Beiträge von Gandalf

    Ich bin zwar auf 365/80 R20-Reifen unterwegs, aber mein

    Ersatzrad ist ebenfalls 335/80 R20 = 12,5 R20. Anscheinend

    (ich habs nie probiert) paßt die größere Ausführung nicht

    richtig in den vorgesehenen Bauraum für das Ersatzrad.

    Ich war heute "kurz" (6h :engel: ) in der Nähe der "Rumpelkiste" (bei der Tochter der

    Wirtsleute) und habe zunächst mal wegen einer Übernachtungsmöglichkeit nachgehakt

    Hab ich das richtig verstanden, die Tochter der Wirtsleute bietet Übernachtungs-

    möglichkeiten an...? :/ Wie alt ist sie denn, die Tochter ...? :pfeif: :engel:


    Ich weiß noch nicht, wie es mir reicht, muß Nachmittags noch eine Sachkunde-Prüfung auswerten.

    Wenn wir Glück haben, sind alle so gut, daß keiner ins Mündliche muß - oder gleich so richtig schlecht,

    daß keiner ins Mündliche darf ;-) In beiden Fällen gibts nen zeitigen Feierabend. :dev:

    Mir wurde letztes Jahr als Alternative zu den mehr oder weniger gebrauchten Auflagen

    die britische Version empfohlen: https://www.asmc.de/Camping/Ca…ar-weiss-neuwertig-p.html

    Die hab ich gekauft, mittlerweile einige Nächte drauf verbracht, und ich muß sagen, auf

    dem Ding liegt es sich echt gut. Sehr bequeme Sache. Und vor allem kam die Auflage

    in "neu" hier an - ist mir persönlich recht wichtig, ich zieh mir ungern gebrauchte Sachen an

    oder schlaf darin, da bin ich ein bissl eigen ;-)

    Ich nehme aufgrund der Länge und der ganzen Getriebeausstattung an, daß

    das ein ehemaliges Feuerwehr-Fahrzeug ist? Ein U2150 L38 mit 3.850mm

    Achsabstand ist natürlich schon eine amtliche Ansage, das muß dir klar

    sein, sowohl von den Abmessungen des Fahrzeugs her als auch von den

    Dimensionen der Rechnungen, die der freundliche Unimog-Schrauber

    deines Vertrauens wohl des Öfteren mal aufrufen wird :dev:


    Gerne Bilder ;-)

    Die Achsen sind vom Grundaufbau die selben wie beim U1300, der Unterschied, die sind 2 teilig.

    Richtig, der U1300L hat die dreiteiligen Achsen - die in den 437er Reihen verbauten zweiteiligen

    Achsen sind vielleicht vom Funktionsprinzip her gleich, aber ansonsten sind das zweierlei Paar

    Stiefel. Die zweiteiligen Achsen sind wesentlich massiver und leiden auch bei weitem nicht unter

    den üblen Problemen mit dem Abwandern des Vorgelege-Öles.

    Batterieschalter ist normalerweise unter dem Fußtritt auf der Beifahrerseite. :-)

    Haben das nicht explizit nur die belgischen 437er?

    Ich weiß gar nicht, wer auf so eine dämliche Idee kommt - ein Batterie-

    trennschalter mit Zugang von außerhalb des abschließbaren Fahrerhauses... :pinch:

    Ergänzenderweise:

    Das wichtigste Teil an einem RKL-Halter ist die Aufnahme für den innenliegenden Stecker der RKL,

    und diese Aufnahme ist nix anderes als eine Steckdose ISO 4165 ohne Deckel, die in ein Rohr

    reingeschraubt wurde. Der Stecker in der RKL ist (logischer- und zwingenderweise...) geformt wie

    ein Stecker nach ISO 4165. Innen ist Plus, außen Masse. Das wars auch schon :-)

    Kannste beim Forums-Starklichtfuzzi :dev: einzeln kaufen - da aber das Überdruckventil

    eigentlich niemand braucht, der um die Funktion seines Kochers einigermaßen Bescheid

    weiß, kannst es auch einfach stillegen. Hab ich bei meinen Kochern auch gemacht.

    Einfach mit Pumpen aufhören, wenn der Tank die ersten Risse kriegt... :dev:

    Kommt immer drauf an, was du mit dem Mog machen möchtest *gg*

    Normalerweise heißt es, daß die 427er/437er die letzten guten Fahrzeuge

    sind, bzw. sogar so ziemlich das Beste, was den Namen Unimog trägt.

    Noch relativ neu, aber ohne diese ganze störanfällige Elektronik, die

    Meisten (oder alle - bin mir da grad nicht hundert Pro sicher) ausgestattet

    mit den großen, unempfindlichen Vorgelegen, halt einfach ausgereift.

