Beiträge von Gandalf

    Wann und wo gab es bei der Bundeswehr denn Begrüßungspakete?:staun:

    Z.B. bei uns anno 2000 in Stetten a.k.M. Da war u .a. ein Papp-

    Tageszähler drin, mit dem man mittels drei Scheiben die aktuelle

    Lage einstellen konnte. Den Rest weiß ich leider nicht mehr genau.

    Könnte sogar sein, daß das Ding damals von nem Kippenhersteller

    gesponsert wurde, als Nichtraucher hat mich das nie interessiert.

    Vorausgesetzt Du sprichst vom Bundeswehr-EPA:
    Gibt es für diese Aussage eine nachprüfbare und tragfähige Quelle?

    DAS würde mich auch interessieren... wäre mir vollkommen neu.

    In dem Wiki-Artikel hier https://de.wikipedia.org/wiki/Einmannpackung

    ist aufgeführt, was früher in den Epas war - ich zitiere:


    Im EPa aus den 1960er und 1970er Jahren befanden sich folgender Inhalt:

    • zwei Mittagsmahlzeiten in Konservendosen
    • eine Büchse Vollkornbrot
    • ein kleiner Pappkarton mit Hartkeksen
    • zwei kleine Dosen Wurst
    • eine Tube Weichkäse
    • eine Tube Margarine
    • eine Tube Marmelade
    • Salz
    • Entkeimungstabletten
    • Streichhölzer
    • Pulverkaffee
    • Kaffeeweisser
    • Teepulver
    • zwei Beutel mit Fruchtsaftkonzentrat
    • 50 Gramm Zartbitterschokolade
    • ein Müllbeutel
    • ein Tragebeutel
    • drei Papierhandtücher

    Von Kippen steht da nix...:/

    Ohh, das habe ich auch schon mal geguckt. Also, als er die Ration aus der Zeit des zweiten

    Burenkriegs probiert hat... da wurde mir schon stellvertretend flau im Magen <X

    Oh ja, das Video hatte ich vor ein paar Monaten auch angeschaut, da würgts einen ja schon vom Zuschauen.

    Das muß man sich mal bildlich vorstellen: der futtert da eingedostes Fleisch (oder was immer halt im Laufe

    der Zeit daraus geworden ist...) aus dem vorletzten Jahrhundert... Wahnsinn.

    Vermutlich wird er in den YT-Kommentaren nicht umsonst öfter mal Botulism-Steve genannt :dev:

    Der Kollege Steve1989 scheint da allerdings recht schmerzbefreit zu sein, verköstigt er doch oft

    auch irgendwelche sehr seltenen Rationen, für die Sammler exorbitante Summen zahlen.

    Ich finde ja das Video recht amüsant, wo er ne halbe Dose Schoka-Kola aus dem II. WK wegfuttert

    und danach beim auspacken der gleich alten Kippen zittert wie ein Junkie auf Entzug ;}


    Servusle,


    bin gerade dabei, mein Heizungsaggregat zu überholen und möchte den Wärmetauscher

    (A0018357301) ersetzen. Dieser scheint zwar noch dicht zu sein, hat aber seine besten

    Zeiten definitiv hinter sich, deshalb suche ich einen Neuen. NOS bevorzugt. Teil ist leider

    bei MB nicht mehr lieferbar. Vielleicht weiß ja jemand eine Bezugsquelle.


    Besten Dank

    Simon

    Ich hab mal eine Mag gepimpt. Wenn ich mich recht erinnere, kann man den vorderen

    Teil irgendwie rausnehmen oder -schrauben. Dann auf ne Drehmaschine nehmen, von

    beiden Seiten her grob ausbohren und anschließend mit einem Drehstahl ausdrehen.

    Eine andere Möglichkeit sehe ich da grad nicht. Wenn sich das wirklich so verbunden hat

    (durch welche chem. Reaktion auch immer), wird ein Anlösen eher weniger funktionieren.

    Gut, dann lassen wir den politisch unkorrekten Spitznamen von Fr. Dr. Ursula von den Laien mal außen vor :^:


    Sorry, wenn ich da noch mal nachhake, aber das Thema interessiert mich.

    Wenn die Sparte des bisherigen Lieferanten verkauft wurde, wird ein "reverse engineering"

    vermutlich eher weniger notwendig sein, weil die Unterlagen ja beim neuen Eigentümer der

    Rechte noch vorhanden sein dürften. Aber egal, da sollen sich andere drüber den Kopf zerbrechen.

