Sachen gibt`s....

  • Es gibt Leute, die lassen einen Borgward komplett lackieren, und lassen ihn dann 2 Jahre auf der Einfahrt stehen.
    Dann kommt die Idee : Jetzt muss ich aber auch mal mit fahren, gefolgt von der Erkenntnis, das jetzt die Bremsen fest sind.
    Da bleibt nur eins : Verkaufen !
    Also werden zwei Fotos gemacht, und der Karren in die Bucht gestellt. Fairer Weise mit dem Zusatz: Bremse ohne Funktion !



    Man beachte die Spiegelung eines hellblauen B 2000. Wenn der nicht schon weg gewesen wäre, hätte ich ihn für Michi klargemacht. Ich hätte nie gedacht, das es in Schland 2 Leute gibt, die Nordhimmelhellblaue Borgis fahren.



    Natürlich bietet keiner. Wer hat die Möglichkeit so einen Klumpen zu transportieren oder vor Ort zu reparieren ?
    Normalerweise hätte ich die Anzeige auch nur gesehen und wieder vergessen. Denn eigentlich bin ich Borgwardmäßig ja ganz gut versorgt.
    Wenn da nicht ein Forumsmitglied ein paar Tage vorher den Wunsch an mich herangetragen hätte, einen Reise – Borgward zu besitzen.
    Aus dem Gedankenspiel wird nach einigen Telefonaten ein Plan.
    Ich kaufe den Wagen, mache ihn in einem Jahr zu einem reisefertigen Mobil, und er kauft ihn dann für einen, vorher ausgemachten, Preis.
    Da nun keiner geboten hatte, war der Verkäufer über meinen Anruf nicht unerfreut. Meiner Bitte nach mehr und detaillierten Fotos konnte irgendwie nicht entsprochen werden. Ist ja auch schwer, wenn man nur ein paar Wochen dazu Zeit hat.
    Aber eigentlich passte mir das ganz gut. Dadurch konnte ich den Besichtigungstermin strecken, bis bei Stephan und Betty das Borgward – LKW Treffen stattfand. Das war nämlich nur 60 Kilometer vom Standort des Wagens entfernt.
    Der Plan war, vor dem Treffen den Wagen ansehen, wenn er gut ist, wird er gekauft, wenn nicht wird das Treffen besucht, und gut ist.
    Er war gut, mit kleinen Abstrichen.



    Der erste Eindruck:




    Auf dem Treffen wurde der Plan weitergesponnen. Kumpel Heinz erklärte sich bereit, am Samstag auf die traditionelle Ausfahrt zu verzichten, und den Wagen mit mir zum Treffen zu schleppen.
    Vor dem Schleppen war jedoch ein Blick in die Bremse vonnöten.
    Hinten ließen wir aus bekannten Gründen mal weg. Die Räder drehten, was wollte man mehr. Vorne lag alles im Argen was man sich denken konnte.
    Aber hier hatte ich alles bei. Naja, wenn man mal davon absah, das ich Radbremszylinder für hinten eingepackt hatte.
    Mit Heinz` Hilfe waren die Bremsen vorne schnell gemacht. Zum Entlüften musste noch schnell der Hauptbremszylinder ausgebaut und zerlegt werden.
    Alle Öle wurden kontrolliert und dann kam die Überraschung. Beim Schlüsseldreh leuchtete tatsächlich noch die rote Lampe.
    Also wurde schnell noch das Motoröl gewechselt, eine Prise Bremsenreiniger in den Vergaser gespritzt, und das Ding sprang sofort an.
    Sachen gibt`s…das die Batterien nach der langen Standzeit noch ihren Job machen, damit hätte ich jetzt nicht unbedingt gerechnet.
    Okay, ich hätte welche dabei gehabt, aber so war`s doch auch nicht schlecht.
    Dass es von dieser Aktion keine Fotos gibt, zeigt, wie Heinz und ich geackert haben. Heinz : :thumbsup: .
    Und dann fing es auch noch an zu regnen.
    Wir beschlossen den Plan zu ändern. Die Abschleppstange blieb im Beutel, dafür kamen die roten Nuschis aus dem Beutel.
    Heinz durfte mal einen unverbastelten, fast originalen Borgward fahren, ich genoss die Probefahrt in der roten Schildkröte.
    Da ich nun mit 2 Borgis schlecht zurück nach Berlin kam, bot Stephan mir an, die Schildkröte auf seinem Hof stehen zu lassen.
    Das bedeutete nun, ein neuer Plan musste her, und ich musste einige Autobahnkilometer in diesem Jahr mehrfach fahren.

