Tagesbilder

  • Guten Abend,

    Was für ein Tag ... Herrlich, geht aber wieder kopfschüttelnd zu Ende ...


    Meine Tagesbilder von einem Besuch in einem Materiallager :





    Da stehen KATs rum die eine Werksinstandsetzung in 2007 / 2011 sogar in 2017 hatten und teilweise schon wieder der Ersatzteilgewinnung

    zu Opfer gefallen sind! Tachos / Standheizungen / Lenkräder und Lenkgetriebe ;,(


    Daß es an dieser Stelle nicht jemand gibt der das Sinnvoll steuert verstehe Ich nicht!


    Es gibt genug KAT I die im schlechten Zustand in der Truppe Ihren Dienst verrichten müssen und dann werden 6x6 Kipper mit ner MES4 2017

    (die ja auch vielleicht vorsichtig geschätzt 60-80 T€ gekostet hat ) einfach grob geschlachtet.... :daumenrunter:

    Total Sinnfrei! Leider


    Schönen Abend

    Grüße Markus



    Meine Pünktlichkeit drückt aus, daß mir deine Zeit so wertvoll ist wie meine eigene...

  • Tja, da schlagen wie schon vor 10 Jahren verschiedene Zuständigkeiten zu.... Die 4. WerkInst von ca. 2015- 2018 wurde beschlossen, weil damals die Beschaffung UZV noch nicht absehbar war und die Stückzahlen dank grosszügiger Aussonderungen schon knapp waren um die Planzahlen zu balten. .Jetzt kommen die UTV schneller, es werden Truppenteile vorzeitig voll umgerüstet, da sagt der Planer A dann "Abgabe Gerät an Depot zur Aussonderung". Egal, wann die in der WI waren ... und der Nutzungsleiter hat die Anweisungen gegeben dass vor Aussonderung alle Hochwertbaugrupoen entnommen werden, damit die verbleibenden Fahrzeuge noch lange genutzt werden können. Und Lenkgetriebe gibt's nicht mehr....


    Einer der Händler in NL hat wohl eine andere, noch beschaffbare Lenkung homologisiert umd die LKW wieder fahrbereit zu machen... Heizungen gibt's ja auch andere...


    Jens

    Das mach ich übern Winter (altes Schraubermotto, generell ohne Nennung einer Jahreszahl) :D



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  • Es gibt genug KAT I die im schlechten Zustand in der Truppe Ihren Dienst verrichten müssen und dann werden 6x6 Kipper mit ner MES4 2017

    (die ja auch vielleicht vorsichtig geschätzt 60-80 T€ gekostet hat ) einfach grob geschlachtet.... :daumenrunter:

    Ich habe leider keine Fotos davon, aber ich war um 2000 herum mal in Lorch-Wispertal,


    Da hat ein Logistiker damals "vakuumierte" Uzi's in Gitterboxen zum Einschmelzen bereitgestellt. Visuell waren die fabrikneu, das hat der Kamerad auch bestätigt. Grund der Aussonderung "über (?) 25 (?) Jahre eingelagert" - quasi fabrikneu abgelaufen.


    Auf die Frage, ob wir nicht eine Anzahl x noch älterer abgenudelter Relikte aus der Waffenkammer gegen neue zum Verschrotten eintauschen könnten kam ein Schmunzeln. Sinnvoll, aber nicht vorgesehen...


    Denken dürfen die dort nicht, die würden krank dabei.

  • Solche Ausmusterungsrätsel gab es aber auch schon früher... meine Hercules V1 ist Anfang der 90er hier vor Ort mit rund 3.500 km auf der Uhr ausgemustert worden.
    Grund: Zündschlüssel im Zündschloß abgebrochen :T:T:T

    Grüße von Lorenz, irgendwo da draußen...



    Ein guter Freund besucht einen im Knast, wenn man Mist gebaut hat.
    Ein echter Freund sitzt im Knast neben einem und sagt, "War aber trotzdem 'ne klasse Aktion."

  • Tja, mache Sentimentalität des Sammlers muss man leider ablegen ... man kann sie nicht alle retten, und manches, was nach Außen wenig Sinn ergibt ist aus Sicht der BW eine richtige Entscheidung. So wie das Zerlegen von SSA Wölfen um mit den nicht mehr neu erhältlichen Teilen den Teil des verbleibenden Fuhrparks am Laufen zu halten, den man noch nicht durch neue Fahrzeuge ersetzen kann....


