Petition gegen die Deutsche Dummwelthilfe

  • in 7 Jahren ist die Batterie in der Regel bereits am Ende.

    Darum geht ja die Rechnung nicht auf....

    Die Batterie wird in der Regel geleast und nach 4 bis 5 Jahren getauscht.

    Ein e Bekannte hat sich so ein e-Auto gekauft - da war die Batterie schon nach 2 Jahren kaputt. War ihr aber wurscht da geleast.

    Umweltfreundliche und nachhaltiger Konsum geht anders....

    Stimmt!

    Saab 9-5 2,0T Sportkombi.Mit 240000 km für 750Euronen vor zwei Jahren gekauft,600 Euro für alle Verschleissteile investiert und anschliessend

    Tüv Plakette abgeholt.Mittlerweile hat er sich zum zweiten mal eine neue Plakette ohne trara abgeholt und hat inzwischen 309000km runter,

    und läuft wie ne 1.Und Rost ist ein Fremdwort,dabei wird er nächstes Jahr 20.

    Das nenn ich Nachhaltig!!!!!!

  • P.S.:

    Versicherung 400,-

    Steuer:130,-

    Sadtverkehr 7,5 Liter

    Landstrasse:6,5 Liter

    Autobahn:5,5-6,0 Liter


    Wer meint,die 150 PS ausfahren zu müssen,zahlt natürlich den Turboaufschlag.:dev::dev::dev:

    Aber von Haus aus alles dran und drin.Sitzheizung,Klimaautomatik,Bose Soundsystem usw.

  • Für mich ist das nur noch reine Verarsche an Bürger.

    Da will wieder jemand auf unsere Kosten Geld machen was anderes ist das nicht für mich.

    Das andere was ich Denke schreibe ich Lieber nicht :cursing:

    John F. Kennedy:


    Die Menschheit muss dem Krieg ein Ende setzen, oder der Krieg setzt der Menschheit ein Ende.

  • Aktueller Stand 90600!!!!!!:H::H::dev::dev:

    Selbst wenn dort 20.000.000 Unterschriften zusammen kommen sollten, heißt das noch lange nicht, dass dieser "Verein" seine Gemeinnützigkeit aberkannt bekommt - und wenn die sich weiterhin rausreden können (wovon auszugehen ist), sind die Unterschriften das Papier nicht wert auf dem sie gedruckt werden...

    Die Autoschlange ist die einzige Schlange, die das A****loch vorne hat!

  • Selbst wenn dort 20.000.000 Unterschriften zusammen kommen sollten, heißt das noch lange nicht, dass dieser "Verein" seine Gemeinnützigkeit aberkannt bekommt - und wenn die sich weiterhin rausreden können (wovon auszugehen ist), sind die Unterschriften das Papier nicht wert auf dem sie gedruckt werden...

    Das mag ja sein, aber es setzt ein Zeichen, das vielleicht doch den ein oder anderen Verantwortlichen zumindest aufhorchen lässt, dass wir nich alles mit uns machen lassen.


    Im besten Fall bringt es was, im Schlimmsten schadet es niemanden. Warum also dauernd schlecht reden???


    Nur wer NICHTS tut, darf sich auch nicht beschweren!

  • Für mich ist das nur noch reine Verarsche an Bürger.

    Da will wieder jemand auf unsere Kosten Geld machen was anderes ist das nicht für mich.

    Das andere was ich Denke schreibe ich Lieber nicht :cursing:

    :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup: :thumbup:

  • .... dass wir nich alles mit uns machen lassen.

    Du meinst so wie bei der LKW-Maut, den hohen Steuern auf Treibstoffe, den hohen Strompreisen, der Erhöhung des Renteneintrittsalters usw.... hmmm *LOL*


    Sry, aber wir leben in .de da horcht NIEMAND auf, weil JEDER der Verantwortlichen weiß, dass solche Volksaufstände Petitionen völlig ohne Konsequenzen bleiben - da der Deutsche gelernt hat, den Bürokratieweg einzuhalten; während in anderen Ländern halteben mal kurzerhand die Autobahn blockiert und wichtige Transportachsen lahmgelegt werden u.ä. um denen "da oben" zu zeigen dass man nicht alles mit sich machen lässt (ob diese "Selbstjustiz" nun gut oder schlecht ist, sei mal dahin gestellt)!

