Erfahrungen Rückfahrkamera Wolf/Puch

  • Ich bin am Überlegen eine Rückfahrkamera in meinen Puch einzubauen.

    Hat jemand von euch sowas im Wolf/Puch schon gemacht.

    Und gibt es Erfahrungen bezüglich Position der Kamera und eventuell eine Empfehlung welches Set gut ist?

    Im Netz gibt es jede Menge Angebote und jedes will das beste sein=).

    Grüße Ralf

  • Moin,

    hier gibt es einen Beitrag dazu.


    Ich denke aber, daß sich die Technik rasant weiterentwickelt hat. Mittlerweile gibt es Kameras die über 180° erfassen. Die Kosten aber etwas mehr als das gemeine China-Zeugs.

    Da ich die 3 hinteren Scheiben bei meinem G verschlossen habe plane ich auch so einen Einbau damit der „tote Winkel“ entfällt. In die nahe Auswahl ist diese gekommen. Manch einer mag jetzt einen Herzkasper bekommen, das ist mir aber egal...:winky:

    Gruß Jens


    „Wenn du weißt wo du bist kannst du sein wo du willst“

  • Diese kleine Kamera hat hinten ein 12mm langes M8 Gewinde, wo auch das Kabel durchgeht.

    Gefällt mir sehr gut, weil ich die gleich an statt einer der 4 Schrauben am Heck (ehemals Fähnchen- oder Antennenhalterplatte) an meinem geschlossenen Kasten nutzen kann, ohne ein extra Kabelloch zu bohren. Kabel hab ich schon gezogen und 24 V kann die auch ab. Doppelplus!


    Der Preis für "Kleinteile" mutiert im Laufe des ewigen Schraubens und Zusatzelektrik verlegen fast zur Nebensache...…


    Danke für den Tip.:thumbsup-blue:

  • Also ich habe eine Rückfahrkamera am Reservekanisterhalter montiert. Eingesetzt hab ich eine kabelgebundene wasserdichte Kamera von den Chinesen.

    Die kostet max. mit Versand 11 EUR. In dem Koaxkabel ist auch gleich die Stromversorgung zum Radio/Monitor integriert. Mit dabei eine Fernbedienung für Schärfe und Positionierung.

    Mein JVC KD-X561DBT ist ein 1Din Radio mit geringer Bautiefe und hat auch einen Eingang für Rückfahrkamera. Kabelgebundene Rückfahrkameras

    sind störunanfälliger wie solche mit Funkanbindung.Ausserdem wenn defekt dann neu. Ich hab immer eine Ersatzkamera an Bord.

    der Bildschirm ist bei 1Din mit 3,5 Zoll zwar ein bischen klein aber vollkommen ausreichend um den toten Bereich hiner dem Fahrzeug zu erkennen,


    In Deutschland ist die Benutzung von Dashcams verboten wenn die permanent aufzeichnen.

    Meine preiswerte Dashcam kann via Wlan und handy ferngesteuert werden. Sie liefert ausserdem Funktionen wie Bewegungserkennung, Autofocus ,Gyrofunktion, Serienbild einzelbild usw. Es ist zwar keine Gopro ,Sie kann aber Filme bis 4K(?!) aufnehmen. umfangreiches Zubehör inbegriffen.


    Es handelt sich um eine TECTECTEC Xpro3.Das ding arbeitet zuverlässig und genügt vollkommen meinen Anforderungen.

    Mein Steyr Daimler 230Ge bleibt so original wie möglich....

    :wolf:


    :barett-sch:

  • Moin,

    hier gibt es einen Beitrag dazu.


    Ich denke aber, daß sich die Technik rasant weiterentwickelt hat. Mittlerweile gibt es Kameras die über 180° erfassen. Die Kosten aber etwas mehr als das gemeine China-Zeugs.

    Da ich die 3 hinteren Scheiben bei meinem G verschlossen habe plane ich auch so einen Einbau damit der „tote Winkel“ entfällt. In die nahe Auswahl ist diese gekommen. Manch einer mag jetzt einen Herzkasper bekommen, das ist mir aber egal... :winky:

    JottKa. die Kamera gefällt mir. Kann man da jeden Bildschirm nehmen? Welche Größe wäre für den Bildschirm ratsam?

    Leitlinien hat diese Kamera nicht oder?

    Das Elektrozeugs ist nicht so meins:-)

  • JottKa. die Kamera gefällt mir. Kann man da jeden Bildschirm nehmen? Welche Größe wäre für den Bildschirm ratsam?

    Leitlinien hat diese Kamera nicht oder?

    Das Elektrozeugs ist nicht so meins:-)

    Vom Anbieter der Kamera gibt es auch Monitore. Ob 7" oder 9" liegt in der Entscheidung des Interessenten. Ich werde 7" wählen und dort montieren wo bislang der Innenrückspiegel montiert war.

