Bell UH1 D

  • Dann lieber "Jäger" ohne Fallschirm mit grünem Barett...

    hehehe oder für die Lauffaulen Grenni.

    Ich war ja nicht für die Fallies geeignet... hatte damals erst 100 Zivile Freifall Sprünge den höchesten aus knapp 5000m .

    ungeeignet für die :barett-bor: Herren.

    Das gleiche mit dem Bootsführerschein und Tauchschein .... ungeeignet für die :mat:.

    Soviel zur Personalplanung in den 90er :alu::deck::deck:

    Gruss Gunnar :barett-gn:

    Der Herrgott schuf in seinem Zorn , den Sennesand bei Paderborn,

    doch der Grenadier der wollte mehr,

    nun schaufelt er in Grafenwöhr:barett-gn:


    :pump:MACHEN IST WIE WOLLEN, NUR KRASSER!:pump:

  • Schicker Film zum Abschied :heul:

    Aber der große Bruder und die große Schwester fehlen > CH53D und Sea King Mk. 41...:tobt:

    Ja, ich weiß > der alte Schrott! Aber, verdammt, der funzt leider besser als der neue Kramm (die ECH ausgenommen> da wurde die alte BO105 erfolgreich weiter entwickelt)

    Bullitreiber / Robert


    kostengünstiger Hersteller von CO2 und Überlebender der 1975 prognostizierten Eiszeit, des Waldsterbens, des Konsums von Salz und Eiern, des Millenniumbugs und der Klimakatastrophe.

    :schweiz:

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  • Bell nimmt die Produkion der UH-1Y wieder auf - Super Huey (msn.com)


    2018 baute Bell im Amarillo Assembly Center Texas die bis dato letzte UH-1Y Venom zusammen. Nun fahren die Fertigungsanlagen wieder hoch: Der jüngste Spross der legendären Huey-Familie, auch "Super Huey" genannt, feiert sein Comeback – für Tschechien.


    Glascockpit, moderne Avionik, Vierblattrotor und zwei Turbinen anstatt einer: Mit dem Urtyp der UH-1, dem weltberühmten "Teppichklopfer", der gerade erst seinen Dienst bei der Bundeswehr quittierte, hat dieser Hubschrauber nur noch wenig gemein. Doch verleugnen kann die UH-1Y Venom ihre Wurzeln nicht. Die Silhouette ist noch immer unverkennbar eine Huey – auch nach mehr als sechs Jahrzehnten. 160 UH-1Y lieferte Bell in der Vergangenheit an die US Marines. Die letzte Venom, auch "Super Huey" genannt, lief im April 2018 vom Band.


    Acht UH-1Y für Tschechien

    Mehr als drei Jahre später erlebt die Baureihe in Amarillo ein Comeback: Die Tschechische Republik hat im vergangenen Jahr bei Bell acht UH-1Y geordert. Und deren Endmontage wird in Kürze anlaufen. Es ist der erste Auslandsauftrag, den Bell für die UH-1Y erhielt. Zulieferer Crestview Aerospace aus Florida hat bereits die erste neue Venom-Kabine produziert. "Crestview fühlt sich geehrt und ist dankbar für die Gelegenheit, mit Bell an der weiteren Produktion der UH-1Y-Kabine für den ersten internationalen Kunden zusammenzuarbeiten", sagte Paul Kohlmeier, Vorstandsmitglied von Crestview Aerospace. Er versicherte, seine Firma liefere "weiterhin die gleiche hohe Qualität und Zuverlässigkeit" für die internationalen Venom-Hubschrauber, "die auch den derzeit vom United States Marine Corps betriebenen Maschinen zugrunde liegen."


    Viper und Venom

    Bell baut in Amarillo nach wie vor den Kampfhubschrauber AH-1Z Viper für die Marines – eine Weiterentwicklung der AH-1W Super Cobra. Von diesem Muster hat Tschechien ebenfalls vier Exemplare bestellt. Laut Hersteller bestehen die UH-1Y und die AH-1Z zu 85 Prozent aus identischen Komponenten. Unter anderem besitzen sie die gleichen Triebwerke, den gleichen Rotor und dasselbe Missionssystem. Diese Übereinstimmung habe zur Folge gehabt, dass kritische Lieferketten auch nach Auslaufen der Venom-Fertigung aktiv blieben, so Bell. Das sei nun ein großer Vorteil bei der Wiederaufnahme der Produktion.

    Gruß Olli


    Echte Männer sammeln Punkte nur in Flensburg, nicht bei Payback ! 8]

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  • Gebirgsflugausbildung Januar 1988 LTG61 Penzing /WTD Oberjettenberg unterhalb der Reiteralpe dort war man in einer Baracke untergebracht und flog jeden Tag mehrere Stunden im Gebirge, es wurden gleichzeitig Piloten, Bordmechaniker und ich als einziger Luftretter geschult. Sehr spannend und man kam sich oft seeeehr winzig vor.











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  • Moin Pit,

    doch ja, beim LTG63 war das die Anneliese, auch wenn ich den Begriff nicht verwendet habe. Aber durch die Serie „Die Rettungsflieger“ wurde der Name auch einem breiteren Publikum bekannt. ;) Für mich war das immer die „Maschine“ ;) ;)


    Und ich habe noch mehr Bilder…. ;) ;)

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  • Zur Nacht jetzt noch ein paar Fotos zur Entspannung… Bilder zur Ausrüstung/Konfiguration und Ausbildung und ein paar Einsatzbilder (da hatte ich immer so wenig Zeit zum fotografieren, außer ich konnte mal die Kamera einem versierten Piloten oder Mixer übergeben) gibt es die Tage dann…



    Fuck, ich weiß doch noch wann ich dieses Foto gemacht habe. Wir hatten einen ca. 12 jährigen Jungen in die Notaufnahme der Uniklinik Freiburg gebracht wo er dann wenig später verstarb und auf dem Rückflug dann dieser Sonnenuntergang und ein Regentropfen auf der Scheibe…









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  • Weil hier das Thema Fallschirmspringen auch behandelt wurde… also gesprungen bin ich auch, auch aus der Bell sondern in Kassel/Calden aus einer Cessna und zwar 8x. ;) Leider gibt es davon nicht mehr als diese paar Bilder. Danach geht es gleich noch weiter mit ein paar Hueybildern…






    7x 800m und 1x1000m Mein Sprungbuch habe ich noch.

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  • Winschen, winschen und nochmals winschen, neben dem einsprechen auf enge Landeplätze (also wirklich eng) bzw. dicht an Hindernisse war die Arbeit mit der Rettungswinde eine der Hauptaufgaben im fliegerischen Bereich eines Luftretters.



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    Hier schon beim LTG63 bei der Oderflut 1997 deutlich sieht man die Notschwimmer an den Kufen.

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