Beiträge von OM616

    Moin Michael,

    Normalerweise ist auf den Standheizung doch das Typenschild angeklebt oder genietet.
    Darüber sollte sich normalerweise eine Anleitung in Deutsch finden lassen.

    Verstehe ich dich richtig das du diese nur auf Norwegisch / Bokmål von der Norske Forsvared hast?


    Die Standheizung bei den Norwegern sind normalerweise Standartware.


    Gruß

    Chris

    Also, ein Schlauch geht zur Ansaugbrücke und eineR daneben als Unterdruck für den Notaus (alte Pumpe Typ RS 177). die Schläuche sitzen und sind o.k. Da sind noch zwei Stecker an der ESP die nicht angeschlossen sind, kann das damit zu tun haben?


    Beste Grüße

    Das eine wird wohl der ELR- Magnet ( Position Oben Rotgefärbt ) sein und der andere ist unten Grau von der ARA.

    Die sind nicht für den Leistungsverlust verantwortlich.



    Gruß

    Chris

    Moin,

    wenn du einen Turbodiesel hast.

    Hat Die Einspritzpumpe einen LDA= Ladedruckanschlag, dieser begrenzt die Volllastmenge solange bis der Ladedruck anliegt.

    Einen Höhenkorrekturdose ( ALDA) reduziert in abhängigkeit des Umgebenen Luftdruckes die Einspritzmenge der Einspritzpumpe.


    Der LDA wird mit einem kleinen Schlauch an der Ansaugbrücke verbunden, und bekommt so seinen Ladedruck zur Freigabe der Volllastmenge.

    Ohne den Ladedruck hat der Motor nur die Saugmenge zur Verfügung.

    So sieht z.B. die Alte Version des LDA´s aus https://www.ebay.de/c/1514588571

    Die Neue sieht so aus https://www.ebay.de/itm/264759109941


    Dort sieht man auch den Gummischlauch vom LDA zur Ansaugbrücke.

    Mit den Bildern kannst du Vergleichen ob es bei deinem Turbo auch so aussieht.

    Kann ja sein das der LDA nicht angeschlossen ist?


    Gruß

    Chris

    Pinarello,

    wie willst du das System betreiben?

    Ein OM 602 D29 DELA hat eine elektronisch geregelte Einspritzpumpe!

    Soll diese Mechanisch laufen oder Mehrleistung haben, würde ich dir empefehlen dich mal mit https://www.dieselmeken.se in Verbindung zu setzen.

    Die Einspritzpumpen sind nahezu Technisch gesehen gleich, nur über das andere Softwaremapping im Steuergerät mit anderen Regelwegen/ Einspritzmengen kommen die Leitungsdifferenzen zustande.


    Gruß

    Chris

    Moin,

    du hast doch einen OM 602 D25 A verbaut.

    Deine Einspritzpumpe hat keine " Höhendose" nur den LDA an der Stelle.

    Eine Höhenkorrekturdose haben Saugdiesel ab 1989 um die Rußneigung in großen Höhen zu vermindern.


    Wenn dein Motor keine Leistung hat kann / könnte folgendes die Fehlerquelle sein.

    1. LDA wird nicht angesteuert oder ist Undicht/ Defekt.

    2. Überströmventil Defekt ( Kein Vordruck mehr in der Einspritzpumpe)

    3. Kraftstofffilter Dicht?


    Den LDA kannst du selbst prüfen auf Funktion und Dichtheit mit einer Handpumpe.

    Das Überströmventil kann man ebenfalls selbst prüfen mit einer Handpumpe die auch Unterdruck erzeugt.


    Gruß

    Chris

    Moin Wolfi,


    Wie wurde denn die Drehzahl abgegriffen?

    Mit einem Klemmgeber oder Pizeogeber (Magentgeber) am Motor oder über die Oberwelligkeit der Lichtmaschine?


    Die neuen AU-Geräte können es teilweise nicht ab wenn die Batterien im Fahrzeug voll geladen sind, während die Messung über die Oberwelligkeit der Lichtmaschine läuft.

