Wir basteln uns 'ne Wanne - HILFE!

  • Hallo, sehr geehrte Fachleute ( tiefer Diener)


    Nun habe ich sie alle zusammen - die Blechteile für einen 4er. Sind alle noch neu und Jungfräulich. Nun soll's an den Zusammenbau gehen. Welche Reihenfolge???


    Nicht das nachher der äussere Kotlügel nicht mehr an den inneren passt, weil die Rueckwand schon dran ist.....


    Wer kann da helfen? Da von jedem Teil immer nur eins zur Verfügung steht brauche ich Hilfe


    bastelnder Weise aus Florida


    Robert

  • Tja, Robert,


    genau das hatte ich auch vor, bin aber immer noch am Blechteile sammeln.


    Wie man da vorgeht, weiß ich auch nicht.


    Ich würde die Bleche - unter ständigem Abmessen bei einem kompletten Munga - zu Baugruppen zusammenheften und dann - auf den Rahmen gesetzt und auf den Befestigungen verschraubt - fertigheften.


    Baugruppe Unterboden, Seitenwände etc.


    Dann kann man immer noch was lösen oder korrigieren.


    Erst wenn alles stimmt und kreuz und quer vermessen ist, dann fertigschweißen.


    So ungefähr hatte ich mir das vorgestellt, allerdings hab ich es wie gesagt noch nie gemacht.


    Und viele kleine Schraubzwingen würde ich kaufen ... :D


    Unerfahrenerweise, Wigbold

    Rengtengteng !


    + Mitglied der Mungahilfe +


    Trenne Dich nie von Deinen Illussionen und Träumen.
    Wenn sie verschwunden sind, wirst Du weiter existieren, aber Du hast aufgehört zu leben.
    Mark Twain

  • hallo,


    habe gerade mal meinen karosseriebaukumpel (sehr erfahren in oldtimer restauration) gefragt.
    er meint, wenn du keine sog. schablone für das auto hast, wäre es ratsam, einen alten (aber geraden!) munga zu nehmen und diesen zu ofpern.
    sprich immer ein altes teil heraustrennen und das neue einschweißen, bis alles erneuert ist. er meint, sonst wäre die gefahr des verzuges beim schweißen zu groß, denn in der summe können da schon eninige milimeter zusammen kommen!


    gruß
    arne

  • Bei der Neuwagenproduktion haben die auch keine "Schablone" verwendet. Und da funzte es auch.
    Man müßte mal in Erfahrung bringen, wie die das mit der Maßhaltigkeit gemacht haben.


    Viele Grüße, Michael


    Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt,


    der andere packt sie kräftig an und handelt!

  • Zitat

    Original von Ducky
    Bei der Neuwagenproduktion haben die auch keine "Schablone" verwendet. Und da funzte es auch.
    Man müßte mal in Erfahrung bringen, wie die das mit der Maßhaltigkeit gemacht haben.


    Naja, so ganz stimmt das nicht.


    Kommt drauf an was Du unter Schablone verstehst.


    Die Grundträger sind schon in der produktion eine Art Ausrichthilfe. Die Karosseriebleche dürften größer gewesen sein als die Rep.-Bleche (und ich glaube es handelt sich hier um Rep.-Bleche).


    Die paar Teile der Wanne aus der Produktion wurden mit angepassten Halterungen zum Schweißen gehalten (und damit wie mit einer Schablone zueinander ausgerichtet).


    Was Arne sagte stimmt schon. Da wo im Werk eine einzelne Blechwand ist kommst Du jetzt auf 3 - 4 - 5 Teile und die jeweiligen Abweichungen können (selbst für den Profi) schnell je Naht an die 5 - 10 Millimeter gehen.


    Wenn man jetzt berechnet, daß (im schlimmsten Fall) auf der rechten Seite 4 Nähte mit einem PLUS von 5 Millimeter auftreten (sprich 20mm Verlängerung) und auf der linken Seite 4 Nähte mit einem MINUS von 5 Millimeter (sprich einem 20mm Verkürzung) ist bei sehr guter und sauberer Arbeit das Fahrzeug auf der einen Seite 40 Millimeter länger als auf der anderen.


    Und ich halte 5mm Differenz noch immer für ein sehr gutes Ergebnis !!!!

  • bei der neuwagenproduktion werden aber größere teile verwendet und somit weniger schweißnähte. die repbleche sind für einen neuaufbau deshalb wesentlich aufwändiger.
    daß die keine schablonen verwendet haben, kann eigentlich nicht sein. du glaubst doch nicht, daß die die karosse frei in der luft per augenmaß gebaut haben...
    irgendwelche vorrichtungen muß es da gegeben haben, alleine schon aus zeit- / aufwandsgründen.
    der munga hat zwar keine, aber ich habe meinem kumpel mal zugesehen, wie er eine selbsttragende karosse aufgebaut hat. ist schon wahnsinn, was man dort für einen aufwand treiben muß, damit später wenn das teil auf dem boden steht die türen passen (vorbiegung der ganzen karosse). er ist auch einer der ganz wenigen in deutschland, die das noch richtig können...


    gruß
    arne

  • Na, Robert, hat sich noch niemand gefunden, der sich dazu fachlich äußert ?


