Video einer Jeep Autowäsche,mal ein etwas anderes Modell.

  • https://toolfuel.eu/tankstellenpartner-care-diesel/

    Man muß sich mal die Karte anschauen und sich die paar Sätze zur Zertifizierung durchlesen. Die Schlüsse darf jeder selber ziehen.

    https://www.lufthansagroup.com…inable-aviation-fuel.html

    Auch in der Luftfahrt setzt man vermehrt auf Synthetik.


    Auch E-fuels sind interessant, da wird, stark vereinfacht, aus der Luft CO2 gefiltert, und mit Hilfe von Strom in synthetische Kraftstoffe umgebaut. Auch Methanol kann man so herstellen und in einer Methanolbrennstoffzelle in Strom zurück wandeln. Damit könnte man auch ein E-Auto antreiben, mit annähernd 0 Emissionen. Und auf was wird bei uns gesetzt? Richtig, E-Mobilität mit schlechten und gefährlichen Akkus, gespeist aus einem überlasteten Stromnetz, welches zu großen Teilen aus fossilen Energieträger am laufen gehalten wird.

    Möglichkeiten gibt es viele, man muß sie nur erforschen und ausprobieren und nicht immer auf den gleichen alten Gaul setzen.

  • Stichwort Individualverkehr. Die Coronakriese hat ja gezeigt, dass es möglich ist, viele Arbeitnehmer von zu Hause aus arbeiten zu lassen. Da fällt sehr viel Verkehr weg, und die Zeit die man in einem Verkehrsmittel verbringt, kann man sinnvoller nutzen. Gut, produzierendes Gewerbe und Dienstleister müssen nach wie vor zur Arbeitsstelle, das Einsparpotential ist trotzdem riesig. Auch was den Flächenverbrauch in den Städten angeht, gerade Büroflächen werden gerade mal 1/3 vom Tag genutzt. So könnte in den Städten wieder Wohnraum entstehen. Da schlummert viel Potential.

  • Auch E-fuels sind interessant, da wird, stark vereinfacht, aus der Luft CO2 gefiltert, und mit Hilfe von Strom in synthetische Kraftstoffe umgebaut. Auch Methanol kann man so herstellen und in einer Methanolbrennstoffzelle in Strom zurück wandeln. Damit könnte man auch ein E-Auto antreiben, mit annähernd 0 Emissionen. Und auf was wird bei uns gesetzt? Richtig, E-Mobilität mit schlechten und gefährlichen Akkus, gespeist aus einem überlasteten Stromnetz, welches zu großen Teilen aus fossilen Energieträger am laufen gehalten wird.

    Möglichkeiten gibt es viele, man muß sie nur erforschen und ausprobieren und nicht immer auf den gleichen alten Gaul setzen.

    Dazu gehört ein starkes Interesse an Technologie und die Offenheit für die Umsetzung von Forschung .

    Das Problem sehe ich darin, dass viele der selbsternannten Klimaschützer oftmals gar kein Interesse an Technik haben und die Welt schnell mal in Schwarz und Weiß aufteilen .


    Wer nicht einmal weiß, wie ein Verbrennungsmotor funktioniert - und welche Möglichkeiten das beinhaltet - der neigt schnell dazu, sich irgendwelchen Mist erzählen zu lassen und auch zu glauben ......

  • https://www.dlr.de/content/de/…gzeugkondensstreifen.html

    Das ist auch interessant und wenig in den Medien präsent. Aber nachdem es noch immer Kurzstreckenflüge gibt und es billiger ist, mit dem Bumsbomber zu fliegen als mit dem Bus oder Bahn zu fahren wird es schwierig mit Klimaschutz. Das gleiche ist es mit dem Warentransport. Wieviele Sachen teils unnötig umhergekarrt werden, ist unglaublich.

