Beiträge von Munin

    Aber Tc, wir sind doch Handwerker. Wenn‘s dumm läuft hat man ein paar Quadratmeter Zeltbahn, die man nur noch als Abdeckplane gebrauchen kann. Wenn‘s gut läuft kann man stolz auf sich sein und im primären Prahlmodus rumstolzieren ;P.


    Nicht daß ich damit sagen will, ich wolle mich versuchen :engel:.

    oliver.bohm : Bin mir nicht sicher, ob die passen. Hast Du so eine Aufnahme an der Maschine? Für meine Haushaltsmaschine habe ich diverse Füße, die sind aber nicht kompatibel.



    Aber der Preis ist ja unschlagbar ;;DD. Funktionieren die?


    TDV : Ein Knopflochfuß ist praktisch, z. B.

    Die Sache ist daß das Problem schon jahrelang besteht. Das gab es früher auch bei Käfer und Bus. Ich habe mir sagen lassen daß die Regel war, maximal 2 Traggelenke von Heyd, Lemförder und Co. Einzubauen und 2 Originale (als es die noch gab). Bisschen spät für diese Erkenntnis, aber trotzdem interessant...

    Ich glaube auch nicht daß Heyd da was zu sagt. Zusammengefasst kann man sagen daß man besser nur wirklich kaputte Gelenke tauscht. Ich bin ja vorhin wieder eine längere Strecke mit den gebrauchten Gelenken gefahren. Tiptop. Das empfehle ich Dir wie gesagt auch, wenn Du immer noch mit den klemmenden Gelenken rumfährst.


    Leben heißt lernen.

    Ich finde das nicht in Ordnung, mich hier in noch ein Lagzeitprojekt zu quatschen das meine Fähigkeiten übersteigt ;P. Aber auf die Idee bin ich schon selber gekommen, konnte mich aber gerade noch zurückhalten. Bisher. Aber wie man Kappnähte näht habe ich mir schon auf YouTube angeguckt... :verrueckt: . Bei Anna hole ich mir alle Nähtips :top:

    Nein, ich bin noch dabei. Die Traggelenke sind jetzt erstmal bei Wagenteile, der bespricht das mit VEWIB. Dort kamen die her. Mal sehen, was die sagen. Die Neuen habe ich auch noch nicht drin (keine Lust :B)). Obwohl die sich schon besser bewegen lassen.


    Momentan bin ich noch damit beschäftigt den Motor einzufahren. Habe ich eben gerade geschafft, 1000 km sind auf der Uhr :H:


    Bei Ralfs VW Teile haben sie auf Nachfrage auch noch keine Probleme gehabt. Aber alle vier auf Einmal haben die auch noch nie getauscht...


    Ich glaube auch immer noch nicht, daß die für ein anderes Fahrzeug sind :/. Auch dann liefen sie zu schwer.

    Also, es hat ja eben kurz wie aus Kübeln geschüttet. Das Zelt hat wieder Erwarten Dicht gehalten. Schon mal gut. Aber als ich am Ende meiner Inspektionsreise rückwärts rausgekrochen bin, hat sich die Ecke meiner Hosentasche in der Tür eingehakt und einen Triangel reingerissen. Vielleicht ist der Stoff doch am Ende. Schade ;,(. Ich belasse es doch dabei, es zu trocknen und aus nostalgischen Gründen zu behalten...

    Heute emfpinde ich alles unter 1000 Lumen als funzelige Teelichte.


    Stimmt, man ist langsam verwöhnt :-D


    Für diese Leuchte und ihren Einsatzzweck ist das Ergebnis aber okay. Wenn es eine Leuchte wäre, mit der man weit oder gleichmäßig ausleuchten wollte, müßte man sich schon eine moderne LED-Leuchte anschaffen. Man merkt, wie gesagt, daß Reflektor umd Leuchtmittel nicht zusammenpassen. Ich will damit nur mal unter den Sitz leuchten oder unterwegs im Motorraum gucken können. Dafür habe ich jetzt die perfekte, zum Auto passende Taschenlampe.


    Und die originale Glühlampe habe ich in den Reservehalter in der Taschenlampe gesteckt. Dann kann man auch mal vorführen, wie es Original war =)

    Gute Idee der Faden hier, etwas einsam. Dann will ich mal.


    Ich habe diese Taschenlampe aus dem Markierungssatz für Minengassen mal günstig erworben. Nur die Leuchtkraft, naja, ist Ausbaufähig.



    Zuerst kamen Adapter für Mignonzellen ins Haus. Die funktionieren, wackeln aber etwas herum. Vielleicht polstere ich da noch was auf. Aber für etwas über 1,60 Euro/Stück wollte ich nicht selber was basteln.



