Server hinter einem GSM-Hotspot im WLAN-Netz betreiben - Netgear Aircard, Paspi, BlackVue, VPN, etc.

  • Hallo,

    neben LKW-tunen, mit altem Pflanzenöl fahren bastel ich auch - in sehr bescheidenem Rahmen - an "Strom" rum :schnarch:.

    Nach allem was ich so rumgepingt und rumgearp und genetstat-tet hab geben die GSM-Betreiber (einschließlich LTE) die IP (IPv4 bzw. IPv6) nicht weiter (da aus dem priv. Bereich: 192.168.xx u.a.), so dass man von außen keine Anfragen an einen Web- oder Datenserver durchgereicht bekommt.

    Ist eigentlich klar, weil die den GSM-Traffic bezahlt haben wollen und nicht jeder "einfach mal so" einen mobilen Pornosender aufsetzen können soll!


    Konstruierter Fall: Ein fleckgetarnter LKW mit diversen Start- und Aufbaubatterien, PV-Anlage zur Aufladung dieser sowie Alarmanlage und DashCam steht irgendwo - also irgendwo am Straßenrand, der Schmidtenhöhe, in der Halle, beim Aldi auf dem Parkplatz, etc. Je nach Feindlage möchte ich schauen, was da los ist? Batterieladung, Dashcam, Ladestrom der PV-Anlage, usw.

    Ich frage zuerst hier bei meinen Freaks, Funkenschustern und Kabelaffen:-) da ich sicher bin, dass das Internet keine kriegsentscheidende Lösung hat :daumenrunter:.
    Wie kann eine "quick and dirty"-Lösung mit allen positiven Eigenschaften aussehen?

    Gruß

    Benedikt

    Anamnese: Den LKW-Schein auf der Emma gemacht als die ersten MAN KAT 8x8 in Dienst gingen. In der Grundausbildung wurde ich mit dem Detroit Diesel Virus in der Wanne der Panzerhaubitze M109G infiziert.

    Heute leb ich damit - kein Az kann mir helfen - mit der Idee einen 12V92TAB umgekehrt ins Heck eines KAT 4x4 einzubauen um damit die road of bones zu befahren.

    Wo bin ich also nicht besser aufgehoben als wie hier?

  • Die Idee ist schon ganz gut. Ich habe auch dyn-dns auf der Fritzbox in meiner Werkstatt, womit ich die dann von zuhause aus fernwarten kann und da auch meine Backup-Festplatte stehen habe. Ansonsten schlage ich vor, sich mal mit den SmartHome-Produkten zu beschäftigen. Das macht ja auch nichts anderes als daß man mit dem Smartphone auf die heimische Netzwerk-Hardware zugreifen kann.

    Ich werde das Thema mit Interesse verfolgen.

  • der GSM-Hotspot ist ein Netgear Aircard 810S.
    Das ist so ein Taschenteil - Zigaretten-Etui Größe - soll ggf. mit an den Strand, bei Mopetenfahrten, etc.


    Man kann bei LTE-Netzbetreibern Datenkarten bekommen mit fester bzw. weitergeleiteter IP-Adresse.

    Aber eine weitere Anwendung ist z.B. in down-under eine lokale, preiswerte Daten-SIM reinzustöpseln weil roaming ist dort teilweise horrend teuer.

    Anamnese: Den LKW-Schein auf der Emma gemacht als die ersten MAN KAT 8x8 in Dienst gingen. In der Grundausbildung wurde ich mit dem Detroit Diesel Virus in der Wanne der Panzerhaubitze M109G infiziert.

    Heute leb ich damit - kein Az kann mir helfen - mit der Idee einen 12V92TAB umgekehrt ins Heck eines KAT 4x4 einzubauen um damit die road of bones zu befahren.

    Wo bin ich also nicht besser aufgehoben als wie hier?

  • Die Problematik besteht nicht bei der Art des Routings. Ob mit fester IP via DNS Hosting oder zugewiesener IP.

    Entscheident ist das sich kein Angreifer in den Datenverkehr einklinken kann und für jede Seite eine Empfänger/Sender eine glaubwürdige Verbindungsemulation vorgaukelt.

    Also die Verbindungsprotokolle müssen ein gewisses Mass an Verbindungssicherheit via Athentifizierung mitbringen. Z.B mit TLS .

    Ob die kleinen Taschengeräte das Leisten können sei mal dahingestellt.

    Da müssen solche Features auch implementiert sein z.B. via neuer Firmware Open-Wrt ......


    Hier mal ein Hinweis bezüglich Open Source Software von Netgear zu Ihren Produkten. Da sieht man dann was die Dinger so machen

    https://kb.netgear.com/2649/NE…-Code-for-Programmers-GPL


    Mal ne Frage, was nutzt dir mitten in der Gibson-Wüste ein LTE Hotspot ?

    Da hast du doch keinen Empfang.


    Ich selber bin sehr Skeptisch bezüglich der Datensicherheit von Smarthomeprodukten. Wo sowas nicht installiert ist gibts auch keine Probleme damit.

    Durch die Einführung von Smartphones hat man heute schon den grossen Bruder immer dabei. Ohne das du es weisst macht das Fotos ,gibt den Standort durch, macht sprachaufnahmen und noch viele andere Dinge die du eigentlich abgeschaltet hast. Da gabs mal so ne App Android lost...die konnte das ohne das du was bemerken konntest. Smartphones sind dann sicher wenn der Akku ausgebaut ist. Das gilz auch für die LTE-Taschenrouter.

    Meine G-Klasse ist auch nicht mit dem Hersteller vernetzt und gibt keine Daten weiter.Ich mag in keinem Fahrzeug sitzen bei dem du nicht hundertprozentige Kontrolle über dessen Verhalten hast.Es kann natürlich sein das Fahrzeuge ohne autonomes Fahren in zukunft für dafür ausgewiesene Strecken keine zulassung haben.

    Der Vorteil ist dann aber, das während der Fahrt die Zentralverriegelung nicht schliesst und der nächste Stop dann automatisch beim nächsten Polizeirevier in Minsk

    programiert ist.

    im Netz gibts genug Beispiele und das schon seit Jahren.

    https://www.welt.de/wirtschaft…n-ihr-Smart-Home-ein.html

    Mein Steyr Daimler 230Ge bleibt so original wie möglich....

    :wolf:


    :barett-sch:

    Einmal editiert, zuletzt von Friedrich ()

  • Moin,


    Für IoT-Verkehr gibt es schon Karten die Global einen guten Preis/MB haben - für Sensor-Daten reicht das. Ich würde dann weitere Module verbauen die auch mit eSIM provisioniert werden können, dann sind lokale Anbieter kein Problem für den Internet-Verkehr (Live-Streaming aus dem Auto, Hotspot, TV, Radio, etc.) Und ja, es gibt auch Sat-Services um die Sensor-Daten zu erfassen und zu übermitteln.