Beiträge von AlphaLima

    Ja, aber...ich denke ich habe nichts missverstanden, weil ….sich mein erster Post u.a.auf die " kürzer Gedienten" in Bezug auf den hier irgendwo verlinkten Tagesbefehl von UvdL bezieht,wo es in etwa heißt,

    Sie alle eint Ihr treuer Dienst für unser Land in den Einsätzen, den Einsatzgleichen Verpflichtungen, bei Übungen und im täglichen Dienst an unseren Standorten im In- und Ausland.


    Das ( .....Ihr treuer Dienst für unser Land....)betrifft natürlich Leute, welche beim Bund , aber auch Ersatzdienst dgl. leisten mussten! Von daher, auf meinen 2.Post bezogen, wäre es ja nicht abwegig, wenn Ex- Zivis usw. jetzt auch was wollen, sofern " normale " Wehrpflichtige für ihren Dienst auch was bekommen

    Mir ist klar das es militärisch Einsatzmedaillen dgl gibt, die gewisse Leistung präzesieren und ich will hier auf keinen Fall die Leute ärgern usw, mir ging es allgemein so um die allgemeine und meine Meinung.

    Gruss

    Hast natürlich so auch recht....aber irgendwo ist es im Leben auch klar ,das " Grenzen" dazu gehören, auch in diesem Fall, weil , wenn man es so sieht, jetzt auch Ex Zivi`s oder Leute die in HiOrgs oder FF ihren Ersatzdienst geleistet haben, ankommen könnten und fragen: Was ist mit uns ????Wir möchten auch irgendeine Anerkennung....für die Seniorenpflege oder den Löscheinsatz oder Dienst auf RTW...….Alles Opfer für`s " Vaterland" und wir wollen auch unsere Verbundenheit zeigen und einfordern...….Nebenbei natürlich haben wir auch Ostermärsche und Kasernenblockaden durchgeführt:dev: und dadurch den wahren Frieden gebracht....


    Aber mal im Ernst, ich hoffe man versteht was ich meine...…


    Und als Resi zeige ich ja dann meine Überzeugung...…..

    Gruss

    Habe meins als ehemaliger Z8 in den 90èrn Mitte August geordert und Ende September bekommen......der Grund für meinen Antrag: Man sammelt halt "Bw Militaria" und man legt es , wie schon der ein oder andere hier schrieb, in der Schatulle in die Vitrine. Was ich davon halten soll, weiß ich aber ehrlich gesagt nicht so genau.....auf der einen Seite braucht Deutschland dringend eine derartige , offizielle Veteranenkultur, schon allein aus dem Grunde, der Bevölkerung und Politik klar zu zeigen, " es gibt uns, wir werden mehr....habt bitte etwas mehr Achtung".

    Auf der anderen Seite, weiß ich nicht so ganz, ob es richtig ist, jedem "Irgendwiegedienten" das Dingen zu geben und ihm zu erlauben, sich so nennen zu dürfen....Für mich war,....ich weiß nicht woher..., ein Veteran, im Gegensatz zu einem Kriegsveteran, jemand, welcher lange beim Militär ist/war.....und das trifft auf Wehrpflichtige ganz sicher nicht zu, ohne diesen jetzt zu Nahe zu treten.....sie mußten zum Barras, die meisten leisteten wie hier schon beschrieben ihre 18, 15, 12, 9 oder 6 Monate ihren Dienst ab und das war es. Ob sie das aus Überzeugung gemacht haben werden nur die einzelnen wissen. Ob ich mich trotz einiger " Erlebnisse"als Veteran , bezeichnen würde....eigentlich nicht.

    Mich würde allgemein interessieren, wie langjährig Aktivdienende oder Gediente der " Neuzeit" über dieses Abzeichen oder dessen Träger denken? Wird es anerkannt und für richtig befunden oder belächelt und erzeugt eine Art "Frust"?????

