Aktuelle Hochwasserkatastrophe

  • Genau deshalb auch der LKW aus #142 und die Sperrung der Zufahrtsstraßen zum Katastrophengebiet am Wochenende für den Individualverkehr!

    Der Unrat muss raus! Da eine Unzahl von kleineren und auch langsamen Fahrzeugen (Traktoren) für den Transport aus den Ortschaften zu den Sammelstellen eingesetzt werden und diese für weitere Strecken ungeeignet sind , war die Sperrung wahrscheinlich unumgänglich.

    Durch eine Einbahnstraßenregelung und zwei "Kreisverkehren" wurde gewährleistet,dass der Abtransport des Mülls von den Sammelstellen mit größeren und auch schnelleren Fahrzeugen zu den Verbrennungsanlagen und der Deponie schneller abgewickelt werden konnte.

    Damit waren für das Wochenende auch leider die privaten Helfer "ausgesperrt".

    Viele Betroffene hatten auf die private Hilfe am Wochenende gehofft - aber da ging, so glaube ich, der Gesundheitsschutz vor.

  • Heute morgen haben Sie im Radio gebracht, dass am Wochenende durch die Aussperrung des Individualverkehrs doppelt so viel Müll aus der Stadt gefahren worden ist wie sonst. Und zwar mit der gleichen Menge an Fahrzeugen. Es lief halt besser.


    Und manch interessantes wird auch gefunden, ein Helfer hat in einem Keller mehrere Handgranaten und Munition gefunden.

    Pistolen und Langwaffen wurden auch schon gefunden, teileweise im Schlamm und bei der Polizei abgegeben. Die Hochwasserwelle hat halt alles mitgenommen.

  • Ja, jetzt greift halt auch die übergeordnete Organisation, Stabsstellen sind eingerichtet, Dinge geklärt die man ohne Kenntnis einer in dem Ausmaß drohenden Katastrophe halt nicht klären kann. Üben kann man halt vieles und auf vieles vorbreitet sein, aber selbst der Geübteste muss sich in einer neuen Lage erst einmal orientieren. Und das muss jedes Individuum halt ersteinmal akzeptieren. Das was direkt nach dem 13./14. hilfreich und lebensrettend war paßt nach 14 Tagen nicht mehr.


    Aus der Praxis des Chaos 100 Meter vor meinem Standort: Was in den ersten Tagen zum Thema Entsorgung absolut in Ordnung ging - Betroffene und Helfer schaffen alles, was von einem Gebäude weg soll / muss auf die Strasse, egal ob Treibgut, Hausrat, verdorbene Lebensmittel, Schlamm (...) und jeder, der kann fährt den Mist bunt gemischt auf nahegelegene Abkipplätzte (Vom vierachser Kipper bis runter zum 11er Deutz, pilotiert von 12 jährigen...) ist langsam nicht mehr akzeptabel. Über Tage kamen immer wieder Transportkommandos, die auch unermüdlich aufgeräumt haben, wenn jetzt die Leute anfangen den Buschutt einfach in die nächste Wiese zu kippen oder die eigentlich garnicht betroffenen einfach die Gelegenheit nutzen auszumisten und alles einfach wild in die Gegend zu kippen wird es langsam "etwas fragwürdig". Der Kreis/ die Stadt bemüht sich nach Kräften eine für die Psysche durchaus wichtige Normalität zu erreichen, das wird dann egoistisch sabotiert.

    Und wenn man dann in den "sozialen Medien" das Geheule von manchen Leuten liest, die extra mit werbewirksam dekorierten Autos von weit her spontan zum helfen kommen ohne von wem angefordert zu sein und abgewiesen werden kommt wieder eines der bekannten Probleme zu Tage: Egozentrische Rechthaberei. "Ich habe beschlossen zu wissen was richtig ist, ich habe keine Mühen gescheut etwas zu tun, also huldigt mir, bietet mir eine Plattform zur Selbstdarstellung..."


    Die, die wirklich was "rocken wollen" organisieren sich bzw. etwas, fragen über Kontaktstellen an wo Not ist und fahren gezielt etwa Schulen, Altenheime oder Kitas an um dort auszuräumen, machen dann vieleicht ein BIld nach erfolgreichem Ende der Aktion, aber kein riesen Tamtam. Und fordern kein Lob ein ...


