Die ewige Schrauberei

  • Danke für das Angebot!

    Aber ich überlege gerade wie ich die Hecktürscharniere durch etwas anderes ersetze. Durch die „Dichtungen“ läuft einfach zu viel Wasser in die Tür und in den Innenraum. Ein weiterer Punkt unter "Konstruktiver Mist".

    Danke für den Tip mit dem „konstruktiven Mist“, mal sehen was Mercedes dazu beim „Camper“ dazu sagt.


    Die neue Hecktür läuft ja schon unter Garantie, wenn sie mal geliefert wird.


    Habe mir heute mal die Dichtungen an den Scharnieren angesehen. Nach drei Jahren ausgelabbert und das Wasser läuft munter rein, kein Wunder das mir die Hecktür durch gerostet ist...


    Beste Grüße

  • Vielen Dank.

    Das Wetter lädt geradezu ein, im Freien zu lackieren!

    Ist es nicht ein bisschen kalt für den 2k Lack?


    Andere Frage, wie hast Du den Unterboden vor der Fettversiegelung gesäubert? Überlege, vielleicht doch noch die kommenden WEs FF und das Seilfett aufzutragen. Letztes WE hatte ich ordentlich gekärchert, aber die Oberfläche ist doch noch recht sandig, wo der Unterboden nun wieder trocken ist. Überlege schon, einen Handfeger zu nehmen...

  • Moin,

    Beifahrertür montiert und ausgerichtet, dasselbe mit der Hecktür. Wer das einmal bei einem zivilen G oder einem „Grün-Dingsdabumsda“ ;P gemacht hat weiß, was das für ein Generve sein kann. Anschließend habe ich meinen Scheibenersatz eingebaut.

    Gruß Jens


    „Wenn du weißt wo du bist kannst du sein wo du willst“

  • Moin,

    Beifahrertür montiert und ausgerichtet, dasselbe mit der Hecktür. Wer das einmal bei einem zivilen G oder einem „Grün-Dingsdabumsda“ ;P gemacht hat weiß, was das für ein Generve sein kann.

    Da beneide ich auch die Jeep und Lady-Fahrer. Einfach aufstecken. Bei Jeep passen die dann sogar meist zur Karosserie :engel:


    Wäre es beim G so einfach, würde ich die gern im Sommer eine Zeit lang rausnehmen

  • Da beneide ich auch die Jeep und Lady-Fahrer. Einfach aufstecken. Bei Jeep passen die dann sogar meist zur Karosserie

    Theoretisch, ja. Praktisch? Frag' die Fahrer der Fahrzeuge nach ihren praktischen Erfahrungen...

    Einfach geht's bei 'ner Ente(2CV). Die Fertigungstoleranzen und Massen lassen das zu. Da hab' ich auch die Erfahrung!

    Gruß Jens


    „Wenn du weißt wo du bist kannst du sein wo du willst“

  • Das ist 'ne temporäre Reparatur, ehrlich :-D

    Manchmal halten temporäre Reparaturen ewig...;-)

    Warscheinlich wirst du da wieder Sinterbuchsen eilassen und die Fitchen sind aus Edelstahl.

    Oder du baust die Scharniere in Edelstahl nach.....du bist ja bald soweit fertig und hast dann langeweile

    Mein Steyr Daimler 230Ge bleibt so original wie möglich....

    :wolf:


    :barett-sch:



  • Werkstoff: Edelstahl 1.4308 (A2) matt gestrahlt oder Edelstahl 1.4408 (A4) matt gestrahlt. Stift: Edelstahl 1.4571


    Nicht aushängbare Scharniere. Der Schwenkbereich liegt je nach Schwenkrichtung bei 180° bzw. 90° (Form C ca. 70°).

    Gruß Jens


    „Wenn du weißt wo du bist kannst du sein wo du willst“

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  • aufgesetzte Scharniere wollt ich auch vorschlagen, aber wie willst du die einstellen.

    Da muss doch mindestens noch ein Winkel drunter den du dann einstellst.


    Schau doch mal im Nutzfahrzeugbereich nach. Scharniere für Kühlfahrzeuge sind auch in edelstahl...die Auswahl ist groß und preiswert

    Mein Steyr Daimler 230Ge bleibt so original wie möglich....

    :wolf:


    :barett-sch:

  • Nee, das ist ein 911 T auf S umgebaut. „Holgis Porsche“. Die 6 in 6 Anlage ist auf meinem Mist gewachsen. Die Kiste hatte ich komplett zerlegt, instandgesetzt und für das Rennen in Hartenholm vorbereitet.

