B 2000 / Büssing Restauration im Norden

  • Hallo zusammen,


    und noch ein weiterer Vorbereitungstag.


    Die Rahmenseite, die frisch grundiert wurde muss auch noch angeschliffen werden.


    Dann den Rahmen umdrehen und die anderen angerosteten Stellen entrosten.



    Und dann auch diese Seite wieder mit Grundierung bestreichen.


    Auch das Fehrerhaus soll bei der ersten Lackieraktion dabei sein,
    also anschleifen ....


    Dann sind noch ein paar weitere kleinere Teie dran:



    Ein Kompressor darf ich jetzt auch mein Eigen nennen.


    Liebe Grüße
    Jürgen

  • Hallo zusammen,


    Alle Teile aufladen und mit mehren Fahrten und teilweise mit mehren Personen zur Halle bringen:


    In der Halle wird ein Zeltgestell aufgebaut und die großen und kleinen Teile einsortiert.


    Fast alle Teile noch mit Silikonentferner bearbeitet. Einige Kleinteile müssen noch bearbeitet werden.
    So, nach dem Tag ist fast alles für die Lackierung vorbereitet.


    Nun kann die erste Fuhre bald lackiert werden.


    Liebe Grüße
    Jürgen

  • Moin,
    das Lackieren ist eine wirklich schöne Arbeit da man
    anschließend sofort Ergebnisse sieht - und alle Teile
    wie neu aussehen (hoffe ich zumindest). Schön auch
    zu sehen wieviel Platz das lackieren der Teile benötigt -
    wenn man einiges auf einmal lackieren will - was ja Sinn
    macht.
    Weiter gutes Gelingen :thumbsup:

  • Hallo zusammen,


    ersteinmal noch ein paar Teile ausrichten und einige noch mit Silikonentferner abreiben.


    Der erste 5 Liter Farbeimer wird geöffnet und durchgerührt.


    Nach der Mischung des 2-K-Lacks geht es ans sprühen.


    Noch kann man was in der Halle sehen ....


    Später liegt so ein leichter RAL 7008 -Nebel darüber.


    Geht gleich weiter....

  • ... und weiter geht es ....


    Mit der großen Druckluft-Lackierpistole werden die großen Teile besprüht
    und mit der kleinen die nicht so großen Stücke.


    Wann sah die Achse jemals so schön aus?


    Frisch lackiert ist schon ein toller Anblick.


    Das war es für heute, beim nächsten mal wird die andere Seite lackiert.


    Der erste Tag der Lackierung liegt hinter uns.


    Liebe Grüße
    Jürgen

  • Hallo zusammen,


    und der zweite Lackiertag beginnt damit, dass man sich freut, wie schön es aussehen kann.


    Bei Tageslicht sieht man aber, das nicht überall die Farbe gedeckt hat.
    Es ist eben noch kein Meister vom Himmel gefallen.


    Dann alles umdrehen .... und wieder lackieren ....


    Nun sprechen die Bider für sich:




    Der Lacknebel wird wieder dichter.



    Auch der zweite Lackiertag ist zu ende.


    Liebe Grüße
    Jürgen

  • schön zu lesen, daß ihr 2k-lack verwendet :thumbup: .
    ich habe über die jahre schon so manches auto gesehen, wo sich die besitzer ähnlich arbeit gemacht haben, wie ihr jetzt....nach dem lackieren mit 1k-kunstharz sah das auto dann auch erstmal schön aus....aber 5 jahre später war die arbeit für die katz´.
    da blutete mir als "lack-fetischist" immer das herz ;(

  • Hallo zusammen,


    am nächsten Tag, bei Tageslicht, sieht das Ergebnis im ersten Augenblick gar nicht so schlecht aus.





    Aber auch hier finden sich nun auch noch ein paar Stellen, an denen man die Grundierung noch sehen kann.




    Da muss demnächst noch etwas nachgearbeitet werden .....


    Wichtig! Nicht vergessen, das Werkzeug wieder zu reinigen.