  • Nachhaltigkeit ist auch ein Thema, was für den Klimaschutz wichtig ist. Wenn wir beim Thema Auto bleiben, welchen Sinn macht es denn, steuerlich Leasingfahrzeuge zu begünstigen und alle 2-4 Jahre auszutauschen? Ökologisch gesehen eher keinen, wenn man sich anschaut, was für eine Materialschlacht und logistischer Aufwand betrieben werden muss um so eine Karre hinzustellen um im Betrieb minimal Betriebsstoffe und Emmisionen einzusparen. Was spricht dagegen, so eine Karre intelligent zu konstruieren um die gesamte Lebensdauer zu erhöhen und nach einer bestimmten Nutzungsdauer wieder aufzuarbeiten und aufzuwerten nach dem aktuellenStand der Technik? Das wird bei hochwertigen Systemen seit Jahrzehnten erfolgreich durchgeführt siehe beispielsweise Verkehrsflugzeuge. Oder auch bei Elektronikkram wie Rechenmaschinen und Smartphones, die gibt's ja auch in wiederaufbereitet. Und solange in viele Produkte absichtlich Schwachstellen verbaut werden, damit das Produkt gerade so die Garantie übersteht, wird das auch nix mit Klimaschutz......

  • Was spricht dagegen, so eine Karre intelligent zu konstruieren um die gesamte Lebensdauer zu erhöhen und nach einer bestimmten Nutzungsdauer wieder aufzuarbeiten und aufzuwerten nach dem aktuellenStand der Technik? Das wird bei hochwertigen Systemen seit Jahrzehnten erfolgreich durchgeführt siehe beispielsweise Verkehrsflugzeuge. Oder auch bei Elektronikkram wie Rechenmaschinen und Smartphones, die gibt's ja auch in wiederaufbereitet. Und solange in viele Produkte absichtlich Schwachstellen verbaut werden, damit das Produkt gerade so die Garantie übersteht, wird das auch nix mit Klimaschutz......

    Sehr richtig ! Ich habe schon vor Jahren immer gesagt, wenn die Autoindustrie zumindest einen Geschäftszweig auf die Modernisierung/Instandhaltung von vorhandenen Fahrzeugen verlegt hätte, könnte viel sparsamer mit Ressourcen umgegangen werden - und wir könnten uns vielleicht den ganzen Elektroschrott sparen .

    Aber sowas lässt sich sicher nicht in günstiger Fließbandproduktion darstellen ....ausserdem gibt es reichlich Leute, für die es schon allein aus Statusgründen dazu gehört, alle paar Jahre einen neunen Wagen vor der Tür stehen zu haben .

    Solange sich an dieser Mentalität nichts ändert, wird´s vermutlich eh nichts mit den Klimazielen .

  • Mal ganz ehrlich: die Autoindustrie hat kein Interesse an so etwas. Weder aus wirtschaftlichen noch aus ökologischen Gründen. Deren Ziel ist es, Neuwagen auf den Markt zu bringen. Je mehr, desto besser. Und jeder der sich bemüht, Ressourcen zu schonen und ein altes aber noch voll funktionsfähiges Fahrzeug zu erhalten ist denen ein Dorn im Auge.
    Das ganze Gerede vom Klimaschutz ist da doch nur ein Deckmantel für die Forcierung fortgesetzten Neufahrzeugverkaufs!
    My two cents...

    Grüße von Lorenz, irgendwo da draußen...



    Ein guter Freund besucht einen im Knast, wenn man Mist gebaut hat.
    Ein echter Freund sitzt im Knast neben einem und sagt, "War aber trotzdem 'ne klasse Aktion."

  • Mal ganz ehrlich: die Autoindustrie hat kein Interesse an so etwas. Weder aus wirtschaftlichen noch aus ökologischen Gründen. Deren Ziel ist es, Neuwagen auf den Markt zu bringen. Je mehr, desto besser. Und jeder der sich bemüht, Ressourcen zu schonen und ein altes aber noch voll funktionsfähiges Fahrzeug zu erhalten ist denen ein Dorn im Auge.
    Das ganze Gerede vom Klimaschutz ist da doch nur ein Deckmantel für die Forcierung fortgesetzten Neufahrzeugverkaufs!
    My two cents...

    Leider richtig. Das liest sich bei Prof. Wellnitz genauso .

  • Ich empfehle jedem, einfach mal eine Führung bei Thyssen Stahl in Duisburg mitzumachen. Da reicht nicht, eine Doku in der Glotze anzuschauen muß man mal in live gesehen und gefühlt haben. Um so ein paar hundert Kg Stahl zu erzeugen, muss man mächtig einschüren. Und das ist nur die Roh und Halbzeugfertigung......

