Beiträge von Jay_Dee

    Also ich habe mir den Adapter von Festool besorgt: Antistatic Muffe 27mm 379.395

    Die Adapter sind bei Festool, Flex und Mirka identisch.

    Da soll dann der 27mm Schlauch reinpassen (werde das erst heute Abend prüfen können).

    Suchbegriff bei Ebay: Saugschlauch 27 mm Absaug Schlauch Meterware Ersatz f. Festool D 27 - 452384 D27

    Werde mir den Systainer mit den beiden Schleiftellern nachher holen.

    Der Absaugschlauch ist ja unverschämt teuer, habe jetzt aber herausgefunden dass es den als Meterware für 3,80- gibt und werde den mit dem optional erhältlichen Adapter verbinden.


    Habe gestern noch ein bisschen mit dem Spachtel entlackt.

    Hier ging das fast ohne Hitze, da die Nasen damals Steinschlagschutz auf das phosphatierte Blech gespritzt haben ohne dieses zu grundieren.

    Darüber dann den Decklack.

    Fängt "gerade" an zu gammeln, glücklicherweise noch nicht zu spät. An den Stellen wo grundiert wurde muss ich schon mit etwas mehr Hitze ran, das geht aber auch sehr gut und spart nachher halt Schleifarbeit.


    Welchen Exzenter hast Du Dir geholt, den Mirka Deros 650CV?

    Bin auch am überlegen, nachdem ich nun den zweiten Druckluftschleifer in den Schrott geschmissen habe.

    Kann man die Drehzahl nun so einstellen dass man ein Feedback hat, oder ist das immer noch so dass man nie weiß mit welcher Einstellung das Ding arbeitet?


    Das Schleifen von nicht richtig gehärteten Lacken kann einen schon richtig fluchen lassen.

    Für diese Aufgabe hat sich Heißluftfön und Spachtel sehr bewährt. Habe damit an 2 aktuellen Projekten große Teile der Karosse mit wenig Aufwand nahezu entlackt.

    Der Schleifaufwand mit 150mm Schleifscheibe und Negerkeks in Kombination im Nachgang hielt sich in Grenzen, die Staubbelastung sowieso.


    Zum Thema Brunox Epoxy: Habe damals damit die Kotflügel vom Kübel und auch vom Hanomag gemacht.

    Beim Hanomag ist das Zeug nach ca. 18 Monaten in ziemlich großen Stücken wieder abgefallen, beim Kübel hat die Beschichtung auch Risse bekommen.

    Seither nehme ich davon Abstand und bin dann irgendwann bei Hodt Multi Film gelandet. Das kann auch direkt auf Rost, blankes Blech oder Altlack aufgetragen werden und funktioniert bestens.


    Deine Erfahrung bezüglich Bitumen UBS teile ich voll und ganz.

    Ich empfehle dieses Material bei persönlichen Beratungen nahezu unter vorgehaltener Hand, weil die negative (fast immer nachgeplapperte) Meinung über Bitumen UBS so dermaßen tief in den Köpfen sitzt...

    Der Grund wieso unter den Beschichtungen oft Rost zu finden ist kann einfach erklärt werden. Fast immer wurde auf einen vollständigen Lackaufbau aus Kostengründen verzichten und fast immer handelt es sich um Beschichtungen die 20 Jahre und älter sind. Respekt, Ziel erreicht!


    Wenn man richtig mit 2K lackiert und darauf dann das Bitumenzeug aufträgt hat man sicher länger als 30 Jahre Ruhe.

    Allerdings kann ich natürlich verstehen dass wenn sich jemand die Mühe macht komplett zu entrosten, neu zu lackieren - dann da keine undurchsichtige Pampe drauf machen möchte. Da gibt es transparente Lösungen die einfach besser aussehen und leichter zu kontrollieren sind.


    Auf leicht rostigen Oberflächen hat das UBS Zeug dann natürlich auch gar nichts verloren, dafür gibt es Perma Film.

    Genau Kris so ist es.

    Daher vorsichtig sein.


    Ansonsten hat der Micha natürlich Recht - sofern nachgewiesen werden kann dass das Fahrzeug bereits schon mal zugelassen war.

    Auch dies kann man ja vor dem Kauf ggf. bei der Zulassungsstelle abklären.

    Dass es sich hier um ein Militärfahrzeugforum handelt (wer hätte das gedacht) sollte jedem der neu dazu kommt sofort und unmissverständlich ins Auge stoßen.

    Wem sein Gutmenschentum im Wege steht oder als Smileynutzer Angst davor hat in irgendeine Ecke gestellt zu werden - dem können wir schlichtweg nicht helfen (und müssen das auch meiner Meinung nach nicht).