    Übrigens, beim Munga gab es keine größeren Reparaturbleche. der wurde wirklich aus den Teilen zusammengesetzt, die man heute auch (teilweise) noch kaufen kann.


    Das sieht man beim Auseinanderflexen einer alten Karosserie recht gut.


    Es gab zwar beispielsweise die komplette Seitenwand, aber die war auch aus 3 Teilen, nur schon ab Werk zusammengeschweißt.


    Und mit Schablonen wurde selbstverständlich gearbeitet, das geht in
    einer Großserie gar nicht anders, wenn die Toleranzen nicht aus dem Ruder laufen sollen !


    Ergänzenderweise, Wigbold

    Rengtengteng !


    + Mitglied der Mungahilfe +


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    Mark Twain

  • Hallo Robert,


    Dieses Problem hatte ich auch.
    Ich bin wie folgt vorgegangen. Ich habe mir einen Mungarahmen besorgt, ihn wie im Rep.- Handbuch beschrieben vermessen und anschließend 4 drehbare Bockrollen darunter geschweißt.
    Die völlig ausgebeinte Karosse ohne die Karosserieauflagen draufgeschraubt und die Kühlerverkleidung angeschraubt.


    Jetzt habe ich aus Vierkantrohr eine Stützkonstruktion in das Heck
    geschweißt, diese ist so ausgerichtet das ich im hinteren Bereich alle
    Höhen des umlaufenden Rahmens ( Seitenteil li. ,Heckwand,Seitenteil re.) einfach durch die Unterkante des Rohres wieder vorgegeben habe.
    Jedes Blechteil welches ich heraustrenne muß ich durch öffnen eines
    kleinen Schweißpunktes auch von der Stützkonstruktion lösen.
    Da ich Grundsätzlich nur dort schweiße wo auch DKW geschweißt hat, bohre ich alle Schweißpunkte mit einem Schweißpunktbohrer auf.
    Das geht aber nur weil ich original DKW Blechteile ( bis auf den Mittelboden) verwende.
    Begonnen habe ich mit dem heraulösen des hinteren linken Seitenteils,
    danach habe ich das komplette Radhaus entfernt aber das mittlere Seitenteil noch drin gelassen um die richtigen Punkte wo die Bleche hinterher verbunden werden müssen wiederzufinden.Dann habe ich den linken hinteren Staufachboden inkl.seines vorderen Holmes komplett erneuert.
    Dann eins nach dem anderen auswechseln um die Karosse nicht zu sehr zu schwächen. Nach und nach bekommt man einen Blick dafür was man wann herauslösen muß. Die Bilder sagen schon einiges.
    Wenn noch jemand Fragen hat, immer raus damit.


    Gruß Thomas

  • Hallo Thomas


    Tolle Bilde - wie is denn mit ein bischen Urlaub in Miami??? Zimmer mit Verpflegung kann gleich neben der Garage gestellt werden.......


    Auch ich habe alle originalen Bleche bis auf drei - Banane, innen, vom Amaturenbrett zum Mittelblech, r+l, sowie die Verstaerkung Kotfluegel hr zum Mittelblech.


    Da ich auch die Bodenbleche habe wollte ich die auf den Rahmen schrauben und dann weiter daran aufbauen. Soweit mir bekannt sind die Seiten komplet geschweisst in der Fertigung angebracht worden. Die sollten also zuerst zusammengesetzt werden. Ich plane, den alten Aufbau als Muster neben den Neubau zu legen um notfalls nachmessen zu koennen. Macht das Sinn?

  • Hallo Robert,


    Ich glaube so wie Du das vorhast, die Karosse völlig neu auf dem
    Rahmen aufzubauen ohne Schablone oder Schweißlehre zum fügen und anpassen der Bleche wird der ganze Kübel wohl krumm.


    Ich habe schon Probleme wenn ich aus meiner Karosserie größere Teile
    herausnehme und neue einpassen muß und das obwohl ich die Karosse
    mit Vierkantrohr fixiert habe.
    zB. der vordere linke Kotflügel besteht aus zwei Teilen, welches Teil wird zuerst eingeschweißt???? Ich habe ca. 3 Stunden Anpassungsarbeit
    und eine halbe Stunde Schweißarbeit gehabt, weil das richtige und sorgfältige zurichten schon 80% vom Ergebnis ausmachen.