  • Alles richtig, E-Fuel würde zwar auch gehen, aber woher den Strom nehmen?

    Nicht nur das die Autoindustrie was gegen ne Laufzeitverlängerung bei Autos

    hätte,all die Energie die die für nen neues Auto verbrauchen,das hätte dann

    dein Sprit sein können.Klar man kann Wasserstoff,E-Fuel oder Elektro entwickeln

    und nen verschwindend geringen Prozentsatz der Autos damit betreiben.Mit

    nicht Ökostrom, kann man das heute schon.Wenn überhaupt jemand in Zukunft

    individualverkehr haben möchte und ne warme Bude,dann muss Energie her.

    Geld investieren in eine Energieerzeugung die teurer ist als Kohlestrom,

    macht wirtschaftlich keinen Sinn.Aber wir tun das wegen der Umwelt und auch

    das diese Technologie unser Exportschlager wird.Da man in Zukunft sowieso

    einsparen muss, werden PS-Boliden nicht mehr angesagt sein.

    Die Politik muss einfach nur C02 einsparung in das kapitalistische System

    mit einbringen,bis das alles mal so billig ist das sich das jeder Chinese und

    Afrikaner auch besorgen kann.Der Markt regelt das nicht alleine und die

    Bankenrettung hat wer bezahlt?Das mit der Sahara wäre ne möglichkeit

    das noch ziemlich billig auf die Reihe zu bekommen und wäre weil da Platz genug ist

    auch noch erweiterbar für Afrika selber.Daran hängt dann ab ob dein Wasserstoff,

    E-Fuel oder Strom noch bezahlbar ist.

    Ich heisse Thomas,bin aber an die Anrede Tc gewöhnt und möchte das so weiterführen

  • E-Fuel kann man aus Sonnen oder Windenergie erzeugen, jederzeit, Tag, Nacht bei viel Wind. Das heraukommend Produkt dient als Energiespeicher. So kann man quasi "Abfallstrom" sinnvoll nutzen, wenn gerade wenig Strom im Netz genutzt wird. Da werden aktuell Windräder aus dem Wind gedreht oder Solarfelder ausgeschaltet. Da die Erzeugung von E-Fuels nicht unbedingt davon abhängig ist, wo das Rohstoffvorkommen ist, kann man mit vielen kleinen Anlagen vor Ort produzieren, es fallen also Transportwege weg. Ich habe auch nie gesagt, dass der Weg dahin einfach ist, aber er müsste zumindest eingeschlagen werden. Aber Forschung und Entwicklung kostet Geld, was man lieber Konzernen und Banken für nix in den Ar... schiebt. Oder man lässt Steuereinnahmen einfach verjähren, wie beispielsweise bei Cumex.......

  • Hallöle,


    noch mal kurz zum Ausgangspunkt: Wenn mich mein bisserl Schulenglisch nicht trügt, dann hat der Moderator von dem Clip die Jeepney Geschichte nicht so ganz richtig erzählt.

    https://www.oldtimer-elmshorn.…sarao-jeepney-manufaktur/


    So eine Edelstahlkarosserie wäre schon sehr geil, weil das Ding ja nicht weg rostet. Nachhaltiger geht es kaum. Kein Unterbodenschutz- und Hohlraumversiegelungs- Gespritze. Anstatt Lackieren - Folieren.

    Ohne Angst und schlechtes Gewissen durch die Salzlake im Winter herumbrettern. Das wäre schon schön.

    So eine Kübelkarosserie in Edelstahl, hätte schon etwas für sich.


    Die Antriebsarten, bzw. Energieträger werden i.d. Zukunft diverser werden und sich der jeweiligen Nutzung individuell anpassen. Finde ich eigentlich vernünftig. Man sollte die Thematik eher rational angehen und keinen Glaubenskrieg daraus machen.


    Servus der murkser

  • Für ein richtiges Elektroauto ist die Reichweite schon ein Kriterium.Deshalb muss dann genug Platz für Batterien da sein

    und das Gewicht auch aufs Fahrwerk und andere Bauteile ausgelegt sein.So nen Jeep wie das Original, bekommt man

    wegen neuerer Vorschriften eh nicht mehr in neu zugelassen,egal was da nun für nen Antrieb drinn sitzt.

