Mobile Lösung für Navi/Radio ?

  • Moin!


    Ich mache mir seit geraumer Zeit Gedanken, wie ich das im Mogi (den ich hoffentlich bald mal finden werde... :-( ) fehlende Radio samt Navi nachrüsten könnte.
    Mir ist klar, daß eine High-End-Lösung mit zwölf Lautsprechern und Subwoofer :-D schwierig bis unmöglich sein dürfte, brauchts auch nicht, aber so ein bißchen
    Lala und Verkehrsnachrichten wäre halt schon nicht ganz schlecht. Ein mobiles Navi an sich ist jetzt nicht das Problem, da gibts ja tausend Sachen mittlerweile,
    aber beim Radio wirds schon schwieriger, denn in der beschafften Sparausführung des 1300 L hats ja auch keine Vorrüstung drin, die schnell zu einem richtigen
    Radio samt Lautsprechern aufrüstet werden könnte. Wie habt ihr das gelöst? Fahrzeugunabhängig, denn das Problem werden ja viele Militärfahrzeuge haben.
    Gibts evtl. ein mobiles Navi mit eingebautem Radio/MP3-Player? Und reicht als Navi ein normales wie im PKW oder gibts da was spezielles für schwereres Gerät?
    Oder gibts da gar eine ganz andere Lösung, an die ich noch gar nicht gedacht habe?
    Fragen über Fragen... wie sehen eure Lösungen aus?


    Besten Dank :-)

    Si vis pacem para bellum! - oder für Tolkien-Fans:
    "Es braucht nur einen Feind, um einen Krieg herbeizuführen, nicht deren zwei.
    Und jene, die keine Schwerter haben, können doch durch sie sterben" (Éowyn)


    I am not going to let some clowns tell me what guns I can have! (Joe Foss, President NRA 1988-1990)



  • Hallo Gandalf


    Vor ein paar Jahren stande ich mit das gleiche Problem.
    Ich habe mich entschieden Radio vom Navi zu trennen ... wegen meoglische Diebstahl im Fahrzeug.
    Radio hatte ich das edel Stueck von Mercedes im 24V vom Unimog.... meiner CD Sammlung im Kombination von Auto Einsatz hat sich verkleinert wegen Kratze und andere Beschaedigung... Vdh in einer Mil Fahrzeug nur einfache Dingen einbauen....
    Ergebnis ist:
    1. Radio VDO 24V mit USB Anschluss Kostenpunkt unter 100 Euro beim Amazon
    2. Navi Garmin Nuevi mit Life Update


    Gruesse und viel Erfolg mit deiner Suche

  • Ich habe bei einer Fahrt nach Berlin mit meinem Renault folgende Lösung erfolgreich praktiziert:
    SmartPhone mit Radio-App (Samsung S3) mit Kabel-Headset.
    Das Kabel dient dabei auch als Antenne für den Radioempfang.
    Damit hatte ich dann sowohl Unterhaltung, als auch Verkerhsfunk und Gehörschutz :dev:
    Die Navigaton lief dabei allerdings klassisch mit Karte auf dem Armaturenbrett.
    Denkbar wäre noch, ein Navi per Bluetooth anzuknüpfen.
    Beim Motorrad funktioniert das prima:
    TomTom Rider 400 mit integriertem Headset im Helm und per Bluetooth gekoppeltem Smartphone.
    Das Headset liefert Radio und Freisprecheinrichtung, das Navi übernimmt das Navigieren und das Smartphon sorgt neben der mobilen Kommunikation für die aktuelle Verkehrslage.
    Wenn man nun ein Headset findet, das das gleiche leistet, wie das Helm-Headset, wäre das insgesamt nicht die schlechteste Lösung, oder?

    Grüße von der Küste! Til 68999-kradmelder-gif


    Suche ständig Daten über BGS-Fahrzeuge für die Bestandslisten.
    Besonders Hercules K125 und BMW-Boxer!

    :BGS-F:

  • @ Wehrwolf:
    Dein Fahrzeug hatte dann aber schon eine Radio-Vorrüstung, oder? Oder wie/wo hast das Radio eingebaut?


    @ Bernd:
    Die Lösung mit dem Kasten kenne ich, das hatten beim Bund auch welche gemacht. Keine Ahnung, ob das dienstlich zugelassen war.
    Hab ich mir auch schon überlegt, aber deine Lösung sieht irgendwie sehr labil aus, außerdem scheint der Kasten einen ganz
    ordentlichen Teil des Sichtbereichs in der Windschutzscheibe abzudecken?


