Aktuelle Hochwasserkatastrophe

  • Das erste mal, dass ich - unter anderem - dem Quakfrosch 100 % zustimme. Ich wohne 100 m von der Erft weg auf einem Hügel, wir haben im Ort mit maximal 25% der Haushalte das Glück so zu wohnen, dass nichtmal der Regen an sich den Weg ins Haus fand... auch "auf dem Berg" sind rundherum Keller angesoffen. Ansonsten ist die Erft , sonst ein 0,2 tiefer Bach, erst langsam auf einen Pegel von über 3 Metern gestiegen - schon ein schlimmes Hochwasser, was Häuser flutet, und hat dann nochmal innerhalb kürzester Zeit 1,5 zugelegt so dass 50% des Ortes geflutet wurdem. Öffentlich Infra zerstört - an einer Stelle fehlen innerorts auf 80 m die Ufermauern mit der Strasse dahinter, Schule, Turnhallen, alle Läden am A... bislang halboffiziell 2 Tote alleine in unserem Ortsteil aufgefunden, eine Person in einem in die Wiese gespülten Auto...

    Weiter oben an der Erft soll es noch schlimmer aussehen, in den anderen Tälern der Eifel auch...

    @Hilfe: Haltet Euch bitte an die offiziellen Meldköpfe, Einzelaktionen helfen nicht, Transportkappa will organisiert sein, denn auch Tankstellen die funktioieren sind rar...und für Sachspenden wie Kleider ist die Zeit sicher zu früh...

    Pit: Dein Gemecker ist unter aller Sau. Das das die Hiorgs oder die BW jahrelang unter Sparzwang leiden ist bekannt, die Kräfte vor Ort sind aber wohl organisiert, gut ausgerüstet und machen seit über 48 h eine prima Job.


    Grüße,


    Jens

    Das mach ich übern Winter (altes Schraubermotto, generell ohne Nennung einer Jahreszahl) :D



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  • P.s: Die Anmerkung zum ertrunken Autofahrer sollen nicht dem Grusel dienen sondern als Warnung solche Situationen nicht zu unterschätzen...Bilder von Kat 1, die über die Scheiben getaucht fahren sind lustig...aber bei so einer Gefahrenlage weist Du nicht ob dort vor Dir, wo eigentlich noch Strasse sein müsste noch was ist...hier fehlen Brücken, Strassen sind unterspült und die Wucht der Flut hat hier massive Stein-Quader von Denkmalen hunderte Meter mitgenommen... da spült es auch U1300 odet Kat weg, von Spielsachen ganz zu schweigen...also: Kein Heldenmut.

    Das mach ich übern Winter (altes Schraubermotto, generell ohne Nennung einer Jahreszahl) :D



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  • Hallo Jens,


    Dein Gemecker ist unter aller Sau. Das das die Hiorgs oder die BW jahrelang unter Sparzwang leiden ist bekannt, die Kräfte vor Ort sind aber wohl organisiert, gut ausgerüstet und machen seit über 48 h eine prima Job.

    Ich habe nur über Tatsachen berichtet und niemals (!!!) den sehr guten Job der Hilfsorg. oder der BW infrage gestellt,

    die das Beste aus der Situation machen; wenn das falsch rüber gekommen ist, sorry!


    Meine Kritik richtet sich an unsere Verantwortlichen. Die müßte man zur Verantwortung für das Desaster ziehen;

    aber diese Damen und Herren ziehen sich ja jetzt entweder dicke Pensionen rein oder werden weggelobt!


    Gruss Pit

  • Wie dem auch sei, wie ich zu Deinem Begriff Kirmestruppe stehe weist Du, und das Gemecker über "die Damen und Herren" ist im konkreten Thread fehl am Platz...das hilft hier keinem.