    Gruß Jens


    „Wenn du weißt wo du bist kannst du sein wo du willst“

  • wolfgang: Welche Kamera hast du verwendet?

  • Wie sieht es eigentlich als Erfahrungswert mit der Verschmutzung der Kameralinse aus? Wenn ich mir mein Auto hinten so ansehe (gerade im Moment) dann dürfte die Sicht da ziemlich eingeschränkt sein. Insbesondere bei so tiefer Montage.


    Alternativ wäre ja eine Montage im Innenraum ggf. hinter der Scheibe (sofern vorhanden) eine Option, aber dann passt es bestimmt nicht mehr mit dem Blickwinkel auf die Anhängerkupplung.

    Grüße aus dem Norden
    Claus

    Erleuchtung auf der dunklen Seite der Macht 37534537pb.gif

  • Hallo,


    die Verschmutzung der Linse in der Stoßstange hält sich in Grenzen. Der Unterdruck (Cabrio Effekt) ist da wohl viel geringer, als auf Höhe der Rückscheibe. Ich fahre allerdings kaum im Gelände. Ich gehe davon aus, in Stoßstangenhöhe ist die Kameralinse optimal, da ja die modernen Auto die Linse da auch haben. Das System ist sehr gut. Die Grenzlinien im Bild sind einstellbar und ich kann mich darauf absolut verlassen. Wenn man sich schon ein Bildschirm ins Cockpit schraubt, ist der Nutzen nur für die Rückkamera ein wenig gering. Ein Navi, z.B. mit permanenter Anzeige der erlaubten Geschwindigkeit, Radarfallen, etc. ist schon schön. Der Geschwindigkeitsalarm (Überschreitung der erlaubten..) ist auch konfigurierbar, also was man sich monetär leisten will.


    Gruß

    Wolfgang

  • Auch eine Bildschirmmöglichkeit mit Anschluß für eine Rückfahrkamera.

    Navi ist dann das dort gespiegelte Handy.

    https://www.caraudio24.de/Auto…-iPod-CarPlay::36896.html

  • Hallo Borma,


    ist ja auch immer eine Preisfrage. Ich hatte schon geschätzt vor über 25 Jahren an meiner BMW 60/7 ein Navi von dieser Firma (ca. 600 DM) für europaweite Touren. Damals noch in schwarz/ weiß in Handyform mit Minidisplay und wasserfest waren die auch noch nicht. Dafür hatte ich immer durchsichtige Präservative darüber gerollt, in extra groß. Ein Navi am Fahrzeug. Überall wo ich Leute traf ein Staunen, Navis braucht doch niemand. Dafür gab es doch den Tankrucksack für Karten.


    Seit dem habe ich über die Jahre ca. weitere zehn Navis dieser Firma. Zur Zeit drei baugleiche in meinen Oldtimern und eins am Motorrad. Am Anfang noch für jedes Land extra 200 DM für die CD. Heute kostest das Ding, mit Rückfahrkamera und lebenslangen Software Updates (Europa) für Gerät und Karten, ca. 350 Euro. Ich weiß nicht was man gegen den Hersteller haben könnte.


    Gruß

    Wolfgang

  • wolfgang: bitte nicht falsch verstehen, ich habe nichts gegen Garmin. Benutzte bisher am Motorrad immer Tom tom, da bin ich mit der Bedienung vertraut. Bei den Motorrad Navis ist die Bedienung bei Garmin nicht so optimal. Ist aber nur meine Meinung. Werde mal so ein Pkw Garmin Navi testen.

    Weiß nur noch nicht welches Modell:/.

    Gruß Ralf

  • Ich habe nicht gegen Garmin, mein erstes Navi von denen war ein Set mit einem 276c, Halterungen, Kabeln und Kartenmaterial, hat wenn ich es richtig erinnere über 1000.- DM gekostet. Dieses Navi konnte man letztlich mit einer externen Antenne und der letzten Firmware schon sehr gut benutzen. An der Enduro habe ich als Ergänzung ein 60Csx benutzt, war auch gut, aber der Bildschirm sehr klein. Irgendwann kam der Wunsch dann nach was neuem auf, es kam ein neues Gerät als Ersatz, Montana 600. Damit begann das Ärgernis, das Teil stieg in den unpassendsten Momenten aus, war im Sommer im Auto nicht zu gebrauchen. Irgendwann wurde es durch eine kräftige Zuzahlung, die Probleme kamen natürlich mach Ablauf der Garantie gegen ein 610 getauscht, ich muss zugegeben, es macht praktisch keine Probleme.