    Gruss

    Man richtige Panzer demilitarisiert kaufen und genehmigen lassen. Warum soll ich dann ein 1:1 Modell nicht genehmigt bekommen ?

    Darum geht's ja...…..die Genehmigung.....es kann doch sein, das sich erst ein "Offizieller" mehrere Sunden lang davon überzeugen muss , das das komplett selbstgebaute 1:1 Modell wirklich nur aus Weisblech ist....und somit wüßte ich gerne, ob das so ist und wo das stehen könnte, inkl. des Begriffs " Anscheinpanzer", sofern es den gibt

    Gruss

    Wo findet sich der Begriff "Anscheinspanzer"? Rechtliche Grundlage? Entsprechende Paragraphen im Gesetzbuch?

    Das würd mich auch mal interessieren......man kann in der heutigen Zeit in solchen Dingen nicht mehr unterscheiden was Blödsinn und was Wahr ist.....von daher mal Fakten bitte, weil hat sich die letzte Zeit zuviel geändert....gibt es den Begriff " Anscheinspanzer". Ich kenne Anscheinswaffen und ich weiß, das man sich auch hier bis vor geraumer Zeit einen original getreues Panzerchen aus dünnem Blech bauen durfte...….allerdings gab es auf irgendeinem Karnevalsumzug in diesem oder letzten Jahr ein Objekt, wo es irgendwelche Probleme gab wegen der " originaltreue"....

    Gruss

    Danke für den hochinteressanten Artikel.....bin ich mal gespannt drauf: Eine Luftverlastbare Hebebühne, welche auf jedem Untergrund einsetzbar ist.....oder das einfügen von feindl. Kfz Werkstätten in die Liste der primären Angriffsziele im Fall der Fälle:-)

    Allerdings könnte man zwischen den Themen Wolf/Widder bei der Bw Feuerwehr und imandersweitigen " militärischen Einsatz" etwas differenzieren......wobei aber auch hier die Grundproblematik im Falle einer ggf. Feldmäßigen Inst bestehen bleibt.....kann sich jeder seine Gedanken zu machen.

    Gruss

    Also so selten sind diese Feuerwehrwölfe meiner Ansicht nach nicht.....ich "lunger " öfters an BW Flugplätzen rum, da stehen immer welche draussen…..ob z.B. Wittmund, Nörvenich, Neuburg, Fritzlar uswusw…..und auf den Übungsplätzen sieht man die auch oft.....meistens in der Optik wie die Bilder vom Semjon.….interessant wäre für mich jetzt die Frage, was für ein Fahrzeug denn den Wolf im BWFeuerwehrdienst als KLAF oder Einsatzleitung o.ä. ersetzen sollte.....ich habe in dem Zusammenhang wirklich noch keinen Widder oder dgl. gesehen....

    Gruss

    Blöde Frage - wie kommt ihr eigentlich auf DAS schmale Brett?

    Der durchschnittliche Prepper legt für seine vorbereitenden Maßnahmen

    idR gutes Geld hin und gibt sich nicht mit Baumarktgerümpel zufrieden.

    Im Bereich Schnur ist da meist Paracord (425/550) die erste Wahl.

    Moin,

    Ja Nee ne......so war das nicht zu verstehen. Natürlich investieren Prepper logischerweise ordentlich Kohle in Ausrüstung/Maßnahmen usw.....aber auch im Baumarkt gibt es hochwertiges Material und so wie ich das bisher mitbekommen habe, nutzen Prepper weniger ausschließlich Material aus Armeebeständen. In den, ich meine mindestens zwei Fernsehfilmen über diese, wurde da auch gesagt, das man das nicht tue um nicht als " Kombatant" zu zählen. Eine objektiv wirlich gute Sendung kam meine ich mal auf DMAX und eine, wo es dann natürlich wieder um die Gefährlichkeit dieser Leute ging , auf ZDF...….soweit nur am Rande.