    Und die originale Lampe wurde gegen eine LED-Lampe ausgetauscht. Ich habe diese hier genommen: Torch LED E10



    Die LED-Lampe ist sehr hell :daumenhoch:. Wenn man allerdings etwas auf Entfernung punktförmig beleuchten will schafft die Glühlampe es besser. Das liegt wahrscheinlich an der Position der Lichtquelle. Aber als Arbeitsleuchte für unterwegs ist die Lampe jetzt perfekt =)


    Glühlampe:



    Das Foto ist auf Vollautomatik geschossen. Der Weißabgleich verfälscht die Lichtfarbe, es ist viel gelber. Und nicht so hell wie es auf dem Bild erscheint.


    Und LED:



    Das wirkt etwas dunkler als in Echt. Die Kamera hat natürlich beide Bilder etwas verfälscht, aber das kommt in etwa schon hin. Gott, im Streiflicht sieht man aber überdeutlich wie uneben die Wand verputzt ist :-D

    Moin!


    Wie es der Zufall will, habe ich mir gerade für teuer bei Petzold‘s Mattlackpflege bestellt.


    Schampoo, Reiniger und Wachs. Weil ich Befürchtungen hatte, der Lack glänzt anschließend trotz der Reklameversprechungen, habe ich das eben zunächst mal an der vorderen Stoßstange ausprobiert.


    Nur mit klarem Wasser abgespült:



    Mit dem Shampoo gewaschen, gereinigt und gewachst. Nach der Shampoonierung war der Lack eindeutig stumpfer als vorher.



    Danach war kein Unterschied auszumachen (außer daß die Fliegen ab waren). Wenn es auf jemanden unterschiedlich wirkt: Das täuscht auf den Fotos.


    Und hier mal mit Wasser angespritzt. Das Wasser perlt sehr gut ab, etwas besser als auf dem neuen Lack. Ansonsten hat es weder Farbton noch Glanzgrad nennenswert verändert.



    Das funktioniert also. Der Lack ist aber auch ganz frisch (Ende April), ob es verwittertem Lack auf die Sprünge hilft, kann ich natürlich nicht sagen. Teuer war es auch (=> Mattlackpflege bei Petzold‘s), ob er das Geld dafür ausgeben will, muß jeder mit sich ausmachen. Und wie alle Pflegeprodukte in letzter Zeit riecht das Wachs süßlich-bolloartig. Wie Einhornkotze. Ist sicher auch nicht jedermanns Sache. Vielleicht verfliegt es ja schnell.

    Kein Spielverderber :-). Wenn es klappt, klappt es. Wenn nicht, ist es wie gesagt auch nicht schlimm. Dann schaffe ich mir für die ein, zwei Mal im Jahr halt ein mittelprächtiges, häßlich-modernes Plastikzelt an.

    Danke euch schon mal :daumenhoch:


    Wie es der Zufall will ist genau das Zelt in einem gewöhnungsbedürftigen Petrolton bei KLAZ für 20 Euro zu haben. Aber Petrol? Dann wasche ich das Zelt lieber.


    Die Flicken kann man kleben? Das war ja einfach, danke. Zeltbahnstoff von einer Dackelgarage habe ich noch reichlich =). Und Sattlerkleber. Der ist temperaturbeständig, sollte gehen, nicht?


    Das mit der essigsauren Tonerde habe ich mir durchgelesen. Das ist ja auch machbar, eine große Wanne habe ich. Aber die vorkonfektionierten Wunder der Chemie sind wahrscheinlich einfacher zu verarbeiten, oder? Obwohl, gewaschen werden muß es ja sowieso... Ich werde da noch mal in mich gehen. Verändert die essigsaure Tonerde die Farbe? Aufgrund des Namens mache ich mir wahrscheinlich vollkommen falsche Vorstellungen von dem Zeug :-D


    Wasche ich das einfach mit normalem Waschmittel, oder gibt es da was spezielles? Wenn die Stockflecken nicht rausgehen, macht mir das auch nichts. Finde ich nicht so störend. Dann muß ich nur den Boden eingehend inspizieren ob da was zu machen ist. Es hat immer schon eine zusätzliche gummierte Plane untergelegen.


    Ich plane auch keine wochenlangen Touren mit dem Zelt. Zwei, drei Tage für ein Treffen. Mehr ist nicht geplant. Aber wenn es nach 5 Minuten durchregnet, werden 48 Stunden auch lang...


    Uns neu und zumindest von der Form (ganz zu schweigen von der Farbe) schön ist echt teuer. Wäre rausgeschmissenes Geld, ich werde wahrscheinlich nicht mehr zum Wandervogel.


    Edit: Danke Robert, probiere ich aus. Hätte ich auch mal drauf kommen können, so entschimmele ich immer Ledersitze...

    Guten Abend, zusammen!


    Ich brauche mal die Hilfe der Profis. Ich habe ein altes Zelt — mein Vater erwarb das Ding irgendwann in den 50er Jahren — welches mittlerweile doch etwas mitgenommen ist. Es ist auch gut rumgekommen, mein Vater und seine Kumpels sind mit dem Teil auf der BMW R27 recht weit gereist für die Zeit: Spanien, Monaco, Italien usw.