    @ Navigator:
    Wäre eine Möglichkeit, ich würde aber eine Lösung ohne Headset und vor allem ohne Smartphone bevorzugen.
    Und wenn doch Smartphone, dann nur mit externen Lautsprechern, womit wir eigentlich schon fast wieder bei einer
    Standard-Radio-Lösung wären.

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  • Folgende Lösung für Militär-Fahrzeuge.
    Ich habe ein Pioneer 5600 Radio mit Bluetooth und Freisprecheinrichtung.
    Zusätzlich als Navigation Samsung S4 Mini oder auch S 5 Mini.
    Darauf 5 GB auf SD Karte Musik , 40-80 Jahre ca. 3000 Lieder.
    Als App entweder HERE oder Be on Road beide brauchen keine Online Verbindung. Karten lassen sich auf SD Speicher laden.
    Vorteil Smartphone bleibt in der Hosentasche, BT steuert über Radio Musik und Telefonbuch und Navigation Sprachsteuerung ist einwandfrei.
    Auf dem Platz kann mit Smartphone alles am Radio gesteuert werden bis zu gut über 10 Meter.
    Radio ist für Langfinger uninteressant da in der Bucht schon unter 50 €.
    LS auch hier BW Funk LS Gehäuse mit hochwertigen LS umgerüstet.


    Selbiges Radio von Pioneer auch in der Garage, immer TOP Musik vom Smartphone Speicher.
    Gruß Dirk

  • Wieviel MB verbraucht den die Radio App in der Stunde? Oder wie geht das?


    Ich bin von Höhe Eutin bis nach Berlin gefahren, ohne zu laden, weil mein Fahrzeug (noch) keine funktionierende Bordsteckdose hat. Handy in der Tasche wegen "Hände-frei" und Stöpsel in den Ohren, weil der alte Renault doch recht laut ist.
    Ach ja, Strecke fast 400 km bei 84 km/ im Schnitt. Fahrtzeit also ca. 5 Stunden.
    Geht also.
    Mit Bordsteckdose oder Powerbank kann die Strecke dann also auch noch um Einiges länger sein.


    Die Lösung mit dem Kasten kenne ich, das hatten beim Bund auch welche gemacht. Keine Ahnung, ob das dienstlich zugelassen war.

    Im Grunde hat kaum iner was gesagt, sofern es spurlos reversibel war. Wir haben in WHV einen KrKw mt Pressluftfanfaren, Funk und maßgertigten Ebauschränken als Notfall-KrKw ausgerüstet. :dev:

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  • Hallo zusammen!


    Ich habe manchmal(!) einen Bluetooth Lautsprecher (JBL Charge 2) im Mog an der Windschutzscheibe liegen kann an Handy oder Tablet, beide auch mit Navigations Software, gekoppelt werden. Spaß macht es allerdings nur im Stau. Bei normaler/voller Fahrt nervt der zusätzliche Lärm (Viel Höhen, weniger Bässe) aus dem Lautsprecher einfach nur noch. Dachte mir, dann muss vielleicht ein größerer Lautsprecher her, aber mit Milwaukee Baustellenradio wurde es noch unerträglicher. Bass bekommt man im Unimog, bei Fahrt, nämlich so gut wie gar nicht rüber gebracht. Und man muss permanent die Lautstärke anpassen: Volle Fahrt zu leise, langsame Fahrt zu laut.


    Deshalb höre ich lieber meinen MIL Reifen etwas zu. ;-) "Wü wü wü wü wü...."


    Unser @Frank10-1969 hatte sich für seinen Mog aber eine schöne Mittelkonsole mit Radio gebaut. Haste noch Bilder davon, Frank?


    Gruß
    Peter


  • Ich bin von Höhe Eutin bis nach Berlin gefahren, ohne zu laden, weil mein Fahrzeug (noch) keine funktionierende Bordsteckdose hat. Handy in der Tasche wegen "Hände-frei" und Stöpsel in den Ohren, weil der alte Renault doch recht laut ist.
    Ach ja, Strecke fast 400 km bei 84 km/ im Schnitt. Fahrtzeit also ca. 5 Stunden.
    Geht also.
    Mit Bordsteckdose oder Powerbank kann die Strecke dann also auch noch um Einiges länger sein.


    Ich glaube, ihr redet aneinander vorbei :rolleyes:
    Bernd meint mit "MB" vermutlich den Daten-, nicht den Stromverbrauch :D

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  • Oh, stimmt. Hat er ja auch so geschrieben. Da das über Antenne läuft, gibt´s da aber keinen Datenverbrauch in MB. Es gibt natürlich auch Handy-Radios, die übers Internet laufen, aber da kann ich nichts zu sagen.

