Beiträge von Gandalf

    Falls mal jemand in der gleichen Lage sein sollte:

    Ich habe meinen tuffgrauen Deckel mit "Sonax Kunststoff Neu" (eine Art Kunststofflack

    auf Wasserbasis, in Schwarz) behandelt, und das Ergebnis ist wirklich (ich kann es nicht

    anders sagen) geil :-D Einmal den Baatz großzügig über die grob strukturierte Oberfläche

    des Deckels verteilt, und man sieht schon keinen Unterschied mehr. Zur Sicherheit noch

    ein zweites Mal drüber - paßt. Man muß nur aufpassen, daß Klamotten usw. nix abkriegen,

    das Zeug hält und färbt wie die Hölle.


    Und da es die Aufkleber für die Deckelinnenseite (Zuweisung der Sicherungen) auch nicht

    mehr gibt, hab ich halt eine Word-Tabelle erstellt, ausgedruckt, paßgenau zugeschnitten

    und eingeklebt. Nicht mehr Original, aber geht halt nicht anders und erfüllt zumindest

    seinen Zweck. Falls jemand die Datei braucht - einfach kurze Nachricht.

    So, der erste Test mit Fixogum sieht gar nicht schlecht aus. Die PE-Folie wellt sich

    zwar stark am Anfang, das gibt sich aber wieder, und danach kann die Folie schön

    ans Metall gedrückt werden. Nach einem Tag hielt die Folie ganz passabel, für

    den gedachten Zweck vollkommen ausreichend, und lies sich zudem schön

    wieder abziehen. Der Kleber selber konnte mit den Fingern abgerubbelt werden.

    Alles in allem scheint es eine prima Lösung zu sein :thumbsup:


    Der Kleber hat als Basis lustigerweise tatsächlich Natur-Kautschuk, wie der lt.

    TDV vorgesehene Kleber Nr. 11 :-)

    Die Oberfläche der Hülsen sowie der deutlich sichtbare Rost an der Auszieherrille sowie am

    Hülsenhals der zweiten Hülse v.r. lassen in der Tat auf Stahlhülsen schließen.

    Oder "Fixogum" von Marabu, das ist so Kautschukkleber. Hält aber nur so mittel. War eigentlich mal für Montagearbeiten bei der Druckformherstellung gedacht.

    Ok, vielen Dank für den Hinweis - das scheint genau das zu sein, was ich suche :thumbsup: Im Endeffekt muß

    der Baatz nur die Folie an Ort und Stelle halten und Dicht sein. Irgend so Zeug, was klebt wie die Hölle

    und nur mit Mords Aufwand wieder zu entfernen ist, brauchts da sicher nicht.

    Fixogum gibts sogar bei uns im örtlichen Handel, wie ich gerade online gesehen hab :-)

    Das probier ich gleich mal aus.

    Hallole,


    nach dem Hohlraum-Konservieren meiner Türen möchte ich an den jew. drei Aussparungen im Blech

    wieder Folien anbringen und suche gerade verzweifelt nach einem Kleber, mit dem ich die Folie auf

    das Blech kleben kann - welcher dann auch aber wieder leicht lösbar sein soll! Bisher waren die Folien

    mit einer Art Silikon verklebt, welches einigermaßen passabel wegging, daher hab ich einen Silikonkleber

    gekauft. Nach einer Probeklebung hat sich aber rausgestellt, daß dieser hält wie der Teufel, also nix

    los mit leicht ablösbar. Lt. TDV soll für diesen Zweck "Gummikleber Naturkautschuk" mit der V.-Nr.

    8040-12-120-9272 verwendet werden (TDV 30, 1.4 Tabelle Verbrauchsmaterial, Nr. 11). Unter besagter

    V.-Nr. kann ich leider nix finden, und auch Naturkautschuk-Kleber findet sich weder im Offline- noch

    im Online-Baumarkt. Mit was habt ihr die Folien verklebt? Oder weiß jemand, welches Produkt sich

    genau hinter der Versorgungs-Nummer verbirgt?


