San - Wolf - Restaurierung zum Mil-Kfz. Treffen - Mobil

  • Ich würde die Kante ggf. nur in dem Bereich, in dem man sitzt, ganz entfallen lassen und links und rechts davon ansteigen lassen.

    habe dem tischler noch das ausschnittmaß angeben, mal sehen wie der das umsetzt.....

    Gruß Andreas ,:)


    "DENK ICH AN DEUTSCHLAND IN DER NACHT BIN ICH UM DEN SCHLAF GEBRACHT"
    (Heinrich Heine)


    1./PzBtl 213 - FM Grp.

    (1987/88 W15)


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  • KatS-Wolf


    Lass den Wolf mal laufen und mess dann ob Strom anliegt...

    Nur Zündung an bringt nichts.

    Nochmals Danke für den Hinweis. Nachdem das Wetter wieder etwas freundlicher ist und man im Freien arbeiten kann, habe ich das genau so versucht. Motor an -und es liegt Strom an. Das bedeutet allerdings, dass man nur bei laufendem Motor dort Strom abnehmen kann. Da wir in das im KatS genutzte Fahrzeug natürlich Funk einbauen wollen (und müssen) benötigen wir dort Dauerstrom. Hat jemand eine Tipp wo ich da was umklemmen kann/soll/muss?

  • Zumindest beim San-Unimog ist es so, daß das Trennrelais mit der Lichtmaschinen-

    Erregerspannung geschaltet wird. Das Relais sitzt im Armaturenbrett, hinter der

    Lenksäule. Vielleicht ist das beim Wolf ja ähnlich.

    Si vis pacem para bellum! - oder für Tolkien-Fans:
    "Es braucht nur einen Feind, um einen Krieg herbeizuführen, nicht deren zwei.
    Und jene, die keine Schwerter haben, können doch durch sie sterben" (Éowyn)


    I am not going to let some clowns tell me what guns I can have! (Joe Foss, President NRA 1988-1990)



  • Da ich zum San-Wolf keine Unterlagen habe, kann ich dazu nichts näheres sagen. Wenn der Stecker der gleiche ist wie am Unimog, dürfte auch der Rest der Schaltung gleich sein. Warum sollte hier das Rad neu erfunden werden.

    Das Relais zieht tatsächlich nur bei laufendem Motor an, aber zumindest beim Unimog hat das Relais keine Masseverbindung, wenn nicht der Stecker mit der Brücke gesteckt ist. Tatsächlich sind es beim Unimog zwei Relais, ein normales, das an Klemme 61 (Ladekontrolleuchte) hängt und die Masse über den Aufbau-Stecker bekommt und ein weiteres Leistungsrelais, das von dem kleinen angesteuert wird.


    VG

    Andreas

  • Hallo Andreas,


    ich hab die Infos hier aus diesem Fred in der UCOM:

    https://www.unimog-community.d…ex-san-koffer-t36571.html

    Kannst du das dann so nicht bestätigen? Von einem zweiten Relais steht da nämlich nichts.

    Hast du entsprechende Unterlagen vom San-Mog?

    Bei mir war das Relais kaputt, und da man, um da hinzukommen, das halbe Armaturenbrett auseinander

    frickeln muß, hab ich an einer besser zugänglichen Stelle ein anderes Relais montieren lassen.


    (Sorry für das kurze OT)

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  • Es geht doch hier um die Stromversorgung bei einem Wolf. Auch wenn der San-Wolf einen einen Zeppelin Kofferaufbau besitzt... ist die Stromversorgung doch eher die eines Wolfes und nicht mit einem Unimog zu vergleichen. Oder liege ich da falsch?


    Ich denke mal, es wird das gleiche Relais sein, das bei einem Wolf zur Stromversorgung des Funks dient. Dieses Relais liegt hinter dem Armaturenbrett (nähe linke Seite Handschuhfach).

  • Ich gehe da mit Andreas konform - es wäre zumindest einen Versuch wert, nachzuschauen,

    ob die System nicht gleich oder zumindest ähnlich sind. Der Bauzeitraum ist ungefähr der

    Gleiche, warum sollte sich der gleiche Hersteller bei Fahrzeugen mit nahezu identischem

    Aufbau, gleicher Verwendung und geforderter Funktion die Mühe machen, unterschiedliche

    Systeme zu entwickeln?

