Beiträge von StefanLIF

    Ich habe einen Satz (zwei Stück) Schneeketten von Rud in der Größe 10.00-20 übrig. Es sind Ketten für Zwillingsbereifung.
    Die Ketten sind ca. 40 Jahre alt aber noch unbenutzt. Die Jutesäcke waren noch ungeöffnet und verplombt. Nur einer der beiden Jutesäcke wurde von mir geöffnet, um zu prüfen, ob es Ketten für Einfach- oder Zwillingsbereifung sind.
    Meine Preisvorstellung sind 300€.
    Versand ist aufgrund des nicht unerheblichen Gewichts nur schwer möglich.


    Bilder stelle ich bei Gelegenheit noch ein.

    Hallo zusammen,
    zwei DMF sind (so denke ich momentan zumindest) bei meinem Platzverhältnissen eines zu viel.
    Aus diesem Grund biete ich - zunächst mal nur hier - mein Zweit-DMF zum Verkauf an.


    Daten des Fahrzeugs:
    Erstzulassung: 2.9.1976
    Motor: D2555M 168PS 5-Zylinder
    Zul. Ges.-Masse: 13000kg
    Getriebe: unsynchronisiert
    Laufleistung: ca.17.000 km
    Bereifung: 10.00 R 20 147/143 K; Fulda Ecotrans; Herstellungsjahr 2004
    HU gültig bis März 2019 SP gültig bis März 2018


    Mängel:
    Rost am Dach Fahrerseite (teilw. Durchgerostet)
    Kupplungsgeberzylinder undicht
    Batterien defekt
    Nachlackierung im Bereich der vorderen Kotflügel hat den Farbton nicht genau getroffen (beidseitig)
    Schaltknauf gebrochen
    Innenhimmel fehlt
    Gebrauchsspuren und Kratzer rundherum
    Plane an ein paar Stellen fachgerecht repariert


    Ausstattungsumfang:
    Seilwinde Rotzler 5kN / 50m im einfachen Zug nach vorne – 10kN / 25m im doppelten Zug nach hinten
    Edelstahltank 1500l isoliert
    Fächer, Schränke, Schlauchhaspeln, alle originalen Halterungen auf der Pritsche sind vorhanden
    Zwei kleine und ein großer Unterbaukasten
    Wasserverteilgerät, Verrohrung, Schaummitelzumischer Z2R, Wasserfilter fest verbaut
    Elektroschaltschrank
    Chlorkalk-Streuvorrichtung am Heck
    Wassersprühvorrichtung am Heck
    OHNE weitere Fachdienstausstattung, also OHNE Durchlauferhitzer, Elektrokreiselpumpe, Tragkraftspritze, Schläuche, usw.


    Preisvorstellung: 9900€ VHB
    Das DMF stammt noch aus erster Behörden-Hand und war noch nicht zivil zugelassen. Ich habe es im Oktober ca. 300km überführt und es ist problemlos gelaufen.


    Bilder:















    Eine weitere interessante Frage, die sich stellt ist: War der Reifenwächter bereits zu LSHD-Zeiten am Anhänger montiert, oder wurde der beim Umbau der Anhänger nachgerüstet?
    Fakt ist, dass die DMF eine Kontrolleuchte und die entsprechende Verkabelung von Werk ab (dokumentiert im Schaltplan in der MAN-Original-Bedienungsanleitung) besitzen.
    Die Frage ist nun, hatten die Entgiftungsfahrzeuge auch diese Kontrolleuchte, denn nur so hätte der Reifenwächter am Anhänger einen Sinn erfüllt.
    Müsste ich raten, würde ich vermuten, dass die Reifenwächter erst im Zuge des orangen KatS-Umbaus kamen.

    Nein, der Staukasten ist auf den oben eingefügten Bildern aus dem Kupferschmitt-Buch an der rechten Längsseite des Anhängers vor dem Kotflügel auf Höhe der Oberkante der Wanne zu sehen.
    Zu der oragenen KatS-Zeit hatten die Anhänger diesen Kasten definitiv nicht mehr.
    Wenn man die von mir verlinkte LSHD-STAN Nr. 503 studiert, stellt man fest, dass auf dem Anhänger eine Handlampe verlastet sein soll. Vielleicht war die in diesem Kasten untergebracht. Aber das ist auch wieder nur Spekulation.

