Beiträge von Gandalf

    So, ein Jahr ist schon wieder vergangen. Den Schlauch hab ich im Herbst gekauft,

    und zwar dieses Modell hier: https://www.mgh24.de/5240_arti…h+135+grad+id+110+mm.html

    Innendurchmesser 110mm, Temperaturbeständig bis 135°, aus Kunststoff mit Stahlspirale.

    Letzte Woche beim ersten Teststart nach der Winterpause konnte ich ihn das erste Mal

    ausprobieren, und es klappt hervorragend. Der Schlauch ist sehr leicht und flexibel, also

    trotz seines Durchmessers und der Länge von 6m sehr gut händelbar.

    Von der Anwendung her ist es vollkommen ausreichend, ihn einfach über das Endrohr

    zu stecken, dank der Wulst am Auspuff und den spiralförmigen Rillen im Schlauch selber

    hält er da einwandfrei. Gefühlt 98% der Abgase werden nach draußen gedrückt, und auch

    nach ca. 15min Laufzeit war der Schlauch direkt am Auspuff gerade mal Darmwarm :thumbsup:

    Fazit: hat sich bewährt, ist absolut empfehlenswert.

    Hallo Andreas,


    ich hab die Infos hier aus diesem Fred in der UCOM:

    https://www.unimog-community.d…ex-san-koffer-t36571.html

    Kannst du das dann so nicht bestätigen? Von einem zweiten Relais steht da nämlich nichts.

    Hast du entsprechende Unterlagen vom San-Mog?

    Bei mir war das Relais kaputt, und da man, um da hinzukommen, das halbe Armaturenbrett auseinander

    frickeln muß, hab ich an einer besser zugänglichen Stelle ein anderes Relais montieren lassen.


    (Sorry für das kurze OT)

    Danke für den Tip, das kannte ich noch nicht. Da scheint es aber noch

    keine (unabhängigen) Tests zu geben, die die Wirksamkeit bestätigen.

    Zudem auch dreimal so teuer wie Grotamar (in der prophylaktischen

    Anwendung Grotamar ein Cent / Liter, hier drei Cent / Liter).

    Muß man mal im Auge behalten. Mein Vorrat an Grotamar reicht

    erfreulicherweise noch ein Weilchen.

    Weils grad zum Thema paßt: Hab just heute eine Info von Fa. Schülke & Mayr bekommen,

    entgegen der Aussage von Oktober reicht zum Bezug von Grotamar nicht einfach ein

    angemeldetes Gewerbe, sondern es muß ein Gewerbe sein, welches explizit Bedarf an

    einem solchen Produkt hat (wie immer man das auch definieren und nachweisen soll...),

    zudem braucht es eine sachkundige Person nach Chemie-Verbots-Verordnung

    schlagmichtot, und diverse andere Späße.

    Hier ist so ein Händler: https://www.enorica.de/grotamar/

    Dort sind auch die Anforderungen gelistet. Man kann gar nicht so viel fressen, wie man

    kotzen möchte... Hoffentlich kommt bald die (noch) frei erhältliche Alternative von

    Liqui Moly auf den Markt, an der sie dort anscheinend forschen.

    Ich denke, die wurden auch in der DDR in Lizenz gefertigt ? Danke für die Info, werde mir dann mal ein besorgen für die Sammlung.

    Ich kenn mich mit dem späten Russen-Zeug nicht so wirklich aus, tut mir leid.

    Ginge es um die frühen Repetierer (91/30, usw), wären Literatur und Belegemplare greifbar,

    aber das Thema AK ist sehr umfangreich und für mich, dem als als Legalwaffenbesitzer so

    schönes Spielzeug leider verwehrt bleibt, in der Tiefe so nicht wirklich interessant.

    Ich weiß, daß AKs und Bajonette in der DDR gefertigt wurden, aber wie die jetzt gestempelt

    sein müssen, oder auch nicht.. keine Ahnung. Ich kann dir aber mal ein paar Bilder meiner

    Exemplare telegramen, kein Problem. Laß mir Zeit bis morgen.

    War das AK47-Bajonett bei der Bundeswehr auch iwie mit BUND gemarkt, oder hat man sich das gespart bei der Übernahme ?

    Hab grad mal bei meinen AK-Bajonetten geschaut, keines davon ist irgendwie beschriftet, auch nicht mit

    kyrillischen Zeichen. Das Bajonett, welches wir 2000 bei der Grundi bekommen haben, ist genauso blank

    wie der Kollege, der nicht bei der BW gedient hat :]

    Nicht unbedingt. Bessere Geräte haben eine sog. Vox-Funktion,

    bedeutet Sprachgesteuertes Senden. Diese Geräte können auch

    als Babyfon usw. eingesetzt werden.