    Ach ja... auch das Thema Sachspenden ist so eine Sache. Während vieles natürlich den Bedarf trifft und es in den Hilfzentren zu vielen anrührenden Szenen kommt (Junges Paar, Kind #1 kommt in den kommenden Tagen zur Welt, das bereits voll eingerichtete Kinderzimmer mit allem was man braucht wurde Totalverlust, die Helfer haben so lange gesucht bis wirklich alles bis hin zum Bettchen zusammen war .... alle happy usw) meinen Leute neben in der Situation unsinnigen Dingen wie Abendkleidenr auch säckeweise dreckige Wäsche, Lumpen und kappute Schuhe dort abladen zu müssen, andere machen eine Schoppingtour ("das geht bestimmt gut bei Ebay") . Und werden pampig, wenn man sie drauf hinweist und des Platzes verweist ...


    Und überhaupt ... man sieht und hört vieles, auf das man gerne verzichtet hätte, selbst wenn man nicht direkt betroffen ist...


    Jens

    Das mach ich übern Winter (altes Schraubermotto, generell ohne Nennung einer Jahreszahl) :D



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    2 Mal editiert, zuletzt von Der BundesBär () aus folgendem Grund: Typos&Satzbau

  • Heute morgen haben Sie im Radio gebracht, dass am Wochenende durch die Aussperrung des Individualverkehrs doppelt so viel Müll aus der Stadt gefahren worden ist wie sonst. Und zwar mit der gleichen Menge an Fahrzeugen. Es lief halt besser.


    Und manch interessantes wird auch gefunden, ein Helfer hat in einem Keller mehrere Handgranaten und Munition gefunden.

    Pistolen und Langwaffen wurden auch schon gefunden, teileweise im Schlamm und bei der Polizei abgegeben. Die Hochwasserwelle hat halt alles mitgenommen.

    waffen gehören ganz sicher nicht in keller............ viel zu feucht, immer.

    Gruß Andreas ,:)


    "DENK ICH AN DEUTSCHLAND IN DER NACHT BIN ICH UM DEN SCHLAF GEBRACHT"
    (Heinrich Heine)


    1./PzBtl 213 - FM Grp.

    (1987/88 W15)

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    Opfer des: Virus Vehiculum olivea militaris

  • Ach ja... auch das Thema Sachspenden ist so eine Sache.

    Die private Hilfsgruppe, zu der meine Frau per WA Kontakt hält, ist inzwischen mit vielen Stellen - auch offiziellen - gut vernetzt.

    Die bestätigen, dass nach wie vor Wasser und haltbare Lebensmittel gebraucht werden .


    Alles andere wird meist gar nicht mehr angenommen .


    Gruss

    Guido

  • Ja, bei den Sachspenden ist das teilweise natürlich "ein Phasenproblem" ... was bis heute Mangelware ist sind Arbeitsklamotten "in Männergrösse", gut weggegangen hier im Ort sind auch T-Shirts alls Wechselklamotten, trockene Socken ets .. All die, denen die Wohnung abgesoffen benötigen jetzt Sachen, die man beim Aufräumen tragen kann, die vorhandenen können sie mangels funktionierender Waschmaschine nicht reinigen, für schicke Klamotten fehlt halt die Wohnung mit einem Kleiderschrank ...


    Aber wie dem auch sei; Danke an all diejenigen auch hier aus dem Kreise, die wie auch immer die Region unterstützen. Egal ob aus der Ferne durch spenden oder vor Ort - ich weiss inzwischen von einigen, die privat, als Reservist oder als aktiver Feuerwehr/THWler hier in der Regionaktiv sind oder waren!


    Jens

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  • Ja, es hat natürlich einige Zeit gedauert bis die Bürgermeister, Wehrführer und natürlich alle von der Flut getroffenen Bürger einigermaßen wissen Wer, Wo, Was bei Wem angefordert werden kann. Hier sind meines erachtens große Reibungsverluste entstanden, Ressourcen gebunden und Zeit verloren gegangen.

    Wie dem auch sei - nach der Katastrophe ist vor der Katastrophe! Der Zivilschutz wurde in den letzten Jahrzehnten, auch in Rheinland-Pfalz, vernachlässigt.

    Stäbe und Einsatzkräfte müssen Üben! Nur Übungen machen Fit für solche Lagen. Aber es sollte nicht ausschließlich jeder für sich alleine üben, sondern auch eine Zusammenarbeit der verschiedenen Kräfte muss geübt werden.

    Mehr zum Zivilschutz zu sagen würde inzwischen sicherlich ein Taschenbuch füllen.


    Bernhard

  • War auch in der WDR-Lokalzeit. Klasse Aktion und schön, dass auch mal positiv berichtet wird.

    German by nature Irish by heart! 6456693bbw.gif


    Metkelterer zu Ennepetal


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  • So langsam scheint die Organisation bei allen Helfern - zivile und offizielle - besser zu funktionieren .

    Nach allem was man so liest und hört ist zumindest die Versorgung einigermassen gesichert .


    Jetzt nicht nachlassen - Hilfe wird weiterhin benötigt !


