Beiträge von Bundesstefan

    Hallo Leute.
    hatte vor einigen Jahren mal Probestücke von Armbinden bekommen. Das BWB in Koblenz machte sich Gedanken, wie die Armbinde alternativ zur Methode mit der Sicherheitsnadel befestigt werden kann. Bekannter Weise wurde ja dann doch nichts geändert, aber die Proben sind doch interessant.
    Hier erst einmal die offizielle Armbinde mit Siegel:
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    Ein Versuch mit Doppel-Klettverschluß (befindet sich beidseitig, habe hier nur mal die weiße Seite fotografiert:
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    Hier hat man das "Armbüro" zum Vorbild genommen, bei diesem Exemplar wäre dann auch die Sicherheitsnadel noch im Gebrauch:
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    Bei diesem Exemplar hat man dann noch Druckknöpfe angebracht:
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    Habe auch noch interessante Prototypen von Armbinden für Feldgeistliche. Wenn Interesse besteht, kann ich sie auch mal vorstellen.


    Gruß Stefan

    Super Fotos, Bundesstefan, wo hast Du die denn her?


    Alte US-Literatur aus den 80ern. Habe früher viel Geld in gute Literatur investiert, hat sich bezahlt gemacht, in dem man nicht so schnellmit Kopien übern Tisch gezogen wird. Wenn ich sehe, was heute in der Bucht ein Schrott für teures Geld gekauft wird - ich würde graue Harre kriegen, wenn ich sie nicht schon hätte.


    Gruß Stefan

    Hier die passenden Fotos dazu, man beachte: Die Scheide hat man auf dem bajoett gelassen, also das Ding komplett vom Koppelschuh gezogen.
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    Gruß Stefan

    Ja Kraschi, das sind sehr interessante Stücke. Qualität und Verarbeitung hervorragend, nur wahrscheinlich zu eine Bruchteil des Preises geschneidert, was das in Deutschland gekostet hätte. Abgabe natürlich ein No Go, habe die Sachen (also nicht nur diese Uniformen, sondern ca. 90% des Nachlasses) in Ehren für meine Sammlung bekommen.


    Gruß Stefan

    Hier der Sommerrock als Oberst i.G.:
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    Viel Spaß beim Betrachten, Gruß Stefan

    Vielen Dank Bernd, und weil so schön war, hier noch 2 Uniformröcke vom Schneider in Bangkok: Die erste als Oberst und Kommandeur der PzBrigade 34, leichter Sommerstoff. Interessant ist die Verarbeitung innen sowie dieTaschenklappen,, deren Enden sehr spitz ausgearbeitet sind,fast alter österreichischer Stil. Die Schulterklappenunterlage ist etwas breit geraten. Seht selbst:
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    Gleich folgt noch der zweite graue Rock.

    Hier noch die sandfarbene Ausführung, mit sandfarbenen Schulterklappen 1979!!! Naja, Bonn war halt weit weg 8)
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    Der Dienstausweis darf natürlich nicht fehlen.Da sind jetzt die Sprachexperten gefragt :D


    Gruß Stefan

    Zum Jahresende mal ein Schmankerl aus meiner Sammlung: Eine Uniform, die es so nicht geben dürfte. Es handelt sich hier um die Uniform eines Militärattaches Ende der 70er Jahre in Thailand (und später mein Brigadekommandeur).Die Bundeswehr hat ja in Sachen Ausgeh- oder Galauniform für warme Länder nichts zu bieten. Also hat er sich bei einem ortsansässigen Schneider eine komplette weiße Uniform schneidern lassen. Die Effekten und Knöpfe sind alle abnehmbar, um die Jacke reinigen zu können. Die Abzeichen auf der Jacke sind neben der Spange zum Bundesverdienstkreuz und dem Leistungsabzeichen mit Wiederholungszahl "5": Fallschirmspringerabzeichen der thailändischen Armee und der thailändischen Polizei. Auf der rechsten Brustseite ist das Abzeichen für den erfolgreichen Abschluß des Generalstabslehrganges in Indonesien.
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    Viel Spass beim Anschauen, gleich gibt es noch das Gleiche in Sandfarben


    Gruß Stefan

    Reservistenkameradschaft war der perfekte Hinweis. Mannschaftsdienstgrade d.R. wollen ja,vor allem im etas gesetzteren Alter nicht in "Wäsche achtern" herumlaufen. Sähe meist auch etwas komisch aus.
    Schaut mal hier, da haben wir eine HG d.R.:
    http://schuetzen.boke.de/fotog…body_fotos_guz_2013_1.htm


    Für ein Verbandsabzeichen mit Lederlasche sitzt der Knopf übrigens etwas hoch. Vielleicht hat er tatsächlich die Schnur seiner Pfeife daran festgemacht. Reservisten sind da sehr einfallsreich.