    Licht und Verbraucher einschalten hilft.

    Trotzdem stimmt die Obere Leerlaufdrehzahl nicht immer auf 100-200 1/min.


    Wie hoch soll er denn laut Au-Tester in der Freien Beschleunigung gedreht haben?

    Entweder hat er bestanden oder nicht!

    Die Werte können auch per Handeingabe geändert werden.


    Maximal kann und darf der Motor 5500 1/min drehen, warum bei manchen Testern 5400 1/min oder weniger hinterlegt ist bleibt mir persönlich immer ein Rätsel.


    Die Au-Messungen mit dem Piezogeber (Magnetgeber)oder Klemmgeber sind bei den „Alten Motoren“ genauer als die Messung der Oberwellikeit der Lichtmaschine.

    Frag doch mal in den Werkstätten welche selbst die AU durchführen, welche Messe Methoden sie dir anbieten können.

    Und lass es dort nochmal prüfen.



    Gruß

    Chris

    Moin, Kühler Diek hat mir 2012 einen Nagelneuen Original Behr Kühler für meinen G besorgt waren um die 400€.

    Und schon diverse Raritäten repariert / gerettet oder passenden Ersatz besorgt.


    Gruß

    Chris

    Moin,

    das Starten mit durchgetretenem "Gas" bewirkt beim RSF-Regler der in den PKW´s und im G verbaut ist nur dass die Pumpe beim Starten die Startmenge erreicht.

    Der Regler Regelt sofort aus sobald der Motor Gestartet hat. Die Leerlaufmenge reicht im beim Temperaturen unter 8°c nicht immer aus.

    Die Pneumatische Leerlaufanhebung ist beim Starten noch nicht voll aktiv erst sobald der vollständige Systemunterdruck anliegt.

    Bei den LKW Reglern wird dies teilweise Selbsttätig ausgeführt. ( RSV-Regler)

    In der TDV 2320/085-12 vom Wolf auf Seite 41 wird dies auch beschrieben.

    Dies dient nur zur Unterstützung beim Anlassen / Starten.

    Die Startmenge ist nur bei Anlasserdrehzahl aktiv.

    Das die Motoren nach dem Starten trotzdem hochdrehen liegt daran dass das Gaspedal nicht wieder rechtzeitig losgelassen wird bevor der Motor Startet.




    Gruß

    Chris

    Hallo Mark,

    die Düseneinsätze solltest du bei Fratelli Bosio, Firad und Stanadyne bekommen (alle drei sind aus Italien).

    Mit den Produkten von diesen Firmen arbeite ich auch.

    Auf Bosch würde ich persönlich verzichten wenn diese nicht mehr aus Europa kommen. Mittlerweile steht Made in India oder Brasil drauf auf den Düseneinsätzen da älter als 10 Jahre.


    "Wenn ich mit diesen „Halb-Common-Rail“ Motoren zu tun habe, kommt da immer ein spezieller Einsatz rein, der für einen Superturbo Umbau ist. Denn die Verteilereinspritzpumpe wird dann gegen eine Reiheneinspritzpumpe getauscht, um mehr und feinfühliger Leistung zu erreichen.


    Das ist für dich wahrscheinlich nicht von Belang, doch ich kann dir die Superturbo Einsätze nur empfehlen, denn diese sind aus einem festeren Werkstoff hergestellt um die Mehrbelastung von großen Pumpenelementen zu verkraften. Zudem sind die Spritzwinkel leicht anders."

    Zitat Niederrhein Wolf.


    Der 290 GD mit dem OM 602 DELA hat eine Elektronisch Geregelte Verteilereinspritzpumpe. Also ein Klassisches Einspritzsystem nur mit einem Elektronischen Regler statt der mechanischen Variante.

    Wo da jetzt ein „Halb-Common-Rail“ System sein soll entzieht sich meiner Kenntnis. Denn soweit ich weiß bedeutet Common Rail = Gemeinsames Verteilerrohr.




    Gruß

    Chris

    Moin,

    rein vom Laufgeräusch her würde ich sagen eine der Düsen hat sich aufgehängt.