    Nicht umsonst werden die U1550L der bel. Armee, die eine Zeitlang in

    geringen Stückzahlen ausgesondert wurden, inzwischen fast mit Gold

    aufgewogen. Diese Modelle werden von einigen Anbietern von Reise-

    mobilen (z.B. Atlas 4x4) bevorzugt für ihre Umbauten hergenommen.

    Hallo Fritz,


    stattfinden tut das Ganze in der Weltstadt 78564 Wehingen (kurz vor dem

    Rand der Erdscheibe rechts weg, gleich hinterm Arsch der Welt... :dev:).

    Wegen Übernachtungsmöglichkeiten weiß vielleicht Eve was, ich kenn

    mich da hinten nicht so wirklich aus :-)

    Wie lange hast du denn vorgeheizt?

    So sah das bei mir neulich nämlich auch aus, da war der Vergaser noch nicht

    warm genug. Dieser braucht ja eine gewisse Betriebstemperatur, damit das

    Petroleum auch verdampft. Ansonsten spritzt es als dünner Strahl aus der

    Düse, nicht als feiner Nebel. Das kann man von der Seite aus gut erkennen,

    auch ohne sich die Augenbrauen abzufackeln... :dev:

    Gandalf : also ich habe keine Probleme mit der Teileinformation - läuft hier einwandfrei an meinem Arbeitsplat

    Hier gehts um den EPC-Ersatz für die Mitglieder der offiziellen Marken-Clubs,

    in unserem Fall also des Unimog-Clubs. Die Mitglieder sollen alle einen eigenen

    Zugang zum TIS bekommen, anstelle des Ende 2018 weggefallenen EPC.

    Das Problem ist: MB hat vollmundig von 10-15 Arbeitstagen Bearbeitungsdauer

    getönt - das war allerdings Anfang Februar, und bis jetzt tat sich noch gar nix.

    Eieiei, was für ein feines Gefährt, das würde gut in meine Garage passen :P'

    Allerdings für das noch junge Alter stellenweise doch schon recht rostig.


    Bin noch immer nicht für's Teileinfomationssystem freigeschaltet worden. :-(

    Ich hab noch nicht gehört, daß überhaupt jemand bereits freigeschaltet worden wäre.

    Weißt du von jemandem, der den Zugang schon hat?

    Lt. dem aktuellen Heftl wurde die zuständige Abteilung regelrecht überrannt und

    kommt absolut nicht nach mit dem Anlegen der Zugänge.

    Hallo Gilles,


    zur Lokalisierung der Undichtigkeit nimmst du am besten den Tank aus dem

    Gehäuse (Mutter auf der Unterseite), entfernst das Petroleum, setzt ihn

    unter Druck, und dann ab mit dem ganzen Ding unter Wasser. Da siehst dann

    gleich, wo die Luftbläschen austreten - obs nur eine Dichtung ist oder ob

    tatsächlich irgendwo ein Riß ist.


    Wenn das Problem gelöst ist, probier den Rapid mal mit weniger Druck aus.

    Das Problem hab ich auch - das Manometer ist übelst ungenau, bei mir zeigt

    es viel weniger Druck an als tatsächlich vorhanden. Wenn dann der Solldruck

    (rote Markierung) erreicht ist, geht der Rapid nicht, bläst sich durch den

    hohen Druck quasi selber aus. Mit einem bar weniger hingegen geht es prima.

    Es geht nicht primär ums schnelle Abnehmen, sondern erst mal um den einigermaßen sicheren Halt.

    Hab mir C-Schienen auf die Motor-Klappe geschraubt, dort soll dann u.a. die Tasche befestigt werden,

    aber halt bei Bedarf schnell und ohne Werkzeug abgenommen werden können. Daher werde ich vmtl

    Kreuzgriffe DIN 6335 mit einem entsprechenden Gewindestift versehen, das ist eine praktikable Lösung.

    Hallo Zusammen,


    ich habe bei Ebay mal gesehen, daß Taschen wie unten abgebildet (Bild von KradmelderV1 ausgeliehen)

    mit Schnellverschlüssen verkauft wurden. Ist schon ne Weile her, aktuell scheint nix mehr im Angebot zu sein.

    Das sind so federbelastete Drehriegel, die in den C-Schienen befestigt werden, die Tasche kann dann schnell

    abgenommen werden. Weiß zufällig jemand, wo es sowas gibt, bzw. nach was man da suchen muß?


    44684-sdc14952-jpg


    Danke und Gruß

    Simon