Beiträge von Gandalf

    Ja, da wirds wirklich Zeit, bis November ist es nicht mehr so lange hin.

    Karle - sag mal bitte zeitnah nen Termin an!


    Wenn sich da in der nächsten Woche nix tut, müssen wir schauen, wie wir das machen.

    Zur Not kann ich gerne wieder unser Schützenheim reservieren. Wir liegen ja relativ

    zentral, zumindest für die meisten Teilnehmer.

    Ganz einfach.


    Ruf Deinen Beitrag auf.

    Dann steht oben rechts neben "ANTWORTEN" der Schalter "THEMA BEARBEITEN".

    Nein, eben nicht ganz so einfach. Das kann nämlich nicht jeder User. Ich, z.B.

    Die Überschriften der von mir erstellen Freds können NICHT geändert werden,

    da ist das Feld "Thema bearbeiten" schlicht und ergreifend nicht vorhanden :/

    Auf dieses Problem wurde m.W. schon ein paar mal hingewiesen.

    Dann mach ich mich mal langsam auf die Suche. Bis nächstes Jahr ist ja noch ein bisschen Zeit.

    Der wichtigste Rat, den man dir hier geben kann:

    Such dir jemanden in der Nähe, der Ahnung hat, und nimm diesen mit zu der Besichtigung.

    Alleine und ohne Ahnung gehst du hoffnungslos unter. So ein Mog hat ganz viele Stellen,

    die man sehr genau unter die Lupe nehmen sollte. Die Check-Liste, die in der Unimog-

    Community kreist, hat viele Seiten.

    Die Mog-Fahrer sind ja erfreulich gut vernetzt - du findest am Schnellsten Gleichgesinnte

    in deiner Regionalgruppe des Unimog Club Gaggenau. Geh zu den Stammtischen, mach dich

    mit den Leuten bekannt, und such dir einen, der Ahnung hat. Tipp: Wie so oft ist das meist

    nicht der mit der größten Klappe, der immer am lautesten tönt, sondern eher der ruhige

    Typ, der im Eck sitzt und zuhört, nicht so oft was sagt, aber wenn er was von sich gibt,

    hat das dann Hand und Fuß.

    Weiß denn jemand, für wen oder was diese Replacement-Dinger gedacht sind?

    Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, daß diese Lichtscheiben in irgend einer

    BW-Inst landen, um an die alten Fahrzeuge montiert zu werden.

    Da ein Vorwiderstand und/oder ein anderes Relais verwendet werden muß, ist

    das ja sicher keine plug-and-play-Lösung, sondern ein eventueller Austausch

    müßte von einer Fachwerkstatt durchgeführt werden, deren Mitarbeiter

    wissen, was sie tun.


    Gruß

    Simon

    Hm... bin ich der Einzige, der diese Dinger mit eher gemischten Gefühlen sieht?

    Mal ketzerisch gefragt: warum sollte man das bewährte System aus einzelnen

    Lampen gegen ein elektronisches LED-Panel wechseln?

    Es paßt weder vom Aussehen noch vom Leuchtmittel her zu den Fahrzeugen,

    und vor allem: wenn eine der LEDs oder gleich die ganze Elektronik in die ewigen

    Jagdgründe eingeht, muß das komplette Teil ersetzt werden.

    Theoretisch müßte dann ja auch immer so ein Ersatzteil im Fahrzeug liegen, falls

    unterwegs ein Austausch fällig wird.


    Gruß

    Simon

    Mhm... das ist bei uns ums Eck. Nun muß man dazu wissen, daß in Wolfegg dereinst das Automobilmuseum

    des sehr bekannten Fritz B. Busch (seines Zeichens Auto-Journalist der 60er-80er Jahre) ansässig war, bis

    es 2016 aufgelöst bzw. die Fahrzeuge in ein anderes Museum überführt wurden. Vielleicht entspringt das

    angebotene Fahrzeug ja diesem Dunstkreis.