    Sobald jemand lossabbelt, wird gesendet :-)

    Deine Anforderung "Aussteigen zum Einweisen mit bestehender Sprechverbindung" schließt

    meines Erachtens eine Bluetooth-Verbindung aus. Probier doch mal mit nem Handy-Headset

    o.ä. aus, wie weit eine solche Verbindung reicht. Vmtl eher weniger bis hinter den Mog.

    Servus,


    es gibt Blauzahn-Dongle für PMR-Funkgeräte. Funktioniert dann so:

    2x Headset (da gibts zig Ausführungen) mit Bluetooth, diese werden dann

    mit zwei PMR-Funkgeräten (jew. mit Bluetooth-Dongle) verbunden.

    Gibts alles z.B. bei Neuner-Funk, das Blauzahn-Zeug findest unter diesem Link.

    Den Shop kann ich sehr empfehlen, guter Service und Beratung.

    Beim Aussteigen dann einfach die Funke an den Gürtel klemmen und gut is.

    Ne effektiv, die von dir beschriebene Wischautomatik hatter. Baust du das jetzt um?

    Also ich muss dir ehrlich sagen, als ich den Mog 2014 gekauft hab, war der Wischwasserbehälter

    randvoll. (Danke belg. Armee!!) Bis jetzt hab ich höchstens ein Viertel davon verbraucht. ;-)

    Naja, du solltest den schönen Mog halt auch mal fahren und nicht nur zum Liebhaben in der

    Garage stehen haben, dann werden die Scheiben von ganz alleine dreckig :lol:


    Lt. meiner Unimog-Werkstatt soll das mit dem Nachrüsten schwierig sein, hab das schon mal

    angesprochen. Die 427er/437er BR sehen zwar fast gleich aus wie die 425er/435er, aber sind

    von der Elektronik her halt doch schon eine Generation moderner.

    Hab mal ein paar Bilder gesichtet, und tatsächlich, die belgischen 437er

    scheinen die Sonderausstattung alle zu haben. Ist mir bisher noch gar

    nicht auffallen. Aber ihr habt glaub auch eine Scheibenwisch-Automatik?

    Also die kombinierte Spritz-und-drei-Mal-Wisch-Funktion auf Kopfdruck?

    Das vermisse ich schon, muß ich zugeben. Zur Scheibenreinigung die

    Scheibenwischer einschalten, dann ein paar Mal auf den Taster fürs

    Wasser drücken, und anschließend den Scheibenwischer wieder

    ausschalten, das ist auf Dauer irgendwie echt umständlich ;,(

    Der LP des Griffs beträgt momentan ca. 73€ brutto, ist also m.E. unverhältnismäßig teuer.

    Aber wie gesagt, erst mal muß man überhaupt den richtigen herkriegen. Meiner war alter

    Lagerbestand, den sie irgendwo ausgegraben haben.


    Interessant noch in diesem Zusammenhang: in der Karosserie sind schon serienmäßig zwei

    Schlauchdurchführungen für die zwei Schläuche drin, es muß also nichts gebohrt / nachgearbeitet

    werden! Aufgrund dieser zwei Bohrungen bin ich erst auf dieses Thema gekommen - hab mich

    beim Abschrauben des alten Griffs gewundert, warum da für zwei Schläuche Durchführungen

    vorhanden sind, und nicht nur eine, und hab dann etwas nachgeforscht.

    Mal wieder eine kleine Optimierungsmaßnahme:

    Rein zufällig hab ich beim Stöbern im Internet herausgefunden, daß es für die Fahrerhäuser der SBU

    (Schwere Baureihe Unimog) eine interessante Sonderausstattung gab - S36 = Scheibenwaschanlage mit

    zusätzlicher Düse. Besteht quasi aus einem Griff mit zwei Aussparungen für die Düsen, eben den zwei

    Düsen, einem T-Stück für die Schläuche und ein paar Zentimetern zusätzlichem Schlauchmaterial.

    Wenn man genau hinschaut, finden sich ab und zu im Internet auch Bilder von Fahrzeugen mit dieser

    Sonderausstattung.


    Zur eigentlichen Nachrüstung: Schlauch, Düsen, T-Stück, alles kein Problem, interessant wirds beim Griff.

    Der normale Standard-Griff hat die Nr. A4258150436, der Griff mit den zwei Aussparungen theoretisch

    die Nr. A4258150636. Da scheint es aber bei MB mal Verwechslungen gegeben zu haben, bei Bestellung

    beim örtlichen MB-Händler wurde ein Griff mit nur einer Aussparung geliefert. Auf meinen Einwand hin,

    daß das der falsche Griff sein muß, hat sich der nette Teilemensch mal ein bissl reingehängt und konnte

    unter der gleichen Nummer einen korrekten Griff mit zwei Aussparungen auftreiben.