    Sprich die Düsennadel klemmt in der Düsenbuchse.

    Passiert gerne mal im Alter wenn die Düseneinsätze das Ende ihrer Lebensdauer erreicht haben.

    Braucht nur mal einer vergessen haben beim Wiedereinbau die Flammscheiben / Wärmeschutzscheiben zu erneuern.

    Dein Beschriebener Leistungsmangel passt dazu.


    Folge dem was oben schon beschrieben wurde zur Fehlersuche.

    Denn sollte der Fehler sich finden lassen.


    Gruß

    Chris

    Hallo Zusammen,

    Ich hab gerade die letzte AU von meinem Wolf vorliegen.
    Lassen sich anhand der Werte irgendwelche Rückschlüsse auf den Zustand des Motors ableiten?

    Bin kein Mechaniker und kann mit den Werten so nichts anfangen.
    Auf dem Bericht steht zwar i.O. Aber wie gut oder schlecht :?: hat der leistungsmässig noch Reserven?

    Moin Jorgl, ich möchte ja kein Spielverderber sein. Sind sich alle Sicher dass, die Richtigen AU-Prüfwerte genutzt wurden ?

    Sollwert Abregeldrezahl 4100 bis 4850 1/min sind die Werte vom OM 602.940 sprich 290iger. Da die Pumpe exakt bei knapp 4500 1/min Abregelt würde ich jetzt entweder auf einen Messfehler bei der AU tippen oder es ist ein 290iger (Motor. Oder Einspritzpumpe) drinn.


    Einige Abgastester kennen den 250GD Wolf nur über Umwege.


    Prüf doch mal die Motornummer deines Motors.



    Gruß Chris

    Moin,

    zusammen das ist an sich alles kein Geheimnis mit der Leistungssteigerung durch die Einspritzpumpe und den Einspritzdüsen.

    Ich möchte nur darauf Hinweisen dass beim OM 314 in einigen fällen und beim OM 364 sehr häufig nach der Leistungssteigerung unabhängig welche Variante genutzt wurde.

    Es kann zu Teilweise Extremen Leerlaufschütteln und Fahrvibrationen kommen welches auf die relativ geringe Schwungmasse am Motor und in Verbindung mit der Streuung beim Auswuchten ab Werk zurück zu führen ist.

    Darüber sollte man sich bewusst sein wenn man die Leistung steigern will.

    Dies fällt in der Werks-Konfiguration selten auf.

    Im Unimog-forum /Unimurr und anderen Foren ist die Thematik mehr als bekannt.


    Ich selbst biete die Leistungssteigerung für die Motoren OM 314 & OM364 & OM 352 bis 100 ps nur noch im Zuge einer Motorüberholung und Feinwuchten an.


    Ich möchte niemandem davon abhalten die Einspritzpumpe Leistungs zu steigern oder die Arbeit abwerten.


    Gruß

    Chris

    Moin Vor 3 Jahren hatte ich das selbe Problem mit der Abholung.


    Damals war es so dass das Kurzeitkennzeichen nur in dem Landkreis ausgeben wird wo du das Fahrzeug kauft.

    Ich habe es dann so gemacht das ich mir bei meinen Versicherungsverteter die EvB-nummer geholt habe.

    Online mir die Öffnungszeit der zuständigen Zulassungsstelle raus gesucht.

    Wäre der Wagen nichts gewesen wäre ich einfach wieder nach Hause gefahren.

    Wenn du den Wagen kaufen willst und alles gut ist holst du dir das Kurzzeitkennzeichen einfach in zuständigen Bezirk nach dem Kauf.



    https://www.autobild.de/artike…-neue-regeln-5335645.html


    Gruß

    Chris

    Moin Alpaka,

    ich meine (im Sinne von genau weiß ich es nicht), daß auch die Fahrzeuge DEK und NOR das verstärkte Getriebe hatten.

    Danke für Deine netten Worte, aber nein, der steht nicht zum Verkauf.

    Herzlichen Gruß!

    Moin, die Dänen und die Norweger haben beim 240GD /28 ein Normales 4 Gang vom T1 W601 /8 drinn.