    Die Autoschlange ist die einzige Schlange, die das A****loch vorne hat!

  • Du meinst so wie bei der LKW-Maut, den hohen Steuern auf Treibstoffe, den hohen Strompreisen, der Erhöhung des Renteneintrittsalters usw.... hmmm *LOL*


    Sry, aber wir leben in .de da horcht NIEMAND auf, weil JEDER der Verantwortlichen weiß, dass solche Volksaufstände Petitionen völlig ohne Konsequenzen bleiben - da der Deutsche gelernt hat, den Bürokratieweg einzuhalten; während in anderen Ländern halteben mal kurzerhand die Autobahn blockiert und wichtige Transportachsen lahmgelegt werden u.ä. um denen "da oben" zu zeigen dass man nicht alles mit sich machen lässt (ob diese "Selbstjustiz" nun gut oder schlecht ist, sei mal dahin gestellt)!

    Ich geb's auf...

  • Ich geb's auf...

    Sry, ich bin halteben Realist...


    ...im Gegensatz zu vielen (Zehn)tausenden die die Petition unterschrieben haben und denken, wenn das Stimmziel erreicht wird, heißt das automatisch dass die DUH ihre Gemeinnützigkeit aberkannt bekommt und Fahrverbote der Vergangenheit angehören!



    Weder die DUH noch unsere Regierung haben doch ein Interesse daran Fahrverbote zu verhindern! Schließlich bedeuten die Fahrverbote ein Konjunkturprogramm für eine unserer stärksten Industriezweige an dem hunderttausende Arbeitsplätze hängen - die Automobilindustrie!

    Die Autoschlange ist die einzige Schlange, die das A****loch vorne hat!

  • Wenn jeder so denkt , wird sich natürlich nichts ändern .

    Wenn bei Wahlen , Abstimmen , und Demonstrationen jeder auf seinem Sofa sitzten bleibt und selbstzufrieden vor sich hinbrabbelt " Hm ,hm , hab doch schon immer gesagt das sich nix ändert"

    Tja dann ändert sich natürlich nichts.

  • Tja dann ändert sich natürlich nichts.

    Es liegt an jedem selbst sein Kreuzchen bei der nächsten Wahl zu setzen...


    ...umso interessanter ist der Zuwachs bei den "ökologisch" geprägten Parteien, die ja schon seit langem für höhere KFZ/Treibstoffsteuern sowie Fahrverbote ferner die Abschaffung des Individualverkehrs plädieren - wäre mal interessant zu wissen, wieviele der Petitionsunterzeichner Wähler solcher Parteien sind!

    Die Autoschlange ist die einzige Schlange, die das A****loch vorne hat!

  • mit Sicherheit kaum welche. Es sind nicht wirklich viele , die die Petition unterzeichnet haben.

    So schizophren ist das wahlvolk Nu auch wieder nicht.

    Die grünenwähler sitzen vor allem in Städten und haben ein überdurchschnittliches Einkommen, aber sind unterdurchschnittlich häufig motorisiert .

  • da gibt's einen schönen Witz dazu:

    Ein Grüner in einem Heißluftballon hat die Orientierung verloren. Er geht tiefer und sichtet eine Frau am Boden. Er sinkt noch weiter ab und ruft:

    „Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich habe einem Freund versprochen, ihn vor einer Stunde zu treffen; und ich weiß nicht, wo ich bin.“

    Die Frau am Boden antwortet: „Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10 m Höhe über Grund. Sie befinden sich auf dem 47. Grad, 36 Minuten und 16 Sekunden nördlicher Breite und 7. Grad, 39 Minuten und 17 Sekunden östlicher Länge.“

    „Sie müssen Ingenieurin sein“, sagt der Grüne.