    Hier also aufpassen beim Bestellen. Eine Nacharbeit wäre zwar theoretisch möglich, wird aber praktisch

    sehr aufwendig, da für die Aufnahme der Düse keine Bohrung vorgesehen ist, sondern eine kreuzförmige

    Aussparung in einer ovalen Sicke, entsprechend der Kontur der Düse. Die kreuzförmige Aussparung könnte

    man feilen, aber für die Sicke brauchts ein entsprechendes Werkzeug.


    Die komplette Teileliste: 1x Griff A4258150636, 2x Düse A0008693347, 1x T-Stück A0008690258, 0,5m Schlauch A0109978982

    Zum Thema Schlüssel: Bei mir war Anfangs der Schlüssel-Plastikkopf vom Mog (sieht genau gleich aus wie die hier gezeigten)

    ziemlich fertig, wollte dann bei MB einen neuen bestellen. Dort hieß es, sie bräuchten den Ausweis, dazu den Brief

    (als Eigentumsnachweis), und schon nach ca. 4-6 Wochen hätte ich für geschmeidige ± 45 € einen neuen Schlüssel in Händen

    gehalten. Hab dankend verzichtet, der nächste Weg führte mich dann zum örtlichen Schlüsseldienst. Der hat den Original-Schlüssel

    kurz angeschaut, einen Rohling rausgezogen, und nach ein paar Minuten hatte ich einen neuen Schlüssel. Ganzmetall, keinen

    gammligen Kunststoff-Kopf, und gekostet hat der Spaß genau 8,50 €. Eigentlich fast erschreckend... :wacko:

    Gandalf  

    es kann ja auch sein, daß das Ladegerät kaputt war....

    Kann auch sein, natürlich. Das war zwar damals ein nagelneues Gerät, extra für die

    Gel-Batterien meiner damals ebenfalls neuen BMW gekauft, aber man weiß ja nie.

    Das normalen Laden hat zumindest aber immer funktioniert. Ich hab es noch daliegen -

    wenn jemand die Möglichkeit haben sollte, das Gerät zu prüfen, stelle ich es gerne

    zur Verfügung. Würde mich auch interessieren. Es handelt sich im Übrigen um ein

    "Saito Procharger", kein CTEK.

    ...mit einen 10A Erhaltungsladegerät schaffe ich natürlich, eine Rasenmäher / Motorrad - Batterie die nur 8-12AH hat, auf dauer kaputt zu laden. Für solche Fälle gibt es Geräte mit 0,1-0,5A. Einige Erhaltungsladegeräte melden da beim anschließen direkt schon Störung, wenn das Verhältnis nicht passt.

    Ladegerät und Batterie müssen passen, dann gibt s da auch keine Probleme.

    Ja ne, is klar. Ganz blöd bin ich auch nicht :T

    Das Ladegerät war speziell für Motorrad--Gelbatterien

    ausgelegt, mehrfacher Testsieger und sicher kein billiger

    Krempel. Die Batterien waren trotzdem so tot, wie es

    Batterien nur sein können. Woran das letzendlich lag, weiß

    ich nicht. Ganz definitiv war aber die Gelbatterie ohne

    Erhaltungsladung halt nicht nach zwei Jahren im Eimer.

    Ich habe hintereinander zwei schweineteure Exide-Gel-Motorrad-Batterien mit so einem

    Erhaltungsladungsgerät gehimmelt. Die Akkus haben jeweils genau zwei Winter an

    dem Ladegerät mitgemacht, und nach dem zweiten Winter waren sie am Arsch.

    Reproduzierbar. Die dritte Gel-Batterie hat nie eine Erhaltungsladung bekommen,

    was sie dankbar mit jahrelangem Leben quittiert hat.

    Seither hänge ich keine Batterie mehr an so ein Teil.

    Die vom Martin verlinkten Schrauben sind Senkkopfschrauben DIN 605, richtig. Solche sind auch

    viele in der Pritsche verbaut. Die in der TDV für den Staukasten vorgesehenen Schrauben sind

    aber definitiv KEINE DIN-Schrauben, egal, ob mit oder ohne Schlitz. Das sagt auch die 435er-Nr.

    ganz eindeutig aus. Wären es DIN-Schrauben, wäre die DIN mit aufgeführt, zudem haben

    Normteile ganz andere Nummernkreise. Das sind Sonderschrauben mit großem Kopfdurchmesser,

    um die durch das u.U. doch recht hohe Gewicht der Staukästen verursachte Flächenpressung

    im Holz des Pritschenbodens zu minimieren. Zudem ist der lange Vierkant-Schaft halt so lange,

    daß er in die Vierkant-Aussparung der Staukasten-Halter eingreift, während der relativ kurze

    Vierkantansatz einer Schraube nach DIN 605 als Verdrehsicherung im Holz selber ausgelegt ist.


    Zusammenfassend: Ich möchte weder die richtigen Schrauben durch andere ersetzen, noch

    ungefähr ähnliche Schrauben durch irgendwelche Umformarbeiten herstellen, sondern ich

    suche ganz einfach die aufgeführten Schrauben. Besten Dank :-)