    Gruß Stefan

    Hallo Matthias,


    zu Deiner Frage bezgl. Kragen: Die Kragen der alten Mäntel in dem schweren Wolltuch hatten alle de Zickzacknaht.Damit erreicht man eine gewisse Festigkeit. Der Kragen wäre sonst ziemlich "labbrig". Bei den später verwendeten Stoffen war das nicht mehr nötig. Selten insofern, dass es wohl nicht mehr so viele alte Mäntel gibt. Knopfdurchmesser 17mm für die Schulterklappen ist korrekt.


    Gruß Stefan

    Waren da auch weiß. Allein die Bezeichnungen "Wachführer" und "Wachmann" findet man im zivilen Bereich. Mein Schwiegervater war beim BWB im Wachdienst (Zivilist, aber dem BWB angehörig),, er war Wachführer. Die Jungs am Schlagbaum waren Wachmänner. Sie hatten graue Uniformen, aber an Armbinden kann ich mich nicht erinnern. Kann natürliche sein, dass sie die Armbinden hatten, sie aber im Schrank gut aufgehoben hatten, damit nichts dran kommt. Leider kann ich ihn nicht mehr fragen.


    Gruß Stefan

    Das ist der Außenhelm vom französischen Stahlhelm M51. Ähnlich wie der amerikanische Helm M1 hat auch dieser Helm einen Innenhelm mit fast identischem Futter wie der Ami. Exakte Beschreibungen müsstest Du hier im Forum finden. Im Tragezeitraum sind der Indochinakrieg und der Algerienkonflikt zu nennen. Einsatzfotos findest Du darüber sicher über die bekannte Suchmaschine. Die Helme werden häufig angeboten, z.B. bei Räer bekommst Du ihn neuwertig komplett derzeit für 15,90 Euro.


    Gruß Stefan

    Hallo Bernd,
    das ist mit großer Wahrscheinlichkeit ein abnehmbarer Trageriemen, z.B. eines Seesacks, einer Gasmaskentasche oder so was Ähnliches von der US-Army. Von der Breite und Länge kommt das hin. Ich würde in dieser Richtung weiter suchen.


    Gruß Stefan

    Hallo Kai, ich denke auch, dass das eine Mütze aus dem Krieg sein könnte. Ich habe mal bei meinen alten Mützen nachgeschaut, die haben den gleichen Schnitt wie Deine Mütze, während alle meine frühen BW-Mützen hinten rund geschnitten sind.An einer meiner BW-Mützen ist auch das Edelweiß in der Wehrmachtsform dran, vom Material her aber identisch mit den bekannten BW-Edelweiß-Abzeichen. Dein Edelweiß scheint aus Aluminium hergestellt zu sein, das spräche auf jeden Fall für Wehrmacht. Ich tippemal auf eine Eigentumsmütze aus dem Krieg (z.B.für die Ausgehuniform), die dann ggf. nachher bei der Bundeswehr weitergetragen wurde. Hiermal ein paar Fotos der Deckel meiner Mützen und vom Edelweiß.
    " src="<img src='http://up.picr.de/23629655sg.jpg' border='0' alt='Bild'/>">links Wehrmacht, rechts Bundeswehr
    " src="<img src='http://up.picr.de/23629656oj.jpg' border='0' alt='Bild'/>">Wehrmachtsmütze feldgrau
    " src="<img src='http://up.picr.de/23629657xt.jpg' border='0' alt='Bild'/>">Einheitsfeldmütze Panzertruppe
    " src="<img src='http://up.picr.de/23629658kk.jpg' border='0' alt='Bild'/>">Edelweiß einer frühen BW-Mütze (KKB)


    Gruß Stefan

    Hallo Matthias,
    die kleinere Form entspricht der Größe der alten Wehrmachtskochgeschirre. Meines Wissens wurden diese Dinger in den 50er und 60er Jahren für den zivilen Markt hergestellt sprich für Pfadfinder usw., daher auch keine Stempelung. Habe auch noch vorletzte Woche solch ein Kochgeschirr mit Feldflasche (in der Art der Wehrmachtsfeldflasche, nur etwas kleiner und auch ohne Stempelung) bekommen.
    Vielleicht weiß aber noch Jemand mehr darüber.


    Gruß Stefan

    Ja, und zum Glück etwas schlecht fotografiert. Hab mir die Mütze "geangelt", ist eine Generalsmütze, die Goldpaspelierung dem Alter entsprechend stark angelaufen. Seit Langem mal Glück gehabt in der Bucht.
    (Die KKB-Bergmütze)
    " src="<img src='http://up.picr.de/23411991kg.jpg' border='0' alt='Bild'/>">
    " src="<img src='http://up.picr.de/23411996df.jpg' border='0' alt='Bild'/>">

    Hier mal ein Abzeichen etwas anders: Im Präsentationsetui, "das Erste für den Kommandeur". Das Lederteil wird unter dem Etuieinsatz aufgehoben. Es handelt sich hier um das Beobachtungsbataillon 43 und das Abzeichen stammt aus dem Nachlaß eines ehemaligen Inspizienten der Artillerie.
    " src="<img src='http://up.picr.de/23256788xa.jpg' border='0' alt='Bild'/>">
    " src="<img src='http://up.picr.de/23256789ji.jpg' border='0' alt='Bild'/>">