    Der Antrieb und die Reichweite haben mich bei dem nicht vom Hocker gehauen.

    Das man neue Teile in Edelstahl, für das alte Ding produziert, schon eher.

    Wenn der eh nicht rostet, muss man den Waschen oder reicht es den einfach in den Regen zu stellen?

    Ich heisse Thomas,bin aber an die Anrede Tc gewöhnt und möchte das so weiterführen

  • Hallöle,


    na das mit dem E-Antrieb in dem Jeep ist ja wohl eher eine Spielerei.

    Ein Kübel-Spezi aus Niederbayern hatte auf einem Kübeltreffen vor ungefähr 20 Jahren schon erzählt, daß man sich auf den Philippinen Jeep Karosserien nach individuellen Wünschen aus verzinktem Stahlblech und in zwei Stärken VA Blech nachfertigen lassen kann. Die waren auch nicht so teuer, die Frachtkosten mal nicht gerechnet. hmmm


    Eine Fläche aus VA Blech muß man auch waschen, der Schmutz haftet da genauso an wie auf einer Lackierung.

    Die Reichweite von ca. 160 km (wenn ich richtig gehört habe) erreicht mancher Kübel oder Käfer mit vollem Tank nicht und die haben auch nur Heckantrieb :dev:


    Servus der murkser

  • My 50cent: So´n E-Auto ist schon cool

    - wer auf alten Diesel mit Motorbremse gelernt hat, kommt perfekt mit dem "neumodischen" Kram zurecht...bremsen per Leistungsrückgewinnung

    Aufgabe: Post-Museum: Paket-Zusteller Tages-Leistung 20km

    https://sammlungen.museumsstiftung.de/fuehrungen/ Heusenstamm


    Tage des offenen Denkmals sind hervorrargend, um solche Objekte zu besuchen > der Eintritt ist frei und meißtens gibt es auch Zusatzprogramm...

    > Bergbau-Museum in Bochum mit Vorträgen von alten Berg-Leuten (mein alter Herr hat da in jungen Jahren geschafft) >

    "Glück auf - der Steiger kommt"

    Aber ich weiß jetzt auch, woher der Spruch "Glück ab" bei den Fallis kommt...

    Bullitreiber / Robert


    kostengünstiger Hersteller von CO2 und Überlebender der 1975 prognostizierten Eiszeit, des Waldsterbens, des Konsums von Salz und Eiern, des Millenniumbugs und der Klimakatastrophe.

    :schweiz:

    88148-fahrrad-52-gif

  • "Banning Guns because criminals have too many ist like castrating yourself because your neighbor has too many kids!"
    (Clint Eastwood)

  • Hallöle,

    also ich find´den schon ganz interessant. Besonders der modulare Aufbau. Eine Plattform und mehrere Fahrzeuge.

    Die Fahrleistungen wären ansprechend. Das Energiekonzept scheint gut durchdacht.

    Über Geschmack läßt sich ja bekanntlich nicht streiten. Und bei den konventionelle Fahrzeugen gefällt mir ja auch nicht jedes Gefährt.


    Stellt sich noch die Preisfrage.....


    Servus der murkser

  • Wenn der Ausgeschriebene Preis auf der Homepage, stimmt ist das durchaus Interessant.


    mfg Patrick

    Feil Dir keinen ab, lerne Drehen und Fräsen!
    Über 7 Millionen Österreicher können nicht richtig Drehen und Fräsen.

    "dats ned bandan nemts ahn droht" :schweißen:
    Freilauf Dioden aus Freilandhaltung :D

  • Das Leergewicht ist ohne Batterien. 8kW werden in der Grundausstattung verbaut. Damit soll das Fahrzeug 140km Reichweite haben, ich denke leer unter Idealbedingungen. Das zGG. soll 1600 kg betragen. Ich schätze vollgepackt im Winter kommt man so keine 100km. Das Konzept selbst finde ich ganz interessant, die Möglichkeit umzurüsten auch. Die Geschichte mit den Radnabenmotoren und dem "Tank modus" mit dem man die Karre auf der Stelle wenden können soll ist auch schön. Aber ob die Preise von 20-30000€ gehalten werden können, also ich denke nicht.