Wüste( n) Gedanken, oder die Folgen wenn zwei Freunde am Lagerfeuer bei Ksar Ghilane wilde pläne schmieden

  • So jetzt das ganze auf eine kleine reise in unserem Dorf zu meinem Nachbarn den "Karosseriespengler!" Gesehen hatte ich bis her noch nichts von ihm aber das Dorf sagt er kann das schon, wenn er lust hat. Nun gut, mehr erfahrung als ich hat er bestimmt. Das DC 04 Blech ist da, extra weich zum tiefziehen. Gluck gehabt das ich Tafeln bekommen habe und nicht Rollenwahre zu 10 Tonnen nehmen muste.









    Gerade gehts los und dann wird das ganze Schritt um Schritt ein Seitenteil.











    Ergebnis viel besser als ich erhoft hatte.











    Geht doch!







    VG Wasti

  • Hallo Wasti,


    Wenn ich mal als Laie anhand der Bilder so sagen darf, Du kannst mehr wenn ich die Holz und die Metallarbeiten vergleichehmmm


    Nix für ungut aber meine Meinung:yes:


    Hoffentlich besteht nach so viel Arbeit das Führerhaus dann am Schluss nicht aus zu viel Ausgleichs- bzw. Metallspachtel hmmm


    Deine Arbeit ist super!


    Grüße Birgit

  • Wenn dann wird das Blech Maximal verzinnt :)


    Dranbleiben, das wird was Geiles :)


    mfg Patrick

    Feil Dir keinen ab, lerne Drehen und Fräsen!
    Über 7 Millionen Österreicher können nicht richtig Drehen und Fräsen.


    Für mehr Integration von Bevölkerung mit Emissionshintergrund
    "dats ned bandan nemts ahn droht" :schweißen:
    Freilauf Dioden aus Freilandhaltung :D

  • Wenn ich mal als Laie anhand der Bilder so sagen darf, Du kannst mehr wenn ich die Holz und die Metallarbeiten vergleichehmmm


    Birgit , biite erkläre mir den satz denn ich verstehe den Inhalt nicht! Du verstehst schon, das das Blech im Vorstadion ist und noch weiter bearbeitet wird, und zum schluss verzinnt und dann nur gefüllert wird. Im Original haben die bis zu 10 mm aufgezinnt!.


    VG Wasti

  • Mal was anderes,wie hoch wird der, wenns fertig ist.

    Ich hoffe, du kommst damit nicht nur duch Autobahnbrücken.

    Auch in nordafrikanischen Städten gibts alte Torbögen

    in der Stadtmauer.Ansonten gute Arbeit.


    Birgit, früher haben sie das Blech noch mit den Hammer

    gedengelt.Da ist das doch schon ne Super erleichterung.

    Mann könnte die Rundung nicht so hinbekommen ohne

    das es dünner wird,was dann instabiler wird.

    Zudem müssen Holz und Metall aufeinander passend gemacht werden.

    Bei deinen Trabi hat man die Türen,die noch überstände von dieser

    Presspappe hatten, einfach in Position passend abgeflext.Deshalb kann man

    die Trabitüren nicht so einfach tauschen.Die sind genau wie hier

    mit den Holz/Metallverbund aufeinander abgestimmt.

    Man sieht sowas bei Dmax, wenn die Amis nen Harleytank auch

    aus verschiedenen teilen zusammenbraten,nur um eine

    bestimmte Form zu bekommen,jetzt vergleiche mal das

    mit so nen grossen Teil und angepasst an die Holzkonstruktion.

    mfg Tc

    Ich heisse Thomas,bin aber an die Anrede Tc gewöhnt und möchte das so weiterführen

  • Moin,

    ganz am Ende, die Schienen am VW-Werk --> Was steht da auf den Schienen.

    Sieht aus wie ein Opel-Blitz auf Schienen, wo sich jemand in den Motorraum legt. hmmm


    Der Umgang mit dem Trabi war aber auch extrem grob, nix mit feinfühlig beim Bau.

    Und erstaunlicher Weise Werkzeug vom Klassenfeind. Schlagschrauber von Fein und

    evtl.Taschenlampe vom Mac-Light.


    Nettes Filmchen, mag solche Berichte. :]


    Gruß

    Klaus

  • Damals war noch genug Blei im Lack, der Sprühnebel war zu schwer, als das er bis zu Mund und Nase gelangte. ^^

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  • Ich habe bewusst, keinen Videolink dazu geliefert,weil das, das Thema kapert.

    Hauptsache, man hatts im Kopf behalten.Grusinische Baumwolle,habt ihr das gewusst,

    ich habs behalten und kann sowas jederzeit rezitieren.

    Wie hoch wird er denn jetzt?

    Ich heisse Thomas,bin aber an die Anrede Tc gewöhnt und möchte das so weiterführen

  • Der alte war mit den 11.00R20 Reifen am Koffer max 3,05 m hoch. Mit all dem Schnick schnack wir er jetzt knapp 3,20 m hoch . Das fahrerhaus allerdings um knapp 20 cm höher als im Original.

    3,20 m ist die magische Grenze, dann gilt es noch als Wohnmobil welches der ADAC wieder nach hause bringt und es passt auch durch die meisten Tunnel und Unterführungen. Fürs Parkhaus wird etwas kanpp:^:

  • Schorsch


    ich denke Höhe bis 3,20 m, Breite bis 2,50 m und länge bis 10,00 m bei 12 T Gesamtgewicht. Das passt dann noch auf einen Autotransporthänger mit 18 t gesamtgewicht und ist dann nicht höher als 4,0 m gesamt. Aber das ändert sich leider von Zeit zu Zeit.