    Moin,


    die TDV sind eigentlich grundsätzlich unerläßlich, wenn man solch ein Fahrzeug sein Eigen nennt.

    Ich weiß nicht, ob die von Semjon verlinkten Versionen durchsuchbar sind (Such-Funktion

    im PDF-Reader, ist m.E. eine elementare Funktion, wenn man sich nicht totsuchen möchte),

    wenn nicht, dann gib Bescheid, kannst dann so von mir haben.


    Gruß

    Simon

    Zum Thema Watanlage: ganz deaktivieren würde ich sie auch nicht, allerdings möchte ich sie so umbauen,

    daß ich sie selber zuschalten kann, also die Zwangssteuerung über den Allrad-Hebel umgehen.

    Näheres hierzu: http://www.derullimog.de/ (sehr interessante Seite mit vielen technischen Infos).

    Hintergrund: Die Watanlage setzt, wie gesagt, Achsen, Getriebe, usw. unter minimalen Druck (0,2 bar),

    damit bei Wasserdurchfahrten kein Wasser eindringen kann. So weit, so gut.

    Das bedeutet aber auch, daß -gerade bei langen Allradfahrten im Gelände- die Dichtungen beständig dem

    Überdruck ausgelegt sind. Tut u.U. auf Dauer nicht gut. Und wenn jetzt noch mal das Druckregelventil hops

    geht, drückts dir die ggf. die vollen 18 bar in die Achsen, das ist quasi der Supergau. Deshalb sollte man

    ab und zu den Druck der Watanlage prüfen, Anweisung gibts im WHB. Hab ich letzte Woche erst gemacht,

    eben weil bei mir ein Dichtring in der Achse kaputt ist und nach ner kleinen Allrad-Runde das Vorderrad

    komplett mit Öl eingesaut war, und daher die Vermutung mit dem Überdruck in den Achsen naheliegend war.

    Die Sorge hat sich dann erfreulicherweise als Unbegründet herausgestellt, Druck ist eher zu wenig.

    geht da auch so was ?

    https://www.fwt-gmbh.de/t-nut-schrauben


    Gruss

    Mark

    Nein, die sind für Nuten nach DIN gedacht. Die C-Schienen der BW entsprechen keiner DIN.

    Vor allem braucht man Nut-Schrauben, die an einer Seite abgerundet und auf der anderen rechteckig

    sind, sich somit erstens einschwenken lassen, aber dann in eingeschwenktem Zustand an die Wandung

    der Schiene anstoßen, damit man mit dem Sterngrif die Schraube klemmen kann.

    Ich geb jetzt ungern den Spielverderber, aber ich denke, man muß das ganze etwas dezidiert betrachten.

    Ein Unimog ist ein recht komplexes Spezialfahrzeug - schon immer. D.h., es ist viel aufwendige Technik verbaut.

    Die KANN ewig halten, muß es aber nicht. Zudem kommt es natürlich auch drauf an, was schon im Rahmen

    einer Inst mal getauscht - oder auch gepfuscht wurde (vielleicht meldet sich Unimog-Danny noch zu dem Thema :pfeif:).

    Bei mir z.B. kommen gerade so nacheinander alle Dichtungen an Vorgelege, Achsen, usw. Das wäre im Prinzip nicht

    weiter tragisch, die Dinger sind min. 30 Jahre alt und geben halt irgendwann den Geist auf. Das Problem sind nicht die

    Kosten für die Dichtungen, sondern der Aufwand, um da ran zu kommen. Bei mir wandert z.B. das Öl des VA-Diffs

    durch die kaputte Dichtung ins Schubrohr (das Problem haben vermutlich viele, ohne daß sie es wissen...).

    Um die Dichtung zu tauschen, muß die Vorderachse weg. Das sind so Aktionen, die einen "Otto-Normal-Schrauber"

    an seine Grenzen bringen. Manche können das vielleicht, ich kanns nicht, vor allem Aufgrund mangelnder

    Werkzeuge. Das Ding ist halt ein LKW, kein Auto. Div. Dichtungen an Vorgelegen und Kupplungs-Geber-/Nehmer-

    Zylinder habe ich auch schon hinter mir. Bei anderen Kollegen ist das Getriebe mit relativ geringer Laufleistung

    in die ewigen Jagdgründe gewandert - dazu gibts auch Beiträge hier im Forum. Das kostet dann halt mal richtig Geld.

