Beiträge von StefanLIF

    Hier biete ich eine Werkzeugwickeltasche an. Da sie aus Katastrophenschutz-Beständen stammt, liegt die Vermutung nahe, dass sie von einem Unimog 404 stammt. Sicher bin ich da aber nicht.

    Die Stoff-Wickeltasche ist mit dem Mercedes Logo und Schriftzug bedruckt.

    Ein Gabelschlüssel, ein Ringschlüssel und die Wasserpumpenzange sind vom Hersteller Walter und sind mit einem Mercedes-Stern versehen.

    Der zweite Gabelschlüssel und der Wendeklingen-Schraubendreher sind nicht mit einem Mercedes-Stern versehen.

    Alles ist offenbar noch nie benutzt worden.

    Aufgrund der Mercedes-Sterne hätte ich gerne 40€ dafür. Versand ist mit Hermes für 4,95€ möglich.

    Bei Interesse bitte PN.






    Mich würden die beiden Gurte inkl. der Einhängehaken interessieren.

    Dafür biete ich 5€ + 3,89€ Versand als Hermes Päckchen.


    Wenn hoffendlichS3 an dem Kasten auch ohne Gurte interessiert ist, dann wäre das ja vielleicht eine Lösung, bei der du gut weg kommst.


    Ich kann bestätigen für 25€ bekommt man bei ebay ab und an vollständig gefüllte.

    In der aktuellen Fassung werden wieder neue Übergangsvorschriften aufgeführt, die bei der nächsten Novelle sicher wieder zu den “bisherigen” Regelungen gezählt werden.

    So war es in der Vergangenheit eben nicht, deswegen war der §72 in der bis 2012 gültigen StVZO auch so lang.


    Ich denke, dass in der Vergangenheit "Nachrüstvorschriften" so nicht erlassen wurden, sondern dass sich die "Nachrüstvorschrift" für z.B. Warnblinker daraus ergab, dass es im alten §72 eben für kein Fahrzeug unabhängig von der Erstzulassung eine Ausnahme vom Warnblinker-Paragraphen gab.

    Ich bin aber kein Jurist und das sind nur meine Vermutungen.

    Richtig klären kann das wohl nur jemand, der versucht ein entsprechend altes KFZ ohne Warnblinker zuzulassen. Und derjenige hat wahrscheinlich gute Chancen dafür einen Anwalt zu brauchen.

    Hi Freddy,


    mein Post entstand durch eingehende Recherche auf einschlägigen Websites. So wie ich es verstanden habe, wurde 2012 die alte StVZO außer Kraft gesetzt und eine neue erlassen. (auch wenn die Änderungen im großen und ganzen eher gering ausfielen). So hat es auch Navigator im ersten Post geschrieben. Formal wurde 2012 eine neue StVZO erlassen und nicht die alte durch eine "Verordnung zur Änderung..." geändert. Deshalb schrieb ich "alte" und "neue" StVZO.


    Ein Blick ins Gesetzbuch sagte mir dazu:

    Quelle: https://www.buzer.de/gesetz/10147/a176029.htm

    Dort lese ich:

    Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung*) in Kraft. Gleichzeitig tritt die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 28. September 1988 (BGBl. I S. 1793), die zuletzt durch Artikel 6 der Verordnung vom 13. Januar 2012 (BGBl. I S. 103) geändert worden ist, außer Kraft.


    Vergleicht man den §72 der 2012 neu erlassenen StVZO mit dem der 2012 außer Kraft getretenen, so wird man feststellen, dass die zahlreichen Übergangsvorschriften zu allen möglichen Paragraphen weitgehend verschwunden sind und durch den Satz


    (1) Für Fahrzeuge sowie für Systeme, Bauteile und selbstständige technische Einheiten für diese Fahrzeuge, die vor dem 5. Mai 2012 erstmals in den Verkehr gekommen sind, gelten die zum Zeitpunkt ihrer Zulassung geltenden Vorschriften einschließlich der für diese Fahrzeuge erlassenen Nachrüstvorschriften fort.


    ersetzt wurden.


    Auch ein nochmaliger Blick ins Gesetz hat meine Sicht der Dinge jetzt nicht verändert. Die "alte" StVZO von 1988 wurde außer Kraft gesetzt.

    Die StVZO ist tot, es lebe die StVZO.


    Es ist naheliegend zu glauben, dass der Gesetzgeber mit dem neuen §72 ausdrücken wollte, dass die Nachrüstvorschriften, die sich aus dem alten §72 ergaben weiter gültig sein sollen.

    Ob das aber formal juristisch so möglich ist, kann wohl nur ein Richter klären...

    Hallo zusammen,

    folgendes habe ich aktuell zu verkaufen:


    1. Stromerzeuger Bosch BSKA 5 BUND 6115-12-171-5817 - VHB 320€

    Es handelt sich um ein ehemaliges THW-Gerät mit 5kVA Leistung und ILO 2-Takt-Motor.

