• Hallo zusammen,


    welche Möglichkeiten gibt es zum lackieren so dass mann kichernd begrüßt wird auf einem Treffen,brauch man Schablohnen ,sprüht man mit der Spraydose ,rollt man,(es ist noch die erste Salbung drauf),wird innen gerollt ,Danke Euch Oli


    habt ihr eine gute Adresse zum lakieren bzw von einem Lackierer

  • Wenn du einen guten Lackierer benötigst solltest du erstmal sagen wo du wohnst!

    In ganz Deutschland gibt es sicherlich jede Menge guter Fachbetriebe... ;-)


    Wenn du Flecktarn haben willst solltest du dir z.B. bei http://www.panzerbaer.de die originalen Schemata holen!

    Flecken "frei Schnauze" sieht in der Regel sch... aus! <X

    Farbübergänge sollten nicht zu scharf sein, sondern etwas in einander verlaufen.

    Richtige Farbwahl (z.B.bronze-grün, teerschwarz, lederbraun) ist natürlich auch wichtig, wenn es nicht sofort als zivile Nachlackierung ins Auge fallen soll...


    Gruß

    John

  • Nicht böse gemeint, nur zum besseren Verständnis: Deutsch ist nicht deine Muttersprache, oder?

    Nicht böse gemeint aber was soll dieser um sich greifende Fanatismus nach Rechtschreibung und Grammatik ?

    Sind wir hier im Literatur Forum?

    Klar liest es sich schöner wenn es grammatikalisch richtig ist aber der Sinn ist doch zu erkennen.

    Lediglich eine Angabe in welcher Region gesucht wird wäre hilfreich, könnte man aber auch aus der PLZ ermitteln.

  • Lackieren kannst Du selbst. Es gab Varianten, bei denen das Tarnmuster „verwaschen“ ist und Muster bei denen die Kanten scharf sind. Das gefiel mir persönlich am besten, deshalb habe ich meinen G so lackiert.


    Farbe kannst Du über https://www.militaerlacke.de

    bestellen. Deine Grundfarben sind

    RAL 6031 bronzegrün

    RAL 8027 Lederbraun

    RAL 9021 Teerschwarz


    Ich habe 2k Lack im Eimer verwendet, der hält am meisten aus. Ich habe alle „abschraubbaren“ Teile demontiert und das Fahrzeug angeschliffen und alles abgeklebt. Danach den ganzen Wagen entfettet.
    Grundfarbe lackiert (lackierpistole gekauft, ca 60€),

    am nächsten Morgen habe ich dann die Konturen des Tarnmusters aufgeklebt.

    Hierzu habe ich Kurvenband zum abkleben verwendet. Den Rest habe ich mit Zeitungspapier abgedeckt. Das Muster habe ich mir bei panzerbaer.de auf DIN a3 ausgedruckt und nach Augenmaß nachgeklebt. Das sieht idR ganz gut aus. Ich war mit meinem Ergenbis zufrieden. Man muss jedoch sagen, dass ein Wochenende Arbeit drin steckt. Natürlich könnte man das schwarze und braune Muster auch sprühen, dann erhält man die „verwaschene“ Optik. Das ist mein Ergebnis:


    43354810kd.jpeg


    43354816kx.jpeg





    Grüße :-)

    Vollgas :thumbsup:

    Einmal editiert, zuletzt von Y306395 () aus folgendem Grund: Text minimal verändert

  • Nur zur wertungsfreien Info:

    Pearlfighter gab hier einmal an, daß er eine Lese- und Rechtschreibschwäche hat, die zu seinen damaligen Schulzeiten leider nicht erkannt und er besonders gefördert wurde.

    Und dafür schreibt er sehr leserlich!


    Die Lacke etc. von militerlacke kann auch ich sehr empfehlen.

    -Kontrolle vorher auf Rost- Scheibenrahmen, Hohlräume Schweller , Rückleuchten, Radläufe etc.!!

    Weil erst lackieren und dann schweißen....

    Bereite alles ordentlich vor, bau aus und weg, was geht!