    Jens

    Das mach ich übern Winter (altes Schraubermotto, generell ohne Nennung einer Jahreszahl) :D



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  • dazu kommen in jedem Landkreis (und Kreisfreien Städten) ein Verbindungskommando der Bundeswehr - bestehend aus bis zu 10 Reservisten Fw- OTL welche den Auftrag haben den Landrat / ÖEL zu beraten und die Hilfe anzufordern

    dabei ist natürlich die subsidäre Hilfe zu prüfen (§35 Grundgesetz)

    Regelablauf:

    diese Anträge gehen dann in die Lagezentren der LKdos und dann weiter nach oben Kdo TA wo dann die Hilfe genehmigt wird und die dementsprechende Einheit/Material/Personal alarmiert und in Marsch gesetzt wird Bei Kdo TA haben die auch Listen und Pläne welche Einheit grad was zu Verfügung hat - gerade bei Großschadenereignisse sehr Vorteilhaft da damit die Hilfe und das Material koordiniert werden kann und nicht der erste Landrat der Schreit (oder zufällig den Kdr der Einheit im Nachbarlandkreis kennt 😉) die komplette Hilfe kassiert

    dazu UNterscheidet die BW unter 3 KATAL Stufen

    bei :

    KATAL I : Meldungen der Einheiten über den Meldeweg an Vorhanden Kapazitäten (Personal / Material) an KdoTA

    KATAL II : Vorbereitung in den Einheiten

    KARAL III : Abmarschbereit in den Standorten auf Abruf wartend

    grob erklärt

    NUR bei Gefahr im Verzug können Einheitsführer "EILIGE SOFORTHILFE" Befehlen/Genehmigen (zB zum Sandsack füllen VOR der Flur oder unmittelbar nach einem Schadensereignis zur Rettung )

    alles was Größer ist muss geplant und Koordiniert werden

    das KdoTA kann auch auf Div oder Brig Ebene einen Führungsstab für den Einsatz bestimmen der dann vor Ort die Maßnahmen koordiniert

    mal den Grundlzüge der ZMZ Grob / Schematisch erklärt

    (ich bin selber in einem KVK Mob beordert )

  • ÖEL = örtliche Einsatzleitung

    Kdo TA = Kommando Territoriale Aufgaben

    KATAL = Katastrophenalarm (militärisch)

    ZMZ = zivil-militärische Zusammenarbeit, im internationalen. Rahmen heißt das CIMIC.

    KVK = Kreis-Verbindungskommando

    Kdr., Div., Brig. etc. gab es auch schon vor 30 Jahren ;-)

    Grüße von der Küste! Til 68999-kradmelder-gif


    Suche ständig Daten über BGS-Fahrzeuge für die Bestandslisten.
    Besonders Hercules K125 und BMW-Boxer!

    :BGS-F:

  • Für Leute die Unterstützen wollen :



    GRUNDSÄTZLICH:

    HILFS Angebote (Maschinen - Material - Personal) an das Landratsamt
    - Führungsgruppe Katastrophenschutz (FüGK) stellen
    - bei größeren Lagen wie jetzt an das Lagezentrum im Innenministerium


    dann werden diese "Einheiten" mit verplant und gemäß ihren "Fähigkeiten" anderen HiOrg zugeordnet


    diese sind dann auch über die Gemeindliche Unfallversicherung abgesichert wie FFW und DRK ...



    Für Sach und Geldspenden sollte man sich auch mit eiern HiOrg absprechen
    - hier würde ich das BRK oder den MHD empfehlen - da diese neben dem RD auch das soziale mit im "Auftrag" haben und dadurch auch einen Überblick was wo benötigt wird

    (Bei Geldspenden können auch diese auch Steuerlich geltend gemacht werden 😉 😉 )

    das selbständige Anfahren von Katgebieten ist meist bei den Behörden unbeliebt da dadurch Anfahrts und Rettungswege der "offiziellen" Helfer behindert oder versperrt werden

  • Moin,



    ich war jetzt 2 Wochen an der Feuerwehrschule zum Lehrgang.

    Bin dann am Freitag alarmmäßig nach Hause, Unterhose wechseln, Zahnbürste einpacken

    und dann mit der Feuerwehr-Bezirksreserve nach Weilerswist.

    Die Kameraden meiner Löschabteilung waren vorher schon für 24 Std. in Hagen, da konnte ich aufgrund Lehrgang ja nicht mit.


    Eintreffen im Kreis Euskirchen, alles schönstens, keinerlei Anzeichen auf Wasser.

    Danach Zuteilung eines Wohngebiets zum auspumpen.

    Plötzlich Wasser auf der Straße, fast alle Keller bis zur Decke geflutet.

    Nah und ief am Bach gelegen, Arschkarte...