    Die Angst davor beim Tanken des Benzinvernichters von den elektroautofahrenden Nachbarn denunziert zu werden ist vielleicht das größere Imagerisiko als das Verwenden von militarisierten Smileys in einem Militärfahrzeugforum.


    Über Smileygeschmäcker lässt sich streiten, über die Ziele einer "Interessengemeinschaft" allerdings nicht.


    Auch wenn Moritz komplett falsch liegt dass das Hauptaugenmerk des Militärfahrzeugforums nur auf der Technik liegt, wenn er "unser" schreibt, so sollte es doch richtig "mein Hauptaugenmerk" heißen - was auch sein gutes Recht wäre.

    Bitte aber nicht die Forumsziele kolportieren, der Schwerpunkt des MFF liegt neben der Technik sehr wohl auch auf dem ganzen Drumherum!

    Das Gute ist dass keiner gezwungen wird bei allem im Forum mitzuziehen, dann aber bitte nicht beschweren wenn neben dem eigenen Inselinteresse Themen behandelt werden die sehr wohl militärischer Natur sind.


    Denn - genau wir sind im Militärfahrzeugforum!


    Zu den technischen Details der Smileys wird der Verantwortliche sicher noch etwas schreiben ;)

    Joah, die 10L sind eine Hausnummer und nicht zu vergleichen mit einer fachgerechten Lackierung wo ca. 60µm Decklack aufgetragen werden.

    Ich würde hier wirklich nur ganz dünn arbeiten, so neigt die Lackschicht weniger zum Reißen wenn das Zelt gefaltet wird (diese Angabe gilt nur für diesen Fall hier, geringe Lackschichten bei einer KFZ Lackierung sind eher kontraproduktiv!)


    Letztendlich gibt es hier keine richtigen Erfahrungswerte, ich denke aber dass 10L für die Außenwand reichen.

    Hallo Maik,


    fachgerechtes Umfärben wird schnell einen sehr großen Kostenrahmen erreichen und erhält bei gebrauchtem Zeltmaterial auch von mir keine Empfehlung.


    Wenn es nur darum geht dass das Ding grün wird, die Wertminderung keine Rolle spielt und Du damit leben kannst dass der Lack nach einigen Auf- und Abbausessions an einigen Stellen abplatzen könnte, kannst Du auch unseren 1K Kunstharzlack nehmen.

    Das ist zwar nicht fachgerecht und auch nichts für Hundertprozentige, ich habe aber sehr gute Langzeiterfahrungen mit Verdecken aller Art.

    Falls Risse an Knickstellen entstehen können die kurzerhand mit Spraydosen übertüncht werden.


    Würde ich nur dünn drüber gehen.

    Außenseite abgebaut und dann noch mal von Innen im aufgebauten Zustand.

    Aber in jedem Fall eine A2 Maske tragen wenn Du innen lackierst!

    Für das Zelt würde ich bei dünnem Auftrag ca. 10L Verbrauch rechnen.

    Da fragt jemand wie er seinen Helm lackieren kann und bekommt NEUN Antworten die größtenteils überhaupt nichts mit der Frage zu tun haben.


    Jetzt mal richtig:


    • Du solltest den Helm anschleifen, Schleifvlies rot ist dafür in Ordnung, ansonsten P180-240 (wir wollen ja matt arbeiten und keine hochglänzenden Perleffektlackierung erzeugen). Wenn Du nicht schleifen willst oder kannst haben wir auch einen Spezialprimer der die Oberfläche dermaßen anlöst dass gar nicht geschliffen werden muss.
    • Danach entstauben (Staubbindetuch).
    • Vor dem Grundieren mit Silikonentferner entfetten.
    • Jetzt kommt ein Haftvermittler z.B. der Kunststoffhaftgrund aus der Spraydose. Ein Spritzgang reicht hier.
    • Nach 10 Minuten kannst Du dann mit dem 1K Kunstharzlack oder 2K PUR Lack jeweils aus der Spraydose 2-3 mal drüber gehen (jeweils 15 Minuten ablüften lassen) und schon ist alles fertig.

    Wenn Du auf die entsprechende Temperatur und Luftfeuchte (10-20° bei unseren Mattlacken, max 75%) geachtet hast, wird das Ergebnis entsprechend gut ausfallen.


    Das Auftragen einer Epoxygrundierung auf den Kunststoffhaftgrund ist unzweckmäßig, da der Kunststoffhaftgrund ja die haftvermittelnde Schicht darstellt.

