Beiträge von Sergeant

    Ich würde sagen da ist keine Scheibe drin.

    Die einzigen die damals noch A ausgebildet hatten war Kümmersbruck. Aber ich glaube inzwischen wird der jämmerliche Rest zivil ausgebildet. Ich weiß nicht ob es da eine Ausnahmegenehmigung für die Fahrschulen gibt. Aber da ich ja volles Vertrauen habe bin ich überzeugt die Bundeswehr hat schon fest wieder mit Kraftfahrausbildungszentren für A geplant und auch schon fleißig Fahrleher dafür ausgebildet.

    Ehrlich gesagt, ich hab keine Ahnung, wie das in dieser Hinsicht beim BW-Führerschein ist.

    Gibt es da auch A, A1, A2 bzw. Äquivalente? Kann ja sein, daß die da eine andere Vorgehensweise

    haben, sonst wäre es quasi echt ein klassischer Fall von "durchs Knie in den Fuß geschossen".

    Leider nein. Die Dienstführerscheine der Bundeswehr ( mit Ausnahmen Kettenfahrzeuge) sind analog zu den europäischen Fahrerlaubnisklassen. Deshalb voll ins Knie gefickt. https://www.bussgeldkatalog.org/dienstfuehrerschein/

    Das Problem wird sein das diese Fahrzeuge ein Fahranfänger gar nicht fahren darf. Stichwort Stufenführerschein. Oder er ist schon 24 Jahre alt. Das schränkt aber die Auswahl ein.

    Ich denke ein ATV wäre besser. Mehr Zuladung, Allrad, Umrüstbar auch Ketten, Seilwinde, Reduktionsgertriebe und mir Führerscheinkasse B fahrbar.


    Bei der BMW schränkt alleine die Höhe und der Führerschein Klasse A den Kreis doch ewtas ein.

    Ja. Aber das Verbringen nach dem Aussenwirtscvhaftrecht ist der Export. Un der findet ja nicht statt.


    Zitat

    Die Verbringung von Waren und Elektrizität oder die Übertragung von Software oder Technologie

    aus dem Inland (vorm. Wirtschaftsgebiet) ins Ausland (vorm. fremde Wirtschaftsgebiete) wird von § 2 III Außenwirtschaftsgesetz (AWG) als Ausfuhr bezeichnet. Die Verbringung in umgekehrte Richtung als Einfuhr (§ 2 XI AWG). Während es sich bei der Ausfuhr um Exporte aus Deutschland in Drittländer außerhalb der EU handelt (Extra-EU-Handel), ist die Verbringung der Export in andere Mitgliedsstaaten der EU (Intra-EU-Handel). Die Verbringung ist legal definiert in (§ 2 XXI AWG).

    Damit - wenn original BW Muster und Tarnkreis - verstösst Du zweifellos gegen das AWG (Aussenwirtschaftsgesetz)! Demnach ist das Verbri gen von FZ mit militärischen Eigenschaften ausserhalb der BRD strafbar. Da die militärischen Eigenschaften des Wolf genau die von Dir genannten Punkte sind, die ihn vom G unterscheiden, ist das eindeutig.


    Ob die Länder selbst noch was gegen Flecktarn usw gaben ist noch mal dahingestellt....z.T. ist auf alle Fälle das Tragen von Tarnuniformen verboten und wird mit satten Strafen geahndet....||


    Jens

    Das Aussenwirtschaftgesetz regelt aber nur den Handel mit militärischen und Dual Use Gütern ausserhalb der EU. Nicht aber die Urlaubsfahrt mit einem militärischen Gerät.

    1000 € pro Dienstgrad ?.........ein Wichtigtuer.



    Auf Bundesebene ist das Uniformverbot in § 3 Abs. 1 VersammlG geregelt. Verstöße gegen das Uniformverbot sind nach § 28 VersammlG strafbar und mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder Geldstrafe bedroht. Nach dem Versammlungsgesetz ist es verboten, in der Öffentlichkeit Uniformen oder uniformähnliche Kleidung zu tragen, wenn durch das Tragen eine gemeinsame politische Gesinnung ausgedrückt werden soll.


    Natürlich brauchst du als Reservist eine Uniformtrageerlaubnis ausserhalb des Dienstes. Aber in der Proaxis interessiert es keine Sau wenn du damit nicht einen hoheitlichen Auftrag glaubhaft machen möchtest.


    https://www.reservistenverband…9_Uniformbestimmungen.pdf

    Ich hatte diese Woche so ein Erlebnis. Santana Lizenzbau Serie. Fotos etliche Jahre alt. Nur 10km weg. Dachte "Anschauen kost nix"

    Vor Ort ein Bild des jammerns. Karre völlig verranzt. Komplett zugeschissen von Ratten und Vögeln. Motor fest. Rost ohne Ende. Keine Sitze. Kein Verdeck usw.


    Aber geschrieben Top Zustand....ansehen lohnt. Ich kann Leute versthen die ein paar Hundert Kilometer fahren wegen so einem Scheiss und dann ausflippen.

    Ich habe das einfach mal aus der VDA 5.2 kopiert.


    Zitat

    Mit Kontermutter ist nicht eine Bauform, sondern eine mit einer primären Mutter kombinierte zweite Mutter gemeint. Die Besonderheit in der Form besteht höchstens darin, dass als Kontermutter oft eine flache Sechskantmutter verwendet wird. Mutter und Kontermutter werden gegeneinander verdreht, wodurch ein Kraftschluss zwischen ihnen und dem Schraubenteil unter ihnen entsteht. Es muss gewährleistet sein, dass die Kraft zwischen den Muttern deutlich größer als die auf die primäre Mutter wirkende Kraft ist. Wenn das Kontern gegen das Lösen der primären Mutter angewendet wird, ist zuerst die flachere, dann die dickere Mutter aufzuschrauben. Dadurch übernimmt die dickere Mutter den wesentlichen Teil der Zugkraft, und die Pressung zwischen den Muttern, die das Lösen verhindern soll, ist größer.

    „Kontern“ ist eine der weniger gut wirksamen Maßnahmen gegen Lösen. Ursache ist die geringe elastische Verformung von Mutter und Schraubenschaft, die als „harte Federn“ wirken. Damit ist eine schnelle und praktisch vollständige Reduktion der Spannkraft durch Kriechen, Erschütterung oder Korrosion möglich.

    Moin,

    Haben die zivilen 461er eigentlich die gleichen Motoren wie die Wölfe? Es gibt diesen Bundeswehrfilm wo vom Geländediesel in der Kältekammer geworben wird. Und wie ist das mit dem Getriebe? Sind da Unterschiede?


    Grüße Klaus

    Mit dem Geländediesel hat er die Modellbezeichnung GD ausgesprochen. Hat nichts damit zu tun das es sich um einen speziellen Motor für das Gelände handelt.



    250 GD. Gelände / Diesel

    280 GE. Gelände / Einspritzer