    Darf man eigentlich mal fragen, welches Ziel du genau verfolgst? Möchtest du einen solchen Anhänger wieder in den LSHD-Ursprungszustand versetzen, so wie es auch die Feuerwehrhistoriker getan haben? Wenn ja: Respekt und viel Erfolg.
    Die Halterungen für die Fässer wird es wohl nicht mehr geben, die müsste man wahrscheinlich nachbauen. Im Boden waren auch noch rund ausgesägte Holzteile, damit die Fässer stabiler stehen. Wenn ich das vor hätte, würde ich die Hamburger kontaktieren um dort Maß nehmen zu können.
    Die Halterung der Fässer zu den späteren orangen KatS-Zeiten war eine andere Konstruktion und die ist schon sehr selten.
    Wie man auf dem zweiten Bild aus dem Kupferschmitt-Buch unten rechts sieht, wurden wohl zu LSHD-Zeiten nicht nur Metallfässer sondern auch schon die schwarzen Kunststofffässer verwendet, die dann auch zu den KatS-Zeiten auf dem Anhänger (und auch sechs Stück auf dem DMF) verladen waren. Das passt auch zu der Tatsache, dass die meisten meiner solchen Fässer mit BUND ZB beschriftet sind.


    Gerade ist mir auch noch aufgefallen, dass auf dem Bild im Kupferschmitt-Buch an der rechten Seite des Anhängers ein Staukasten angebracht ist, der am Anhänger der Feuerwehrhistoriker fehlt... Mysteriös...


    Ein interessantes Dokument ist vielleicht noch dieses hier: http://download.gsb.bund.de/BBK/LSHD_STAN_Nr_503.pdf

    Soweit ich deine Frage verstehe, möchtest du wissen, welches Moped bei diesen Anhängern original war. Du fragst ja auch nach einem Beladeplan.
    Du hast dir die Frage mit dem Zitat von den Hamburgern aber eigentlich schon beantwortet: "...das im Kriegsfall zu beordern war", bedeutet, dass für die Anhänger kein Moped beschafft wurde. Wäre der V-Fall eingetreten hätte man aus privater Hand Mopeds eingezogen und auf dem Anhänger angebracht.
    Die Bilder im Kupferschmitt-Buch zeigen meines Wissens nach den Prototyp von EF und EA. Dafür wurde wohl zu Vorführ- und Erprobungszwecken ein Moped beschafft und auch RAL7008 lackiert. Möglicherweise könnte es noch weitere beschaffte Mopeds z.B. an den Luftschutz-Schulen gegeben haben. Das ist jedoch Spekulation.
    Fakt ist wohl, dass die meisten Entgiftungsanhänger in ihrem Leben niemals ein Moped gesehen haben...

    Hallo zusammen,


    ich habe in Kaiserslautern ein Feuerwehrauto (13t zGm) gekauft. Erst mal ein erfreuliches Thema.
    Aber:
    Seit das Kurzzeitkennzeichen neu geregelt wurde, braucht man eine Betriebserlaubnis um ein KZK zu bekommen. Und die Betriebserlaubnis von Feuerwehrfahrzeugen erlischt ja, wenn sie nicht mehr auf die Feuerwehr zugelassen sind... (Bitte keine Diskussionen da drüber - Es muss eine praktikable Lösung her und kein Streit mit der Zulassungsstelle)
    Kurzzeitkennzeichen ohne Betriebserlaubnis bekommt man nur um zur Prüfstelle zu fahren. Höchstwahrscheinlich (in Klärung) darf man danach nicht direkt die Überführungsfahrt starten, da man die Betriebserlaubnis ja erst nach Vorlage des Gutachtens von der Zulassungsstelle bekommt. Aber natürlich nicht von der Zulassungsstelle Kaiserslautern sondern von meiner Heimat-Zulassungsstelle.


    Somit läuft es aus meiner Sicht momentan auf das folgende Szenario hinaus:
    - KZK für die Fahrt zur Prüfstelle in Kaiserslautern (Änderung Fahrzeugart und gleich Oldtimerabnahme)
    - Wieder heim fahren mit dem PKW
    - Eine Nacht schlafen und warten bis die Zulassungsstelle wieder auf macht
    - Auto mit H-Kennzeichen zulassen
    - Wieder nach Kaiserslautern fahren
    - H-Kennzeichen montieren und heim fahren


    Das Problem dabei wäre jetzt wo stellt man das Fahrzeug in Kaiserslautern über die Nacht ab? Ist ja zu dem Zeitpunkt noch nicht zugelassen, also muss ein Privatgrundstück her.
    Daher die Frage: Ist hier jemand im Forum, bei dem man das Wägelchen mal abstellen dürfte?