    Sofern der Helm Kratzer aufweist die gefüllert werden müssten, so sollte hier ein entsprechender Füller genommen werden.


    Grundsätzlich kann man auch keine Pauschalaussagen treffen, da jedes Lacksystem im Einzelfall geprüft werden muss.

    Es gibt übrigens Fälle wo ein Expoy gar nicht verwendet werden darf, daher ist IMMER das jeweilige Technische Merkblatt des einzelnen Produktes zu Rate zu ziehen.


    Unabhängig davon hat z.B. unser 2K Epoxy schon eine sehr gute Direkthaftung auf sehr vielen Kunststoffen, genau wie unser 2K HS Füller oder der 1K PVB Säurefüller (welcher sogar in der Spraydose verfügbar ist und mit 1K und 2K überlackiert werden kann).

    Es muss also gar nicht unbedingt nötig sein den Kunststoffhaftgrund zu verwenden für den Fall dass Du eines der oben genannten Produkte ohnehin noch hast.



    Das große ABER: Es gibt Kunststoffe die überhaupt nicht lackierfähig sind.

    Daher ist bei einem Lackierprojekt auf Kunststoffe die nicht explizit als lackierfähig ausgewiesen sind immer ein Versuch durchzuführen.

    Ist so wie es in letzter Zeit oft ist, ein Thread wird mit Offtopic gekapert und der eigentliche Sinn geht verloren.

    Kann absolut nachvollziehen dass sich manch einer ein strafferes Durchsetzen der Forumsregeln wünscht - ist aber aufgrund Personalstärke leider nicht immer machbar.


    Zu Deiner Frage: Bei Klaz gibt es ja die Anzeige der Antwortrate.

    Da sieht man ganz gut wie schnell ein Anbieter antwortet.

    Ich selber nutze die Klaz App und kann daher oft sehr schnell antworten.

    Sofern eine Telefonnummer angegeben ist, würde ich immer zuerst diesen Weg wählen - Du weist ja nicht wie internetaffin derjenige ist.


    Siggi, ich hatte ja bereits per Mail zu Deiner Reklamation im August 2018 Stellung bezogen und aufgrund Deiner Angaben erläutert dass es sich in diesem Fall um einen Verarbeitungsfehler handelte. Von daher wundere ich mich nun darüber und finde es nebenbei ziemlich unfair dass Du das Forum mit diesem Thread der mit Deinem Thema überhaupt nichts zu tun hat dafür zweckentfremdest Deinem Unmut öffentlich Luft zu machen.

    Weiterhin behauptest Du falschen Lack bekommen zu haben und das wir dies auch auf Nachfrage hin nicht überprüft haben.

    Beides ist schlichtweg falsch!


    Ich werde hierzu kurz Stellung beziehen - auch zu der Frage des Threaderstellers - der sich zu seiner Eingangsfrage jedoch leider nie wieder geäußert hat. Vielleicht lag das auch an den verwirrenden und teilweise falschen Antworten. Den Thread werde ich danach schließen da hierzu alles gesagt wurde und das Thema nicht weiter diskutiert werden braucht. Wendet Euch mit solchen Fachfragen bitte direkt an die jeweiligen Händler, dafür sind diese da.

    Grundsätzliche Fragen zum Thema Lack beantworten wir gerne telefonisch oder per Mail, konkrete Fragen zu Fremdprodukten können wir leider nicht beantworten.



    Zu Siggis Behauptung:

    Du hattest im Juli 2018 1K Kunstharzlack in BS 285 Nato Green, stumpfmatt zusammen mit Lackkriechöl bestellt. Eine vorige Beratung durch uns (welche im Übrigen für Dich kostenfrei gewesen wäre) hast Du nicht in Anspruch genommen. In der Mail wo wir mitteilen dass die Ware versendet wird wurde noch mal extra ein Hinweis auf die Technischen Merkblätter gegeben, deren Beachtung beim Verarbeiten von Lacken absolut wichtig sind.


    In dem sog. "TM" heißt es dass für die Verarbeitung von mattem Lack eine Temperaturobergrenze von maximal 20° nicht zu überschreiten ist, da sonst der Glanz verstärkt werden kann. Weiter heißt es dass die Zugabe des sog. Lackkriechöles (ein Trocknungsverzögerer und Viskositätsverbesserer) mit 5% nicht überschritten werden darf (nur beim Einsatz als Trocknungsverzögerer). Weiterhin wird in dem TM darauf hingewiesen dass unbedingt vorher Versuche auf einer Testfläche durchzuführen sind.