    Genauso ist das Verstärkte mit Lastgang vom W601 übernommen.

    Die 290 GD aus Norwegen haben meistens das Aluguss-Gehäuse verbaut wie die Dänen und Österreicher. Es gibt aber Sondervarianten die dann Automatik oder halt das Stahlguss-Gehäuse haben.

    Ich glaube aber kaum das die Norweger schon ihre 290iger aussondern.

    Die 240iger werden jetzt mehr Ausgesondert.

    Langfristig fahren die Norweger wohl VW Amarok.

    Stand im VG.


    Welches Getriebe Verbaut ist ob 4 gang stahlguss oder 4 gang mit Lastgang oder Aluguss-getriebe mit 5 gängen sollte eigentlich egal sein.

    Da es doch um den Gesamtzustand des Fahrzeuges geht.

    Ein Getriebe kannste tauschen.


    Licht ins Dunkel kann bestimmt SDP bringen;-)


    Gruß

    Chris

    Moin, stell es bei Kleinanzeigen rein.

    Gebrauchen kann es immer jemand.

    Schreib die Spezifikation dazu und es wird sich einer finden.



    Gruß

    Chris

    Einlauföle haben im Tank nichts zu suchen!

    Der Name sagt doch schon wofür es ist.

    Kurze Einlaufzeit der Großdiesel und Konservierung derer.

    Nicht mehr.


    Durch die Abrasiven Partikel im Öl wird auch der Verschleiß in der Einspritzpumpe und den Einspritzdüsen stark gefördert.

    Die Kugelfischer und Bosch Einspritzpumpen mögen das über nicht.

    Besser gesagt Keine Einspritzpumpe mag Abrasive Partikel in ihrem Arbeitsmedium.

    Die Pumpenelemente Verschleißen dann Überproportional Stark.

    Auch die Leckölsperre der Pumpenelemente Leidet.


    Ich stelle die Frage mal andersrum: Würdet ihr euch Freiwillig Sand in den Tank kippen?

    Das Ergebnis ist das selbe.

    Müsst ihr alle Selber wissen was ihr tut.


    Gruß

    Chris

    Bei einen Einfachen Umbau mit dem STT-Kit wird nur eine Mild Aufladung erreicht. Ohne Ladedruckanschlag (LDA).

    Es ist richtig das hier Wahrscheinlich nur die Gesamteinspritzmenge erhöht wurde bei der Vorhandenen Einspritzpumpe.

    Der Turbolader dient hier nur dazu das Abgas Sauber zu machen und den Saug-Motor ein wenig spritziger zu machen.

    Solche Mild-Aufladungen findet man auch bei Mercedes , Deutz, MTU ab Werk.

    Dort hat die Einspritzpumpe auch keinen LDA.

    Z.b. OM 352A mit 150 PS mit Eberspächer Turbo. Der Turbo soll nur die Ruß bildung vermeiden.


    Dieselmeken/ Dieselpump UK nutzen einen Außenliegenden LDA für ihre Einspritzpumpen Umbauten.

    Die Volllastmengen die dort generiert werden werden über den LDA im Saugbetrieb blockiert.



    Ein „Abmagerndes Gemisch“ gibt in diesem Fall nicht da die Einspritzpumpe hier schon ohne Ladedruck den Gesamten Regelweg des Reglers nutzt. Sprich die Gesamteinspritzmenge ist immer vorhanden.


    Wenn die Einspritzpumpe in Ordnung wäre würde sie unabhängig des Turbo-Umbaus die Abregelkurve und damit auch die Abregeldrehzahl erreichen.


    Generell sollte man erst mal gar keinen Fehler am Motor ausschließen. Da die Historie und Wartung quasi Unbekannt sind.

    Ich würde mit den Tipps die hier im Fred geschrieben erst ein mal unbefangen und Objektiv auf die Fehler suche begeben.

    Es muss ja nicht nur "Der Fehler" sein es können auch viele kleine Fehler sein.

    Und schaut man weiter.



    Gruß

    Chris,:)