Beiträge von Wolf_80

    Moin Sebastian,


    sehr coole Idee! Das ist echt mal was anderes:daumenhoch:

    Sehe das genauso, man braucht kein 100% durchrestauriertes Auto - das sieht zwar super aus, aber es hat halt auch schnell den Haken, das man es nicht mehr so richtig benutzen mag. Technik und die Substanz muss natürlich in Ordnung sein und man sollte sie so gut es geht erhalten.


    Weiterhin viel Spaß mit dem "G"fährt


    Torsten

    Hier seht ihr meinen Schweizer puch.

    Ich habe ihn seit zwei Jahren und hatte bisher wenig Probleme.

    Habe mir aus einem 50 Jahre alten TSA (Tragkraftspritzenanhänger) eine Absetzbare Schlafkabiene gebaut. Dachzelte kommen für mich nicht in Frage..

    Habe bereits zwei 14tägige Offroad Urlaube in den Westalpen hinter mir.

    Bitte erwartet keinen perfekt Restoriertes Sammlerstück. Ich stecke mein Geld primär in Verschleißteile und Services alswie für den Lack.

    Das funkioniert auch, es gibt auch so Adapter zum aufs Ventil schrauben, das erleichtert das einfüllen. Das dürfte aber vermutlich ewig dauern bei allem was größer als ein Schubkarrenrad ist. Bei Schläuchen geht es aber natürlich nicht anders. Ich hab keine Schläuche drin und mache das so wie Jottka schrieb und fülle etwas mehr ein. Ist besser als zu wenig:-)

    Danke für die Antworten, das mag ich so am Forum : Das Schwarm-Wissen.


    Wenn der Sand also wirklich durchs Ventil ginge, natürlich mit rausgeschraubtem Einsatz, dann müsste der Zauber ja auch bei Schläuchen funktionieren. :/


    Gruß Jozi.

    Wenn man es erstmal verstanden hat, ist es simpel. Reine Physik:thumbsup:

    http://www.counteract.ch/?p=22


    Ich fahr das Zeug schon ewig und das funktioniert einwandfrei. Funktioniert übrigens genauso gut mit schnödem Wuchtsand.


    Gruss

    Torsten

    Ja. Dann kannst du das mit deinen Symptomen vergleichen!?

    Du hattest jetzt noch nicht geschrieben, ob er normal im Leerlauf weiterläuft, oder "vor sich hinhumpelt"

    Alexander hatte da ja ansonsten bereits nen guten Tipp in Richtung Zündanlassschalter gegeben.

    Theoretisch ja, praktisch "dieselt" er dann aber nach. Heisst Selbstentzündung/unkontrollierte Zündung/Verbrennung.

    Wenn er wirklich weiterläuft, also mit normalem Leerlauf, sieht die Sache natürlich anders aus.

    Moin,

    naja, wenn nur das LL-Abschaltventil defekt wäre, dann sollte der trotzdem ausgehen. Schließlich ist dann der Zündfunke auch weg.

    Es könnte ein defekter Zündanlaßschalter (Zündschloß) sein.

    Interessant, gerade bezüglich des Hella Reglers. Hatte ein ähnliches Problem mit meinem neuen Hellaregler - der war nach nur wenigen Monaten auch defekt! Keine Über- sondern zu wenig Spannung - nämlich nur noch 9 - 10 Volt. Den alten wieder eingebaut und alles wieder gut.

    Mach ich bei Gelegenheit auch nochmal. Ist zeitlich nicht so ganz einfach, mein Cousin hat Schichtdienst..