    Mach die Karre "nackig" und nichts halbherziges.


    Die Lackarbeiten sind der kleinste Teil der Arbeit...

    Ordentliches Vorbereiten ist das wichtigste.


    Viel Spaß!


  • Ab ca 7:20 sieht man den tarnfleckenlackierteil bei Magna Steyr

    schön das mal zu sehen mit der Schablone - Super:daumenhoch:

    Sönke:barett-ko:

    _______________________________________________________________________________________________________________

    Wenn man was verbissen sucht, wird es meiner Erfahrung nach eh nichts. Besondere Autos suchen sich ihre Besitzer.. (c) Frettchen
    So geschehen am 16.10.2020 mit dem Fund von meinem kleinen Franzosen aus Berlin - und das fast direkt vor der Haustür..

    Einmal editiert, zuletzt von clusterix ()

  • Hallo

    erstmal lieben großen Dank die mich in Schutz genommen haben ,und auch ganz lieben Dank für die Tipps trotz meiner Rechtschreibfehler ,nach 55 Jahren stehe ich dazu Probleme mit der Rechtschreibung zu haben ,ich habe zwar einen schlechten Realschulabschluß gemacht aber stehe Mitlerweile zu meinen Rechtschreibproblemen ich schäme mich auch nicht dafür ,ich will nicht sagen das es mir egal ist ich bin aber auch sehr gut bis jetzt durchs Leben gekommen damit ,also nochmal lieben dank die mir geholfen haben und einen Tipp gegeben haben ,tschüss Oli

  • Grundsätzlich: jeder hat seinen eigenen Geschmack. Was ich jetzt hier schreibe ist eine kleiner Leitfaden für die einfache Repro mit der Lackierpistole.


    Um es orginal aussehen zu lassen, sollte man keine "harten" Kannten lackieren. D.h. Schablonen oder Linierbänder vermeiden.

    Die einfachste Methode eine orginale Flecktarnlackierung wieder herzustellen: wenn die Orginale Lackierung noch vorhanden ist, würde ich das Ganze vorsichtig anschleifen, so das das Muster bzw. die Kannten sichtbar bleiben. Natürlich müssen blanke Stellen oder geschweißte Stellen grundiert werden, da kann man aber punktuell arbeiten. So, jetzt zuerst das Bronzegrün lackieren indem man die Ränder der Flecken nachfährt, dann zwischen den Rändern vorsichtig auslackieren. Jetzt wichtig, das Braun als nächstes spritzen, dann das Schwarz.

    Das alles bezieht sich jetzt auf den orginal Tarnlack und mit Lackierpistole. Hätte jetzt gerne noch ein zwei Bilder eingeführt, müsste aber erst ein link generiert werden.

  • Hallo Oli,

    von meiner Seite noch ein gesundheitlicher Aspekt: Wenn Du Militäranstriche (Bundeswehr wie auch US Army) anschleifst, bitte IMMER einen geeigneten ATEMSCHUTZ tragen!!!!! Das Bronzegrün enthielt einen Zusatzstoff, der die Radarsignatur schmälerte, und dieser ist auch im Schleifstaub HOCHGIFTIG! Um es deutlich zu sagen: KREBSERREGEND! Das soll auf keinen Fall in die Lunge oder auf die Schleimhäute gelangen!

    Bei der Frage, ob Spraydose oder Lackierpistole schlage ich Dir vor, das von der Größe der zu lackierenden Stelle abhängig zu machen. Wenn es um das gesamte Fahrzeug geht, ist die Lackierpistole sicher die geeignetere Variante im Hinblick auf das Ergebnis wie auch bezüglich der Kosten (Spraydosenlacke sind in der Regel teurer als Gebinde (Eimer).

    Im Übrigen schließe ich mich den vorherigen Beiträgen an.

    Herzliche Grüße

    Sundus

  • Hallo,

    der Anmerkung von Miss Ellie stimme ich vollkommen zu bezüglich der Schutzmaßnahmen beim schleifen von Militär Lack.