    Ich würde im Prinzip so vorgehen wie ich das bei meiner Karosse auch gemacht habe. Ich habe beim heraustrennen der alten Bleche immer darauf geachtet das die alten angrenzenden Schweißkanten stehen bleiben
    und habe dann beim einschweißen der neuen Bleche diese an den angrenzenden alten ausgerichtet erst dann habe ich vorsichtig das neue Blech fest eingeschweißt und dann das nächste herausgetrennt und dann so weiter gemacht eins nach dem anderen.
    Zu den fehlenden Blechteilen kann ich nur sagen die recht Blechbanane vorn habe ich selbst nicht, da muß ich die alte erhalten aber bei der Verstärkung hinten rechts ist vielleicht noch was zu machen, ich habe vor kurzem so ein Teil an meinen Cousin abgegeben,mal sehen ob ich ihn davon überzeugen kann das es besser ist das Teil in einen Munga 4
    in Amerika einzuschweißen als es in Deutschland in einem Keller liegen zu lassen.
    PS: Dein Urlaubsangebot, so verlockend es auch klingt muß ich leider ausschlagen weil ich an meiner Hütte bereits ein Jahr zugange bin und von bald fertig brauch ich auch noch nicht zu sprechen.
    Aber wenn ich mal in der Gegend sein sollte schaue ich gerne mal bei dir rein.


    Gruß aus Witten bei beschissenen 14 Grad und 100% Luftfeuchtigkeit.


    Thomas

  • Hallo Thomas


    Leider nur kurz da auf dem Sprung...:


    Wenn Du die Wanne ohne die Lagerungsteile aufschraubst gibt's wohl ne starke Verspannung. Habe gerade mal auf meine Silentblöcke geschaut - der vordere ist höher als der hintere. Wenn Du ohne Ausgleich so auf den Rahmen gehst müsstest Du das Ganze wie einen Bogen unter Spannung haben - oder?


    Robert

  • Nein, Robert,


    denn die Karosserie ist auch verschieden hoch. Spannung dürfte das keine ergeben !


    Nur würde ich anstatt auf Gummis lieber auf gleich großen Metallstücken lagern. Flacheisen, Rohrabschnitte und dergleichen. Das ist weniger wackelig...


    Befürwortenderweise, Wigbold

    Rengtengteng !


    + Mitglied der Mungahilfe +


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    Mark Twain

  • Sorry, Wigbold, falsch, gaaaanz falsch:


    Wenn Du auf einer Seite - sagen wir mal 8cm unterlegen musst, um ans Blech zu kommen und an der anderen Seite 10cm ist erst mal alles im Lot. Nimmst du aber die zwei Unterlagen weg, liegt die Seite mit den 8cm zwar auf, die andere Seite hat aber Luft von 2cm. Ziehst Du da jetzt schön fest = Verspannung von 2cm über dei Strecke zwischen den zwei Punkten..Richtig??


    Happy 4th of July!
    Robert

  • Ja, logisch. Da haben wir aneinander vorbeigeredet. Entweder nimmst Du die Gummis, oder ersetzt sie durch ein anderes Material mit gleicher Höhe.


    Dann gibt es aber keinen Ärger.


    Oder meintest Du das jetzt doch anders ?


    Unsichererweise, Wigbold


    PS: Was ist am 4. Juli ?

    Rengtengteng !


    + Mitglied der Mungahilfe +


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    Wenn sie verschwunden sind, wirst Du weiter existieren, aber Du hast aufgehört zu leben.
    Mark Twain

  • Hallo Wigbold - genau so war es gemeint. Mal sehen, was Thomas dazu zu sagen hat. Er schreibt, das er die alte Wanne direckt auf den Rahmen geschraubt hat - ohne die Unterlagen.


    4ter July ist US Unabhängigsteigtag. Muß irgendwie mit den Engländern zu tuen haben. Haben da wohl ordentlich Haue gekriegt.


    Robert

  • Zitat

    Original von Robert
    4ter July ist US Unabhängigsteigtag.
    Robert


    Ach so, daher. Den feiern wir in Deutschland (noch X( ) nicht...


    Ja, da ham die Tommies was abgekriegt, da war doch was im Zusammenhang mit der Boston Tea Party...


    Lang lang ists her...


    Sicherinnernderweise, Wigbold

    Rengtengteng !


    + Mitglied der Mungahilfe +


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    Mark Twain

  • Entstehungsgeschichte:


    Seit Mitte der 1760er Jahre nahmen die Spannungen zwischen dem englischen Mutterland und seinen 13 nordamerikanischen Kolonien immer mehr zu. Im Kern ging es um das Recht der britischen Krone, auf deren Gebiet Steuern und Abgaben zu erheben, ohne dass ihre Einwohner im Parlament in London vertreten waren. Unter dem Schlagwort no taxation without representation ("keine Besteuerung ohne parlamentarische Repräsentation") wuchs die Akzeptanz für den Gedanken der Unabhängigkeit.