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  • eben... drum wird das Trennrelais beim San-Wolf genau dort liegen, wo es beim "normalen" GD250 auch sitzt. Der San-Wolf hat die Lichtmaschine und Batterien ja auch im Motorraum - Leitung(en) müssen dann durch die Spritzwand durch und kommen höhe Armaturenbrett, Handschuhfach raus. Dort sitzt dass Trennrelais. Dort geht eine Leitung weiter die nur während laufendem Motor Strom abgiebt. (Beim normalen Wolf für den Funk, ich vermute das ist die Leitung die beim San-Wolf den Kofferaufbau versorgt.)

  • Bei meinem San Wolf sitzt just da ein Relais, ich wusste allerdings bisher nicht welchem Zweck es dient:/, werde es mal testen wenn der Koffer wieder drauf sitzt. Wird aber Mitte April, Muss noch viel :6014:

    Gruß Andreas ,:)


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  • da der Koffer innen quasi fertig ist (warte nur noch aufs Bett)


    gehts am Unterboden weiter, damit ich den koffer alsbald wieder draufsetzen kann, 1 Testtermin ist Milkfztreffen Sehnde

    :H:

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    Gruß Andreas ,:)


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    Einmal editiert, zuletzt von rammigani ()

  • So, unterboden gereinigt (ging total einfach ab mit nem Spachtel:thumbsup:)

    danach entrostet und fugen noch mit einer Messingbürste auf der Bohrmaschine gereingt,

    fugen mit karosseriedichtmasse so gut wie möglich abgespritzt.....

    .



    Gruß Andreas ,:)


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  • bevor ich die fugen abgespritzt habe, habe ich dort noch Ballistol reingesprüht, hoffe das das den rost in den fugen stoppt :/


    schaun wa ma...... der wagen steht ja in zukunft immer trocken, ausser ich bin damit auf treffen.........,:)

    Gruß Andreas ,:)


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  • Aus aktuellem Anlaß habe ich mir den Trennrelais-Schaltplan auch mal genauer angeschaut. Vielleicht hilft es jemand....


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    Zunächst mal vielen Dank für die Mühe. Wenn ich den Strom dauerhaft anliegen haben möchte, benötige ich doch auch das Schutzrelais nicht mehr. Insofern sollte ich diese stilllegen können und ggf. den Steuerstrom fürs Relais auch über einen Ein/Aus-Schalter zuführen? Zumindest beim Einsatz im Katastrophenschutz benötigen wir den Strom fürs Funkgerät ja dauerhaft und nicht nur bei laufendem Motor. In diesem Fall könnte ich ggf. sogar den Ladestrom (via 230 Volt Außeneinspeisung und Ladegerät) auch an dem Trennwand-Anschluss auflegen.

  • Hallo Edwin,


    wenn Du dauerhaft Spannung brauchst, kannst Du das Relais natürlich auch ausbauen/überbrücken.

    Bedenke aber, daß Du dann die Starterbattereien entleerst und das Auto ggf. dann irgendwann nicht mehr anspringt.

    Die Funkeinbausätze der Bw wie für den Wolf, Iltis, Kübel usw. enthalten ja eigene Batterien und funktionieren völlig autark vom Auto. Die Geschichte mit dem Trennrelais ist lediglich dazu gedacht, die Funkbatterien bei laufendem Motor bei Bedarf wieder aufzuladen.

    Der Funkkabine/dem San-Koffer oder was da alles mit der Einspeisedose versehen ist, ist es ansonsten völlig egal, wo die Spannung herkommt - ob vom Auto oder einem externen Netzteil/Ladegerät (beim Funksatz VW T3 ist die Versorgung des Funksatzes durch ein externes Netzteil explizit in der TDV beschrieben). Je nach Anwendung sollte man insbesondere beim Betrieb ohne Funkbatterien ein Augenmerk auf die Qualität der Spannung (Stichwort Restwelligkeit) haben. Elektronische Geräte wie Rado oder Funk können da höhere Ansprüche haben als z.B. ein Lüftermotor oder eine Lampe.


    VG

    Andreas