    Stephan setzte zum Glück kein Zeitlimmit, dadurch konnte ich in Ruhe planen.
    Denn immerhin musste ich in Gedanken jede Reparatur durchplanen und entsprechend Werkzeug und Ersatzteile einpacken.
    Zwar hatte ich mir den Wagen genau angesehen, aber ab einem gewissen Alter vergisst man ja auch so viel.
    Also wurde der 124er mit allem vollgepackt, was man bei so einer Aktion brauchen könnte. Und mit Campingzeug für eine Woche, und mit Verpflegung (also Milch ) für eine Woche. Und Hundert Liter Sprit. Und dann kam ja noch der 2 Tonner an den Daimler. Als alles drin war, hatte das Auto noch 3cm Bodenfreiheit. Ohää, dachte ich. Als aber der Motor lief, hob sich die Fuhre wie von Geisterhand auf das normale Niveau. Ohää ! Dann konnte es ja losgehen.
    Als Termin wurde eine Woche vor Willy`s Treffen ausgewählt. Das Treffen war südlich von Mainz, von Haßfurt war es nicht so weit nach Mainz wie von Berlin nach Mainz. Außerdem war es leicht zu finden. Von Haßfurt musste ich nur dem Main folgen.
    Aber bis es soweit war, war noch viel Schrauberei angesagt.
    Der Plan war, auf der Wiese hinter der Werkstatt zu schrauben, und im Daimler zu schlafen.




    Betty und Stephan machten diesen Plan zunichte indem ich im Gästezimmer einquartiert wurde und in der Werkstatt schrauben durfte. Und das für volle 5 Tage. An dieser Stelle noch mal ein großes Dankeschön an Euch Beide, Eure Gastfreundschaft hat die Sache nicht nur vereinfacht, sondern überhaupt erst möglich gemacht.
    An der roten Schildkröte wurden nun die Bremsen komplett gemacht, der große Abschmierdienst, bei dem man ja gleichzeitig Gelegenheit hat, sich das Fahrgestell und die Unterseite anzusehen. Der Vergaser wurde gegen einen zu Hause Instandgesetzten ausgetauscht Dann wurde eine zu Hause vorbereitete Anhängerkupplung angebaut. Dieser Borgi war einer der wenigen, die von Hause aus keine Maulkupplung hatten. Er brauchte aber wenigstens eine Kugelkopfkupplung, um den Daimler nach Hause zu bringen.
    Verstärkungswinkel mussten in Haßfurt besorgt werden, und die Elektrik, die mir als Elektrik-Idiot am schwersten fiel. Aber Stephan hatte auch da den Durchblick.
    Und dann noch zig Kleinigkeiten, so das in den fünf Tagen keine Langeweile aufkam.
    Die Schildkröte hatte noch einen Monat Tüv, als ich sie kaufte, damit konnte ich das Teil in Berlin gerade noch ummelden. Und Stephans Tüv-Mensch sorgte am Freitagvormittag für eine aktuelle Plakettenfarbe.








    Und dann, Freitag um 12.00, wurde der Anlasserknopf gedrückt und die Reise begann.
    Ich hätte nicht gedacht, wie bergig die Gegend sein konnte, aber die neuen Bremsen kamen auch mit der Hängerlast klar.
    Was nicht so prickelnd war, war der Motorlauf bei niedrigen Drehzahlen. Aber wir schafften es bis zum Willy, und da rupfte ich dann erst einmal die originalen Zündkabel und Kerzen raus. Zivile Teile hatte ich bei, war aber zum Tausch in der Werkstatt nicht mehr gekommen.



    Danach lief das Teil wie Schmidt`s Katze.
    Peter G. und Michi versammelten sich auch noch auf dem Treffen, und wir genossen das Wochenende.



    Die Heimfahrt verlief ohne besondere Zwischenfälle, und als wir in Berlin ankamen, hatte die Schildkröte schon mal 900 Kilometer Probefahrt erfolgreich abgespult. Wie sagte mal einer in `nem Film : Der Beginn einer wunderbaren Freundschaft.




    Aber nun fing die Arbeit erst an. In unregelmäßigen Abständen werde ich hier mal zeigen, was so alles gemacht werden musste, obwohl das Auto lief, und auch gar nicht mal so schlecht aussah.


    Gruß Jozi.

  • Und das Teil was auf Bild 7 auf dem Anhänger wohnt -
    ist jetzt bei hier - und komplettiert einen Borgward bei mir :thumbsup:
    Habe sozusagen die Schildkröte live bei ihrem ersten Einsatz
    erleben dürfen.

  • Zu Hause wurde der Wagen erst mal in Ruhe ausgeräumt.
    Ein 6 Liter Farbeimer voll alter Schrauben. Und eine polnische Farbdose schwarz glänzend.
    Dies ließ nun die Vermutung zu, das der Wagen in Polen lackiert wurde.
    Ich persönlich hatte ja mit Borgwardlackierungen in Polen schlechte Erfahrungen gemacht.
    Hier hatte man das Auto zerlegt, lackiert, und mit neuen Schrauben wieder zusammengebaut.
    Auf den ersten Blick sah das auch alles ganz manierlich aus, aber zum Bsp. beim Einsetzen der Koffer-Fenster hatten die Polen eigene Vorstellungen. Die Fenster wurden vertauscht und die Gummis verkehrt herum eingesetzt. Ooh, diese deutsche Genauigkeit, wird mancher jetzt sagen, aber wenn der Keder von außen im Gummi steckt, kann man ihn schnell rauspolken. Und dann können böse Menschen Scheibe und Gummi nach innen drücken und in den Koffer klettern.


    Und da rund um die Gummis sich schon wieder der Rost eingenistet hatte, hatte ich gar keine Wahl, die Scheiben mussten wieder raus.


    Aber vorher musste etwas wichtigeres erledigt werden.
    Eine Tafel Lind Vollmilch war in der Türtasche verschwunden, weil beim Zusammenbau der Gummi vergessen wurde. Auf beiden Seiten ! Aber immerhin hatte man zum lackieren die Türbleche abgenommen. Und anschließend hatte man sie dann nicht wieder angeschraubt, sondern angepoppt. Eben polnisch.



    Auch muss ich mir die Frage stellen, warum man, wenn man schon die Türpappe ab hat, die Tür dann nicht auch gleich entrostet ?







    Mancher wird jetzt fragen, warum ich auch da lackiere, wo es keiner sieht.
    Aber wenn ich schon mal dran bin, dann kann ich nicht anders.
    Vielleicht ist das aber auch das Geheimnis warum polnische und deutsche Werkstätten so verschiedene Preise haben. hmmm


    Gruß Jozi.

  • auch wenn ich nicht wirklich auf rot steh


    So geht es mir eigentlich auch.
    Aber zu dem Zeitpunkt dachte ich noch, es wäre mit ein paar kleinen Ausbesserungsarbeiten getan.
    Und ein Auto von dieser Größe, komplett umzulackieren, also außen, innen, Kofferraum, Motorraum macht enorm viel Arbeit. Nicht alles kann man abkleben, vieles muss auch wieder abgebaut werden.
    Und, da es kein Feuerwehrrot ist, kann ich damit leben. Das Schöne ist, die Farbe ist so dunkel, der Wagen verschwindet im dunklen Wald, wenn man mal nicht gesehen werden will.