    Thomas Paines Schrift Common Sense war ein einflussreicher Ausdruck dieser Gedanken. Die formelle Erklärung der Unabhängigkeit war bereits am 2.Juli 1776 erfolgt, die heute bekannte Declaration of Independence war eine Erläuterung des formalen Beschlusses und diente der moralischen und rechtlichen Legitimation für den Abfall von der britischen Krone und den Unabhängigkeitskrieg.


    Ein Vorbereitungskomitee aus Thomas Jefferson (Virginia), John Adams, (Massachusetts), Benjamin Franklin, (Pennsylvania), Robert R. Livingston, (New York) und Roger Sherman, (Connecticut) entwarf den Text. Eigentlicher Autor war Jefferson. Das Komitee beriet ihn, der Kontinentalkongress nahm den Entwurf an, strich aber die Verdammung der Sklaverei aus dem Dokument, da die Erklärung die Zustimmung der Bürger in allen Kolonien finden sollte.


    Die Erklärung wurde am 4. Juli 1776 vom Zweiten Kontinentalkongreß von Vertretern der dreizehn Gründerstaaten (siehe: US-Bundesstaat) angenommen. Der 4. Juli, der Tag ihrer Verabschiedung, ist bis heute der Nationalfeiertag der USA.


    Das Original wird im Nationalarchiv der USA in Washington, D.C. aufbewahrt und kann dort besichtigt werden.


    Quelle: http://de.wikipedia.org

  • @ Robert u. Wigbold



    Ja ihr meint wohl das gleiche.Selbstverständlich habe ich die Unterschiedlichen Höhen an der Karosserie ausgeglichen aber auch nur da wo zum Rahmen ein Abstand war. Dort habe ich Vierkantrohr unterlegt. Ich habe auch an den hinteren Federbock Vierkantrohr angeschweißt um die Karosse zu stützen wenn das Radhaus entfernt wird, damit fehlt dann ja auch die Befestigung an der Hecktraverse und die Bude könnte sich verziehen.


    Ich habe an keiner Stelle die Rahmenauflagen oder die Silentblöcke benutzt.


    Gruß Thomas

  • Hallo Thomas


    Wie weit bist Du mit Deiner Wanne?


    Leider gabs bei mir die grosse Unterbrechung wegen der Stürme aber bis jetzt ging eigendlich alles recht einfach:


    Bis jetzt habe ich folgendes verbrutzelt:


    Bodenblech mitte mit Bodenblech hinten - einfach, da die Verschraubungspunkte bei beiden Blechen vorgestanzt sind und dadurch die Ausrichtung vorgegeben ist. Hab beide Teile um zwei diche Nägel gegeneinander gelegt, fest zusammengeklammer und geschweist. Dann die inneren Kotflügel hinten ran. Ergibt sich auch von allein durch Markierungen am Blech. Dann die Rückwand dran. Hier ist nur der line up auf der Oberseite zu beachten. Ausserdem kann mann drei Schrauben auf der linken Seite eindrehen ( später für Kanisterhalterung und schon fluchtet alles. Im gegensatz zu Deinen Bildern kommen jetzt die Aussenkotflügel dran, da sie an der Verbindungsstelle zum Mittelteil die Sicke haben. Das Mittelteil wird dann draufgesetzt.


    Wenn ich mir die Teile so ansehe haben die das im Werk wohl ähnlich gemacht, und zwar Vorder und Hinterwagen separat aufbauen, dann über eine Jig in Position gebracht, Mittelboden von oben eingesetzt und die Seitenteile angepunktet - fertig. Zum Schluss kommt noch der Windlauf und das Amaturenbrett, das wars. Oder siehst Du das anders??


    Schraubende Grüsse


    Robert

  • P.S.:


    Habe mir übrigens son Punktschweisgerät zugelegt. Die gibts hier für nen schlappen Hunderter. Erste Sahne. Liegt zwar ein bischen schwer in der Hand aber wenn mann das Ding mit 4- Packgummischnüren von der Decke abhängt geht das ganz toll. Leider sind meine Zungen nur ca. 40 cm - also ein bischen kurz. Aber zum Punkten reichts. Die tiefer liegenden Teile werden konventionel mit Schutzgas gebraten. Sieht hiterher aus wie echt.


    Robert

  • Am besten läßt du dir von JD ein Album in der Picture-Base einrichten.
    Da kannst du dann die Bilder reintun. In die Beiträge würd ich die nicht einbinden, da das dann zu lange zum laden braucht.
    Wer Interesse hat, guckt dann in dein Album.
    VORSICHT: die Anzahl der Bilder sollte auf 20 Stück beschränkt bleiben, da sonst die PB überläuft.


    Viele Grüße, Michael


    Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt,


    der andere packt sie kräftig an und handelt!