Beiträge von Jay_Dee

    Hallo,


    was ist das denn für ein Filter der Probleme mit dem Bioanteil im Sprit haben soll?

    Löst der sich auf oder was ist genau das Problem?

    Bei mir ist auch die Tachowelle defekt. Wusste gar nicht dass die Welle zweigeteilt ist.

    Hast Du mal ein Foto von der Verbindungsstelle unterm Fahrerhaus?

    Auf den Wolf gehört genau wie auf den Puch 2K Lack. 1K auf so einem modernen Fahrzeug ist nicht fachgerecht und gibt bei späteren Reparaturen nur Probleme. (Bei Allem was nach 1970 gebaut wurde kann man davon ausgehen dass es mit 2K Lack ab Werk lackiert wurde)


    Der alte Lack (sofern er noch in Ordnung ist), wird entweder mit roter Matte angepattet, oder mit Schleifscheibe P 180-240 leicht angeschliffen.

    Danach mit Silikonentferner entfetten und 2 mal grundieren. Darauf dann 2 Schichten Decklack. Rahmen, Stoßstange und Armaturenbrett sind beim Wolf in Mercedes 7167 Tiefdunkelgrau matt oder auch seidenmatt lackiert.



    Wie bereits mehrfach geschrieben und auch im Shop erläutert:

    Die Farbkacheln der Farbtöne im Shop haben nichts mit den Farbtönen in der Realität zu tun.
    Dies für Vergleichszwecke darzustellen ist technisch nicht möglich. Von daher haben wir uns auch gar nicht erst Mühe gegeben, die Farbtöne im Netz irgendwie realistisch aussehen zu lassen.
    Lacke bestellt man nicht anhand einer Farbdarstellung am Monitor, sondern anhand von festgelegten Farbcodes.

    Um sich ein Bild einer evtl. in Frage kommenden Farbe zu machen, müssen aufwendige Spritzmuster angefertigt werden. Selbst unsere kleinen Farbkarten sind dafür nur bedingt geeignet.

    Alles andere ist unseriös.


    "Feldgrau" ist kein Farbcode, sondern eine umgangssprachliche Beschreibung die keinerlei Rückschlüsse auf einen Farbton zulässt.

    Alle Schweizer G der 80er und 90er Jahre sind ausschließlich in KTA 13754 Gelbolive, matt (10-15 Glanzeinheiten) ausgeliefert worden.
    Die Schweizer Originallacke unterliegen größten Farbtonabweichungen und Auskreidungserscheinungen. Von daher ist es nicht selten, dass ein Fahrzeug teilweise wie ein Flickenteppich aussieht, auch wenn es direkt von der Armee kommt. Viele G haben ihren Farbton im laufe der Jahre in ein bräunliches Grau gewechselt, alles Auswüchse der Auskreidung. Eine Nachlackierung mit Angleichung an den Originallack ist daher nahezu unmöglich.


    Man kann den Effekt etwas abmildern, wenn man stumpfmatten, anstelle von mattem Klarlack verwendet.

    Hier wird der ausgekreidete Effekt etwas abgefangen.

    Bei einer Komplettlackierung würde ich aber immer zu matt greifen, der Farbton wirkt dadurch auch viel brillianter.


    Werkzeug und Kabelschuhe verkaufen wir schon seit fast 10 Jahren nicht mehr.

    Das können andere besser.

    Einzig das Spezialsortiment an Leuchtmitteln die bei Militärfahrzeugen Verwendung finden haben wir noch im Programm.

    Sofern es sich um einen Effektlack handelt, muss mit Basislack und anschließendem Klarlack gearbeitet werden.


    Glanzlacke bleiben zwar grundsätzlich etwas länger offen, dem kann man aber mit einem schnell trocknenden Klarlack, z.B. Mipa CX3 welcher auch bei Raumtemperatur extrem schnell anzieht, entgegen wirken.

    Bei diesem Projekt ist das aber wohl total zu vernachlässigen, evtl. Schönheitsfehler ließen sich ja ohnehin später herauspolieren (Vorteil von Glanzlackierungen).