    Was passiert aber, wenn wirklich keine relevanten Teile mehr greifbar sind oder aufgrund der

    Komplexität nicht nachgearbeitet werden können, eure Hallen aber voll stehen mit Fahrzeugen, für

    die eine weitere Verwendung vorgesehen ist? Wie sieht der Plan B aus, wenn der worst case eintritt?

    Gandalf, hier gehts um Technik und nicht um Stimmungsmache gegen Personen/ Institutionen...also bitte nicht schon wieder unnützes BW-Bashing.

    Mit Verlaub, diesen Vorwurf möchte ich so nicht auf mir sitzen lassen. Mein Post war sicher nicht als

    Stimmungsmache / "bashing" gedacht, sondern einfach als (imho durchaus berechtigte) Kritik betreffend

    der Beschaffung / Lagerhaltung besagter Technik - und zwar definitiv nicht an der BW selber (die kann ja

    schließlich nix für ihre OHL), sondern an der Führung.

    Die Funktion einer Fixkostendegression indes ist mir wohlbekannt, das ist mein täglich Geschäft, und

    daher bin ich mir schon ziemlich sicher, daß die Teile auch in kleineren Stückzahlen gefertigt werden

    KÖNNEN, zu einem dann höheren Preis natürlich. Ob die Hersteller das WOLLEN, ist zugegeben ein ganz

    anderes Thema, da stimme ich dir gerne zu. Da entsprechend einzuwirken, das wäre dann die Sache

    der Auftraggeber, denen sicher das eine oder andere Hebelchen zur Verfügung stehen würde.

    Irgendwann sind halt die letzten auszusondernden Fahrzeuge gefleddert, alle Altbestände erschöpft, und

    dann ist das Jammern groß, wenn die Fahrzeuge dringend gebraucht werden, aber nicht mehr repariert

    werden können, weil es halt nix mehr gibt. Was dann?

    Und Teile werden z.T. knapp wenn man auf MAN besteht...auch Baugruppen wie die Lenkung werden knapp....

    wenn die Spindel defekt ist war es das. Neu nicht mehr verfügbar, dann brauchst Du ein besseres Spenderteil....

    Ich versteh das zugegeben nicht wirklich. Die Fahrzeuge sind nach wie vor im Einsatz, d.h. sowohl von

    behördlicher als auch von privater Seite ist die Nachfrage durchaus vorhanden. Das Unternehmen (MAN)

    ist bei bester Gesundheit. Warum zum Henker wird das Geraffel dann beim Hersteller nicht einfach

    nachbestellt? Flinten-Uschi konnte Millionen und Abermillionen in eine abgewrackte Fregatte versenken,

    da darf es doch an den paar Kröten für solch wichtige Ersatzteile nicht ausgehen? :cursing:

    natuerlich nicht, die haben 8x57IS das entspricht 7,92 x 57mm

    Da wäre ich mir allerdings nicht so sicher. Die K98k des Wachbataillon sind

    nicht mehr Schußfähig, also vermtl. auf Salut umgebaut. Ich könnte mir

    gut vorstellen, daß die dann auch gleich auf das Standard-Nato-Kaliber

    7,62x51 (alias .308 Win.) umgerüstet wurden, um die normale Platz-

    Munition der BW verwenden zu können.

    Im Übrigen gibt es auch genügend scharfe K98k in .308 am Markt,

    es war wohl eine Zeitlang mal in Mode, die alten Kämpen auf das

    modernere Kaliber umzubauen.

    Ich hätte eine Lösung und die heißt 30.06 aber wegen diesem Idioten werde ich meinen Jagdschein nicht auf's Spiel setzen ( Ruhe bewahren ! ) .

    Ich will ja nicht klugscheißen, aber ich glaube, das, was du meinst, nennt sich .30-06 -

    und wäre in der Tat eine äußerst effektive, moralisch auch keineswegs verwerfliche,

    aber halt doch illegale Methode :dev:

    Na dann bin ich nicht der einzige der so den Kopf gewaschen bekam.:lol:

    Ich habe festgestellt daß wenn man dieses neue Klo erforscht nicht die Fresse da drüber halten sollte :*:, da ist so eine komische Arschlochdusche ( mit Warmwasser ) drin und die Haare wollte ich mir ebend nicht waschen :streb:.