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  • Handyradios nutzen meist das Headset als Radioantenne (Wie in Navigators Beispiel). Dann braucht das gar keine MBs. ;-)
    Wenn man aber Internetradio hören will ist es schon besser, man hat eine Datenflatrate..


    EDIT: Navigator war schneller.

  • Hm, und wie ist das mit dem Navi?
    EIn ganz normales Navi für PKWs oder eines für LKW? Das gibts doch auch?
    Berücksichtigen die dann die Mautstrecken und die Straßen, die ein LKW nicht fahren darf?
    Das dürfte aber bei nem 7,5-Tonner nicht relevant sein, oder?

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    Einmal editiert, zuletzt von Gandalf ()

  • Ein Navigationsgerät für LKW ist schon sinnvoller, da man dort auch Höhen, Breiten- und Gewichtsbegrenzungen filtern kann.



    Für die musikalische Unterhaltung kommt es ja immer darauf an, was man für ansprüche hat.
    Der eine möchte gerne ein multimediales Feuerwerk erleben, dem anderen reichen eine leichte Berieselung mit Musik und Verkehrsmeldungen.


    Auch was den Klang betrifft hat da ja jeder so eine Ansprüche.


    Lösung einfach:
    Ein Bluetoothheadset im Ohr, ein Portables Navi mittels Saugnapf an der Frontscheibe und für die Musik ein Baustellenradio neben dem Sitz verzurrt.


    Lösung ultra:
    Ein mit Navigation, Digital- und Analogradioempfang, Bluetooth, Freisprecheinrichtung, USB, eigenem Speicher, DVB-T und Ausgang zu einem Head up Display ausgestattetes Gerät.


    Das Gerät selbst wird in einer Konsole mittig unter dem Himmel platziert.
    Von dort führen, natürlich versteckt, alls Leitungen zu den Mikros, Antennen und Lautsprechern.
    Die GPS-Antenne versteckt man seitlich am Instrumententräger. Das Mikro irgendwo im Bereich der Sonnenblende. Die Antenne wird unsichtbar im Scheibenrahmen verlegt.
    Lautsprecher:
    Subwoofer könnte man, wie auch die nötigen Verstärker unter den Sitzen verbauen. Hochtöner kommen oben links und rechts in die Hütte. Die Mitteltöner kommen in die vorher entsprechend abgedämmten Türen auf MDF-Platten.
    Eine Lenkradfernbedienung und Sprachsteuerung verstehen sich von selbst.


    Über den Tacho kommt dann noch ein Head up Display.


    Fertig.


    Es kommt immer darauf an, was man ausgeben möchte.

    Vorsicht ! Beiträge können Ironie und Sarkasmus enthalten. Sie sind für seichte Gemüter und zu nah am Wasser gebaute Menschen nur schwer zu ertragen. :heuldoch:

  • Der Wolf hat serienmaessig keiner Radio...
    Ich habe das Radio in DIN Fach eingebaut und im Armaturenbrett sauber Lautsprecher eingebaut...
    Was der Navi angeht Garmin bietet auch einer Variant fuer Schweergeraet muss nur Googlen

  • moin Simon,


    ne Einbaulösung für den Mog hab im moment leider nicht für dich, da ich den innenraum nicht kenne.
    Sowas in der art wie die hier gezeigten transportablen lösungen, hatte ich mir für nen Kranwagen gebaut. :engel:


    und wegs dem Navi, da kommts halt drauf an, was du für eine software bekommst. ich hab ein ganz normales tomtom(pkw verson), welches ich gestern mal auf einen aktuellen Software und Kartenstand gebracht hab. dabei konnte ich auch auswählen ob ich es fürs Moped, Auto oder Lkw nutzen möchte.


  • Ja, bis auf das HeadUp-Display wäre das meine Ideal-Lösung. Dürfte aber vermutlich in einem Nutzfahrzeug mit der Lautstärke eines
    Unimogs quasi mehr oder weniger ein Paradebeispiel für "Perlen vor die Säue" sein, zudem ein enormer finanzieller Aufwand.


    Ich habe gesehen, daß es von Garmin Navis gibt für Camper, mit Funk-Rückfahrkamera.
    Vermutlich wird es dann auf so eine Lösung rauslaufen, zumindest für die Navigation.

