Neuer G für Militärkunden

  • Moin,


    Ja das wird in der Tat schwierig den OM656 mit der hinten liegenden Wasserpumpe der hier auf Euro 3 läuft auf die nötige Stufe zu heben - technisch machbar, da es aber wahrscheinlich keine Euro 6+ Zertifizierung gibt zivil dann in 20 Jahren sehr schwer…

  • Moin!


    In 20 Jahren können wir schon froh sein, wenn wir unsere jetzigen Oldtimer noch fahren dürfen und der Bestandschutz nicht einkassiert wurde!


    Da werden bei der immer mehr ausufernden "Political Correctness" garantiert keine jetzt aktuellen und in "bösem grün" UND Verbrennungsmotor daherkommenden Kraftfahrzeuge mehr zugelassen werden...


    Gruß

    John

  • Die Fahrzeuge sind zwar fertig entwickelt, aber einen Besteller gibt es aktuell noch nicht. Der BW-Fuhrpark hat gerade neue 461er erhalten, diese ersetzen die „alten“ Greenliner, sofern die Fahrzeuge nicht mehr wirtschaftlich instand zu setzen sind. Auch diese neuen Fahrzeuge haben nur Euro 5 (rückrüstbar auf Euro 3). Die Zulassung erfolgt über Ausnahmegenehmigungen, die sich nur der Staat erlaubt. Zivile Nutzer wird es dafür nicht geben, es ist die gleiche Geschichte wie bei den neuen G‘s für die Schweiz: in der EU nicht zulassungsfähig.


    Gruß


    24-volt

    Das Buch zum G-Modell im Dienst bei Armeen, Behörden, Hilfsdiensten und Feuerwehren:


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  • lass mich maL rechnen 54+30 = 84 Jahre hmmmmm.... könnte klappen .... Dann hätte der ein H Kennzeichen und ich bräuchte nur einen Treppenlift für meinen Mog. Allerdings bezweifel ich das es dann noch soweas wie H kennzeichen exestiert.

    Gruss Gunnar :barett-gn:

    Der Herrgott schuf in seinem Zorn , den Sennesand bei Paderborn,

    doch der Grenadier der wollte mehr,

    nun schaufelt er in Grafenwöhr:barett-gn:


    :pump:MACHEN IST WIE WOLLEN, NUR KRASSER!:pump:

  • Moin,

    das passt nicht. Die Karosse vom 464 ist breiter als bei den Vorgängern und auch der Aufbau vom 463 hat in den vorderen Radhäusern andere Konsolenaufnahmen als 461/460.

    Gruß Jens


    „Wenn du weißt wo du bist kannst du sein wo du willst“

  • Moin,

    das passt nicht. Die Karosse vom 464 ist breiter als bei den Vorgängern und auch der Aufbau vom 463 hat in den vorderen Radhäusern andere Konsolenaufnahmen als 461/460.

    "Was nicht passt wird passend gemacht!" :engel:

    Wer handwerklich in der Lage ist einen kompletten Aufbau zu tauschen bekommt das auch mit geänderten Konsolenaufnahmen hin!

    Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die Konsolen in der Regel immer verrostet sind.

    Dann kann man beim Anschweißen auch gleich die Aufnahmepunkte anpassen...


    Hauptsache der Radstand stimmt zwischen Rahmen und Häuschen...

  • Moin,

    wenn die neuen mil. G auf der BR 464 basieren, haben die dann auch den breiteren Aufbau und die Einzelradaufhängung vorne?

    Ein G mit Zweimannfahrerhaus und langem Radstand 3,4m, das wäre genau was ich suche, nur bezahlbar sollte es auch sein.

    Gruß Stefan

  • Moin,


    Die Baureihe 463 ist ab 05/2018 ein 463a - und die Baumuster sind auch 463.260 (Beispiel, wäre dann ein G 500)
    Nun kommt der Nachfolger der 461 Baureihe (seit 2002 mit CDI, erst R5, dann V6) und das ist der 464 mit einem 461 Fahrerhaus, Rahmen, Achsen, VG150E etc.


    Bei den Preisen ist alles versaut, gebrauchte 461.333 sind in Dimensionen die will ich mir nicht vorstellen, neue Fahrzeuge werden vielleicht erst zivil angeboten wenn Ineos Daimler „zwingt“ dies zu tun. Damit meine ich: wenn der Ineos einschlägt wird ggf ein Umdenken einsetzen, jedoch sind wir sicher in unterschiedlichen Preisbereichen unterwegs.

  • Hallo, mir stellt sich die Frage- wird der Neue dann auch mit Einzelradauffhängung vorn ausgeliefert?


    SDP


    Ineos? Bis jetzt habe ich nur (Marketingstories) davon gehört, gesehen in Aktion noch keinen.


    Bei den ersten Greenlinern/Pur/Professionells hast du recht. Das ist Wahnsinn was da für teils

    verrottete Kisten aufgerufen wird.


    Ich freue mich für jeden der einen von den alten Modellen hat;-).


    Beste Grüße

  • Hallo,


    ich würde mir da keine Hoffnungen machen. Die Kapazitäten in Graz sind mit dem 463A völlig ausgelastet, Lieferzeit aktuell mehr als 2 Jahre. Die zivile Nachfrage nach dem 461 Professional war so gering, dass aus meiner Sicht (abgesehen von der Abgasproblematik) kein ziviler Markt vorhanden ist. Da der Preis ohnehin über dem der Mitbewerber liegen wird (Ineos hat noch keinen Preis mitgeteilt) ist nicht zu erwarten, das die Auftragsbücher überquellen würden.


    Der Wagen wird leider für Privatkunden unerreichbar bleiben. Sehr schade, denn er fährt hervorragend. 250 PS mit 7-Gang-Automatik und einem überarbeiteten Fahrwerk lassen den 461 im Vergleich alt aussehen.


    Gruß


    24-volt

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  • Moin,

    den G hätte man auch von Anfang an in Großserie mit weniger Handarbeit bauen können. Die Hochpreispolitik schreckt natürlich private Kunden schon ab. Der Jeep Wrangler verkauft sich da anscheinend wie geschnitten Brot, so oft wie ich den hier sehe.

    Aus Lizenzfertigung in Griechenland oder Algerien bekommt man auch keinen oder gibt es da einen Gebrauchtmarkt? Die Griechen haben ja den langen mit Pritsche beim Militär.

    Gruß Stefan

  • Moin,

    das östereichische Bundesheer sucht auch einen Nachfolger für die Puch G. Dort läuft eine Ausschreibung für richtige Geländewagen für 4 Personen mit mindestens 2,7m Radstand und maximaler Länge von 4,4m, das passt nicht für den G. Nur L200 Pichups reichen dem Bundesheer auch nicht. Ansonsten kaufen die Österreicher ja gerne Fahrzeuge, die auch in Österreich zusammengebaut werden, aber der G ist wohl doch zu teuer.

    Gruß Stefan