    Das Zahnrad und der Läufer sind über die Welle fest verbunden. Das was fest miteinander verbunden sein sollte ist es auch. Zumindest mal das Antriebszahnrad und der Läufer auf der Welle. Ich dachte eher daran, das die "Grundplatte" (heisst die so?) in einer Stellung (mutmaßlich in "spät") festsitzen könnte. Ist nur so`n Gedanke und prüfen kann ich die Idee momentan auch nicht. So wie der Filz aussah, hat der schon lange kein Ö mehr gesehen:pinch:

    Moin Sirko,

    Er hat ihn November 2019 in die Scheune zum Überwintern gefahren und wollte ihn Juni/Juli zurückholen. Als er ihn abgestellt hat, war angeblich alles i.O. (von der sporadisch aufleuchtenden Ölkontrollleuchte mal abgesehen)

    Am Verteiler/an der Zündung hatte er nix gefummelt. Sprang einfach nicht mehr an. Erster Verdacht lag auf überlagertem, oder verunreinigtem Sprit, zumal der Wagen nur halb vollgetankt abgestellt wurde(evtl Kondenswasserbildung etc)

    Sprit ist dann erneuert worden, daran lag es nicht.

    Das stimmt - es gibt wirklich nix, das es nicht gibt. Der Gedanke und der Hinweis ist auch absolut legitim:daumenhoch:

    Das wird irgendwann demnächst auch passieren, das wir die Ölpumpe tauschen. Im Moment hat nur niemand Bock den Motor auszubauen. Bei der Gelegenheit sollen auch gleich die Simmeringe mit neu, Kupplung mal angucken... Wenn der dann schon einmal draussen ist, ist man ja schnell geneigt den grossen Aufwasch zu machen (Kupplung aber nur, wenn da wirklich Bedarf ist)

    Die alte Ölpumpe werden wir mal aufmachen, Zahnflanken anschauen und Spiel messen.

    Am meisten macht mich der Verteiler stutzig! Ich kann das immer noch nicht glauben, das der kaputt ist. Ich glaube eher wir haben da irgendwas übersehen.

    Klar gehen die auch mal kaputt, gar keine Frage, aber er gibt den Funken ja weiter, Spiel war soweit ok (nicht anders als beim Tauschverteiler) und trotzdem lief er damit nicht. Das einzig wirklich Auffällige war das jaulende Geräusch und das hat der "neue" Tauschverteiler nicht gemacht. Im Nachhinein bin ich mir nicht sicher, ob das Geräusch nicht einfach daher rührt, das der Motor keinen Öldruck mehr hat und man das mit dem neuen Verteiler nicht gehört hat, weil er gleich angesprungen ist. Beim alten Verteiler haben wir etwas georgelt, währeddessen konnte man das jaulen vernehmen (Motor sprang nicht an)


    Ich denke, wenn die neue Ölpumpe drin ist, probiere ich zunächst nochmal den alten Verteiler.

    Ja Alexander, das Öldruckproblem war vorher schon da und kam schleichend. Ist ja vorher jahrelang gelaufen. Das er nicht mehr ansprang, kam später. Erst dann haben wir den Verteiler gezogen. Wenn der Verteiler nicht bis Anschlag drinsteckt, siehst du das nicht nur, man bekommt auch die Halteklammer des Verteilers nur schlecht angesetzt.

    Moin,


    der alte Verteiler hat ja einen Zündfunken geliefert, von daher kann ich mir das nicht so richtig vorstellen. Kein Kontakt im Stecker = kein Zündfunken bin ich der Meinung.


    Mir ist eben beim Kaffee eine andere Idee gekommen. Vielleicht ist es so, dass der Zündfunke nur zum falschen Zeitpunkt kam? Also wenn z.B. die Unterdruckdose/Früh- und Spätverstellung fest sitzt, der Mitnehmer der Dose, der die Grundplatte im Verteiler verstellt,fest sitzt oder der Mitnehmer nicht (mehr) eingehakt ist? Dann hätte man einen Funken und er würde trotzdem nicht anspingen, weil er im falschen Moment - meinetwegen 5 Grad nach OT zünden würde?! Die Unterdruckverstellung hab ich gestern nicht geprüft.


