• Hallo Seba,
    der macht aber wirklich einen guten Eindruck.
    Ist fahrbereit mit Tüv und H was will man mehr.
    OK der Text bezüglich Verdeck und Türen lässt
    erahnen, dass hier keine "Neuteile" zu erwarten sind.

  • Hi
    Kennt jemand den Verkäufer von o.g. Munga?
    Der Käufer ist am verzweifeln.
    Durchlöchert wie ein Schweizer Käse. Seitenbleche nur über gespachtelt. Bodenblech mit Durchrostung.
    Der Verkäufer wußte angeblich nicht wie er aussieht. Sorry für mich sieht das nicht gerade "koscher" aus.
    Leider war der Käufer Neuling, war alleine da und hat sich auf den Verkäufer verlassen. Nach abnehmen der Farbschicht und des Spachtelbelages kam so was zum Vorschein:

  • Hier noch mehr Bilder:

  • Hallöle,


    habe ihn auch live gesehen, Anfangs nicht schlecht äußerlich, aber ein paar Ecken waren schon auffällig. Aus diesem Grund hatte wirihn geraten mal den Lack zu entfernen um eventuelle Roststellen zu erkennen ............ aber das hatten wir nicht erwartet ;,(


    Gruß Fiedl

  • Nabend,
    das schaut zum Teil krass aus.
    Frage wäre jetzt hat der letzte Besitzer diese Arbeit gemacht oder
    beauftragt - oder war derjenige selber schon beschissen
    worden?

  • @Pi-jay


    So habe ich das gemeint, wie Maik es sagt.


    Klar ist der echte Name bekannt aber wenn ihn hier jemand näher kennt, könnte man das vielleicht "friedlich" regeln.


    Gruß Birgit

  • Der frühere Besitzer müsste hier aktiv sein.


    Ist mal wieder typisch, Karosse schön gespachtelt. Darum immer jemand mitnehmen der Ahnung hat.


    Meiner war noch stärker verspachtelt.
    Nursind wohl leider die Meisten so die auf dem Markt sind (oder schlimmer)....


    Hätte ich was besseres gefunden hätte ich meinen Entsorgt und nen besseren gekauft. Nur gibt es da nix.


    Gruß
    Seba

  • Ja Seba, Du hast ja Recht aber dann behaupten, er hätte nix davon gewusst!


    Sorry kann ich nicht glauben. ;)


    Ich gehe davon aus, dass der Vorbesitzer hier aktiv ist und hoffe, er hat ein Einsehen dass er da echt Mist gebaut hat.


    War mir beim Verkauf meines Mungas damals auch an einer Stelle passiert, die ich nicht gesehen hatte, und ich habe natürlich
    Zu meinem Fehler gestanden und die Hälfte der Kosten übernommen.


    Das gehört sich so. Oder was meint Ihr?


    Gruß Birgit

  • Du hast absolut Recht damit.
    Hätte ich es damals nicht gemusst, ich hätte es nie getan.
    Nun sind andere Zeiten und deswegen haben wir auch wieder einen gekauft.
    Aber ein ehrliches Fahrzeug.
    Viel Arbeit dran aber man weiß wo und was ;)


    Gruß Birgit

  • ich ho ja damals den LG Munga vom Wigbold kaft (ihr kennt ja bestimmt noch die Story)


    und da hatte der Wigi damals auch beim Verkauf gesgagt - "kleinere Blecharbeiten" - zum schluß ist eine komplett sanierung mit


    - komplett sandstrahln lassen
    - grundieren
    - schweißn
    - de nähte und neuen bleche nomoi strahlen lassen
    - dann komplett grundiern und neu lackieren


    rauskemma


    und i ho am wigi nedamoi an vorwurf macha kenna , denn des war alles unter lack und spachtelmasse so guad versteckt, dass es erst aufkemma is - wia da lack weg war


    und des hod a Mungaspezi - wia da Wigbold a ned seng kenna

  • Moin,
    Nur meine persönliche Meinung!


    ich habe auch schon Kram gekauft, wo ich mir anschließend in den Arm gebissen habe, dass ich es nicht
    besser geprüft habe! Ich würde aber nie auf den Gedanken kommen den Verkäufer anzugreifen. Ich bin doch
    selber schuld wenn ich es nicht richtig geprüft habe.ich wurde ja auch nicht gezwungen das Teil zu kaufen.
    Das ist nur meine persönliche Einstellung!

  • Doch Blacky81 das kann man sehen.
    Man sollte sich um genau dieses zu vermeiden, halt vorher mit dem Objekt der Begierde auseinandersetzen und sich Rat holen.
    Dazu ein Magnet für 50 Cent aus'm Kodi rettet Geld und schützt vor Enttäuschungen.


    Ich finde, ohne diese Verkäuferpraxis gut zu heißen, das da auch immer zwei dazu gehören und man ja auch eine gewisse Eigenverantwortung hat.