    Kameradschaftliche Grüße
    Stefan

    Ich hatte diesen Fall schon zwei mal, dass ich die Fahrzeugart von So. Kfz Zivilschutz ändern lassen musste.
    Was hier geschrieben wurde, kann ich aufgrund meiner damaligen Recherchen bestätiigen:
    - Die Grundlage, dafür, dass die Zulassungsstelle das verlangt, ist der von dir zitierte Paragraph der StVZO
    - In manchen Bundesländern wird das in Verbindung mit H-Kennzeichen anders gehandhabt.
    - Die Fahrzeugart kann nur durch eine Änderungsabnahme nach §21 geändert werden. Das ist aber keine Vollabnahme, bei der sämtliche Daten für eine Betriebserlaubnis erstellt werden müssen


    Den Ablauf stelle ich mir etwa so vor:
    - TÜV Onkel sieht das Fahrzeug, schaut in die vorhandenen Papiere
    - TÜV Onkel: "Ja, das ist ein LKW Kipper"
    - TÜV Onkel begibt sich an den PC und erstellt das Gutachten.
    Geschätzte Dauer: 5 Minuten
    Kann nur dann länger dauern, wenn sich der Prüfer für das Fahrzeug begeistert und ein Fachgespräch mit dir anfängt, oder alle Prüfer aus der Halle kommen um das Fahrzeug anzuschauen.
    Hauptuntersuchung hast du ja schon, da muss nichts nochmal was untersucht werden. Ist im Prinzip nichts anderes als Felgen einzutragen für die es keine ABE gibt, sondern z.B. nur einen Prüfbericht.


    Problematisch ist noch, dass du einen Termin bei einem Prüfer brauchst, der diese Art der Abnahme machen darf.
    Hier würde ich dir empfehlen, einen größeren TÜV-Stützpunkt anzufragen. Die kleineren Niederlassungen haben häufig für solche Fälle Prüfer, die nur zu gewissen Zeiten von anderen Stützpunkten kommen.
    Bei größeren Niederlassungen ist Zitat "eigentlich immer jemand da, der das darf"

    Hallo zusammen,


    mir ist eine Streukarre zugelaufen, die zu LSHD-Zeiten auf dem Dach des Entgiftungsfahrzeugs und später zu KatS-Zeiten auf dem Entgiftungsanhänger mitgeführt wurde. Auf diesem Bild sieht man, welches Teil ich meine (zwei Stück sind oben auf den Anhänger aufgesetzt):


    http://www.cm-foto.de/data/med…h_DMF_THW_Jlich_Kopie.jpg


    Allerdings ist bei meiner der Griff lose dabei gewesen.


    Nun meine Frage:
    Hat jemand von euch auch so ein Teil und/oder könnte mir mal ein Detailbild von der Anbringung des Griffes an der Schubkarre zusenden?
    Mir ist klar, dass der Griff angeschraubt werden muss... Aber welche Schrauben sind da original verwendet? evtl. Flügelmuttern?... Das ganze soll ja möglichst originalgetreu sein.


    Danke schon im Voraus.
    Stefan

    Hallo,
    ich suche für meinen historischen Feuerwehr-LKW mit den Maßen Länge 7,9m, Breite 2,5m und Höhe 3,25m eine dauerhafte ganzjährige Unterstellmöglichkeit. im Umkreis von max 40km um die PLZ 96173.
    Eine Ein- und Ausfahrt sollte rund um die Uhr selbständig möglich sein, sprich man sollte einen eigenen Schlüssel erhalten und es sollten keine anderen Fahrzeuge die Ausfahrt versperren.
    Bevorzugt zur Miete aber auch ein Kauf könnte Interessant sein.

    Wenn du eine Vollabnahme brauchst, kannst du wohl nicht in die Papiere schauen, was da drin steht. Das wäre nämlich das Relevante.
    Aber wenn du eh ne Vollabnahme machst, dann lass ihn doch gleich mit ablasten. Sprich, du lässt einfach die 750kg vom oberen Typenschild eintragen und fertig.


    PMB: Die Achslast auf dem unteren Typenschild (also ohne die Stützlast) ist ja auch mit 825kg angegeben
    Die Stützlast ist ja vom Beladezustand abhängig. 0kg Stützlast wären natürlich nicht zulässig. Mindeststützlast sind 2% der Anhängelast (mehr als 25kg nicht nötig) also bei mit 825 kg Gesamtgewicht (Achslast + Stützlast, also Anhänger steht alleine abgekuppelt auf der Waage) voll beladenem Anhänger wären mindestens 16,5kg Stützlast erforderlich. Also dürfte die Achse bis zu 808,5kg tragen.

    Also hier genauere Informationen:
    Außenmaße ca: L 5m B 2,5m H an den Seiten 2m H in der Mitte 2,15m
    Standort: 96173 Oberhaid in der Nähe von Bamberg
    Muss natürlich selbst abgeholt werden.
    Derzeit noch auf dem LKW montiert.
    Wenn man nach "MAN 13.168 DMF" googelt sieht man bei den Bildern den Fahrzeugtyp auch in Action (abklappbare und begehbare Bordwände, ausstellbare Plane, usw.
    Die Pritsche ist leer geräumt, von den Einbauten befinden sich etliche Löcher im Prtischenboden. Dieser scheint aus Holz zu sein, und ist mit einem Kunststoff überzogen.
    Bei Interesse bitte PN.