    Gruß Jozi.

  • moin Jozi,


    dadurch das es so ein dunkler rotton ist, macht es ja so symphatisch und das kann ich mir schon vorstellen, das der sich relativ problemlos im wald verstecken läßt.


    und das ne komplette neulackierung, wenn sie ordentlich und richtig ausgeführt werden soll, einen riesen aufwand von demontage und sauberstem abkleben erfordert weiss ich aus eigener erfahrung.


    doch wie so üblich wird aus ein paar kleinen Ausbesserungsarbeiten meistens mehr und aufwendigere Arbeiten, so wie zum Beispiel die vergammelten Trittbügel.
    da ist es halt nicht mit einem bischen frischer Farbe getan... und so gehts halt reih um !

  • Sag mal, der Hanomag bei dem Borgward-Verkäufer,
    läßt der den auch so im Regen rumstehen ?


    Ja, ist leider ein allgemeines Problem des VK.


    Damals hatte er auch noch ein Unimog 404 Lf8


    Es muss 2007 oder 2008 gewesen sein, dass ich davon über tausend Ecken das erste mal Wind bekommen habe. Die Kontaktaufnahme gestaltete sich äußerst schwierig, und mal eben vorbei fahren war auch nicht, da ewig weit weg...
    Um 2009 rum ergab es sich dann jedoch, dass mir ein weiteres Lf8 angeboten wurde. Auf dem Weg der Besichtigung (und zugleich Kauf => Bayrischer Scheunenfund/Nachschub fuer die IG404 Teil II ) kam ich dann in der Gegend vorbei. Unterwegs war ich mit Christian, der dem 404 Hobby auch seit jahren verfallen war. Nach kurzer Suche haben wir den Vorgarten dann entdeckt (die Borgwards standen damals noch drinnen). Der Anblick der sich uns bot war damals schon relativ traurig:



    (2009)


    Durch den Briefkastenschlitz der Halle konnte man erahnen, dass in Ihr noch mehr Fahrzeuge stehen.
    Wir hinterließen einen Zettel mit Kontaktdaten und dann geriet die Sache etwas in Vergessenheit, da ich ja inzwischen ein anderes, besseres Lf8 gekauft habe.


    Irgendwann, 2011 klingelte dann meine Telefon und jemand der ich nicht kannte bot mir eine 404 Feuerwehr an. Es dauerte etwas bis ich ihn zuordnen konnte. Ich war ja wie bereits geschrieben inzwischen versorgt, doch Christian ging der Wagen seit wir ihn gefunden haben nicht mehr aus dem Kopf, so dass wir ein paar Tage später erneut nach Nürnberg aufbrachen.
    Hier bot sich uns ein inzwischen noch trauriger Anblick als bereits zwei Jahre zuvor:



    Jetzt war der Besitzer jedoch auch vor Ort, so dass wir auch in die Halle kamen:








    Der AL28 Koffer war damals außerhalb gelagert.
    Die blaue Schere wollte man behalten, der Rest sollte verkauft werden.
    Wir kauften dann jedoch nur den 404, und die übrigen Wagen gerieten wieder in Vergessenheit, bis sie nach einiger Zeit immer wieder mal sporadisch im Internet auftauchten, aber anscheinend lange Zeit nicht verkauft wurden...


    Alle Wagen hatte man aufwendig "restaurieren" lassen ist sie jedoch nie wirklich gefahren...
    Dem 404 stand eigentlich eine ähnliche Zukunft bevor, doch da hat man es nach der Demontage diverser Anbauteile dann recht schnell wieder aufgegeben und ihm dem Wetter überlassen...


