvolumen berechnet sich Länge x Breite x Höhe und ist folglich ein Quader. Der Querschnitt also ein Rechteck aus Höhe x Breite. Legst Du nun in dieses Rechteck Deinen V-Rumpf, so hat dieser nur das halbe Auftriebsvolumen!
    - die größere Aufrichtung beim V-Rumpf voraussetzt, dass die Schenkel des Vs beliebig verlängerbar sind. Nach oben hast Du vielleicht genug Platz, obwohl das schon komisch aussehen würde, wenn nur die Seiten bis zum Dach hochziehen müßtest, aber nicht zur Seite.


    Fazit: Du bist auf den maximalen Auftrieb angewiesen und damit hast Du auch die maximalen Aufrichtkräfte bei feststehenden Abmessungen. Wenn Du es nicht glaubst, dann zeichne Dein V mal in Dein Quadrat und dreh alles noch mal um 20°. Wobei Du die Schenkel des Vs nicht zur Seite verlängern kannst! Und dann zähle die Kästchen nochmal.

  • Weiß nicht ob das verständlich rübergekommen ist.
    Dein Fehler in Deiner Zeichnung liegt darin, dass die Außenabmessungen Höhe und Breite bei Deinem V-Rumpf ums 1,4-fache größer sind als bei deinem Rechteckrumpf. Ich frage mich halt, wo Du die größere Bodenfreiheit herholen willst. Auch müsstest Du die Schenkel des Vs reel begrenzen. Infolge würde Deine Zeichnung ein völlig anderes Ergebnis Deiner Rechnung liefern.


    Oder noch anders ausgedrückt: Es stimmt, je tiefer der Kiel, desto stabiler das Boot. Aaaaber merke: Ein tiefer Kiel zieht böse Furchen in die Strasse.


    Oder noch extremer ausgedrückt: Was nutzt es Dir aufrecht zu bleiben, wenn die Kiste wegen fehlendem Auftrieb den Seegrund ansteuert und auf der Strasse nicht vorwärts kommt, weil die Räder in der Luft hängen.

  • Die Zeichnungen waren doch nur für Zwentibolt zum Verständniss der physikalischen Gundlagen...


    Das eine vollständige V-Form meines Rumpfes, oder auch nur der Winkel von 45^für meine DingsDaBums nicht in Frage kommen ist mir doch selber klar. Aber da ich auch von nicht symetrischen Beladungen ausgehe muss ich mir über meine Wasserlage auch so meine Gedanken machen. Die Tiefe des Kiels ist übrigens eher egal, es geht das ausschließlich um die Schwerpunktlage. Die untere Spitze des V´s könnte man ja abschneiden ohne, daß sich an den Auftriebsänderungen Unterschiede zeigen würden.


    Und hier will ich später irrgendwie dichten:



    voller Lenkeinschlag ausgefedert



    voller Lenkeischlag (andere Richtung) ausgefedert



    Hauptbremszylinder (soll trocken bleiben)


    In disem Sinne: Nutze den Tag....... nicht erst morgen