Petition gegen die Deutsche Dummwelthilfe

  • Grüß Gott zusammen,


    m.W.n. läßt sich Wasserstoff nicht so lange "einsperren". Durch seine geringe Molekülgröße diffundiert Wasserstoff :denk: relativ gut durch eine Vielzahl von Materialien.


    Link-1: Wikipedia Wasserstoffspeicherung

    Link-2: Max-Planck-Gesellschaft


    Waidmannsheil / 73

    zero

    Wetten Sie niemals gegen den menschlichen Erfindungsreichtum. Der größte Feind der Propheten der Apokalypse ist ein Ingenieur (Daniel Lacalle)


    „Falls Du glaubst, dass Du zu klein bist, um etwas zu bewirken, dann versuche mal zu schlafen, wenn eine Mücke im Raum ist!“
    (Dalai Lama)


    3./PzLBtl 11 - Aufklärer (1986/87 - W15) - Munster Lager - Freiherr von Böselager Kaserne


  • Hallo,



    ja, das Problem der kleinen Atome ist bekannt.


    Das wird aber erst wichtig, wenn in 200 Jahren das Erdöl komplett verbrannt ist.


    Dann kann man sich zu astronomischen Preisen synthetischen Diesel herstellen.


    Und glaube niemand, daß auch nur ein einziges Barrel förderfähiges Rohöl im Boden bleibt.

    Zuletzt wird Venezuela seine Bodenschätze verkaufen.

    Wahrscheinlich in die USA.


    Das mit dem Erdöl ist ja sowieso CO2-neutral.

    Das, was in ein paar Millionen Jahren eingelagert wurde,

    wird bis zum Jahr 2220 verbrannt.


    Naja, außer die Bundeswehr verhindert das Öl-Fördern - z.B. in Venezuela für die restlichen 4,5 Mrd. Jahre

    der Lebensdauer der Erde.

    Da kommen ja dann ganz neue Aufträge auf die Bundeswehr zu.


  • Ja,aber damals gabs auch keine Menschen.Und das werden bis 2100 11 Milliarden,

    die alle was zu essen haben wollen.Es wird aber heute schon mit der Umwelt ,

    eher auf Verschleiss gefahren ,als irgendetwas zu ändern.Zudem wandern die

    alle in die Städte ab.Dann bewahrheiten sich doch alle Zukunftsfilme aus den 70ern.

    Soylent Green oder Mad Max, such dir einen aus.Alles bescheidene Lebensumstände.

    Vor knapp 15 Jahren hat man SUVs alle verteufelt,heute baut selbst Jaguar,Alfa,

    Royce Rolls usw sowas.Ist wie Öl ins Feuer kippen.

    Ich heisse Thomas,bin aber an die Anrede Tc gewöhnt und möchte das so weiterführen

  • Hallo Leute,

    den Klimawandel und dessen Folgen abzustreiten, das ist eher nicht zielführend.

    Was nicht unbedingt zielführend ist, das sind die diversen Abgasvorschriften, denn es ist heute durchaus technisch möglich, ein Auto zu bauen, das mit 3 l Diesel auskommt statt 6 bis 8 l zu verbrauchen, wobei der Mehrverbrauch einzig den Erfordernissen der Abgasnachbehandlung geschuldet ist.

    Beispiel: Ein Opel Astra braucht ca. 6 l Diesel pro 100 km, bei Aktivierung der Regeneration steigt der Kraftstoffverbrauch auf 10 bis 12 l pro 100 km ohne Mehrleistung. Es wird einfach Sprit verbrannt, um das Dieselpartikelfilter so weit aufzuheizen, das die Rußpartikel zu Asche verbrannt werden und dann als Feinststaubwolke, natürlich unsichtbar, durch das Abgasendrohr entsorgt werden, natürlich außerhalb der Messzyklenzeit. Das gilt im Prinzip für alle Hersteller, die DPF einsetzen. Und die 6 l könnten bei konsequenter Anwendung der Sparpotentiale auf ca. 3 l gesenkt werden. Alles, was nicht verbrannt wird, dass macht auch keinen Dreck. Mit den heutigen Mitteln der Verbrennungstechnik ist das Abgas dann auch nicht dreckiger als ein Euro 4 oder Euro 5 auf den Liter Sprit bezogen, egal ob PKW oder LKW. Ich denke, dem kann jeder folgen.


    Ich gebe jedoch zu bedenken: Ist das wirklich von der Politik gewünscht? Wären z.B. die Dieselfahrzeuge konsequent auf Minimalverbrauch getrimmt, dann würde den Staat ja ca. 50% an Kraftstoffsteuer, Ökosteuer und Mehrwertsteuer beim Kraftstoff Diesel wegfallen. Gar nicht gut für das Staatssäckel. Es würden Milliarden fehlen im Finanzhaushalt. Die paar tausend LKW, die trotz EURO 6 mit 25 l auf 100 km bei 40 Tonnen Zuggewicht im Mittel auskommen, die sind uninteressant. Dafür saufen die Stadtbusse statt 28l/100 km mit EURO 2 zwischen 40 und 50 l/100 km mit EURO 6, die Müllautos sind da auch nicht besser. Der öffentliche Personen Nahverkehr und die Entsorgungsbetriebe kompensieren den Minderverbrauch der Fernverkehrs-LKW locker.


    Wie heißt es dazu in den Verordnungsblättern oder Gesetzen des Bundes und der Länder so schön: Die Vorlage ist für den Bund / das Land kostenneutral.

    Was dabei verschwiegen wird, ist simpel nach den vorherigen Ausführungen, nämlich dass das alles selbstverständlich auch einnahmeneutral ist.


    Schönen Feinstaubabend noch

    Wolf