    Bei den verbauten Seilen gehe ich von meinem " Bauchgefühl" davon aus, das sie eher militärischen Ursprung sein könnten oder in Zusammenhang stehen könnten, weil in meiner Zeit davon Rollen mit dieser Schnur überall mit hin genommen wurden. Deshalb hätte ein "Survivalmensch" aber auch ein Soldat auf Durchschlageübung die Seile wieder mitgenommen.....und Paracord erst recht......eben weil die nicht eine ganze Rolle dabei haben.....nur so mein Gedankengang. Und seile von " Heubunden" sind es ja auch nicht, sonst hätte man die Erbauer definitiv in eigenen Reihen suchen müssen.....die Seile müssen extra besorgt worden sein.

    Zu den Youtubern…...nicht ganz abwegig, jedoch denke ich, das die beim Aufbau wären gesehen worden. Die Wege laufen ja keine 100 m daran vorbei und so ein Aufbau dauert ja auch ein paar Stündchen...…

    Gruss

    Mann Mann Mann.....da war aber der ein oder andere glaube ich zu lange im Wirtshaus....wenn man nicht mal mehr die Uhrzeit kennt und was von Verschwörern und Räubern aus dem 7- jährigen Krieg daher pinnt....es sei gegönnt!!!!

    Von Grund her war meine Frage zu diesem definitiv professionell gebauten Lager, ob jemand eine derartige Behausung kennt oder etwas darüber weiß.....nicht mehr, und nicht weniger, wenn jemand aus meinem Dunstkreis hier im Dörflein was wüßte oder gesehen hätte, bräuchte ich diese Frage nicht hier stellen! Alle anderen Theorien sind das Produkt der poetischen Phantasie einzelner Pseudoliteraten …..ein ganz genialer Satz wie ich finde :-) :-) :-)

    Ein Dank an alle, die konstruktive Beiträge , egal ob Waldjugend, Offzlehrgang , Wildkamera usw.,abgegeben haben...….

    Gruss

    wie weot weg ist denn die nächste Kaserne und was für eine Truppe gibt es da?

    Könnte ja ein Posten zur Beobachtung im.Rahmen von Orientierungsmärschen sein.

    Also angelegt von Ausbildern.

    Frankenberg/Eder Fernmelder 30 km, Fritzlar Heeresflieger 50, Augustdorf Panzer 70, Stadtallendorf DSK 70 km...….habe aber, obwohl ich sehr oft zu hause bin nix gesehen in Bezug auf Fahrzeug oder Hubschrauber......außerdem bin ich am Waldrand dieses größeren Waldstücks sehr oft unterwegs......vor ein paar Jahren hatte ich mal den "Verdacht", aufgrund eines tiefer fliegenden EC145H und einen tags darauf vorbei fahrenden Widders, das hier vielleicht was seitens der DSK laufen könnte.....sonst gesehen habe ich seinerzeit aber nix! Mich würde ja auch deshalb interessieren, ob Mil. oder nicht......eine AKP schließe ich auch aus, hätte man bemerkt.

    Das mit dem " Beobachtungspunkt" für solche Zwecke ist aber für mich auch irgendwie logsch, Kreuzungsbereich, Marsch bei Nacht usw...….

    Gruss

    Haahaahaa......aber das könnte stimmen, die haben für die Parzelle von rund 2ha auch 10 Stunden gebraucht...….und da sie aus dem hessischen stammten, würden die auch keine Container dgl. kennen..... und der Förster hat da sicher Kunstdünger für den Hochwald gelagert oder sich die Nüsse zur Wildhege, mit der er hier nichts zu tun hat, geschaukelt.….:-)

    Und gebaut hat man sich früher, wie einige Kinder heute, Hütten......richtige Hütten.....und da lag alles rum...vom Werkzeug bis zum Bonbonpapier...….das hier wurde definitiv " professionell " mit geplantem Standort ,Bau und routiniertem Verhalten im Umfeld errichtet.....die Frage ist nur von wem......Militär oder Zivil mit mil. Kenntnissen!