    Man sollte daher zur Not auf einen vierstelligen Betrag für Reparaturen oder Ersatzteile zurückgreifen können, ohne

    daß man Privatinsolvenz anmelden muß. Wie gesagt - alles kann, nix muß ;-)

    Das Blöde an der Sache: Sobald man drin sitzt, den Schlüssel umdreht, den 6l-Diesel (ein Motor, der den Namen

    "Motor" auch verdient hat, weil es halt ein Motor ist und kein Motörchen) anschmeißt, und somit der Nachbarschaft

    optisch, akustisch und olfaktorisch sehr deutlich signalisiert, daß hier definitiv KEIN grüner Ökototalitarist wohnt...

    dann stellt sich ein wohlig-warmes Gefühl in der Bauchgegend ein, die Ohren kriegen von den Mundwinkeln

    Dauerbesuch, und der ganze Ärger, die ganze Kohle ist dir in dem Moment grad scheißegal... :thumbsup:

    Es gibt einmal die bereits gezeigte Möglichkeit mittels den Schienen und entsprechenden Gurten, diese Version hat

    den Vorteil, daß sich auch mehrere Kisten übereinander stapeln lassen, z.B. eine A10 und eine A5, oder zwei A5, oder...

    Dann gibt es einen Befestigungssatz, der von unten an die Kisten geschraubt wird (auf der Unterseite hat es in jedem

    Fuß zwei versetzte M6-Sacklochgewinde), in zwei der anzuschraubenden Halter kommen Schrauben mit Nut-Stein, welche

    dann mit einem Kreuzgriff von oben eingeschwenkt und verspannt werden. Hat den Nachteil, daß nur die Kiste in den

    Schienen befestigt werden kann, die auch mit der entsprechenden Vorrichtung versehen ist.

    Bei beiden Ausführungen müssen die Abstände der C-Schienen passen, was vermutlich nur in den Sheltern der Fall ist.

    Ich hab mir für meinen Mog zuerst eine Platte aus Siebdruck sägen lassen und hab diese mit Senkschrauben von unten

    an die Kiste geschraubt, und die Platte mitsamt Kiste wiederum mit den passenden Muttern in den Schienen verschraubt.

    Das hat sich aber nicht so wirklich bewährt, daher hab ich mir im Winter in eine andere Platte (ebenfalls aus Siebdruck)

    Einzugmuttern gezogen, dort die Halteschienen befestigt (natürlich dürfen weder der Bund der Einzugsmutter noch

    das Gewinde der Schrauben unten überstehen), und diese Platte wiederum in den C-Schienen verschraubt.

    Geht so wesentlich schneller mit dem Befestigen der Kiste, und vor allem kannst halt auch -wie beschrieben- mehrere

    Kisten übereinander stapeln, bis die max. Länge des Gurtes ausgereizt ist.

    Bei Bedarf kann ich gerne Bilder machen :-)

    Die Adapterstecker für USB reduzieren die Eingangsspannung automatisch auf die üblichen 5V runter.

    Normale KFZ-Ladekabel für die Zigarettenanzünder-Steckdose sind aber idR tatsächlich nur für 12V

    freigegeben, ist auch bei meinem Garmin Nüvi so, hat auch der Händler damals ausdrücklich bestätigt.

    Ich weiß ja nicht, welche Ölablaßschrauben genau an den Wölfen verbaut sind.

    Falls es aber Verschlußschrauben nach DIN sein sollten (DIN 7604 wird hier gerne

    genommen), so gibt es diese auch schon als Magnetausführung fertig zu kaufen.

    "DIN 7604 mit Magneteinsatz" wäre hier z.B. ein zielführender Suchbegriff :-)