    ...die Uzis sind der Abrüstung zum Opfer gefallen. Da ist aber tatsächlich ein Fehler im System, der es bei der Aktion "Abrüstung" allgemein unmöglich gemacht hat, erstmal aufgebrachte Waffen aus der Truppe gegen die neuen auszutauschen und dann den Schrott zu demilitarisieren. Da ist bis heute ein bürokratisches Problem im Weg...


    Jens

  • da kannst auch Staubsauger-Beutel verwenden - oder halt die hier gezeigte. Kaffee-Filter.


    Fest steht: diese Masken wurden für Handwerker entwickelt und nicht für diesen Einsatzzweck. 75 Minuten arbeiten, 30 Minuten ruhen, aber nur mit vorheriger Anamnese.

  • Zitat

    ...die Uzis sind der Abrüstung zum Opfer gefallen. Da ist aber tatsächlich ein Fehler im System der es bei der Aktion unmöglich gemacht hat erstmal aufgebrachte Waffen aus der Truppe gegen die neuen auszutauschen und dann den Schrott zu demilitarisieren. Da ist ein Bürokratischee Problem im Weg...

    Ja, das war manchmal schwer verständlich. Ich musste Ende der 1990er knapp die Hälfte der G3 in Hesedorf angeben. Alles Zubehör vollständig und in ZK "A". Also alles gute an Magazinen, Taschen und Reinigungsgeräten zusammengesucht, 100 G3 in den T4 und nach Hesedorf. Dort nahm man den Kram und warf ihn ohne nachzusehen in Gitterboxen zur Vernichtung. Auf meine Frage, warum denn ausdrücklich telefonsich auf ZK "A" bestanden wurde und ich dch auch gebrauchte, verbeulte Magazine etc hätte abgeben können sagte der Arbeiter nur: "Auf dem Abgebeleg stand halt "A", also muss "A" vernichtet werden!" Sorry, da wusste ich,d ass die Bundeswehr verloren ist. In der Kaserne musste ich verbeutle Magazine aussondern und neue anfordern.

  • Fest steht: diese Masken wurden für Handwerker entwickelt und nicht für diesen Einsatzzweck. 75 Minuten arbeiten, 30 Minuten ruhen, aber nur mit vorheriger Anamnese.

    Fest steht auch, empirisch und durch Studien belegt, dass sie für „diesen Einsatzzweck“ funktionieren, wenn sie richtig getragen werden:

    https://www.tagesschau.de/inland/corona-ffp-masken-101.html

    Sogar besser als ursprünglich vermutet:

    https://www.spektrum.de/news/f…-maske-effektiver/1951621


    Persönliche Empirie:

    Mein Sohn arbeitet zeitweise auf der Covid-Normal-Station (Ausbildung Pflegefachkraft). Trotz zwingendem Kontakt zu positiven bisher keine Infektion.


    Damit sollte das Thema wieder beendet werden.

  • Moin,

    beim Lesen der DJZ (Deutsche Jagdzeitung), Ausgabe Feb. 2022, mußte ich doch etwas schmunzeln.


    Hinweis für Uneingeweihte:

    Die Fa Steyr ist ein aktueller Waffenhersteller in Österreich.

    Steyr Daimler Puch war ein Fahrzeughersteller.

    Gruß Jens


    „Wenn du weißt wo du bist kannst du sein wo du willst“

  • Daß Puch an der Waffenherstellung beteiligt war wußte ich nicht. Steyr-Mannlicher dagegen ist mir geläufig.


    Beim Lesen der Jagdlektüre war folgendes Gebäck in der Röhre:



    Freigeschobenes Roggen-/Schwarzbrot :P'

    Gruß Jens


    „Wenn du weißt wo du bist kannst du sein wo du willst“

  • Moin,


    Anbei das Logo kombiniert mit Fadenkreuz war zum Beispiel auf den Haflinger oder den diversen Fiat/Puch Rennsemmeln,:opa:


    :barett-bor: Ramboduck


  • Am Dienstag war super Tourenwetter. Aber wenig Schnee. In der Kerbe in der Bildmitte guckt der Sylvensteinsee raus. Ich hatte einen schönen, leichten Wandertag.

    Jetzt habe ich leider gerade erfahren, daß es einen entfernten Bekannten erwischt hat. Traurig. Er war ein sehr erfahrener Bergsteiger.

    Ein seltsames Gefühl, zur gleichen Zeit selbst in den Bergen unterwegs gewesen zu sein.

    Ramsau: Tragischer Unfall: Skitourengeher stirbt in Lawine (berchtesgadener-anzeiger.de)