    Ha, ich war Life dabei damals beim legendären Rennen auf dem ollen Flugplatz.
    man war das ne gaile Party. Mit dem Bike damals von süddeutschland in den hohen Norden Deutschlandands. Da War auf der Autobahn schon an jeder tanke wernerparty🤣🤣🤣

    ich habe extra meinen Zivildienst später angetreten und war mit Kumpel und Freundin im goldenen Granda GLS MK 1 vor Ort.....tolle Erinnerungen...

  • :offtop:... und ich bin mit der verdienten Kohle für 6 Wochen in einen USA-Urlaub geflogen.

    Dabei entdeckte ich in der San Francisco Bay Area einen Porsche-Laden wo 356er und 911er Modelle wie aus dem Ei gepellt restauriert wurden. Ein deutscher Mechaniker zeigte mir einen Artikel der amerikanischen Fachpresse zum „Rennen“, erkannte mich auf den Fotos und gab mir eine Werksführung. Die haben dort wirklich alles vom 356er neu hergestellt. Das war damals sehr beeindruckend.

    Gruß Jens


    „Wenn du weißt wo du bist kannst du sein wo du willst“

  • aufgesetzte Scharniere wollt ich auch vorschlagen, aber wie willst du die einstellen.

    Da muss doch mindestens noch ein Winkel drunter den du dann einstellst.

    Die müssen in 3 Ebenen einstellbar sein: Hoch/runter, rein/raus, links/rechts.

    Da die Einstellbarkeit von rein/raus innerhalb überschaubarer Maße stattfindet kann man das ähnlich der Vordertürscharniere mit Unterlagen lösen.

    Hoch/runter und links/rechts kann dann an der Hecktür wie die Befestigung der Türfallen mit einem verschiebbaren Blech (innenliegend käfiggeführt, ca 6 mm mit Gewindebohrungen) gelöst werden. Durch eine umlaufende Gummilippe oder Gummiunterlage wie bei den Haubenscharnieren wäre das wasserdicht auszuführen.

    Die Schrauben müssen als Senkkopf von außen angesetzt werden.

    Anders als beim Original wären die beiden Scharniere unterschiedlich oder man löst das mit der Karosserieform angepassten Unterlagen, was einfacher wäre.

    Gruß Jens


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  • Moin,

    bei der Durchsicht der zu montierenden Teile habe ich beschlossen die Scheuerleiste hinten links — es ist die längste am kurzen G/Wolf — auch instandzusetzen. Nach bewährtem Muster wie bereits zuvor beschrieben...


    Die quallige Aufrostung der integrierten Metallschiene kann man recht gut erkennen. Und auch den Grund für Wassereinbrüche bei Regen: Die Schiene wurde nicht mehr an die Karosserie gedrückt und durch den Plastikdübel dringt Wasser in das Fahrzeuginnere.


    Die reparierte Scheuerleiste an der Fahrertür ist montiert und liegt satt am Blech an, wie es sein soll. 8)

    Gruß Jens


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  • oder du baust dir den

    Ih hatte nur eine Vorne links gemacht, aber das ist prima geworden.

    zusätzlich hab ich vor der montage noch grünes panzerband über den Pu-Kleber gepackt. Der war noch ein bischen Klebrig .

    Mein Steyr Daimler 230Ge bleibt so original wie möglich....

    :wolf:


    :barett-sch:



  • Werkstoff: Edelstahl 1.4308 (A2) matt gestrahlt oder Edelstahl 1.4408 (A4) matt gestrahlt. Stift: Edelstahl 1.4571


    Nicht aushängbare Scharniere. Der Schwenkbereich liegt je nach Schwenkrichtung bei 180° bzw. 90° (Form C ca. 70°).

    Jens ,

    wie wäre eine Lösung zur Montage bei der die Scharniere komplett nach innen verlegt werden ?

    Dann wäre das Problem mit dem Wassereintritt Geschichte.....


    Also ich könnte das nicht.....

    Mein Steyr Daimler 230Ge bleibt so original wie möglich....

    :wolf:


    :barett-sch:

  • Das ist physikalisch nicht ohne erhebliche Änderungen an der Karosserie möglich, Stichwort Schwenkwinkel, Fugenmaß, Reserverad. Und das ist dann doch zuviel des Guten.

    Gruß Jens


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  • Bin gerade am Zusammenbau.


    So langsam wird's wieder ein Fahr-Zeug.

    Wer Ersatz für den Keder, der Kotflügel vom Radstehblech trennt sucht kann auf sog. „Fahnenprofil“ in EPDM zurückgreifen. Das ist weicher und dichtet dadurch besser ab als das originale Plastikgeraffel.


    Ach ja, nicht wundern, denn ich habe den Gummi-Anschlagpuffer(rechts im Bild), der normalerweise an der Haube eingeschraubt ist, am Anschlagblech angebracht. Die Haube ist aus GFK und deshalb habe ich das so umgebaut. Funktioniert übrigens genausogut mit einer Blechhaube. :-D

    Gruß Jens


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