    „Bin ich“, antwortet die Frau, „woher wissen Sie das?“

    „Nun“, sagt der Grüne, „alles, was sie mir sagten, ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen anfangen soll, und Fakt ist, dass ich immer noch nicht weiß, wo ich bin. Offen gesagt, waren Sie keine große Hilfe. Sie haben höchstens meine Reise noch weiter verzögert.“

    Die Frau antwortet: „Sie müssen bei den Grünen sein.“

    „Ja,“ antwortet der Grüne, „aber woher wissen Sie das?“

    „Nun,“ sagt die Frau, „Sie wissen weder, wo Sie sind, noch, wohin Sie fahren. Sie sind aufgrund einer großen Menge heißer Luft in Ihre jetzige Position gekommen. Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem Sie keine Ahnung haben, wie Sie es einhalten können und erwarten von den Leuten unter Ihnen, dass sie Ihre Probleme lösen. Tatsache ist, dass Sie nun in der gleichen Lage sind wie vor unserem Treffen, aber merkwürdigerweise bin ich jetzt irgendwie schuld!“

  • Hallo Leute,


    heute in der Ausgabe der RP:


    https://rp-online.de/nrw/diese…-wird-lauter_aid-34583601



    Düsseldorf Neue Hoffnung für Diesel-Fahrer: Es gibt Zweifel an den Stickoxid-Messungen an einigen Standorten in NRW. Wegen möglicher falscher Ergebnisse könnten die angeordneten Fahrverbote angefochten werden.


    Nach Informationen unserer Redaktion wachsen in den NRW-Behörden die Zweifel an der Zuverlässigkeit vieler Messwerte, mit denen die Gerichte ihre Fahrverbotsentscheidungen bislang begründet haben. „Das könnte ein wesentlicher Hebel für die Berufungsverfahren gegen die Fahrverbote werden“, heißt es in der Düsseldorfer Ministerialbürokratie. Die Landesregierung will mehrere in NRW bereits ergangene Fahrverbots-Gerichtsbeschlüsse anfechten.


    In vielen Städten werde der Mindestabstand von 25 Metern von Luftmessstationen zur nächsten verkehrsreichen Kreuzung, den die EU in der Regel verlangt, nicht eingehalten, berichtet die FAS. Bekannt wurden zum Beispiel zweifelhafte Messstations-Standorte in Essen und in Aachen. „Einige ältere Messstationen können von den Kriterien abweichen“, räumt das Umweltbundesamt ein. Der Grund: Sie seien schon lange vor der jetzigen Rechtsprechung aufgestellt worden. Der Präsident der Kölner Handwerkskammer, Hans Peter Wollseifer, verlangt für die Domstadt bereits Kontrollmessungen: „Die Handwerkskammer hat gut begründete Zweifel, ob die Messungen der Landesbehörde korrekte Stickoxidwerte erbracht haben“, so Wollseifer.

    In NRW haben Gerichte Diesel-Fahrverbote in unterschiedlicher räumlicher Ausprägung für Köln, Bonn, Essen und Gelsenkirchen angeordnet. Weitere Urteile etwa für Dortmund und Bochum stehen in Kürze an. Die Gerichte begründen ihre Entscheidungen mit zu hohen Stickoxid-Werten in den Städten, für die vor allem ältere Diesel-Fahrzeuge verantwortlich gemacht werden.


    Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, das in der vergangenen Woche Essen und Gelsenkirchen zur Verhängung von Fahrverboten verurteilt hatte, bemängelte ebenfalls die Datengrundlage dieser Entscheidung. So stamme ein großer Teil der Schadstoffdaten für das Essener Stadtgebiet aus dem Jahr 2009. Die FDP hat auf Bundesebene bereits beantragt, Messtationen in Deutschland analog zum EU-Ausland zu platzieren, wo Fahrverbote kaum eine Rolle spielen, weil die Stationen weiter von den Straßen entfernt aufgestellt werden.


    Fragwürdig ist zudem, wie die Polizei Fahrverbote überhaupt kontrollieren soll. Michael Mertens, NRW-Chef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), sagt, die Polizei habe gar nicht genug Personal für die Überwachung. Sie sei auch nur möglich, wenn man von außen erkennen könne, welche Fahrzeuge von Fahrverboten betroffen seien. Dafür gibt es aber noch keine Regelung.


    Es scheint sich also doch so langsam etwas zu regen.



    LG, Michael