    So 100%ig zufrieden bin ich mit dieser Idee aber auch nicht, weil ich bei den Startversuchen den Verteiler gelöst und ihn mal in Richtung "früh" und dann nach "spät" verdreht hatte. Normalerweise hätte er in einem der beiden Verstellbereiche ja "williger" werden und Anstalten anspringen zu wollen machen müssenhmmm

    Moin miteinander,


    ich berichte mal vom heutigen Schraubernachmittag an dem Iltis meines Cousins und bin gespannt, ob sich einer von euch einen Reim darauf machen kann. Ich kann es momentan noch nicht so ganz.


    Also folgendes: Der Iltis springt seit längerer Zeit nicht an, also hat mein Cousin schon die basics selbst geprüft. Spritzufuhr, Zündfunken, Steuerzeiten. Eigentlich alles ok, aber er springt trotzdem nicht an. Also bin ich heute hin und hab ein bisschen mitgeholfen. Alles nochmal von vorne gecheckt. Steuerzeiten 100%ig! Benzinpumpe läuft und fördert, Sprit kommt an! Zündfunke ist auch da - sogar bis an die Zündkerzen. Funke überspringt mehr als 1cm Luftspalt ohne Probleme. Fahrzeug springt trotzdem nicht an. Dafür machte er beim orgeln seltsame jaulende Geräusche. Kam zweifelsfrei aus der Ecke des Verteilers. Verteilerwelle hatte übrigens kein nennenswertes Spiel. Verteiler gezogen, macht einen guten Eindruck - keine Fraßspuren, Spiel der Welle wie gesagt i.O., Welle dreht sich ohne Auffälligkeiten! Wenn mich jemand gefragt hätte - Ich hätte sofort gesagt, der Verteiler ist in Ordnung, an dem kann es eigentlich nicht liegen. Trotzdem hab ich aus reiner Neugier einen anderen, gebrauchten Verteiler eingebaut. Fremdstartkabel angehängt, Schlüssel umgedreht und nach wenigen Umdrehungen war er wieder da. Läuft! Den alten und den neuen Verteiler haben wir miteinander verglichen - da war nix wo ich sage "aha DESWEGEN"

    Leider ging die Öldruckkontrolle nicht aus, die Pumpe baut nachweislich keinen Druck auf. Daher haben wir den Motor natürlich auch umgehend wieder abgestellt.

    Mein Cousin meinte, die Öldruckkontrolle kam zwischendurch schon mal zwischendurch sporadisch, wenn er bei warmen Wetter an eine Ampel rangerollt ist. Sobald er die LL Drehzahl erhöht hat, ging sie aus. Daher hat er das gekonnt ignoriert. Meine Theorie ist, das durch die Mangelschmierung irgendwas im Verteiler Schaden genommen hat. Aber nochmal - nirgends Späne, auch nicht im Verteiler, keine Fraßspuren, Zündfunke "eigentlich" vorhanden. Was kann da sein, das er mit dem Verteiler ums Verrecken nicht anspringen wollte und mit dem anderen Gebrauchten quasi sofort?! Da rätsel ich gerade noch so`n bisschen drauf rum! Kann sich das einer erklären und mir das Brett vorm Kopp abnehmen!?"


    Gruss

    Torsten

    Bin ich eher skeptisch. Bereich Scheibenrahmen vorne verfault, Übergang Seiten- zu Heckblech Beifahrerseite so gut wie durchgefault, Motorraum insbesondere Kühler sieht stark vernachlässigt aus, vorderen Sitze woher auch immer - sehen jedenfalls unmöglich aus, Pedalgummi Bremspedal fehlt, desgleichen Lichtschalter -sicher letztere Punkte sind nicht wild, sagen aber viel über den Pflegezustand aus. Von unten satt übergejaucht! Da brauchst du kein Lackschichtdickenmessgerät mitnehmen... Da gibts deutlich bessere Autos. Die Lackierung scheint mir auch eher ein Kraft eigener Arroganz selbst aufgebrachtes Phantasietarnmuster zu seinhmmm

    Wie er schon schrieb, er braucht bei der Rad/Reifenkombination die Verbreiterungen. Vielleicht kann man anderen Leuten auch einfach mal ihren Geschmack lassen, ohne ständig irgendwelche nervigen Kommentare;-)