    Testfläche bedeutet dass man bevor man den Lack auf ein Fahrzeug aufträgt auf einer alten Motorhaube oder einem Stück Blech davon überzeugt dass mit dem Lack und der gewählten Verarbeitungsweise alles in Ordnung ist. Spätestens hier hätte Dir auffallen müssen dass der Farbton (der ja angeblich nicht stimmt) nicht Deinen Vorstellungen entspricht. Leider bist Du diesen wertvollen Hinweisen in dem TM nicht gefolgt.


    Wir haben uns beim Erstellen dieser Merkblätter wirklich richtig Mühe gegeben und die Informationen mit Bedacht ausgewählt.

    Nach Deinen eigenen Informationen hast Du den Lack bei 35° verarbeitet und 5% Lackkriechöl hinzugegeben, nanntest die angeblich fehlerhafte Chargennummer des Lackes und bemängeltest dass dieser weder im Farbton noch im Glanzgrad BS 285 Nato Green entspricht.

    Damals hatten die Kollegen nach Angabe der Chargennummer das Rückstellmuster von exakt der an Dich gelieferten Farbe BS 285 Nato Green, stumpfmatt Ch. 611741707 überprüft und keine nennenswerte Abweichung - weder in Farbton noch Glanzgrad - feststellen können.


    In meiner Mail vom 16.08. habe ich dazu Stellung bezogen und darauf hingewiesen dass der Lack bei den aktuell vorherrschenden extrem hohen Temperaturen nur in einem klimatisierten Raum verarbeitet werden kann - sofern der Glanzgrad nicht beeinflusst werden soll. Weiterhin verwies ich auf die Angaben in der Produktinformation im Shop wo steht dass bei Zugabe des Lackkriechöles ab 4% sich der Glanz erhöht.


    Kurzum handelt es sich hierbei um einen Verarbeitungsfehler, der gelieferte Lack ist mangelfrei.


    Hier nun ein Bild welches exakt den Lack zeigt den Du erhalten hast. (Ch. 611741707 ).

    Als Vergleich habe ich Rückstellmuster von weiteren Chargen BS 285 fotografiert. Natürlich eignen sich solche Fotos nicht dazu einen Farbton perfekt wieder zu geben, wohl kann man aber Farbtöne miteinander vergleichen und sehen dass dieses alle nahezu identisch sind.. Deine Behauptung dass unser geliefertes BS 285 angeblich dem BS 224 Deep Bronze Green entspricht wird hier auch gut sichtbar entkräftet.


    Links BS 285, rechts BS 224.

    Der an Dich gelieferte Farbton wurde mit 1,8GE bei 60° Messwinkel gemessen, das ist total stumpfmatt.







    Bitte beachte dass wir nie behauptet haben einen Farbton zu liefern der exakt zu Deinem Fahrzeug passt. Die Abweichungen selbst der Originallackierungen ist hier viel zu groß.



    @ hoffendlichS3, unsere Lacke und Verdünnungen sind aufeinander abgestimmt. Daher ist es unsagbar wichtig nur die zum System passenden Komponenten zu verwenden. (System bedeutet NICHT Hersteller!) Deine Beschreibung finde ich höchst interessant, hattest Du Dich hierzu bereits mit uns in Verbindung gesetzt? Ich benötige unbedingt eine Probe der Verdünnung oder zumindest die Chargennummer. Nicht auszuschließen ist dass unser Zulieferer hier einen Fehler gemacht hat.

    Setze Dich hierzu bitte mit unserem Kundendienst in Verbindung.



    @ Themenstarter:

    Die Frage habe ich nicht ganz verstanden. Entschuldige den Vergleich, aber die Frage ist ähnlich unpräzise gestellt wie "ich habe ein Problem mit meinem schwarzen Auto, es läuft irgendwie komisch - was wird das sein???".

    Ohne konkrete Angaben wird Dir hier niemand helfen können, auch wenn es die Kameraden versucht haben, das was hier betrieben wird ist nur Fischen im Trüben und total unseriös.


    Man muss also ganz genau wissen um welches Lacksystem es sich handelt.


    Was ich an der Frage - dabei handelt es sich offenbar um ein Internetphänomen - wirklich gar nicht verstehe ist, wieso fragst Du nicht direkt einen Profi, sprich den Hersteller des oder der Lacke die Du miteinander vermischen willst??? Wieso werden gerne in Internetforen völlig Unbeteiligte Dinge gefragt die meist total speziell sind und Themen betreffen die oftmals nur der Hersteller / Anbieter beantworten kann?



    Die pauschale Aussage dass man den Lack eines Herstellers miteinander mischen kann ist komplett falsch.