    Aber das alles gilt nur, wenn es vom ADAC vorab als Wohnmobiel anerkannt wurde.


    VG Wasti

  • Eintragen als Wohnmobiel ist nicht das Problem, das H dazu eher schon, da du nachweisen solltest, das das Wohnmobiel ca 10 Jahre nach Erstzulassung so schon exestierte. In meinen Papieren ist der 4500 seit mitte der Achziger wieder als Wohnmobiel zugelassen worden und der Ausbau wird einem Ausbau der 60 er Jahre entsprechen. Wir werden sehen was der TÜV dazu sagt.:nono::heul::motz:


    vg Wasti

  • Moin,

    Eine technische Änderung muss entweder in den ersten zehn Jahren nach Erstzulassung oder vor mind. 30 Jahren vorgenommen worden sein.

    Der TÜV Süd schreibt in seinem Anforderungskatalog für die Begutachtung von Oldtimern, dass ein Umbau von Lkw geschl. Kasten in Wohnmobil

    nur zulässig sei, wenn dies vor mehr als 20 Jahren erfolgte.


    Gruß aus HL


    Andreas


  • Moin,

    dieser Blödsinn - den Du da schreibst - hält sich hartnäckig im Internet - das ist schlichtweg falsch und aus dem Zusammenhang gerissen!


    Richtig ein Zitat aus VdTuev:

    "Änderungen, die nachweislich innerhalb der ersten 10 Jahre nach Erstzulassung oder gegebenenfalls Herstellungsdatum erfolgt sind oder hätten erfolgen können.."


    ... oder hätten erfolgen können!

    Das heißt ganz banal, man kann heute im "Hier und Jetzt" an einer H-Kennzeichen-Karre soviel schweißen, bohren, dranschrauben, tiefer- oder höherlegen, wie man möchte unter einer Prämisse: alle Bauteile, jede Schraube, jeder Motor, sogar der Schweißdraht muss aus dem fraglichen Zeitraum (10 Jahre danach) stammen.


    Beim Schweißdraht und bei der Unterlegscheibe wird der TÜV ganz sicher nicht hingucken, aber bei Felgen, Motoren, Doppelkupplungsgetrieben, Vollautomaten, Niederquerschnittsbremboinnenbelüftet, oder Innenstift-Torx-Schrauben, usw. ganz sicher.


    Und komme keiner mit dem Argument, aber die Reifen/Felgenkombi, wenn die damals nicht eingetragen war, dann geht das heute auch nicht.

    Ebenfalls Moppelkotze, in B, NL z.B. waren fahrbare Felgen und Reifen nie in den Papieren eingetragen.


    Gruß

    Benedikt


    p.s. Möchte den ersten Fall sehen, wo ein TÜVler ein Hakenzeichen verweigert, weil KEINE 20 Jahre alten - also nicht zeitgemäße - Reifen montiert sind.

    Müsste man glatt welche aus Afrika zurückholen - glatte Reifen - aber zeitgemäß!:thumbsup:

    Anamnese: Den LKW-Schein auf der Emma gemacht als die ersten MAN KAT 8x8 in Dienst gingen. In der Grundausbildung wurde ich mit dem Detroit Diesel Virus in der Wanne der Panzerhaubitze M109G infiziert.

    Heute leb ich damit - kein Az kann mir helfen - mit der Idee einen 12V92TAB umgekehrt ins Heck eines KAT 4x4 einzubauen um damit die road of bones zu befahren.

    Wo bin ich also nicht besser aufgehoben als wie hier?

  • Moin Benedikt,


    wir wollen doch mal sachlich bleiben:nono:


    Natürlich kannst Du zeitgenössiche Änderungen jederzeit eingetragen bekommen; weiß jeder:heuldoch:


    Hier geht es aber darum, ob ein ehemaliger Gkw als Wohnmobil mit H-Kennzeichen anerkannt werden kann.


    Und hier muss die Umschlüsselung zum Wohnmobil nachweislich bereits vor mindestens 20 Jahren erfolgt sein.


    Gruß aus HL


    Andreas

  • Er will doch damit in die Wüste,ob er nun die oder die Einstufung bekommt,

    ist doch erstmal völlig unherheblich.

    Macht jetzt nicht wieder in Paragrafenreiterei.

    Ich heisse Thomas,bin aber an die Anrede Tc gewöhnt und möchte das so weiterführen

  • Hey Wasti,


    sag auf jeden Fall Bescheid, wenn ein Wüstentrip geplant wird. Ich bin dabei!! Noch geht was in Tunesien. Dann machen wir davon einen spitzenmäßigen YouTube-Film-Beitrag, der in die Borgward-Geschichte eingehen wird. Auch wenn das Thema "Original" nicht soooo im Vordergrund steht bei unseren Autos. Der alte Carl würde voll dahinterstehen, ich bin ganz sicher.


    Deine Arbeit an dem Fahrzeug wird von TÜV-Prüfern mit Sicherheit grundsätzlich positive bewertet. Und es wird mit Sicherheit auch einen souveränen TÜV-Mann geben, der das H-Kennzeichen für solch ein Projekt vergibt. Ich werde unseren Oldtimer-Spezialisten hier in Bremen mal zwanglos dazu befragen (selbständiger TÜV-Prüfer). Bestimmt gibt es von Forums-Freunden auch noch den ein oder anderen Tipp, der per PM weitergegeben werden kann. Es ist aus meiner Sicht nur eine Frage der Zeit.


    Weiterhin gutes Gelingen, beste Grüße aus dem sonnigen Bremen

    von

    Michi