    Der juristische Weg bleibt ja noch offen aber wer hat darauf schon Bock....???

  • Das stimmt alles. Jedoch habe ich nichts hiervon.
    Habe nur versucht einem Kameraden zu helfen.
    Klar war das saublöd von ihm da alleine und ohne große Ahnung hin zu fahren und gleich zu kaufen.
    Wir wissen alle, dass es genug im Forum gibt, die man um Hilfe bitten kann und diese sind ja auch im ganzen Bundesgebiet verteilt.
    Ich stimme Vielstoff und Thomas zu, jedoch hatte ich die Hoffnung, dass vielleicht jemand hier aus dem Forum das Fahrzeug von früher her kennt und vielleicht etwas dazu äußern könnte.
    Hier wurden schon einige, nach solchen Aktivitäten mit Namen bloß gestellt. Das würde ich und habe ich nicht getan, sondern ich hoffe einfach Mal auf Hilfe für den jungen Käufer. Den kenne ich nicht Mal persönlich aber man hat mich um Hilfe gebeten, was ich hier jetzt gemacht habe.


    So isses und nicht anders. Nun schimpft weiter oder vielleicht kann jemand Mal mit dem Verkäufer reden und dieser kommt dem Käufer vielleicht ein bissl entgegen.
    Denn der Käufer hat leider auch nicht die finanziellen Mittel diese Rostlaube zügig in einen schönen Munga zu verwandeln.


    Gutes Nächtle


    Gruß Birgit

  • Hallo,


    klar hätte der Verkäufer darauf hinweisen sollen. Da hast du Recht.
    Ein Kenner wäre spätestens an der Heckwand stutzig geworden und hätte wegen der fehlenden Sicken genauer nachgesehen.


    Selbst wenn der Verkäufer eine Einsicht hat und einen "Nachlass" gibt, bleibt die Frage wie es weiter gehen soll...


    Wenn er ihn vernünftig richten möchte hat er genug Zeit das nötige Geld zu sparen. Billig wird das, wenn man es gut machen möchte, nicht. Aber ich habe schon schlimmere gesehen.


    Was besseres suchen ist eigentlich keine Option. Das Problem ist einfach das vermutlich 90% der Mungas genau so schlecht oder vermutlich noch viel schlechter sind!
    Es war halt ein billiges Spaßauto und so wurde auch repariert.


    Das wird beim Fahrwerk so weiter gehen. Was ich an meinem alles erlebt habe....
    Grausam!


    Was ich über die Jahre gelernt habe ist: Einen guten Munga gibt es praktisch nicht zu kaufen, den muss man sich bauen um zu wissen was man hat.


    Gruß
    Seba

  • Hallo,
    so eine Erfahrung wünscht sich keiner - haben aber
    schon viele erlebt - ich auch - nennt sich dann
    Lehrgeld zahlen.
    Dem jungen Käufer wünsche ich nach der Trauer
    und Wut den entsprechenden Kanal diese Energie
    in Tatkraft fürs Projekt umzusetzen.
    In einigen Beiträgen vorher wurde nach dem Kaufpreis
    gefragt ? Ist ja auch nicht ganz unwichtig zu wissen für ein Fahrzeug
    welches wohl eine H-Zulassung hat, und damit wohl eine
    originale und funktionierende Technik.
    So wie man an die Schleifarbeiten heran gegangen ist, waren das
    auch keine kleinen Verdachts-Probeschürfungen nach Löchern oder Spachtel.
    Man hat ja bereits die Innenausstattung demontiert und im großen Stil angefangen
    zu schleifen wie für eine Totalüberarbeitung. Für mich ist das ein Indiz dafür, dass der
    Wagen gekauft wurde um ihn zu sanieren, weil die eine oder andere Stelle auch
    offensichtlich war. Man hat mit diesem massiven Arbeitsbeginn auch Tatsachen geschaffen
    die einen möglicherweise gutmütigen Verkäufer nicht mehr in den Stand setzen zu
    sagen: "Komm her mein Junge . wusste ich nicht - tut mir Leid - hier ist dein Geld, und stell mir
    den Munga so wie abgeholt wieder auf den Hof"
    Dass jetzt bei Beginn der Sanierung Pfusch der letzten 20 Jahre aufgetaucht ist -
    der größer ausfällt als man gedacht hat, ist ärgerlich - aber das war auch leider im
    Preis inbegriffen.


    Solllte eine arglistige Täuschung vorliegen, und wäre diese beweißbar sieht es anders
    aus.

  • Hallo,


    ich habe mal meine gespeicherten Anzeigen durchgesehen:


    Der Munga war um VB 4200€ inseriert. Fahrbereit mit TÜV und H-Kennzeichen.


    Die Zeiten wo man ein Zustand 1 oder 2 Munga dafür bekommen hat sind lange vorbei.


    Da muss man mit sowas rechnen....


    Gruß
    Seba