    Einige Keller blutrot - Heizöl.

    Für die FW keine Maßnahme, da muss ein Spezialentsorger her.

    Für die Bewohner traurig, die Scheiße zieht in die Wände und stinkt wie Hölle.

    Nach 12 Stunden Arbeit morgens um 10 Uhr Ruhepause in einer Behelfsunterkunft in einem Pfarrhaus.

    Völlig ungeeignet, egal, mal 3 Stunden die Beine hoch.


    Danach Abmarsch, 2 Straßen weiter, als vorher.

    Eine komplette Wohnsiedlung mit ca. 100 großen Häusern,

    alle Keller voll, teilweise die Erdgeschosse hüfthoch, Bach direkt nebenan.

    Pumpen bis alle Kabel glühen, Füße schwer, Arme lang.

    Egal.

    Alle Anwohner schleppen ihr Zeug nach draußen, Sperrmüllberge, die man sich nicht vorstellen kann.

    Einige Bewohner mit Galgenhumor, andere weinend vor ihren Häusern.


    Gestern Abend dann Marsch zur Turnhalle, ich musste fahren, weil unserer Fahrer völlig todmüde war.

    Heut Morgen um 8 Rückmarsch, um 16 Uhr zuhause.

    Jetzt läuft die Waschmaschine, beim Amt plant man wohl schon einen 3. Einsatz der Kräfte im Katastrophengebiet.



    Ich habe Bilder gemacht, erspare euch diese aber, ihr schaut alle TV.

    Die oben beschriebene Einsatzlage ist nichts gegen Erftstadt, oder Ahrweiler.

    Dazu fallen mir selbst auf der Tastatur keine Worte ein.


    Alles Gute an alle Kameraden, egal welcher Truppe, die noch draußen sind, oder noch raus fahren.



    Beste Grüße

    Chris

  • Meine Frau hat gestern im Familien und Freundeskreis gesammelte Sachspenden bei einer Sammelstelle in Neuss abgegeben. Sie hat dann noch darauf hingewiesen, dass wir auch Transportmöglichkeiten hätten. Das wurde gerne angenommen - eine Stunde später saß ich in meinem Atego und hab das Auto erst am Sammelpunkt geladen und bin dann nach Bad Neuenahr gefahren .

    Dort wurden Spenden an einer Grundschule mitten im Überschwemmungsgebiet abgeladen .

    Die Bilder aus den Medien kannte ich ja, aber es ist nochmal ganz was anderes, wenn du plötzlich selber mitten in diesem Chaos aus Schlamm, Schutt, Hausrat und übereinander gestapelten Autos stehst .


    Deswegen : Leute - helft. Egal wie. Die Betroffenen können gar nicht genug Hilfe bekommen !


    Grüße

    Guido

  • Eschweiler liegt noch relativ weit oben an der Inde und war daher früh betroffen. Mittwoch abend war klar, dass die Stadt vollläuft, es konnte nur keiner sagen, wie hoch.
    Am Donnerstagmorgen dann ca. 1 - 2 m in der gesamten Stadt, zum Glück keine reißende Strömung aber viel Fläche (=viele Häuser).
    Nachdem unser Gemeindejugend dann am Freitag Abend schon eine Wohnung einer älteren Dame leer geräumt hat, dann am Samstag ein größerer Hilfseinsatz.


    Hier stand das Wasser ca. 1,2 m hoch, d.h. die EG-Wohnungen wurden geflutet.


    Zum Glück fand sich im Bekanntenkreis schnell ein Aggregat, so dass wir kärchern und saugen konnten. Leitungswasser (kein Trinkwasser !) war zum Glück schnell wieder verfügbar, so daß Reinigungsarbeiten beginnen konnten. Trinkwasser gibt's flächendeckend nur an Sammelstellen auch in den nicht betroffenen Ortsteilen.
    Großen Problem: es gibt kein Strom und das wird noch lange dauern, denn fast alle Zählerkästen sind im Keller und somit voller Schlamm. Die hier gezeigt Wohnung wäre schon wieder bewohnbar, wenn Strom da wäre. Auf dem Marktplatz der Stadt gibt es eine riesige 'Handyladestation'.