    Ich schmeiß mich weg... :laola:    :lol:

    Aber solange ihr zwei nicht das Spezial-Haarwaschmittel der Eigenmarke

    "Brauner Riese" verwendet habt, ist das doch alles halb so schlimm... ;}

    Da ich selber auch gerade baue (allerdings läuft das im Vergleich zu deinen Horror-Erfahrungen

    quasi geradezu problemlos ab...), muß ich eurer Geduld Respekt zollen.

    Ich wäre schon lange durchgedreht - und ich denke, daß angesichts dieser Geschichte kein

    Staatsanwalt der Welt nach dem Verbleib der Hauptverursacher fragen wird - und auf

    die zwei Hohlräume im Beton kommts auch nicht mehr an... :]

    Du könntest einen Holzrahmen basteln, dessen Innenmaß diesem weißen Kasten entspricht.

    Dann Hasendraht drautackern und so formen, wie es in die Nische am Besten passt.

    Dann mit Gips oder Schnellzement bestreichen, formen und aushärten lassen.

    Färben mit Abtönfarbe für den Außenbereich und besfestigen, wie Du es möchtest. (Kleben, Klett, Haken usw.)

    So ähnlich haben die Schweizer ganze Bunker in den Bergen versteckt.;P

    ... würde dann so aussehen:

    22338614545_9d44f8dbcb_b.jpg


    Ich bin mir sicher. daß sich so eine kleine MG-Öffnung auch ganz hervorragend in deinem Bau machen würde :thumbsup:

    Wäre vermutlich auch ne interessante Sache für die neugierigen Nachbarn :dev:

    Wie TFL geschaltet ist, das hängt vom Autohersteller ferner von der Ländercodierung ab!

    Die pauschale Behauptung bei TFL sei hinten alles Zappenduster ist schlichtweg falsch...

    Mir wäre bisher noch kein Auto aufgefallen, bei dem TFL auch das Heck betrifft,

    aber ich werde das mal verschärft im Auge behalten :rolleyes:

    Ihr verrennt euch alle im TFL...


    ...das Problem in der Dämmerung ist NICHT das TFL! Das Problem ist, dass viele dank Lichtautomatik nicht mehr wissen wann (gar wo der Schalter dafür sitzt) das Abblendlicht einzuschalten ist - und sich sprichwörtlich blind auf die Lichtautomatik verlassen!

    ... und dazu kommt, daß viele nicht wissen, daß das Tagfahrlicht NUR die vorderen Scheinwerfer betrifft,

    es hinten aber zappenduster ist, d.h. man wird von vorne gut gesehen, aber von hinten halt nicht.


    Als ehemaliger Motorradfahrer hab ich damals das "Tagfahrlicht für alle" auch kritisch gesehen, da dieses

    ja dann kein Alleinstellungsmerkmal mehr für Zweiräder darstellt. Das hat sich dann aber recht schnell

    relativiert, mittlerweile fällt es mir eher negativ auf, wenn jemand OHNE Licht entgegenkommt.

    Hm... interessant, die unterschiedlichen Erfahrungen :/

    Um eine Lanze für die Werkstatt zu brechen:

    Ich stand daneben, hab zugeschaut, und muß sagen,

    daß ich es nicht anders gemacht hätte.

    Keine Ahnung, warum das nicht richtig geklappt hat.

    Tso, wie es der Zufall so will, meldete letzte Woche das Reifendruck-Kontroll-System

    meines Audi-Autos einen schleichenden Druckverlust hinten rechts.

    Die Werkstatt fand dann eine Schraube im Profil und da ein passender Ersatzreifen

    erst bestellt werden mußte, kam - ihr ahnt es schon :-D - die Werkstatt-Ausführung

    des Reparatur-Sets zum Einsatz. Gleiches Prinzip: Loch aufweiten, Wurst in eine Flasche

    mit Vulkanisiermittel eintunken und rein damit.

    Das war Mittwoch. Bis heute morgen waren immerhin 0,2 bar des Reifendrucks wieder

    flöten. Ich sehe daher das Ganze als gute Zwischenlösung, würde es aber als Dauerlösung

    eher weniger in einem Reifen belassen - schon gar nicht an einem Auto, welches auch

    gerne mal mit Geschwindigkeiten deutlich > 220 km/h unterwegs ist.