    Auf Deinem Polo ist ein 2K Lack und da gehört auch 2K Lack wieder drauf.

    Natürlich "kann" man da auch 1K drauf machen, das ist aber quasi so als ob Du "irgendein" Öl in Deinen Motor kippst.

    Wird sicher auch irgendwie funktionieren - oder auch nicht...C:


    Die 600,- kannst Du Dir sparen. Anschleifen, entfetten mit Silikonentferner, Abkleben, 2 Schichten Grundierung, 2 Schichten Basislack, 2 Schichten Klarlack und fertig.


    Für das Dach wirst Du ungefähr 2 jeweils Spraydosen Grundierung, Basislack und Klarlack benötigen.

    Können wir Dir alles mischen, da wir jetzt auch 2 Autolackmischbänke haben.

    Wenn Du mir den Farbcode verrätst (oder den Fahrzeugdatenträger per Mail als Bild sendest) schau ich auch gerne ob wir den Farbton als Einschichtlack mischen können (sofern es sich nicht um einen Effektlack handelt). Dann brauchst Du keinen Klarlack und es wird noch einfacher.

    Das Mipa Planenlacke anbietet ist mir neu - zumindest in Kleingebinden für den Privatmarkt.


    Das nachträgliche Lackieren von Planen ist immer mit Einschränkungen verbunden, daher empfehlen wir unseren Privatkunden gar keine Planenlacke.

    Wir haben mit unseren 2K PUR 480 / 500 Fahrzeuglacken in Verbindung mit einem speziellen Elastifizierer sehr gute Erfahrungen gemacht und empfehlen diese daher.

    Für nähere Informationen steht die Hotline oder die Mail zur Verfügung. Info@RAL6014.de

    Ist leider nur ein Kurztrip, wird aber trotzdem lustig.

    Gestern noch schnell kurz vor dem Grillen Getriebeöl und Simmerring an der Schaltwelle gewechselt, vollelektronischen Laderegler verbaut, Tacho und Bremslichtschalter gewechselt, Zündkerze erneuert und Verladeübung durchgeführt.




    Mit der Wippe steht die Kiste absolut standfest und passt von der Länge bis auf einen Zentimeter in die Weißwand.


    Ich habe in der V1 einen V2 Luftfilterkasten (hatte ich in der Überschrift genannt), der sorgt für durchweg mehr Drehmoment und (noch nicht überprüft) geringeren Verbrauch.

    Cool und ab dem Zeitpunkt darf man endlich ganz oldschool alle 5tkm Unterbrecherkontakte prüfen und einstellenhmmm Gut wenn man im Jahr nicht soviel fährt, nicht so tragisch, aber wenn man 15 tkm fährt, würde mich persönlich das schon nerven. Da fände ich eine TSZ - H Anlage schon entspannter. Auch nicht schwer zu bekommen - das Einizge wo man aufpassen muss, ist den Verteiler mit zwei Unterdruckanschlüssen zu besorgen (Früh und Spätverstellung), weil viele, wenn nicht die meistens nur einen Anschluss für Frühverstellung haben.

    Nee nee, nix Unterbrecher! Schön mit Hallgeber und TSZ wie oben geschrieben. Die Zivililtis hatten genau wie die Militärischen eine kontaktlose Zündung, nur die Zivilen am Anfang waren mit einer Unterbrecherzündung ausgerüstet.


    Offenbar scheint das ein bisschen ein Mysterium zu sein, ist aber nichts Anderes als in Golf und Co. Nagelneue Verteiler mit der passenden Kennlinie gibt es ja auch noch und die Ersatzteilversorgung der Hallgeber ist auf Jahre gesichert da hier ebenfalls Komponenten aus dem Golf II genommen werden können.


    Das Argument Vielfahrer spricht eindeutig in diesem Fall für diese und gegen die militärische Zündung.


    Für Innen und Außen, sowie alle Anbauteile habe ich 10kg Grundierung, 10kg Decklack und 10kg Klarlack verarbeitet.