    Wir haben am Samstag begonnen auch Sachspenden zu sammeln, Mittags war unser Gemeindehaus voll, wir mußten einen Annahmestopp aussprechen (die HiOrgs nehmen derzeit auch nichts mehr an). Der Bedarf an Sachspenden wird wohl erst in den nächsten Tagen steigen, denn wer will sich schon wieder Sachen in die Wohnung packen, wo er noch am ausräumen ist.
    Ab Samstagmittag übertraf das Hilfsangebot den Bedarf in der Stadt, überall wo man fragte waren genug Helfer vorhanden. Allerdings ziemliches Chaos. Strassen (Brücken) tw. gesperrt, überall riesige Sperrmüllhaufen, Container werden gebracht und geholt, LKWs und Traktoren in der ganzen Stadt. Dazu der ADAC, der so langsam die angesoffenen Autos einsammelt.
    Aktuelles Fazit: keine substantiellen Infrastrukturschäden bis auf eine Brücke. Ein Todesopfer. Eine riesige Welle an Hilfsbereitschaft :Gin Sachen Arbeitsleistung und Spendenbereitschaft.
    Wir hoffen, dass sich das noch ein wenig hält, den der Hilfsbedarf wird noch eine ganze Zeit anhalten.
    Spannend bleibt die Frage, wie es mit der Elektrizität aussieht :hel: . Jeder Zählerkasten muß gereinigt und wohl auch partiell erneuert werden, erst dann kann wieder zugeschaltet werden. Die einzelnen Hausinstallationen müssen überprüft und instandgesetzt werden, dass wäre aber dann auch nach dem Zuschalten der Versorgung möglich.


    Wichtigste Erkenntnis für mich: Die Organisation klappt, die Hilfsbereitschaft ist groß - da mach ich mir um unsere Gesellschaft keine Sorgen.:top:


    Gruß


    Peter


    P.S. ich selbst lebe auf den Hügel der Glückseeligen, kein Wasser von außen, Strom, echtes Trinkwasser aus dem Hahn und Internet - alles was man braucht.

  • Daumen hoch und meinen tiefsten Respekt an diejenigen die hier helfen, egal ob HiOrg oder privat mit eigenem Material.

    Die THW Fachgruppen sind bereits oben und es wird versucht eine Infrastruktur aufzubauen, wir selbst sind im gefühlten Alarmzustand und beantworten brav jede Einsatzabfrage, dezeit liegen wir etwa bei einer Woche geplante Einsatzdauer. Es will zwar jeder da hoch, aber lt dem Ablösesystem dauerts noch etwas.

    Bei der Lage wird aber jeder mal drankommen.

    Gruß

    Mario

  • Einige Bewohner mit Galgenhumor, andere weinend vor ihren Häusern.

    Die zerstörten Häuser sind das was medial wirkt und betroffen macht....


    ....die wahren Probleme sind aber ganz andere!


    Das fängt bei ganz banalen Sachen wie z.B. Schuhen an - die nicht den Standartgrößen 37-44, die Containerweise an den Spenden-Sammelstellen abgegeben werden entsprechen. Hier sollte jeder mit Kindersärgen an den Füßen, vllt. nochmal die Chance nutzen und seinen Schuhschrank entrümpeln!

    Spannend bleibt die Frage, wie es mit der Elektrizität aussieht :hel: .

    Ich wurde in meinem Freundes-/Bekanntenkreis immer belächelt, warum ich im Keller ein paar Petromax'en und nen Geniol-Dieselkocher stehen habe...mittlerweile schmunzelt da niemand mehr drüber! Wenn natürlich das ganze Haus weg gespült ist, bringt einem sowas natürlich auch nix mehr...aber es gibt auch viele Betroffene, die zwar keinen direkten Wasserschaden erlitten haben, aber jetzt halteben sprichwörtlich im Dunkeln sitzen!


    Zitat

    Die einzelnen Hausinstallationen müssen überprüft und instandgesetzt werden, dass wäre aber dann auch nach dem Zuschalten der Versorgung möglich.

    Wer soll das machen?

    Du hast doch heute schon Wartezeiten von 2 Wochen + X auf einen Handwerker nur um ein Angebot einzuholen, ob der dann auch das benötigte Material besorgen kann und vorallem wann der dann mit der Arbeit anfängt steht auf nem ganz anderen Blatt!