    Ich habe das Aggregat einer Sicht- und Funktionsprüfung unterzogen und es hat einwandfrei funktioniert.

    Es springt zuverlässig an und läuft sauber.

    Einzig einer der Gummipuffer, die den Schaltkasten halten ist defekt. Deshalb hängt der Schaltkasten etwas schief.






    2. Stromerzeuger Bosch BWSA 0,65 BUND 6115-12-172-0497 - VHB 90€

    Es handelt sich um ein ehemaliges THW-Gerät mit 650VA Leistung und Briggs & Stratton 4-Takt-Motor.

    Ich habe das Aggregat einer Sicht- und Funktionsprüfung unterzogen.

    Es springt schlecht an und läuft, wenn es mal läuft nicht sauber.

    Wenn es aber läuft, produziert es Strom. Man müsste also mal den Motor anschauen (z.B. Vergaser reinigen und einstellen).





    3. Schmutzwasserpumpe MAST NP 8 JC 400 l/min 2 bar 4320-12-185-3678 - VHB 320 €

    Hier verkaufe ich eine gebrauchte Schmutzwasserpumpe von Mast Typ NP 8 JC.

    Es handelt sich um eine ehemalige Behörden-Pumpe mit 400 Liter Förderleistung pro Minute und einem Nennfürderdruck von 2 bar.

    Ich habe die Pumpe einer Sicht- und Funktionsprüfung unterzogen und sie hat funktioniert.







    4. Winkelschleifer 230 mm 2200 W 6500 rpm Bosch blau 0 601 332 903 - 2 Stück vorhanden VHB je 55€

    Es handelt sich um ein blaues Profi-Gerät.

    Das Gerät ist schon einige Jahre alt, was bei der hohen Qualität der blauen Bosch-Erzeugnisse aber eher sekundär ist.

    Ich habe den Winkelschleifer einer laienhaften Sicht- und Funktionsprüfung unterzogen und keine Mängel feststellen können. Ich habe ihn auch gerade nochmal kurz unter Last getestet (also einen Test-Schnitt gemacht).

    Die für den gewerblichen Einsatz nötige E-Prüfung ist jedoch abgelaufen. Der Erwerber ist selbst für den ordnungsgemäßen Zustand und ggf. für eine Prüfung verantwortlich.






    Bei Interesse kontaktiert mich bitte per PN. Wenn etwas verkauft ist, schreibe ich es hier rein.

    Die Winkelschleifer kann ich auch verschicken, die anderen Teile sind zu groß für Versand.

    Aus meiner Sicht, ergaben sich die Nachrüstvorschriften aus der alten StVZO.

    Der alte §72 war recht lang und enthielt für jeden möglichen Paragraphen (z.B. Sicherheitsgurte, Seitlche Schutzvorrichtung, Nebelschlussleuchte) ein Datum, ab dem er anzuwenden ist.

    Für andere Dinge, wie z.B. Warnblinker, blaue Kontrolleuchte für Fernlicht, gelbes Abblendlicht gab es das nicht. Da musste also nachgerüstet werden.


    Gemäß dieser Ansicht, wären also die Nachrüstvorschriften die alte StVZO, die ja nicht mehr in Kraft ist.


    Somit sehe ich momentan zwei Interpretationsmöglichkeiten:

    - Der neue §72 meint mit Nachrüstvorschriften die Sachlage, die sich aus dem alten §72 ergeben hat.

    ODER

    - Da der alte §72 (= die Nachrüstvorschriften) nicht mehr gültig ist und falls es keine anderweitig veröffentlichten Nachrüstvorschriften gibt, wäre nur die StVZO in der zum Zeitpunkt der Erstzulassung gültigen Form maßgeblich. Das hieße, dass z.B. auch alte KFZ (EZ vor ??) ohne Warnblinker wieder zulässig wären.


    Alternativ könnte ich mir vorstellen, dass es Nachrüstvorschriften im Verkehrsblatt gegeben hat. Da aber der alte §72 hier sehr detailliert war, kann ich mir schlecht vorstellen, dass man hier zweigleisig gefahren ist.


    Da das alles recht trocken ist, möchte ich das mal am Beispiel der seitlchen Schutzvorrichtung verdeutlichen, da es hier eine Nachrüstpflicht gab.