    Natürlich geht das nicht, solch eine Aussage muss immer im Einzelfall betrachtet werden!! Die Zündkerzen eines Herstellers passen ja auch nicht in jedes Auto desselben Herstellers.


    Ich kann ja verstehen dass man die alten Lacke die man noch irgendwo stehen hat nicht wegschmeißen will.

    Beachtet dabei nur bitte: Beim Zusammenrühren von fertig gemischten Lacken sind die entstehenden Farbtöne nicht nachvollziehbar oder nur schwer reproduzierbar.

    Natürlich kann man damit einen "Voranstrich" machen, aber bitte keine Dekorlackierung.

    Was aber noch viel wichtiger ist: Die Lacke mögen fast "ewig" halten, 10 Jahre und mehr sind keine Seltenheit und zeugen von Qualität, was aber definitiv kaputt geht sind die Härter. Wenn diese angebrochen sind reagieren sie mit der Luft. Angebrochene Härterflaschen kippen oft bereits schon nach wenigen Wochen um und sind nicht mehr zu gebrauchen. Mangelnde Haftung und chemische Widerstandsfähigkeit können das Resultat sein. Leider kann man das nicht immer sehen. Gerade bei vielen Epoxysystemen verändern die Härter auch noch nach Jahren nicht ihre Erscheinung und sehen dadurch fälschlicherweise frisch aus.



    @ Ghostbuster: sämtliche unserer 2K Lacke, welche in verschiedenen Glanzgraden erhältlich sind haben auf das jeweilige Lacksystem bezogen durchweg identische Mischungsverhältnisse. Egal ob das PUR, Wasserbasis, DD, Epoxy oder Acryllacke sind. Mir ist jetzt auch nicht von Glasurit, PPG, Weilburger oder Mipa ein System bekannt wo das nicht auch so ist.

    Ich gehe fest davon aus dass es sich dann um verschiedene Systeme oder um abweichende Härtervernetzungen handelt.




    Hallo Birgit,


    das wünsche ich Dir und den anderen Forumsusern auch.

    Zitat

    Wer etwas haben möchte schreibt bitte zuerst in den Thread und danach eine PN oder Email an: Admin@Militaerfahrzeugforum.de

    Geht sofort los wenn Du fertig mit einkaufen bist.




    Max, da kommt nur noch Kleinkram, denke das dauert auch noch mit dem Einstellen, da ich sehr viel zu tun habe.


    Max und Birgit schreib mir bitte kurz eine PN mit Euren Adressen und ob Ihr per PP oder IBAN zahlen möchtet.


    Andre, bei den Schiffchen ist nur noch Gr. 57,58,59 vorhanden, alles andere ist weg.


    Edit: Hiermit meine ich Max, nicht Andre - sorry.

    Ich nehme die Erbstwurst immer ganz gerne mit zum Wandern, entweder über mehrere Tage oder als Notration wenn es in die Berge geht.

    Ist mit einem Stück Esbit unter dem Koschideckel schnell erwärmt und schmeckt auch so gut dass man das auch mal mehrere Tage hintereinander essen kann. (lässt sich auch prima verfeinern).

    Habe ich auch schon oft auf Bundeswehrübungen gemacht, geht halt schnell und macht satt.


    Der Clou ist halt die Tablettenform und somit die Dosierbarkeit.


    Letztendlich werde ich in Zukunft einfach irgendeine Tütensuppe portionieren und mitnehmen, wobei hier drauf zu achten ist dass die nicht lange gekocht werden muss - auch ein Riesenvorteil der Erbstwurst.


    Bei uns gibt es die in jedem Edeka.

    Das war es mit dem ZB Kram, das Gros wurde direkt mitgenommen.


    88. BW Aufkleber "Feldjäger" auf Reflektorfolie von Requirierungssatz 25,-

    89. BW Kälteschutzhose für Kampfanzug Splittertarn 26,-

    90. NVA Wathose 10,-

    91. NVA Zeltplane Flächentarn NEU und kammerfrisch, insg noch 2 Stück vorhanden. 75,- / Stück bzw. 140,- für alle 2



    79. BW Sporthose 1961 Gr. 5 13,00-

    80. 2 x BGS Magazintasche Stelzer Berlin 1966 - zusammen 15,00-

    81. BGS Feldmütze NEU, Gr. 55,5 (fällt größer aus, 57 sollte passen) 13,00-

    82. Luftwaffenkoppel mit Schloss, Mannschaften, Blaugrau Nr.4, entnazifiziert, 90cm lang, von 1941 130,00-