    Abgesehen davon daß der Boden stellenweise durchgescheuert ist, hat das Zelt einige Stockflecken und drei sichtbare, kleine Löcher (unter 5 mm). Außerdem habe ich den Eindruck, die Zeltbahn wäre an einigen Stellen sehr durchscheinend. Ist schlecht zu fotografieren, man kann die Stelle im roten Kreis erahnen:



    Meine Frage(n) ist (sind): Kann man das Zelt, nachdem die Löcher geflickt sind (wie am Besten :?:), durch imprägnieren wieder benutzbar machen? Und sind die Stockflecken behandelbar?


    Es ist auch noch ein weißes Überzelt dabei das sieht ebenfalls wüst aus, hat aber keine Löcher. Kann man sowas im Alleingang waschen? In die Waschmaschine passt es jedenfalls nicht ^^ .


    Ich bin nicht so der Camper, deshalb kenne ich mich gar nicht damit aus. Die Reparatur darf auch ruhig aufwendig sein und muß auch nicht unter hundert Euro kosten. Für mich hängen da auch Kindheitserinnerungen dran, da kommt es nicht auf ein paar Euro an. Wenn es nichts mehr bringt, behalte ich das Zelt halt aus sentimentalen Gründen, baue es einmal im Jahr bei schönem Wetter auf und schwelge in Erinnerungen.


    Und noch die Gretchenfrage: Was bezahlt man für so ein in Größe und Qualität ähnliches Zelt in Neu oder gut gebraucht? Kriegt man auch heute noch so eine schöne Farbe? Ich habe jetzt nicht gemessen, aber im geraden Teil vor dem Erker kann man locker ausgestreckt liegen. Firsthöhe sind bummelig 1,20-1,50 m.


    Ratschläge sind hoch willkommen =), ich zähle auf euch.

    Moin!


    Huch, wenn man nicht alles gleich macht oder sich wenigstens aufschreibt... :B) Die Dichtung allein war es nicht. Es haben auch 2 Dichtringe unter den Schrauben gefehlt. Original sind da vier Kunststoffdichtringe und ein Kupferring verbaut (für die Masseverbindung). Als Ersatzteil bekommt man nur die Kupferringe, da besorge ich heute noch zwei, in der Größe hatte ich nichts da.


    Bald habe ich auch die ersten tausend Kilometer geschafft. Dann kann ich den ersten Ölwechsel machen. Außer dem Motoröl tausche ich auch das Getriebeöl aus. Das ist wahrscheinlich nicht nötig, aber schaden kann es auch nichts :streb: .

    Ich habe aber einen Haufen Fotos von den aufgesägten Hohlräumen geschossen. Daraus mache ich mir dann selber einen Plan. Die Hohlraumversiegelung steht demnächst an, das verlinkte Video ist schon sehr, sehr gut :thumbsup:

    Jaaa. Vor allem muß das ja die ganze Zeit so geleckt haben. Aber bisher war


    - das Verdeck immer auf

    - ich bin nach dem Tanken gleich lange Strecken gefahren

    - der Tankdeckel auch anfangs undicht.


    Darum habe ich es nicht bemerkt. Jetzt war das Dach zu und ich bin von der Tanke direkt nach Hause gefahren. Im Nachhinein erklärt sich auch der recht intensive Spritgeruch in der Garage. Den hatte ich auf die Tankentlüftung geschoben.


    Jetzt muß ich heute wohl oder übel ^^ noch 100 km + fahren, damit der Tank sich etwas leert und ich nachher den Geber rausschrauben kann, um die Dichtung zu erneuern...


    :heuldoch:

    Hust, zusammen!


    Heute habe ich den Stabi wieder montiert und konnte eine längere Fahrt unternehmen. Läuft sehr gut, lenkt leicht, fährt geradeaus. Alles fein =)


    Dann habe ich getankt und war schon ein wenig erstaunt, wie sehr es nach Benzin roch. Aber die Tankentlüftung geht ja einfach so ins Freie deshalb habe ich nicht weiter geguckt. Zuhause habe ich den Kübel dann abgestellt und nach ein paar Stunden mußte ich nochmal los: Höllischer Gestank, es wurde irgendwie auch immer schlimmer. Darum habe ich daheim dann den Kofferraum ausgeräumt — der Tankdeckel war dicht — und mal genau geguckt.



    Der Sprit quoll aus dem Geber. Es war auch schon etwas im Kofferraum rumgeflossen und hatte den beißenden Geruch verursacht. Ursache: Wollte ich wohl immer noch mal anziehen, die Tankgeberschrauben :*: Ein echter Anfängerfehler. Na, was soll‘s. Zumindest ist nichts kaputt und das Benzin hat auch nichts im Kofferraum groß eingeweicht.


    Und der Entschluss kein 1K-Rallyeschwarz für die Tanklackierung zu nehmen hat sich auch ausgezahlt. Der Lack ist noch okay :thumbsup: