Beiträge von Jay_Dee

    Das Mipa Planenlacke anbietet ist mir neu - zumindest in Kleingebinden für den Privatmarkt.


    Das nachträgliche Lackieren von Planen ist immer mit Einschränkungen verbunden, daher empfehlen wir unseren Privatkunden gar keine Planenlacke.

    Wir haben mit unseren 2K PUR 480 / 500 Fahrzeuglacken in Verbindung mit einem speziellen Elastifizierer sehr gute Erfahrungen gemacht und empfehlen diese daher.

    Für nähere Informationen steht die Hotline oder die Mail zur Verfügung. Info@RAL6014.de

    Ist leider nur ein Kurztrip, wird aber trotzdem lustig.

    Gestern noch schnell kurz vor dem Grillen Getriebeöl und Simmerring an der Schaltwelle gewechselt, vollelektronischen Laderegler verbaut, Tacho und Bremslichtschalter gewechselt, Zündkerze erneuert und Verladeübung durchgeführt.




    Mit der Wippe steht die Kiste absolut standfest und passt von der Länge bis auf einen Zentimeter in die Weißwand.


    Ich habe in der V1 einen V2 Luftfilterkasten (hatte ich in der Überschrift genannt), der sorgt für durchweg mehr Drehmoment und (noch nicht überprüft) geringeren Verbrauch.

    Cool und ab dem Zeitpunkt darf man endlich ganz oldschool alle 5tkm Unterbrecherkontakte prüfen und einstellenhmmm Gut wenn man im Jahr nicht soviel fährt, nicht so tragisch, aber wenn man 15 tkm fährt, würde mich persönlich das schon nerven. Da fände ich eine TSZ - H Anlage schon entspannter. Auch nicht schwer zu bekommen - das Einizge wo man aufpassen muss, ist den Verteiler mit zwei Unterdruckanschlüssen zu besorgen (Früh und Spätverstellung), weil viele, wenn nicht die meistens nur einen Anschluss für Frühverstellung haben.

    Nee nee, nix Unterbrecher! Schön mit Hallgeber und TSZ wie oben geschrieben. Die Zivililtis hatten genau wie die Militärischen eine kontaktlose Zündung, nur die Zivilen am Anfang waren mit einer Unterbrecherzündung ausgerüstet.


    Offenbar scheint das ein bisschen ein Mysterium zu sein, ist aber nichts Anderes als in Golf und Co. Nagelneue Verteiler mit der passenden Kennlinie gibt es ja auch noch und die Ersatzteilversorgung der Hallgeber ist auf Jahre gesichert da hier ebenfalls Komponenten aus dem Golf II genommen werden können.


    Das Argument Vielfahrer spricht eindeutig in diesem Fall für diese und gegen die militärische Zündung.


    Für Innen und Außen, sowie alle Anbauteile habe ich 10kg Grundierung, 10kg Decklack und 10kg Klarlack verarbeitet.

    Natürlich alles 2K Lack, 1K Lack hat auf einem modernen Auto wie dem Iltis nichts zu suchen.

    Sofern Du keine Anbauteile entfernst und nur außen übertünchen möchtest würden 3-4kg sicher reichen.

    Mach aber nicht den Fehler und verzichte auf die Grundierung, sonst wird sich das später rächen.


    Ich rate dringend davon ab die Flecken zu rollen, das sieht aus wie gewollt und nicht gekonnt.


    Abhilfe: Grundierung und Decklack RAL 6031 jeweils 2 mal rollen und die Flecken mit 2K Spraydosen realisieren.

    Du wirst ca. 3 x 2K Spray RAL 9021 und 2 x 2K Spray RAL 8027 brauchen.

    Auf den Klarlack würde ich beim Rollen verzichten.


    Die kanadischen Iltisse sind teilweise in einer dunklen Variante von FS 34094 Green 383 lackiert.

    Das ähnelt unserem RAL 6031, wirkt aber je nach Hersteller, Charge und Lackiererei bläulicher / dunkler.


    Es ist aber durchaus möglich dass es sich bei dem Grünton um die Grundierung handelt

    Ich habe nun einen zivilen Verteiler mit Hallgeber, Zündsteuergerät, Kabelbaum und alle anderen Teile für die Umrüstung auf Zivilzündung besorgt.

    Alles originale Neu- / NOS-Teile.


    Zündkerzen sind absolute Verschleißteile. Ich habe keine Lust auf Fehlersuchorgien die ihren Ursprung in störanfälligen Kerzen haben.


    Für mich gibt es keinen Grund mit der Militärzündung herumzufahren. Zündkerzen sind ein heikles Thema, wäre nicht das erste Mal dass ich mehrfach hintereinander Zündkerzensätze gewechselt habe bis ein Fahrzeug wieder richtig lief (reicht ja wenn eine mal hingefallen ist). Golf II G60 Fahrer wissen wovon ich rede.

    Von daher möchte ich mich weder auf überlagerte MIL Zündkerzen, noch auf mangelhafte Reproduktionen derselben verlassen.


    Die Umrüstung ist für kleines Geld und ein bisschen technischer Raffinesse machbar.


    Aktuell habe ich Beru Z11 14-7DU Kerzen besorgt.

    Ich würde sagen im fehlerbekannten Blinkerrelais.

    Es gibt im Netz dazu eine Repanleitung, ansonsten ist es für ordentlich Geld bei den üblichen Verdächtigen zu bekommen.

    Dritte Alternative: ein handelsübliches 24V Relais verbauen, dies ist aber im Umverdrahtung verbunden.

    Ich stehe gerade vor dem ähnlichen Thema beim Iltis und überlege den Scheibenrahmen vom Werk34 zu holen, da es offenbar keine Iltis Scheibenrahmenunterteile mehr gibt. Das Teil vom edbo181 scheint ein Iltisscheibenrahmen zu sein.


    Hier müsste dann nur das Verstärkungsblech für die Scharniere vom Altteil übernommen werden, wo dann auch die Gewinde für die Schrauben reingeschnitten werden.


    Beim Kübel hatte ich um 2002 herum einen ziemlich vergammelten Scheibenrahmen gestrahlt und die Aufbauchungen danach mit Schrauben wieder zusammengepresst. Das Ganze Teil war stark verrostet und wurde mit Fluid Film Liquid A geflutet. Bis heute kein Rost.

    Allerdings birgt diese Methode natürlich die Gefahr dass evtl. die Gummis vom Fluid Film aufquellen könnten.


    Bei dem neuen Scheibenrahmen (der ja rostfrei ist) werde ich wohl die HV Hohlraumversiegelung von Mipa nehmen, hier habe ich ganz gute Erfahrungen in Bereichen wo das Material nach dem Einbringen nicht mehr kriechen soll (Profile in Innenräumen, Motorhauben, etc). Während des Einfblasvorganges ist es dünn wie Wasser und kriecht sehr gut.

    Liebe Kunden,


    wir haben in den letzten Monaten fleißig an unserem neuen Onlineshop gearbeitet, ein komplett neues System auf Höhe der Technik installiert, neue Produkte hinzugefügt und Beschreibungen ergänzt / aktualisiert.

    So bieten wir nun sämtliche Farbtöne auch als 2K PUR Lack in Eimergebinden und in 2K Spraydosen direkt im Shop an.

    Die auf unsere 2K Lacke eingestellten 2K Spraydosen mit 400ml Inhalt bieten nun die Möglichkeit mit echtem 2K Lack zeitsparend und wirtschaftliche Kleinlackierungen durchzuführen.


    Die Farbtonauswahl wurde massiv erweitert, so sind nun auch Farbtöne der Reichswehr, der frühen US Army, der britischen Streitkräfte aus dem 2. Weltkrieg, des ÖBH, der Dänen, Belgier, Italiener und Franzosen, insgesamt über 40 neue Farbtöne hinzugekommen.

    Der Bereich Bundeswehr wurde um die sog. Umtarnfarbtöne erweitert welche seit einigen Jahren auch als normale 2K Lacke auf BW Fahrzeugen zum Einsatz kommen.


    Die Bereiche 1K Eimergebinde, 1K Spraydosen, 2K Eimerbinde und 2K Spraydosen sind komplett spiegelbildlich aufgebaut.

    Man findet also einen speziellen Farbton immer an der gleichen Stelle in den jeweiligen Lackkategorien.


    Neu ist unser Filtersystem mit dem man eine Suche durchführen kann indem man ihn in der zeitlichen Verwendung eingrenzt und auswählt ob es beispielsweise ein Sandfarbton einer bestimmten Armee in einem bestimmten Glanzgrad als 1K oder 2K Lack sein soll.


    Die Suchfunktion wurde erheblich vereinfacht und effizienter gestaltet.


    Die Produktkategorien sind im Grunde so wie vorher und wurden nur im Detail verändert.


    Mit der Zahlungsoption PayPal Plus besteht nun auch die Möglichkeit neben den bekannten Zahlungsmethoden auch per Kreditkarte, per Bankeinzug und sogar per Rechnung zu bezahlen.
    Mit PayPal Express ist es nun möglich ohne seine Adressdaten eingeben zu müssen eine Bestellung direkt mit seinem PayPal Konto durchführen zu können.


    Wir haben den Versandweg weiter optimieren können und sind somit nun in der Lage noch schneller als bisher ohnehin schon liefern zu können.

    Der Kunde hat zudem die Möglichkeit im Bestellprozess anzugeben ob das Paket z.B. an einen Nachbar geliefert oder z.B. in seiner Garage abgestellt werden soll.


    Sämtliche Kundendaten des alten Shops wurden DSVGO konform gelöscht, daher funktionieren die alten Accounts im neuen Shop nicht mehr.

    Natürlich ist es weiterhin möglich ohne ein Kundenkonto anzulegen bestellen zu können.


    Der Shop wird in Zukunft nach und nach mit weiteren Produkten und auch mit hilfreichen Anwendertipps "aus der Praxis für die Praxis" gefüllt werden.

    Falls Ihr Euch ein bestimmtes Produkt wünscht oder immer mal wissen wolltet wie etwas im Bereich Lackierung genau funktioniert haben wir hierfür ein offenes Ohr.


    Aktuell nicht im Shop, aber auf Anfrage per Mail ebenso möglich ist nahezu jeder erdenkliche KFZ Farbton als Basislack und Einschichtlack, egal ob Unifarbton, Metallic, Perleffekt, Kristalleffekt oder Tagesleuchtfarbe. Ob lösemittelhaltig oder wasserbasierend, im Eimer in der Spraydose oder als Lackstift.

    Wir haben in neue Technik und Mischbanken investiert und sind hierdurch in der Lage selbst Kleinstmengen oder einzelne Spraydosen in allen erdenklichen Farbtönen anzubieten. Obwohl diese Lackarten mit Militär recht wenig zu tun haben, ist die Nachfrage unserer zivilen Oldtimerkunden nach hochqualitativen und farbechten PKW Serienfarbtönen immer größer geworden, so dass wir hier nachgezogen haben.



    Viel Spaß im neuen Onlineshop!


    www.Militärlacke.de

    Hallo Forengemeinde,



    ich musste das Forum aus Kapazitätsgründen kurzfristig auf einen neuen und größeren Server umziehen.

    Bei dem Umzug gingen einige Dinge schief, welche ich in den letzten 2 Tagen teilweise mit Unterstützung des Hosters fixen konnte.

    Letztendlich konnte ich das letzte Weiterleitungsproblem dann heute Mittag lösen und auch noch direkt ein Update an der Forumssoftware vornehmen.


    Der neue Server hat ca. 300PS mehr, somit sollte das Forum nun deutlich schneller laufen.

    Ggf. kann ich in den nächsten Wochen noch ein bisschen mehr Ladedruck geben (schnellere Festplatten), was sich dann auch noch positiv in der Performance auswirken wird.


    Schreibt ruhig hier rein falls irgendwelche Dinge auffallen die mit dem Umzug in Verbindung stehen könnten.


    In diesem Zusammenhang rufe ich dazu auf weiterhin das Forum finanziell zu unterstützen.

    Der neue Server kostet zwar nur 15,- mehr, ich werde es mir in Zukunft allerdings nicht mehr erlauben können etliche Stunden in evtl. Fehlersuchen zu investieren. Hier müssen dann kostenpflichtige IT Dienstleister in Anspruch genommen werden welche unter Umständen mit deutlich dreistelligen Honoraren zu Buche schlagen.


    Spenden bitte! Unterstützt Euer Forum!

    Ein Tech Tip ist eine feine Sache.

    Aaaaber, wer betreut das redaktionell? Ich will niemandem zu Nahe treten, aber solche Tipps sollten auch stimmen.

    Im Bereich Lackierung lese ich im Internet immer wieder Texte die nur so von Halbwahrheiten und auch gefährlichen Falschaussagen strotzen.

    Das wird in den anderen Bereichen sicher auch so sein, von daher wäre es zu empfehlen dass diese Tipps auch geprüft werden.


    Zum Thema Lack, Entrosten, Rostschutz werde ich so etwas im neuen Shop (der in Kürze online geht) sukzessive einpflegen.



    Abbeizer: müsste ich mal bei einigen unserer Zulieferer im Sortiment schauen. Ich meine Mipa und Kluthe haben da was im Programm.

    Hierzu gibt es von mir eine PN - schick mir bitte die benötigte Menge.


    Die Sata Jet 4000 ist eine tolle Pistole, aber nur bedingt für Industrielackierungen und gar nicht für Mattlackierungen geeignet.

    HVLP Pistolen sind aufgrund Ihrer Zerstäubung nicht für matte Lacke zu empfehlen.

    Eine Besonderheit sind diese ganzen Billig HVLP Pistolen die überall für kleines Geld (unter 150,-) angeboten werden. Die benötigen (wie fast alle billigen Druckluftgeräte) extrem viel Luft und können auch nur an Kompressoren verwendet werden die HVLP geeignet sind.

    Diese bitte auf gar keinen Fall mit Mattlacken verwenden!


    Für unsere Lackieranforderungen sollte eine konventionelle Pistole angeschafft werden.

    Leider gibt es die Optima 601 nicht mehr zu kaufen, das war genau der Zwischenschritt zwischen den 20,- und den 350,- Pistolen.


    Obwohl wir im Shop kein Sata vertreiben, halte ich die RP 1000 für die beste Pistole im Bereich Militärfahrzeuglackierung und weiterhin noch sehr gut geeignet für glänzende Oldtimerlackierungen mit Einschichtlacken (also alles was früher an Unifarbtönen auf Käfer und Co drauf war).

    Die 45,- Pistole die wir im Shop haben ist grundsätzlich auch gut geeignet für jemanden der einmal einen Lackierjob machen möchte.

    Wer immer mal wieder was macht kommt an der Sata RP 1000 nicht vorbei.



    Für Zweischichtlacke und moderne High Solid Einschichtlacke gibt es bessere Lösungen.


    Das Manometer halte ich für absolute Pflicht - alleine schon um bei verschiedenen Lackierterminen an ein und demselben Projekt immer die selben! Prozessbedingen zu schaffen.

    Viele sind sich gar nicht darüber im Klaren, dass Temperatur, Verdünnungsverhältnis, Spritzabstand und Spritzdruck (um nur einige zu nennen!) absolut krassen Einfluss auf Mattlackierungen haben.

    Ich notiere mir für jedes meiner Fahrzeugprojekte diese Prozessbedingungen. So ist zu einem späteren Zeitpunkt noch gewährleistet nahezu identische Lackierungen hinzubekommen.

    Wer das berücksichtigt und ein bisschen spielt, der ist damit auch schon in der Lage die Lackierung nach seinen Wünschen zu beeinflussen (z.B. gröbere Optik, stumpfere Oberfläche, glattere Oberfläche, etc.)

    Trocknen über Nacht und dann in die Sonne sollte keine Probleme bringen.


    In einer Garage kann man schon viel erreichen, gerade wenn man wie Du die Wände abgeklebt hat.

    Folgende Tuningtipps bringen noch mal richtig viel und lohnen sich in der Investition:


    Mach Kabinenlack auf die geklebte Folie.

    Wir haben da 2 Varianten, hier kann die Günstige auf Wasserbasis verwendet werden, da Du die Folie nachher eh weg schmeißt.

    Der Kabinenlack klebt leicht und bindet Staub welcher beim Spritzen herumfliegt. Weiterhin verhindert er dass bereits angetrockneter Lack von vorigen Aktionen durch den Luftstrahl von der Folie gelöst werden und herumfliegen.

    Den Kabinenenlack kannst Du grundsätzlich auch auf die Pappe auf dem Boden spritzen / rollen.

    Alternative wäre es den Boden nass zu machen.


    Sorge für eine moderate Durchlüftung, dies reduziert Overspray und auch das Risiko aufgrund einer Lösemittelexplosion an der Himmelspforte zu klopfen.

    Grundsätzlich reicht hier ein Ex geschützter Lüfter mit ordentlich Leistung.
    Paaren kann man das indem man in eine der Türen (sofern das möglich ist) einen Ausschnitt herstellt und ca. 50x50cm Glasmatte bzw. Bodenfiltermatte für Lackierkabinen einsetzt, also irgendwas was Stäube filtert.

    Muss man ein bisschen experimentieren.

    Du wirst sehen dass das Ergebnis dadurch noch besser wird.


    Versuche die Teile die Du lackiert hast unmittelbar nach der Lackierung in einem anderen (staubarmen) Raum zu trocknen.

    Achte dabei unbedingt auf die selbe Temperatur wie beim Lackieren (auch sollen alle Teile die mit der Lackierung zu tun haben bereits viele Stunden vorher die gleiche Temperatur haben).

    Du wirst Lackierfehler aufgrund Overspray (vernebelter Lack welcher sich im günstigen Fall als Staub auf den Lack legt) und Staubeinschlüsse dadurch drastisch minimieren können.


    Große Teile wie Hauben oder Türen solltest Du möglichst nicht liegend, sondern nahezu stehend lackieren und auch trocknen.

    Du wirst sehen dass sich die schräg stehende Kofferraumhaube viel einfacher lackieren lässt und die Angriffsfläche für Staubeinschlüsse ist wesentlich kleiner.

    Dafür muss man natürlich etwas basteln, es zahlt sich aber definitiv aus - gerade bei Lacken die nicht total stumpfmatt sind.


    Den Fehler den ich sehr oft sehe ist dass die Leute mit dem falschen Spritzdruck arbeiten. Oft wird aus der Not der Druck gerade in kleinen Räumen runter geregelt um Overspray zu verhindern. Dadurch wird der Lack aber nicht richtig verstäubt. Überbeschichtung und / oder schlechter Verlauf sind die Folge. Die Oberfläche sieht nachher oft rauh aus und der Mensch weiß nicht woran das liegt.

    Auch in Verbindung mit zu wenig oder gar keiner Verdünnung (wie den Lack muss ich verdünnen????) wird dieses Fehlerbild oft von Kunden beschrieben.


    Ich kann dem sporadischen Lackierer hier leider nur empfehlen in einen Druckmesser mit Regler welcher unmittelbar an der Pistole sitzt zu investieren und den Druck (bei abgezogenem Hebel!!) entsprechend der Vorgaben der Technischen Merkblätter einzustellen und in diesem Druckbereich ein bisschen zu experimentieren. Viele stellen den Druck an der Wartungseinheit am Kompressor ein und beachten hierbei weder die Schlauchlänge, noch den Umstand dass der Druck im Betrieb und nicht in Ruhe eingestellt werden muss.

    Auch wenn auf den ersten Blick teuer, die Sata RP 1000 mit dem ADAM II Druckregler bringt bei mir mit unseren militärischen Lacken immer noch das Beste Ergebnis.



    Schleiffehler kommen immer mal vor. Kommt drauf an ob man die später wirklich sieht. Wenn es ärgert kannst Du ja noch einen dünnen Spritzgang drüber legen (nur nicht nebeln, dann wird der Lack noch matter). Wenn der Lack älter als 35 Stunden ist, würde ich ihn dafür mit grauer Matte anpatten.

    Tolle Sache!


    Habe letzte Woche auch die ersten wärmeren Tage genutzt und eine Menge lackiert.


    Bedenke bitte dass wenn Du den noch nicht vollständig ausgelüfteten Lack in die Sonne stellst, die Gefahr für Glanznester sehr hoch ist. An den Stellen wo sich die Teile erwärmen und die Trocknung beschleunigt wird, entsteht bei Mattlacken höherer Glanz.

    Daher Mattlacke nie in der Sonne bzw. über 20° lackieren.


    Deine Lackierumgebung sieht ja schon sehr gut aus.

    Hast Du die Teile alle zusammen in diesem Raum lackiert, oder einzeln zum Lackieren dort reingetragen?


    Grüße...

    Hallo Hermann,


    grundsätzlich stimme ich Dir zu, allerdings war das ja vorher auch nicht so.

    Bei nasser Fahrbahn ist der TRM aktuell unfahrbar und bricht schon beim kleinsten Bremsen aus.

    Das ist so sicher nicht normal.


    Beim Bergabfahren eines nur leicht steilen Feldweges stellt sich die Kiste sofort quer, das war vorher nicht so.


    Ich denke ich werde demnächst mal einen Bremsenprüfstand aufsuchen um herauszufinden welche Werte er an der VA bringt.

    Vorher mal die Trommeln runter und prüfen ob mit den Belägen alles in Ordnung ist.

    Habe bei meinem TRM nachdem er bestimmt ein Jahr stand die Bremsflüssigkeit gewechselt.

    Danach ist mir aufgefallen dass die Bremse an der VA nicht die Blockiergrenze erreicht.

    Auf Asphalt blockiert die Hinterachseschon bei mittlerem Bremsdruck.

    Auch ein "aufpumpen" der Bremse (alter Trick wenn man Luft im System hat) brachte keinen Erfolg.

    Haben dann heute noch mal mit einem Bremsentlüfter der mit Druck Flüssigkeit in den Behälter drückt entlüftet, trotzdem überbremst die HA weiterhin.

    Ich habe alle 4 Radbremszylinder entlüftet, dann den einen Entlüfter an dem Verteilerblock vor dem HBZ (wieso kann man hier eigentlich nur den hinteren Kreis mit entlüften? Der vordere Kreis hat gar keinen Entlüfternippel.) und dann den HBZ an beiden Entlüftern.


    Ging bisher davon aus dass ich noch Luft im System habe, aber mit der Druckentlüftung heute müsste ich die ja evakuiert haben. Es kamen auch keine Blasen an den RBZ.

    Bin dann noch mal auf Schotter gefahren und habe voll reingelascht. Nun blockiert er auch vorne. Bei mittlerem Bremsdruck nur hinten.

    Auf Asphalt bekomme ich ihn vorne gar nicht zum blockieren, egal wie fest ich trete. Er bricht immer hinten aus. Also unfahrbar.


    Nicht dass das Ganze gar nichts mit dem Entlüften / der Vorderachse zu tun hat und der ALB dafür verantwortlich ist.

    Hat mittlerweile jemand herausbekommen wie er eingestellt wird, bzw. wie man seine Funktion prüfen kann?


    Hier im Thread steht ja dass die Beläge nicht eingestellt werden können.

    Wie wird denn dann eine gleiche Bremskraft pro Achse erreicht?



    Viele Grüße...

    Und der Halter vom Fangband ist auch angeschweißt. 5mm Lochpunktschweißung, das hat gut geklappt. Am Lack habe ich mich mit dem Heißluftfön versucht. Das funktioniert gut. Allerdings ist mit dem Fön entlacken offensichtlich nicht meine Superheldenfähigkeit. Nachdem sich der erste Frosch mit einem lautstarken „PLONK!“ eingenistet hatte, habe ich Muffensausen gekriegt und lieber wieder mit der Drahtbürste weitergemacht. Der Frosch hat sich aber von alleine wieder verflüchtigt, Glück gehabt :schwitz:.



    Ich bin auch fast durch mit der Haube. Dann nur noch rechts und die Karosse ist blank. Geht schneller als ich gedacht habe.


    Frösche in der Nacht? :D

    Scheint sich um einen 1K Lack zu handeln, welcher krass weich wird wenn er erwärmt wird.

    Es hilft ungemein die Stelle etwas flächiger zu erwärmen (kurz bevor sich Blasen bilden), dann die Wärme entziehen und mit einem schmaleren Spachtel (ich nutze einen der ca. 15mm breit ist) die Schicht abheben.

    Ist jetzt auch kein Job für einen Facharbeiter, aber muss ja gemacht werden.

    Das Schleifen mit dem Negerkeks erzeugt mir persönlich zu viel Staub, Vorteil ist natürlich dass die Oberfläche ideal fürs Lackieren angeschliffen ist.

    Beim Verwenden der Drahtbürste ist das Gegenteil der Fall, diese verschmieren die Oberfläche so dass der Lack später nicht gut haftet. Es muss also in jedem Fall noch mal mit Exzenter, Schleifpad oder Negerkeks drüber gegangen werden.


    Habe den Mirka Exzenter ja nun seit einigen Wochen im Einsatz und bin total begeistert.

    Das Ding kostet zwar richtig Geld, ist aber eine ungemeine Erleichterung beim Schleifen.

    Wir probieren aktuell in der Firma mit einem neuen Metallspachtel rum, der ist dermaßen hart dass er nur mit der Maschine geschliffen werden kann.

    Der Mirka hat auf dem Spachtel selbst mit P120 ein derart sauberes Schleifbild, da muss fast gar kein Feinspachtel mehr drüber. (Kotflügelkante war eingefallen und sehr verbeult)


    Also ich habe mir den Adapter von Festool besorgt: Antistatic Muffe 27mm 379.395

    Die Adapter sind bei Festool, Flex und Mirka identisch.

    Da soll dann der 27mm Schlauch reinpassen (werde das erst heute Abend prüfen können).

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