    Leider erlebt man bei Geräten der Firma immer wieder, dass sie beim Kunden getestet werden und teilweise erst lange Zeit nach Einführung nutzbar sind. Der Support ist, wenn man jemanden erreicht, durchaus ok, ich habe ihn allerdings erst einmal wirklich gebraucht. Die Entwicklung des firmeneigenen Planungsprogramms wurde eingestellt, die Gruppe die sich darum gekümmert hat wurde scheinbar aufgelöst.


    Was mich aus heutiger Sicht wahrscheinlich nicht mehr zu Garmin führt, ist die Entwicklung im Bereich der Navigation. Ein Smartphone kann die normale Navigation schon mit Google Maps für den täglichen Bedarf, beim Motorrad gibt es ebenso andere Lösungen, teilweise schon mit Bedienteilen am Lenker. Zudem ist Garmin mit seinen Geräten, speziell in Bezug auf Preis/Leistung, ziemlich teuer, leider nicht unbedingt besser. Mein Bedarf liegt jedoch auch nicht bei den reinen KFZ-Navis


    Aber jeder wie er mag.

    Grüße aus dem Norden
    Claus

    Erleuchtung auf der dunklen Seite der Macht 37534537pb.gif

  • Hallo zusammen,


    es geht ja eigentlich nicht um irgendeinen Hersteller, sondern um eine Heckkamera. Egal welcher Hersteller ein funktionsfähiges Set anbietet, ist ok. Mein Einwand war eigentlich, nur ein Bildschirm, nur für eine Heckkamera, ist vielleicht zu wenig Nutzen.


    Gruß

    Wolfgang

  • Moin,


    vielleicht wäre ja eine IP-Kamera was und diese könnte man ins Fahrzeug-Netz einbinden - dann kann man mit dem Handy bei Bedarf einfach den MPEG-Stream öffnen. Ohne App, einfach im Browser mit Bookmark.

  • Wolfgang du hast recht. Nur ein Bildschirm für die Rückfahrkamera wäre echt zu schade. Wenn's die Möglichkeit gibt das mit einem Navi und dessen Funktionen zu verbinden warum nicht. Hatte ich bis jetzt gar nicht auf dem Schirm. Preislich gibt sich das nicht viel. Gibt es noch weitere Vorschläge/Verwender einer solchen Kombi.

    Grüße Ralf

  • Hallo SDP,


    vom Rückwärtsgang einlegen, bis das Navi startet und die Rückfahrkamera ein Bild auf Navi sendet, dauert ca. 3 Sekunden. Das nervt und ist mir schon zu lange, obwohl alles von selber geht. Dann würde ich eine IP Kamera wohl nur ganz selten nutzen.


    Gruß

    Wolfgang

  • Gibt es noch weitere Vorschläge/Verwender einer solchen Kombi.

    Hoi Ralf!


    Mir ist, als hätte ich hier schon mal was dazu geschrieben. Finde es aber nicht wieder.

    Ja, ich fahre im Unimog die Kombi "Garmin Navi mit BC40 Rückfahrkamera". Gab's im Bundle mit dem Navi "780 Camper". Das "Camper" hat für mich beim Unimog den Vorteil, dass ich Gewichts- und Durchfahrtsbeschränkungen einstellen kann. Ich hatte noch kein Navi, deshalb war mir das die sinnvollste Option.
    Installation ist mal mega easy: Navi an die Scheibe pappen, Kamera mit zwei AA Batterien befüllen und irgendwo am Heck anbringen (Kleben, schrauben oder mit Kenzzeichenhalter von Garmin). Kein Kabel, kein Schalter, kein Gedöns. Einmal mit der Kamera verbunden, verbindet sich das Navi in Zukunft automatisch und man hat zu jeder Zeit einen "Kamera" Button im Navi Display. Kann also auch mal wärend der Fahrt als Rückspiegel missbraucht werden. Für ganz Faule lässt sich die Kamera sogar via Sprachbefehl aktivieren. ;P

    Bildqualität ist sehr gut. Halt wie man es von einem aktuellen Tablet gewöhnt wäre. Man kann mehrere Qualitätsstufen einstellen. In der maximalen Auflösung gibt's halt eine minimale Verzögerung. Die Daten wollen ja übertragen werden.

    Die AA Batterien in der Kamera halten ziemlich lange. Hatte meine über die Winterpause vergessen aus der Kamera zu nehmen, waren dadurch seit Juni permanent drin. Als ich jetzt wieder fahren wollte, erschien eine Meldung "Demnächst Batterien laden/wechseln" allerdings konnte ich trotzdem noch aus meiner Halle raus und wieder rein rangieren ohne Signalverlust.
    Fazit: Würde es jederzeit wieder so machen. ;-)


    Gruß

    Pitter

  • Hi,


    Es war ja nur so eine Idee - ich selbst benötige eine Kamera sehr selten und es würde mir reichen. Brauche keine Sound/Navi/Bildanlage, mir reicht es wenn es auf nem Rechner läuft, davon habe ich genug im Fuhrpark.