    Danke und Gruß

    Simon

    Ich hab mich mit dem Thema auch schon ein bissl beschäftigt - als erstes braucht man

    da ein Trennrelais oder sowas, welches die Hausinstallation von den Hauptleitungen abtrennt.

    Logo, sonst speist man ja in das Netz des Stromanbieters ein.

    Das kann man entweder automatisiert mit einer Profi-Lösung machen, wie in Krankenhäusern,

    usw., bei einem Stromausfall startet sofort das SAE, und das Hausnetz wird abgeklemmt.

    Kostet allerdings ein Vermögen und ist vermutlich für den Privatanwender nicht so unbedingt

    zielführend. Es gibt aber auch handbetätigte Einrichtungen, bei denen das händisch

    getrennt wird, und man dann erst das SAE startet. Nachteil: geht halt nicht automatisiert,

    aber ist dafür auch für den privaten Bau erschwinglich. Muß mal meinen Elektriker fragen,

    vielleicht weiß der noch den Hersteller. Wenn gewünscht...?

    Meine Pumpenstangen-Adapterteile sind da, wurden auch schon ausprobiert, und beim

    Testen hab ich festgestellt, daß es da durchaus doch noch Optimierungspotential gibt.

    Zwar läßt sich der Anschluß von Fahrradpumpen aufschrauben, aber ein Aufpumpen

    mit dem Reifen-Füll-Anschluß vom Kompressor klappt nicht. Kurz mit dem vorhandenen

    Luftpumpenadapter verglichen - Problem erkannt, dort wurde eine Stufenbohrung

    angebracht, der Stangenadapter aus Fernost hat nur eine Bohrung mit durchgehendem

    kleinen Durchmesser, deshalb verhindert der kleine Pinöpel im Füll-Anschluß (der für die

    Öffnung des hier nicht vorhandenen Reifenventils gedacht ist) ein Abdichten zwischen

    Anschluß und Adapter. Also einfach kurz auf die Drehmaschine, (Bohrung Ø5,5mm, ca. 2,5mm

    tief), und schon kann man Kocher und Lampe auch ganz bequem mit Kompressor füllen.


    Bild v.l.n.r.:

    • Fernost-Adapter im Originalzustand

    • Fernost-Adapter nachgearbeitet

    • Luftpumpenadapter, der anstelle der kompletten Stange auf das Pumpenrohr geschraubt wird

    Nun ja, das mit dem Übersetzen war eigentlich kein Witz, mich würde der Inhalt

    durchaus interessieren - ich lese da irgendwas von Helmut Schmidt und Frau raus,

    die da irgendeinen Eintopf kaakt, was hoffentlich eine andere Bedeutung hat als

    die erste Vermutung so impliziert hmmm

    Der restliche Inhalt erschließt sich mir nicht so wirklich :rolleyes:

    Ich gehe da mit Andreas konform - es wäre zumindest einen Versuch wert, nachzuschauen,

    ob die System nicht gleich oder zumindest ähnlich sind. Der Bauzeitraum ist ungefähr der

    Gleiche, warum sollte sich der gleiche Hersteller bei Fahrzeugen mit nahezu identischem

    Aufbau, gleicher Verwendung und geforderter Funktion die Mühe machen, unterschiedliche

    Systeme zu entwickeln?

    So, ein Jahr ist schon wieder vergangen. Den Schlauch hab ich im Herbst gekauft,

    und zwar dieses Modell hier: https://www.mgh24.de/5240_arti…h+135+grad+id+110+mm.html

    Innendurchmesser 110mm, Temperaturbeständig bis 135°, aus Kunststoff mit Stahlspirale.

    Letzte Woche beim ersten Teststart nach der Winterpause konnte ich ihn das erste Mal

    ausprobieren, und es klappt hervorragend. Der Schlauch ist sehr leicht und flexibel, also

    trotz seines Durchmessers und der Länge von 6m sehr gut händelbar.