    Gruss

    Guido

  • Jetzt nicht nachlassen - Hilfe wird weiterhin benötigt !

    Ist unterwegs!

    Unser örtlicher Erdarbeiten und Abbruchunternehmer hat direkt mit den Bürgermeistern vor Ort telefoniert und die Auskunft bekommen das einige Ortschaften immer noch nicht wieder über die Strassen erreichbar sind, und Fahrzeuge mit Gummi untendrunter sich nur Plattfüsse holen.

    Heute Abend geht es los mit Bau-LKW und Kettenbagger auf dem Tieflader und vom Baumaschienenhändler kostenlos zur Verfügung gestellter Kettenraupe. Das ganze im Konvoi mit anderen Unternehmern aus dem Landkreis mit vergleichbarer Ausrüstung.

    Alles private Initiative in Absprache mit den Bürgermeistern vor Ort. Die werden Morgen empfangen und eingewiesen, und dann gehts los.


    Mein THW Nachbar ist gefrustet und uneingesetzt wieder Zuhause...

  • Hallo zusammen,


    hier mal ein Artikel zum Digitalfunk https://www.rhein-zeitung.de/r…sammen-_arid,2289498.html

    Letztes Jahr wurden im Land Rlp 14 Stromerzeuger verteilt an umliegende Feuerwehren rund um die Basisstationen …. https://digitalfunk.rlp.de/de/…rwehren-im-land-verteilt/
    Es ist blöd wenn die Feuerwehr die so ein Teil hat mit dem Gerät absäuft .

    Wenn man keine Feste Anlage einbaut spart man ja Geld, denn solche festen Geräte müssen Monatlich gewartet werden, Probelauf durchgeführt werden usw . Das kostet Geld, Personal und Zeit welche man nicht aufwenden will.
    Ich bin auch der Meinung, das die Zuständigkeit mit der Notstromversorgung auf Landes oder Bundesebene gehören und nicht in die Kommunale Hand. Dafür sind die Feuerwehren nicht zuständig .


    Gruß Mixer =)

  • Da sind wir doch bei der Kernfrage... das was man bis '89 an Zivilschutzvorsorge getrieben hat war erstens durch den kalten Krieg getrieben und zweitens an vielen Stellen darauf abgestützt, dass eine staatliche Einrichtung wie die Bundespost eh da war... unter dem Aspekt wirtschaftliches Handeln wurde überall gespart und privatisiert, nicht zuletzt haben alle begeistert Telekom-Aktien gekauft...


    Wie bei der BW wurde gespart, hier um der Profite aller ( oder zumindest eine Mehrheit )... und wie bei privaten Versicherungen merkt man beim KatSchutz erst in der Katastrophe wenn etwas nicht da ist...


    Jens

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  • Da sind wir doch bei der Kernfrage... das was man bis '89 an Zivilschutzvorsorge getrieben hat war erstens durch den kalten Krieg getrieben und zweitens an vielen Stellen darauf abgestützt, dass eine staatliche Einrichtung wie die Bundespost eh da war

    Zum einen gebe ich dir Recht Zivilschutz war auf den Kalten Krieg ausgerichtet. Der ist aber seit 25 Jahren auf eisgelegt, große Katastrophen hatte wir, bis auf das Oderhochwasser hatten wir auch nicht. Jetzt ist das Kind in den Brunnen gefallen, und es wird überall nach den Schuldigen gesucht.

    Man hat schlicht und ergreifend vergessen das auch der Zivilschutz modernisiert werden muß.

    Man muß bei seinem Arbeitgeber betteln oder (in meinem Fall ) Urlaub nehmen um an Übungen teilzunehmen, weil das ja "Privatvergnügen" ist.

    Dann bekommt man auch noch an den Kopf geworfen " Na wieder Soldat spielen".

    Die Akzeptanz in der Bevölkerung ist gering, und die von Arbeitgeber kaum vorhanden.

    Früher hat es noch zu guten Ton gehört bei der FW RK oder THW zu sein. Heute ist die Playstation und Co wichtiger.


    Gruss Gunnar:barett-gn:

    Der Herrgott schuf in seinem Zorn , den Sennesand bei Paderborn,

    doch der Grenadier der wollte mehr,

    nun schaufelt er in Grafenwöhr:barett-gn:


    :pump:MACHEN IST WIE WOLLEN, NUR KRASSER!:pump:

  • Gunnar, da hast Du einen weiteren wunden Punkt getroffen... einige, die jetzt über mangelnde Hilfe von THW, Feuerwehr oder BW jammern sind ausserhalb der Katastrophe Arbeitgeber, die es nicht gut finden wenn ihre Mitarbeiter in normalen Zeiten für ihre Rolle in diesen Organisationen üben...oder in anderen Regionen in den Hilfseinsatz gehen...