    Liebe Grüße
    Jürgen

  • Hallo zusammen,


    die Teile mussten natürlich auch wieder aus der Halle raus.
    Bei Tageslicht konnte man dann festtsellen, wo kleine Bereiche nicht gedeckt haben.
    Hier gab es dann einen kleinen Sprühstoß aus der Dose.




    Die Kleinteile wurden dann ersteinmal nach Themenbereichen sortiert.


    Auch größere Teile brauchten hier und da noch eine Farbauffrischung.


    Hierbei konnte ich feststellen, dass RAL 7008 matt eine sehr dankbare Farbe für Anfänger ist.


    Der Keller füllt sich mit lackierten Teilen, die auf den Einbau warten.


    Liebe Grüße
    Jürgen

  • Hallo zusammen,


    heute waren wir bei BENZSCHRAUBER und haben die Reifen zusammengesetzt.


    Ersteinmal das jeweilige Material für einen Reifen zusammenstellen.
    Hier das Dreier - Gummi-Sett.


    Jetzt die vier Metallteile.


    Erster Arbeitsschritt, den Schlauch in den Mantel drücken.


    Als zweites das Felgenband in den Mantel drücken, dabei das Ventil durch die Öffnung im Felgenband setzen.


    Das Einschmieren mit der Montagepaste nicht vergessen.


    Nun die drei Gummiteile mit der Felge zusammenführen.


    Dabei darauf achten, dass das Ventil auch in durch die Aussparrung der Felge kommt.



    .... geht gleich weiter .....

  • ... und weiter geht es ....


    Jetzt Montagepaste auf die andere Reifenseite.


    Der erste Ring wird aufgelegt. (Sieht schon fast gut aus.)


    Mit Hilfer der Montiermaschine wird dieser Ring mit dem Reifen nun nach unten gedrückt.


    Der innenliegende "Keil-Ring" wird eingelegt.


    Der Sprengring wird von oben eingesetzt.


    Bis der Sprengring bündig mit der oberen Wulst der Felge abschließt
    und der Keilring hinter dem ersten Ring liegt.


    Nun den Druck der Montiermaschine nehmen und grundsätzlich wäre alles fertig.


    Der Reifen wird an die Druckluft angeschlossen und vorerst mit 1 Bar gefüllt.
    Hierbei halten wir sicherheitshalber etwas Abstand. Der Reifen drückt sich ins Felgenbett.
    Ab und zu hört man ein ploppen. Dann wird der Druck auf 2 Bar erhöht.


    Wenn der Sprengring richtig liegen bleibt wird der Druck auf etwas über 5 Bar erhöht.
    Dann den Druckschlauch entfernen und ein Ventil einsetzen.
    Wir haben die Reifen auf 3,5 Bar abgelassen. Fertig.


    Bei einem Reifen lag der Sprengring nicht in der Spur.
    Hier hatten wir den Druck nicht über 1 Bar gebracht. Die Luft den den damit verbundenen
    Pressdruck, abgelassen. Mit Hilfe einer Dachlatte und eines Hammers haben wir den Sprengring
    in die richtige Position befördert und wieder Druck drauf gegeben.


    Das Ergebnis kann sich sehen lassen.


    Liebe Grüße
    Jürgen


    PS.: Ich habe die Größe 255 / 85 R16 gewählt.

  • Ich habe beim Reifenhändler wo ich mal
    Gearbeitet habe solche Aktion gesehen wo ein Sprengring durchs Dach
    geflogen ist da der Kollege das aufpumpen nicht überwacht hat 2
    Teile wurden nie wieder Gesehen und gefunden

    John F. Kennedy:


    Die Menschheit muss dem Krieg ein Ende setzen, oder der Krieg setzt der Menschheit ein Ende.

  • Moin Jürgen,
    die Reifen sehen ja richtig griffig aus.


    Kannst ja mal später, bei Gelegenheit was über die Fahreigenschaften,
    Herkunft und Preis verraten.
    Der Reifendurchmesser wäre auch interessant, im Vergleich zu den 9:00-16.


    Sehr schön, das jetzt der schöne Teil des Neuaufbaues dran ist.
    Der Teil, wo man schöne Ergebnisse sieht.
    Und da ich grade schreibe, alles liebe nachträglich zum Geburtstag.


    Gruß
    Klaus