    Von der Anwendung her ist es vollkommen ausreichend, ihn einfach über das Endrohr

    zu stecken, dank der Wulst am Auspuff und den spiralförmigen Rillen im Schlauch selber

    hält er da einwandfrei. Gefühlt 98% der Abgase werden nach draußen gedrückt, und auch

    nach ca. 15min Laufzeit war der Schlauch direkt am Auspuff gerade mal Darmwarm :thumbsup:

    Fazit: hat sich bewährt, ist absolut empfehlenswert.

    Hallo Andreas,


    ich hab die Infos hier aus diesem Fred in der UCOM:

    https://www.unimog-community.d…ex-san-koffer-t36571.html

    Kannst du das dann so nicht bestätigen? Von einem zweiten Relais steht da nämlich nichts.

    Hast du entsprechende Unterlagen vom San-Mog?

    Bei mir war das Relais kaputt, und da man, um da hinzukommen, das halbe Armaturenbrett auseinander

    frickeln muß, hab ich an einer besser zugänglichen Stelle ein anderes Relais montieren lassen.


    (Sorry für das kurze OT)

    Danke für den Tip, das kannte ich noch nicht. Da scheint es aber noch

    keine (unabhängigen) Tests zu geben, die die Wirksamkeit bestätigen.

    Zudem auch dreimal so teuer wie Grotamar (in der prophylaktischen

    Anwendung Grotamar ein Cent / Liter, hier drei Cent / Liter).

    Muß man mal im Auge behalten. Mein Vorrat an Grotamar reicht

    erfreulicherweise noch ein Weilchen.

    Weils grad zum Thema paßt: Hab just heute eine Info von Fa. Schülke & Mayr bekommen,

    entgegen der Aussage von Oktober reicht zum Bezug von Grotamar nicht einfach ein

    angemeldetes Gewerbe, sondern es muß ein Gewerbe sein, welches explizit Bedarf an

    einem solchen Produkt hat (wie immer man das auch definieren und nachweisen soll...),

    zudem braucht es eine sachkundige Person nach Chemie-Verbots-Verordnung

    schlagmichtot, und diverse andere Späße.

    Hier ist so ein Händler: https://www.enorica.de/grotamar/

    Dort sind auch die Anforderungen gelistet. Man kann gar nicht so viel fressen, wie man

    kotzen möchte... Hoffentlich kommt bald die (noch) frei erhältliche Alternative von

    Liqui Moly auf den Markt, an der sie dort anscheinend forschen.

    Ich denke, die wurden auch in der DDR in Lizenz gefertigt ? Danke für die Info, werde mir dann mal ein besorgen für die Sammlung.

    Ich kenn mich mit dem späten Russen-Zeug nicht so wirklich aus, tut mir leid.

    Ginge es um die frühen Repetierer (91/30, usw), wären Literatur und Belegemplare greifbar,

    aber das Thema AK ist sehr umfangreich und für mich, dem als als Legalwaffenbesitzer so

    schönes Spielzeug leider verwehrt bleibt, in der Tiefe so nicht wirklich interessant.

    Ich weiß, daß AKs und Bajonette in der DDR gefertigt wurden, aber wie die jetzt gestempelt

    sein müssen, oder auch nicht.. keine Ahnung. Ich kann dir aber mal ein paar Bilder meiner

    Exemplare telegramen, kein Problem. Laß mir Zeit bis morgen.

    War das AK47-Bajonett bei der Bundeswehr auch iwie mit BUND gemarkt, oder hat man sich das gespart bei der Übernahme ?

    Hab grad mal bei meinen AK-Bajonetten geschaut, keines davon ist irgendwie beschriftet, auch nicht mit

    kyrillischen Zeichen. Das Bajonett, welches wir 2000 bei der Grundi bekommen haben, ist genauso blank

    wie der Kollege, der nicht bei der BW gedient hat :]