    Moin,


    einfach die Verbreiterungen am 460 weglassen - bringt doch nix - das ist kein Auto für die Eisdiele um die Chantals, Kiaras oder Mandy klar zu machen ;) Meine Meinung - Autoposer bringt eh nix ;)

    Wenn Nocken und Kurbelwelle sowie die Reihenfolge der Zündkabel stimmen, kann auch einer Starten und einer dreht dabei langsam den Verteiler, bis der Wagen anspringt. Wenn er läuft und warm ist, den Zündverteiler bis zur max. Leerlaufdrehzahl drehen und dann wieder ein ganz kleines Stück zurück, dann passt der Zündzeitpunkt auch ohne Blitzpistole ganz gut.


    Nur bei laufendem Motor wegen der Spannung nicht direkt an den Zündkabeln rumfummeln!


    Grüße Sirko

    Das meinte ich ja vorhin mit Verteiler etwas auf "früh" oder "spät" drehen. Normalerweise kommt der dann irgendwann.

    Das ist absolut Latte wie verdreht die ist. Du nimmst den Verteiler raus, drehst z.B. mit nem breiten Schlitzschraubendreher die Ölpumpenwelle so hin, das du den Verteiler wieder "richtig" einstecken kannst. Dann steht die Unterdruckdose auch wieder da wo sie hingehört.

    Jo, es sei denn, sie ist völlig verdreht und die Unterdruckdose vom Zündverteiler stört, weil sie dann "im Motor" stehen müsste :-)

    Die Zwischenwelle kann theoretisch stehen wie sie will. NW und KW müssen stimmen, wenn die Zwischenwelle "irgendwo steht" den Verteilerantrieb hindrehen und den Verteiler passend auf Markierung 1 Zylinder einsetzen. Ich meine das haben wir bei deinem auch mal so gemacht Sirko.

    Irgendwie ist mir so, dass man die Zwischenwelle, die den Zündverteiler antreibt genau um 180 Grad verdrehen kann. Markierungen stimmen dann, tut sich aber trotzdem nichts.

    Irgendwie erinnere ich mich noch, dass man die Zwischenwelle, die den Zündverteiler antreibt genau um 180 Grad verdrehen kann. Restliche Markierungen stimmen zwar, tut sich aber trotzdem nichts.

    Grüße Sirko

    Nur damit wir nicht aneinander vorbeireden:


    Nockenwellenmarkierung muss mit der Gehäusekante Ventildeckel fluchten, KW hinten ist ja eigentlich klar und eindeutig, Nockenwelle: Ich habe mich nie um die Zwischenwelle gekümmert (entgegen der TDV), sondern später einfach den Verteiler passend eingesetzt. Das nur nebenbei und deswegen habe ich die Zwischenwellenmarkierungen jetzt auch nicht vor meinem geistigen Auge. Aber die Markierung der Riemenscheibe fluchtet mit dem Bezugspunkt auf der unteren Zahnriemenabdeckung? Da ist doch auch ein Pfeil. Geblitzt hab ich den immer erst wenn er lief. Motor auf allen Markierungen passend und wenn er dann nicht so recht auf Anhieb wollte, dann den Verteiler etwas nach früh drehen (nach Gefühl so 3, 4, 5 Grad) Hab die Klemmschraube nur halb fest gezogen, sodass man den Verteiler erstmal noch verdrehen kann. Du kannst auch beide Richtungen mal prüfen, also nach früh und spät - und schauen, ob er in eine Richtung "besser" wird.

    Hattest du den Motor auseinander bzw den Zahnriemen runter? Stimmen beide KW OT Markierungen überein? Einmal Vorn Riemenscheibe und einmal hinten in der Kupplungsglocke!? Nicht das der genau einmal verdreht ist!?

    Zündkabelreihenfolge in Drehrichtung an der Verteilerkappe (1-3-4-2) und weiter zu den jeweiligen Zylindern sind korrekt? Das hattest du wirklich Kabel für Kabel und Anschluss für Anschluss nochmal geprüft)