    Das mit der Wildcam hatte ich mir auch schonmal gedacht...….aber wie es ausschaut, kommt da zur Zeit keiner mehr hin, und falls doch, könnte die auch mal schnell weg sein...…


    Nix für Ungut!

    Gruss

    Klasse Antworten...Danke! Umliegende Stellungen sind nicht erkennbar, man sieht ja nicht mal irgendwelche Trampelwege usw. alles absolut " clean".....Das mit der Wasserstelle oder die Kombination mit den " Preppern" ist gut.....also müsste man das Wasser auch mitführen was " Survivalleute" eigentlich ausschleßt und das Prepper hauptsächlich Baumarktartikel nutzen hatte ich schonmal gehört....beim kombinieren nicht dran gedacht.

    Was mir noch einfällt ist, die Frage, wofür dieser Eingang in der Ecke der beiden Überdachungen sein könnte?

    Hypothetisch könnte da jemand die Kreuzung beobachten...…

    Und an die 3/11 hatte ich auch nicht gedacht.

    Kurz mal zum Hintergrund dieses ganzen Themas: Ich war vor Wochen mal durch dieses Waldstück gegangen, eben weil der Harvester da war und ich die Reste entsorgen könnte....wollte mir das halt nur mal eben schnell anschauen....und stand auf einmal so 10- 15 m vor diesem Teil, mitten im Wald......ohne zu wissen was dahinter ist.....will nicht sagen das mir die Muffe ging, aber richtig mulmig wurd einem da schon.....und solange ich nichts über den Hintergrund weiß, warte ich erstmal mit dem Holzmachen……. ;-)

    Gruss

    Schonmal eine Dankeschön für dein Interesse....bei den Haltebändern könnte es sich um Hanfseil handeln...

    könnte!...die Schrägen sind so in etwa nach Norden und Osten ( Sclagseite ist hier Westen!) ausgerichtet ….Hölzer sind teils gesägt, teils gebrochen, wobei anzumerken ist, das kurz vor dem offensichtlichen Bau des Unterstandes ein Harvester dort zugange war und alles gesägt schon herum lag.An dem Ort findet man nichts, was irgendwelche Rückschlüsse auf den/die Erbauer hindeuten lässt, weder Säge-/Hobelspäne, Papier, Plastik noch sonst was. Wasser gibt es definitiv erst in rund 1km Entfernung.

    Gebaut ist das Ganze auf einer Anhöhe, rundherum geht es eigentlich nur Bergab. Ich habe noch mal eine grobe Skizze angehängt....als Hauptrichtung habe ich hier im Grunde die Richtung angegeben, von wo man eigentlich auf /in den Berg nach Karte fährt/ fahren würde. Der gestrichelte Weg hört kurz nach der Kreuzung auf /endet. ca. 30 m hinter dem Bau wird der Wald mit Bodenbewuchs dichter.

    Gruß



    Hätte hier mal ein paar Bilder von einer Art Feldbehausung/ Unterstand dgl., welcher sich mitten in einem Wald, knapp ein Km von der nächsten Ortschaft entfernt und an einer Wegkreuzung von unbefestigten Wegen, ca. 100m leicht erhöht im Hochwald befindet. Er ist überhaupt nicht von der Mitte der Kreuzung aus zu sehen, obwohl er im Grunde parallel zu dieser liegt.Ich fand diesen vor rund 4 Wochen lediglich durch puren Zufall und eigentlich erst, als ich fast davor stand.Errichtet worden muss er definitiv Anfang Mai sein. Heute war ich nochmal dort und alles sah genauso aus wie vor Wochen, deshalb gehe ich davon aus, das er nicht mehr benutzt wird. Eine Feuerstelle, der kleinste Müll oder eine erkennbare Zuwegung ist nicht zu finden bzw. zu erkennen.Man erkennt auch nicht die Entnahmestellen von Moos oder Holz.Nägel wurden keine verwendet, alles wurde gebunden.Militärisch war die letzten Monate hier überhaupt nichts zu sehen......

