WP Feldbackofen der Wahnsinn beginnt

  • So alles abgeladen und heute mit der Restaurierung begonnen. Es wird lange dauern, da ich kaum Zeit habe. Hier mal die Bilder.


    Erst mal das kaputte Stützrad austauschen.



    Dann noch die Mutter anschweißen


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  • Dann angefangen die Rally-Streifen zu entfernen.


    Morgen muss ich mich um den Auspuff des Unimogs kümmern. Dann kommen die Aufkleber runter. Am Samstag ist ein Probelauf geplant.

    Es gibt noch viele Baustellen. Die Bremse muss revidiert werden. Trommeln runter. Die Schläuche der Luftanlage fehlen ganz. 2800kg ungebremst ist nicht so einfach.

    Dann der Umbau von 380V auf 230V.

    Am Schluss noch ein neuer Lack. Es sind mehrere Schichten drauf.

    Die Frage ist 6014 alt oder 6014 neu.

    6030 ist zwar der Unimog, aber richtig passen tut es nicht. Es gibt ein Set in 6030, das war in Koblenz.

    Mein Favorit ist 6014neu.


    Was meint ihr?

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    Einmal editiert, zuletzt von mdoerr ()

  • Hallo Markus,


    super es geht los :H:, machst du die Restauration in Ebern ?


    Die Frage ist 6014 alt oder 6014 neu ...

    … Mein Favorit ist 6014neu.

    Was meint ihr?

    hmmm ich denke mal 6014 alt würde zeitgemäß am besten zu dem Anhänger passen ...

    aber wenn dein Favorit 6014 neu ist, dann mach das so. Muß ja in erster Linie dir am besten gefallen …

    Mir persönlich würde das alte 6014 gefallen :daumenhoch:


    Gruß

    Gerd

  • Oh da bin ich auch gespannt, ich freue mich das ganze zu verfolgen!


    Fragen: Warum musste die Mutter angeschweißt werden (die nun leider keine Stoppmutter mehr ist)?

    Was wird alles elektrisch betrieben?


    BTW: Ich hab da auch noch ein Ofenprojekt, meins aber immobil...



    Dazu aber später an anderer Stelle mehr.

  • mogi: Ja alles in Ebern.


    @kristian: Die Mutter habe ich festgeschweißt, weil es einfach praktischer ist. Ich habe ein bisschen Platznot (musst schon ein Fahrzeug verkaufen) und damit die Tür zugeht muss ich die Deichsel abklappen. Das geht noch, aber das Wiederaufstellen ist alleine sehr schwierig. Irgendwie die Deichsel auf der richtigen Höhe halten und dann auf der einen Seite mit dem 50er Schlüssel und dann auf der anderen Seite mit der Rohrzange gegenhalten. So geht's einfacher.


    Elektrisch sind die Umwälzung, die Brennersteuerung, die Dieselpumpe, und natürlich die Beleuchtung. Das sollte zusammen nicht mehr als 1,5kW ziehen, daher der Umbau. Ich werde einfache einen Umrichter vorschalten.


    Interessantes Projekt. Baust du den auch mit versenktem Schürloch ein? So war das früher.

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  • Interessantes Projekt. Baust du den auch mit versenktem Schürloch ein? So war das früher.

    Leider weiß ich nicht, was Du mit "versenktem Schürloch" meinst. Tatsächlich scheint dies ein direkt befeuerter Ofen gewesen zu sein, denn in der mittleren Klappe gibt es extra einen Schacht nach unten, durch welchen die Asche fallen gelassen wurde, wo sie durch die zweiflügligen Tür entnommen werden konnte. Der obere Garraum wurde dann wohl über Züge beheizt, welche über die vier Hebel gesteuert werden konnten.


    Es muss sich um 6m lange Öfen gehandelt haben, angeblich sieben nebeneinander!


    Ich plane nur den unteren Garraum (mittlere Klappe) zu bauen, der Obere wird nur Show. Ob es einen flach oder stak gewölbten Garraum geben wird, weiß ich noch nicht, beides hat Vor- und Nachteile. Auf jeden Fall direkt befeuert, unter Nutzung der unteren Tür als Aschezug.

  • Früher war der Fußboden der Backstube beim Ofen abgesenkt. Da wurde dann ein Brett drüber gelegt um die oberen Herd gut zu erreichen.


    Wenn der direkt beheizt wird, dann hätte er nur einen Herd.

    Züge können auch andere Gründe haben. Schwadenabzug und so.

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