    Wir hatten auch einen größeren Auftrag für das US Marine Corps.

    Ganz schlimm waren die Vorgaben beim schweißen von lackierten Blechen.

    Und anschließend natürlich beim schleifen und lackieren, wie bereits erwähnt.

    Ganz übles Zeug, in der Hinsicht.

    Grüße, Jürgen

  • Hallo,


    bezüglich des Themas Lack hatte ich auch am Anfang einige Bedenken. Ich muss ja nur Weiß und Schwarz verarbeiten, aber hatte dennoch einigen Respekt vor dem Thema. Aber nach dem ich mich eingearbeitet hatte, bin ich nun an einem Punkt, mit dem ich mein Auto vernünftig in Stand halten kann.


    Als Grundierung verwende ich eine 1K Grundierung von Brantho (Nitrofest), wenn ich nur kleine Stellen bearbeite. Wenn es passt, nutze ich eine 2K Grundierung. Darauf arbeite ich dann mit einem 2K Füller und Decklack. Da ich einen Unilack nutze, braucht es keinen Klarlack. Bis auf die 1K Grundierung nutze ich eine Lackierpistole (SATA Minijet) um den Lack aufzutragen. Da wo der Lack nicht so schön geworden ist, schleife ich ihn und poliere dann. Theoretisch ginge das Auftragen auch mit der Rolle aber wäre mehr Arbeit.


    Ich habe einfach im Keller einen Raum mit Folie ausgekleidet und verteile Wasser auf dem Boden. Dann kann man da lackieren.


    Bei Morlock Motors gab es mal ein Video in dem Tarn lackiert wurde. Leider finde ich es nicht mehr.


    Noch ein Tipp, wenn man etwas schreibt und es sich dann vorlesen lässt, kann man oft hören, ob ein Punkt oder so nötig wäre. Grundsätzlich hat jeder Mensch ein Kreuz zu tragen. Respekt für jeden, der es mit Würde trägt und dann das beste daraus macht. Lass Dich also nicht von negativen Kommentaren nerven.


    https://www.pediaphon.org/~bischoff/radiopedia/sprich.html


    Man kann auch im Browser eine Rechtschreibprüfung aktivieren. Dann werden die groben Sachen angezeigt und man erkennt diverse Fehler.

    Fahrzeug: W461, GDT 290, 120PS, Bj 1999, 461 335

    Dokumente zum DT: Doku

    Einmal editiert, zuletzt von Heibo ()

  • Guten morgen, sehr interessantes Thema hier da ich auch kurz vor dem lackieren stehe. Ich habe einen kurzen Radstand 250er Wolf, leider ist nur das Tarnschema auf der Website in der kurzen Version. Kann mir dazu jemand was sagen oder hat jemand ein Tarnschema der kurzen Version? Ich bin grade dabei den Innenraum komplett leer zu machen um ihn zu lackieren. Weiß jemand zufällig was ich hier ca an Farbe benötigen werde?


    Bzgl. der Außenhaut hatte ich die Idee alles einmal Oliv als Basisfarbe natürlich nach der Grundierung zu lackieren und anschließend grob mit Bleistift die Tarnflecken auftragen und die "Kanten mit einer Airbrushpistole zu lackieren und anschließend die Flecken mit der großen Pistole auffüllen. Ich denke das ich mit der kleinen Airbrush genauer arbeiten kann. Gerne mal eure Meinungen dazu.


    LG Florian aus dem Schwarzwald

  • Da sich evtl. hier in diesem Fred die Lackierer tummeln......


    Wieviel Farbe muss ich rechnen um die Motorhaube am Puch zu duschen?


    Kann man das so rechnen oder welche Faktioren spielen alle da mit.


    Habe 750ml 2k Lack '2K- PCS Decklack PUR 480' von militärlacke am start..


    Als Equipment hab ich ne Hobbypistole mit 1.5er Düse und 400ml Becher.


    Gruß Ralf

    hmmm

  • Um eine Motorhaube zu lackieren, ca 500 ml Farbe.