    Vor Ort haben wir dann bei eisigen Temperaturen wieder alles ein- und angebaut, um ihn dann per Spedition abholen zu lassen:




    Hier der Bericht => http://www.multi-board.com/boa…hub-fuer-die-IG-Teil-VII/


    http://www.multi-board.com/boa…hub-fuer-die-IG-Teil-VII/

  • Jozi Klasse deine Schildkröte!!!


    meiner war aber leider auch nie für eine ahk vorgesehen das Loch ist auch nicht vorhanden.....,


    meinen weg und deinen her ? ;-)



    Molitor klasse Bericht

    Borgward das Auto :thumbsup:



    Suche für den Borgward B2000 :
    beide Kofferraum Türen
    Beide Türen vom hinteren Aufbau


    Die seiten Bleche vom Kofferraum Komplett!


  • klasse bericht... sehr ausführlich... so wie all deine beiträge!!! schön das wir dazu beitragen konnten!!!


    betty

    immer wieder ein neuer... :S
    ich kann mich gar nicht entscheiden :idee:
    mit welchem wir heut fahren... :heul:
    ich liebe sie alle!!!! :thumbsup: :H: :juhu:

  • @Klaus
    Borgwardtze gibt es nun dort bei Nürnberg keine
    mehr.
    Die beiden Hanos stehen einfach so im freien, da die Halle
    mit allen möglichen Antiksachen und Fernostkunst etc. voll-
    gestellt ist.
    Der offene ohne Verdeck und noch nich mal mit Abdeckung.

  • Nicht mal ne Plane,waren denn das solche ,die Mondpreise aufgerufen haben?
    Das man sich erst damit abfinden muss was loszuwerden. ist klar.
    Aber draussen stehen lassen,macht man nicht wenn da selber Arbeit reingesteckt hat.

    Ich heisse Thomas,bin aber an die Anrede Tc gewöhnt und möchte das so weiterführen

  • Ja, und der Hano-Kübel stand ja auch nicht erst ein paar Tage draußen.
    Aber der kann das ab, der war nämlich zweimal lackiert . :cursing:
    Die Polen hatten auch den geschweißt und lackiert. Leider hatte man im Vorfeld wohl nicht über den Farbton gesprochen. Für die Polen war es ein Militärauto, also : matt-grün.
    Das gefiel dem Besitzer aber nicht, also wurde er hier im Westen nochmal zerlegt und in Elfenbein lackiert.
    Zwischenzeitlich war die Garage mit Kram und Dingen voll, und die Autos mussten auf der Auffahrt stehen.
    Auf den Wagen angesprochen, wollte er 8000,- dafür haben.


    Sachen gibt`s.... :no:


    Aber eines muss ich ja sagen, so eine Kleinstadt hat auch ihre Vorteile.
    Hätten die drei Wagen in Berlin so lange in der einsamen, dunklen Gegend draußen gestanden, wären nur noch drei Wracks übrig gewesen.


    Gruß Jozi.

  • Moin,
    Sehr schön.
    Wieder ein Thread, wo ich mir viele Details abschauen kann.
    Bevor es bei mir ernst wird ^^


    mfg Patrick

    Feil Dir keinen ab, lerne Drehen und Fräsen!
    Über 7 Millionen Österreicher können nicht richtig Drehen und Fräsen.

    "dats ned bandan nemts ahn droht" :schweißen:
    Freilauf Dioden aus Freilandhaltung :D

  • Nasowas - MATZ verkauft doch sogar
    die Ersatzteilkataloge für den B2000.


    Guckst du:


    Gruppe17 - Fahrgestellblechteile
    Untergruppe 1701 - Kotflügel, Tritbretter
    Bildtafel 36


    Bild Nr. 10 Auftritt links bzw rechts vorne T-Nr. 133 76910 00 + 50


    Bild Nr. 15 Auftritt für Kübel, T-Nr. 133 794 10 01

  • Ich denke bald es ist einfacher einen vorderen Auftritt umzubauen,
    die verkauft Matz dich noch, oder?


    wenn dir Bilder helfen wo man den Unterschied zwischen Birne und hinten erkennt,
    kann ich gerne welche machen.
    allerdings im eingebauten Zustand

    Gruß
    der
    Benzschrauber



    Quod licet Jovi, non licet bovi