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  • Man sieht doch immer wieder Treckerfahrer mit Mickymäusen auf den Ohren.
    Gut, eigentlich ist es nicht erlaubt, mit Gehörschutz zu fahren, aber eine gewisse Geräuschdämmung halte ich persönlich für vertretbar :whistling:
    Ich habe es auf miner Berlin-Tour auch als sehr wohltuend empfunden, den Lärm etwas zu dämpfen, indem ich die Ohrstecker drin hatte.


    Aber jetzt zum Vorschlag:
    Man könnte doch außer den Lautsprechern in dem Kasten auch noch Kopfhörerbuchsen in der erforderlichen Zahl der Passagiere unterbringen. Umschalten per Kipphebel, damit man irgendwo im Stand auch normal über die Lautsprecher Musik hören kann.
    Eine möglichst kleine Antenne und pro Kopfhörerbuchse noch an der Frontseite eine "Drahtpeitsche" mit einem Kringel, damit das Kabel etwas von oben kommt und nicht so sehr zwischen den ganzen Hebeln und Schaltern des Fahrzeugs rumbaumelt.
    Dann hat man doch alle Optionen.

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    :BGS-F:

  • Also man könnte die Hütte ja entsprechend dämmen. Ist alles eine Kostenfrage.
    Dann ist es aus mit dem Lärm.

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  • Ja Moin,


    habe da aktuell was gebastelt, in der ersten Version mit:
    Bluetooth, USB, SD-Slot, Audioeingang und theoretisch auch Radio (wobei der Empfang durch das Gehäuse dank eingebauter/umbauter Antenne suboptimal ist), Akku...
    MK II ist in der Planung mit externer Antenne und Headsetanschlüssen
    Was mir erst beim Bauen gekommen ist, ist die Verstaumöglichkeit für´s Zubehör, USB-Netzteil, USB-Kabel und Audiokabel. Ein Granätchenfach wäre da noch frei für den 12/24V-USB-Lader..


    Hier die Bilder:







    Ach ja, Navi hat es nicht, dafür nehme ich persönlich eher das Schmachtphone.

    Viele Grüße,
    Schulle


    "Man muss dem Leib Gutes tun, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen" (Sir Winston Churchill)

  • Moin Gemeinde,


    Nun habe ich auch MK II fertiggestellt.
    Habe mich für die Verwendung von etwas besseren Lautsprechern entschieden.
    Schnittstellen sind:
    USB
    AUX
    Bluetooth
    SD-Card-reader
    UKW-Radio
    Der Akku hält bei Bluetoothbetrieb locker einen Abend am Lagerfeuer aus, vermutlich bei Nutzung des AUX-Einganges noch länger.
    Zubehör ist:
    UKW-Antenne Steckbar
    USB-Ladegerät 12/24V 2000 mA mit weiteren Adaptern für z.B. Navi, Schmachtphone
    USB-Lader 230V 1200mA
    AUX-Kabel und Ladekabel
    Bedienungsanleitungen.


    Falls jemand Interesse an so einem Teil hat kann e mich gerne über PN anmorsen.


    Nun die Bilder:





    Viele Grüße,
    Schulle


    "Man muss dem Leib Gutes tun, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen" (Sir Winston Churchill)

  • bezüglich den Mickey Mouse Gehörschutz. Es gibt von MFH oder Miltec günstige, aber gute Aktivgehörschutz. Das bedeutet innen liegt je eine Batterie pro seite, vorn ist ein kleines Micro außen auf dem Gehäuse. Innen befinden sich Lautsprecher.


    Funktion:




    Die teile dämpfen Geräusche ganz normal, man kann aber über einen Knauf eine lautstärke einstellen, das bedeutet ein Micro nimmt die umgebungsgeräusche auf und gibt sie in der Muschel per Lautsprecher ab. Während das ganze also dämpft, kann ich mich normal unterhalten. Sobald ein Geräuschpegel erreicht wird (Schuss, Explosion, Angepisste Ehefrau... etc.) der dem Ohr schadet, schaltet das Micro ab und es wird richtig gedämpft.



    Bei meiner Ausführung ist dann noch eine 3,5mm Klinkenbuchse drin, ich kann also vom Funk die Kopfhörer etc. anschließen.




    Das ganze gibt es auch in Teuer, nennt sich Peltor Comtac und ist offizieller Ausrüstungsgegenstand der Bundeswehr. Damit wäre es sogar Original.






    p.s. Ob das fahren mit einem Aktivgehörschutz gestattet ist weiß ich nicht, kann ich mir für Zivis aber kaum vorstellen

    o This is Schäuble.
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    OL to help him on his way to Überwachungsstaat.