    Natürlich alles 2K Lack, 1K Lack hat auf einem modernen Auto wie dem Iltis nichts zu suchen.

    Sofern Du keine Anbauteile entfernst und nur außen übertünchen möchtest würden 3-4kg sicher reichen.

    Mach aber nicht den Fehler und verzichte auf die Grundierung, sonst wird sich das später rächen.


    Ich rate dringend davon ab die Flecken zu rollen, das sieht aus wie gewollt und nicht gekonnt.


    Abhilfe: Grundierung und Decklack RAL 6031 jeweils 2 mal rollen und die Flecken mit 2K Spraydosen realisieren.

    Du wirst ca. 3 x 2K Spray RAL 9021 und 2 x 2K Spray RAL 8027 brauchen.

    Auf den Klarlack würde ich beim Rollen verzichten.


    Die kanadischen Iltisse sind teilweise in einer dunklen Variante von FS 34094 Green 383 lackiert.

    Das ähnelt unserem RAL 6031, wirkt aber je nach Hersteller, Charge und Lackiererei bläulicher / dunkler.


    Es ist aber durchaus möglich dass es sich bei dem Grünton um die Grundierung handelt

    Ich habe nun einen zivilen Verteiler mit Hallgeber, Zündsteuergerät, Kabelbaum und alle anderen Teile für die Umrüstung auf Zivilzündung besorgt.

    Alles originale Neu- / NOS-Teile.


    Zündkerzen sind absolute Verschleißteile. Ich habe keine Lust auf Fehlersuchorgien die ihren Ursprung in störanfälligen Kerzen haben.


    Für mich gibt es keinen Grund mit der Militärzündung herumzufahren. Zündkerzen sind ein heikles Thema, wäre nicht das erste Mal dass ich mehrfach hintereinander Zündkerzensätze gewechselt habe bis ein Fahrzeug wieder richtig lief (reicht ja wenn eine mal hingefallen ist). Golf II G60 Fahrer wissen wovon ich rede.

    Von daher möchte ich mich weder auf überlagerte MIL Zündkerzen, noch auf mangelhafte Reproduktionen derselben verlassen.


    Die Umrüstung ist für kleines Geld und ein bisschen technischer Raffinesse machbar.


    Aktuell habe ich Beru Z11 14-7DU Kerzen besorgt.

    Ich würde sagen im fehlerbekannten Blinkerrelais.

    Es gibt im Netz dazu eine Repanleitung, ansonsten ist es für ordentlich Geld bei den üblichen Verdächtigen zu bekommen.

    Dritte Alternative: ein handelsübliches 24V Relais verbauen, dies ist aber im Umverdrahtung verbunden.

    Ich stehe gerade vor dem ähnlichen Thema beim Iltis und überlege den Scheibenrahmen vom Werk34 zu holen, da es offenbar keine Iltis Scheibenrahmenunterteile mehr gibt. Das Teil vom edbo181 scheint ein Iltisscheibenrahmen zu sein.


    Hier müsste dann nur das Verstärkungsblech für die Scharniere vom Altteil übernommen werden, wo dann auch die Gewinde für die Schrauben reingeschnitten werden.


    Beim Kübel hatte ich um 2002 herum einen ziemlich vergammelten Scheibenrahmen gestrahlt und die Aufbauchungen danach mit Schrauben wieder zusammengepresst. Das Ganze Teil war stark verrostet und wurde mit Fluid Film Liquid A geflutet. Bis heute kein Rost.

    Allerdings birgt diese Methode natürlich die Gefahr dass evtl. die Gummis vom Fluid Film aufquellen könnten.


    Bei dem neuen Scheibenrahmen (der ja rostfrei ist) werde ich wohl die HV Hohlraumversiegelung von Mipa nehmen, hier habe ich ganz gute Erfahrungen in Bereichen wo das Material nach dem Einbringen nicht mehr kriechen soll (Profile in Innenräumen, Motorhauben, etc). Während des Einfblasvorganges ist es dünn wie Wasser und kriecht sehr gut.