    Jetzt meine Fragen:

    „ Survival freaks“ dgl. sind mir hier in dörflicher Umgebung nicht bekannt, Kinder fallen für mich aufgrund der Gegebenheiten auch aus, könnte die Behausung doch militärischen Ursprungs sein? Kennt vielleicht jemand etwas Baugleiches aus seiner Bw zeit?Für welchen zeitlichen Aufenthalt wird sowas gebaut?Für welche Mannschaftsstärke?Gibt es irgendwas, was man in einem gewissen Abstand finden müßte, wenn es militärisch genutzt worden wäre?

    Wäre schön, wenn mir vielleicht der Ein oder Andere hier antworten geben könnte.

    Gruss

    Mal zum Thema " Aussonderungsschnitte".....ich wußte bis dato nicht, das sowas gemacht wurde oder wird, hat aber sicher den gleichen Zweck wie das lochen der Schuhe oder der Stempel auf dem Kleidungsetikett......wurde mit den Schnitten das Hoheitsabzeichen zerstört oder waren die woanders, so das die Kleidung nicht mehr getragen werden kann?????Bis wann wurde sowas gemacht? Betraf das nur Grenzschutzkleidung oder auch die der BW?

    Gruß

    Wie es kommt, das viele Teile verschiedenster Art angeboten werden, welche eigentlich noch im " aktiven Dienst" stehen,habe ich mich auch schon oft gefragt und bin für mich zu dem Schluß gekommen, das es sich, wenn legalem Ursprungs, zum einen um Mat. handeln könnte, was schon durch neuere Generationen ausgetauscht wurde , Beispiel von damals das SEM 25, welches schon vor rund 15 Jahren in der Bucht veräußert wurde und noch bis vor geraumer Zeit in irgendwelchen Kellern dahinfristete oder als irgendwelche Relaisstationen oder sonst was genutzt wurde. Zum anderen könnte es sich ja auch um eine Art Überbestände handeln , deren Grund sicher unterschiedlichster Natur sein könnte, angefangen von Gerät was gar nicht da sein dürfte, über falsch interpretierten Bestandslisten, Fehlern bei irgendwelchen Bestandsbuchungen usw.usw. Nur mal meine Vermutungen dazu, weil ich mir irgendwo nicht vorstellen kann, das derartiges Gerät ( z.B. SEM 70/80/90 oder das 52SL) in der heutigen Zeit in einem derartigen Überfluss vorhanden ist.

    Wenn`s einer wirklich weiß, würde mich das mal interessieren!

    Gruß

    Darf man sowas denn nach den neuen Gesetzen noch besitzen? Meine da was gelesen zu haben, das, wenn man kein Museum hat, sowas tabu ist!? Ansonsten darf man ihn sich ohne Motor dgl. nach Anmeldung und erteilter Erlaubnis in den Garten stellen...…?! Falls ich falsch liege oder jemand was genaues weiß......immer her damit ;-)!

    Gruß

    Hallo und Danke für die Antwort.....war aber ein Antennenfuss.....hatte nochmal ein wenig Rechere betrieben und wenn ich mal an das Fahrzeug denke und in der Verbindung an eine EC 645T2 die hier an dem Tag gesehen wurde und dann noch vielleicht an die rund 60 km entfernte DSK in Stadtallendorf...denke ich mal hier war was im Busch.....im wahrsten Sinne.
    Aber jetzt würde mich wirklich noch interessieren ob es noch sowas wie die herkömmlichen FuC `s gibt, als Neufahrzeug meine ich, keine Altbestände???So mit Moppel, Kurbelmast usw.....?
    Gruß