    Jens

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  • Als Arbeitgeber wäre ich auch nicht begeistert, wenn von meinen sechs Mitarbeitern fünf in der Feuerwehr sind und bei jedem Alarm die Baustellen ruhen. Entschädigungszahlung hin oder her.

    Allerdings wärst du schon begeistert, wenn es in deiner Firma brennt

    und jemand kommt, das zügig löscht und damit deinen Ruin verhindert.

  • Ich bin jetzt mal kacken dreisst und setzt die National Garde der Ami´s mit unseren Reservisten gleich. (nein es wird nicht gesteinigt auch nicht mit Kieseln).

    Die werden zu jedem Mist gerufen, 2 meiner endfernten Cousen´s sind bei dem Verein.

    Kühe entlaufen... es brennt... Wasser im Keller. Die N.G rückt an. und ich glaube nicht das es nur so in Ohio ist.


    Wir haben so viele R.K´s und viele sind sehr aktiv und wollen auch Helfen. Warum greift man auf diese nicht zurück.

    Die können sogar regional eingesetzt werden. 100erte Helfer Spaten bei Fuß, die Gegend kennen und auch ein Rückhalt in der Bevölkerung geniessen.

    Wenn dann auch noch die Depot´s zurückkommen hätten sie auch Fahrzeuge, Boote und alles was sie Brauchen.

    Meine klare Aussage ist : Wir brauchen den Reservist 2.0 zbV. Der auch im Katastrphen fall einsetzt werden kann, und sei es nur zum Verkersregelung.


    Gruss Gunnar:barett-gn:

    Der Herrgott schuf in seinem Zorn , den Sennesand bei Paderborn,

    doch der Grenadier der wollte mehr,

    nun schaufelt er in Grafenwöhr:barett-gn:


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  • Man muß bei seinem Arbeitgeber betteln oder (in meinem Fall ) Urlaub nehmen um an Übungen teilzunehmen, weil das ja "Privatvergnügen" ist.

    Dein Arbeitgeber soll sich mal das für ihn gültige Brand/Katastrophenschutzgesetz zu Gemüte führen...

    Dem würde ich was husten, wenn ich als Arbeitnehmer für die Teilnahme an BOS-Übungen/Einsätzen betteln oder gar Urlaub nehmen müsste!


    Dass das aus Sicht des AG natürlich ziemlich "uncool" ist, wenn aufeinmal der Betrieb im Falle eines Einsatzes still steht, steht auf einem anderen Blatt...

    Zitat

    Heute ist die Playstation und Co wichtiger.

    Das hat nichts mit der Playstation zu tun...


    ...früher gab es halt nichts anderes als die genannten Organisationen - heute haben die Kids bereits im Vorschulalter genug andere Alternatven von Fußball bis Schach und wenn die dann schon in Vereinen drinn sind, kommen die mit 10Jahren nicht noch in die Jugendfeuerwehr etc., da auch schulische Aufgaben immer mehr zunehmen, die Zeiten wo um 13.10Uhr Unterrichtsende war, sind größtenteils vorbei!


    Ansonsten kann ich jeden verstehen der nicht in einer HiOrg ist! Vorteile hat man dadurch i.d.R. keine, eher im Gegenteil...

    Die Autoschlange ist die einzige Schlange, die das A****loch vorne hat!

  • Dein Arbeitgeber soll sich mal das für ihn gültige Brand/Katastrophenschutzgesetz zu Gemüte führen...

    Dem würde ich was husten, wenn ich als Arbeitnehmer für die Teilnahme an BOS-Übungen/Einsätzen betteln oder gar Urlaub nehmen müsste!

    Da würde ich den Mitarbeiter fragen, wo er sein Geld für den Lebensunterhalt verdient ? Bei der Hilfsorga oder bei mir ?

  • Da würde ich den Mitarbeiter fragen, wo er sein Geld für den Lebensunterhalt verdient ? Bei der Hilfsorga oder bei mir ?

    Dann würde ich dir als meinem Chef sagen, dass du es gerne deswegen auf einen Rechtsstreit anlegen darfst und da wir in Deutschland nahezu Vollbeschäftigung haben, du es mit der daraus resultierenden negativen Publicity in den Medien und sozialen Netzwerken sicherlich schwer haben wird neues Personal zu finden (von der Außendarstellung des Unternehmens damit auf Bestands- sowie potenzielle Neukunden mal ganz zu schweigen!), ferner dich meine Abfindung ziemlich teuer zu stehen kommt und du es dir dreimal überlegen solltest mich deswegen vor den Karren zu pissen!

    Die Autoschlange ist die einzige Schlange, die das A****loch vorne hat!