    Im alten §72 hieß es:


    § 32c (seitliche Schutzvorrichtungen)

    gilt nicht für Fahrzeuge, die vor dem 1. Januar 1975 erstmals in den Verkehr gekommen sind. Kraftfahrzeuge, die hinsichtlich der Baumerkmale ihres Fahrgestells den Lastkraftwagen oder Zugmaschinen gleichzusetzen sind, und ihre Anhänger müssen mit seitlichen Schutzvorrichtungen spätestens ausgerüstet sein

    - ab 1. Januar 1995, wenn sie von diesem Tag an erstmals in den Verkehr kommen,

    - ab dem Tag der nächsten vorgeschriebenen Hauptuntersuchung (§ 29), die nach dem 1. Januar 1996 durchzuführen ist, wenn sie in der Zeit vom 1. Januar 1975 bis 31. Dezember 1994 erstmals in den Verkehr gekommen sind.


    Ab EZ 01/95 mussten alle entsprechenden KFZ damit ausgerüstet sein. KFZ vor EZ 01/75 mussten nicht nachgerüstet werden. KFZ Ab EZ 01/75 mussten ab 01/96 zur nächsten HU damit nachgerüstet werden.


    Das ist also ein Beispiel für eine Nachrüstvorschrift, die im alten §72 niedereschrieben war.


    Die Frage ist für mich nun. Sind diese Nachrüstvorschriften aus dem alten §72 noch gültig, weil die neue StVZO genau diese mit Nachrüstvorschriften meint, und wenn ja, ist das juristisch möglich?

    Oder hat der Gesetzgeber hier (vll. ungewollt) die genannten Nachrüstvorschriften mitsamt der alten StVZO außer Kraft gesetzt?

    In der StVZO lese ich:

    § 72 Übergangsbestimmungen.

    (1) Für Fahrzeuge sowie für Systeme, Bauteile und selbstständige technische Einheiten für diese Fahrzeuge, die vor dem 5. Mai 2012 erstmals in den Verkehr gekommen sind, gelten die zum Zeitpunkt ihrer Zulassung geltenden Vorschriften einschließlich der für diese Fahrzeuge erlassenen Nachrüstvorschriften fort.


    Die Frage sit jetzt, was sind die erlassenen Nachrüstvorschriften und wo sind diese einzusehen?

    Ich habe keine Verwendung mehr für die Reifenmontiermaschine und möchte sie deshalb los werden.
    Ich vermute, dass es sich um ein russisches Fabrikat handelt, kann die Zeichen des Typenschilds aber nicht lesen.
    Die Maschine wurde von mir einige Male benutzt und hat immer funktioniert. Die eine oder andere kleine Undichtheit im Pneumatikteil ist vorhanden.
    13- und 14-Zoll-Felgen haben sich immer von innen und von außen spannen lassen. 16-Zoll-Felgen nur von innen.
    Aufgrund von Größe und Gewicht nur an Selbstabholer.

    Meine Preisvorstellung wären 250€ VHB.

    Bei Interesse kontaktiert mich bitte per PN.







    Ja, wenn man es ganz genau nimmt, sieht es mit der Stützlast in diesem Fall anders aus.


    Beispiel: PKW 750 kg Anhängelast. Wenn man es nun mit dem vorliegenden 850kg Anhänger ausreizen will, kann man die Hängerachse (zul. Achslast 850kg) mit 750 kg beladen.

    Zusätzlich kann man die zulässige Stützlast (Anhänger und Fahrzeug beachten, kleinerer Wert gilt) ausnutzen. Sagen wir mal 75 kg.

    Das Gesamtgewicht des Anhängers (wenn man ihn abgekuppelt auf die Waage stellt) ist dann 825 kg. Das bliebe im Rahmen der zulässigen 850 kg.

    Die an den PKW angehängte Last beträgt in diesem Fall 750 kg, wäre also auch zulässig.

    Bei dieser Konstellation würde man also nur auf 25kg Nutzlast des Anhängers verzichten.


    Soweit die Theorie. Wer den Anhänger kauft, kann das ganze dann auch in der Praxis erleben.

    Der Anhänger hat eine gültige Betriebserlaubnis (Fahrzeugbrief zivil vorhanden).

    Da steht 850 kg drin. Aus meiner Sicht Bestandsschutz und keine Ausnahmegenehmigung nötig.

    Und für den für mich nicht vorstellbaren Fall, dass es nicht so ist: Was sollte gegen eine Ablastung sprechen?

    Die 0,5t-Einachser der BW haben ja auch 1t Gesamtmasse und sind meist ungebremst.

    Progress Feldküchen ebenso.

    Am heutigen PKW mit 750 kg ungebremster Anhängelast kann man halt 100kg nicht ausnutzen.

    Ich seh das auch als artgerechte Haltung.

    Und als sinnvolle Verwendung obendrein, gerade wenn Hilfsgüter transportiert werden.

    1976 gebaut um die deutsche Zivilbevölkerung zu schützen und jetzt hilft er der afrikanischen Bevölkerng.

    Ich habe zwar auch ein lachendes und ein weinendes Auge aber zwei solche sind momentan und auch mittelfristig für mich einfach nicht drin.