    Man kann nur auf einen milden Winter hoffen! Bis zur Heizsaison ist es nicht mehr lange...

    Die Autoschlange ist die einzige Schlange, die das A****loch vorne hat!

  • Meine KFB wurde kurz vor dem Abmarsch abbestellt. Haben wohl genug Kräfte da unten.

    Den Eindruck habe ich auch. Die Hilfegruppe, für die ich gestern nach Ahrweiler gefahren bin, hat meine Handynummer, mit dem Hinweis, dass sie mich anrufen sollen, wenn noch weitere Transporte anstehen. Heute hat sich noch keiner gemeldet .


    Hab eben über meine Frau erfahren, dass die Bundeswehr vor Ort wohl schon einen Abschleppunternehmer, der seinen ganzen Fuhrpark da hin gekarrt hatte, wieder nach Hause geschickt hat, weil angeblich genügend Fahrzeuge zur Verfügung stehen .

    Wenn ich daran denke, wie eng das gestern in den Straßen durch Schutt und Müllberge war, kann ich mir Vorstellen, dass die jetzt versuchen, einen völligen Verkehrskollaps zu verhindern .

  • Hallo

    Ich bin gerade zurück aus der Gegend.

    Bin durch Bad Ahrweiler an der Ahr hoch richtung Dernau,über ein Weinbergweg nach Marintal.

    In Bad Ahrweiler hatte ich die EZufahrt hinter das eine Klinik von Bäumen befreit.


    Ich hatte echt viel Werkzeug und Gerät mit....aber


    gebraucht werden richtig große Maschinen.Bagger,Radlader,große Muldenkipper


    Morlock ist im Marintal auch mit einem großem Muldenkipper unterwegs,sonst alles Lohnunternehmer und Bauern..

    in den Orten viel Helfer die anpacken,sehr viel junge Leute.



    Bitte kein "gefällt mir "für den Beitrag.

    Bin da nicht hin um gut da zu stehen.Bilder zeige ich keine...habe ich im Kopf ..sehr beklemmend.


    Gruß Michael

  • gebraucht werden richtig große Maschinen.Bagger,Radlader,große Muldenkipper


    Und diese großen Geräte erfordern auch geeignetes Bedienpersonal.

    Das man da mit Gartengeräten, wie Minibaggern und Kompaktladern, nicht viel ausrichten kann ist klar.

    Vorsicht ! Beiträge können Ironie und Sarkasmus enthalten. Sie sind für seichte Gemüter und zu nah am Wasser gebaute Menschen nur schwer zu ertragen. :heuldoch:

  • Mit Minibagger und klein radlader kann man in bad ahrweiler in den engen gassen schon noch was machen.

    Da wird sehr viel mit blanken Händen ausgerichtet.


    In Ahrweiler haben die mini radlader und räumen den Schutt auf größere Strassen.

    Da mit größeren Baggern auf die kippmulden der Traktoren und raus aus dem Ort.

    Ich habe einige Minibagger bei Häusern gesehen die am arbeiten waren.


    Kleine Bagger sind besser wie keine Bagger.

    Wenn du da mit einem kleinen Bagger ankommst wirst du definitiv jemand finden dem du helfen kannst.



    Das ganze grobe geht dann ja nur noch mit grossen Maschinen...und die werden noch gebraucht.

    Sind aber schon einige da und unterwegs dahin..auf der Autobahn gesehen.



    Gruß Michael

  • Bilder zeige ich keine...habe ich im Kopf ..sehr beklemmend.

    Ich komme auch gerade von dort zurück...


    ...es gibt im Jahr nur wenige Momente wo ich mal keinen dummen Spruch auf Lager habe - so viel wie heute habe ich allerdings noch nie geschwiegen. Und trotzdem können die Leute dort noch lachen - die Wenigsten sind im übrigen gegen Elementarschäden versichert!

    Die Stimmung ist da überall sehr warmherzig..das fällt auf.

    Überall würde ich nicht unterschreiben!

    In den Orten wo gerade erst seitens der "offiziellen" Hilfskräfte mit Räummaßnahmen begonnen wurde, herrscht eine ziemlich gereizte, eher sogar aggressive Stimmung...

    Die Autoschlange ist die einzige Schlange, die das A****loch vorne hat!