Beiträge von Quakfrosch

    Außerdem meinte ich in dem Text vom Quakfrosch so einen leichten Unterton von "Studenten und Beamte sind faul" rausgehört zu haben.

    Bei sowas bin ich einfach etwas empfindlich...X(


    Da liegst du falsch, kleines Sensibelchen. :P

    Du weißt ja vielleicht noch, was ich beruflich mache. ;)


    Leider sehe ich da im öffentlichen Dienst oft Leute, die da ,meiner Meinung nach, einfach nichts zu suchen haben, weil sie ihre politischen Ansichten in Entscheidungen einfließen lassen, oder sogar aktiv ihre Ansichten verbreiten.


    Oder reine Versorgungsposten für Freunde, Bekannte oder ähnlich eigentlich ungeeignete Personen.


    Durch den Dienst hätten die Leute ja bewiesen für ihr Land einzustehen, was ich bei manchen "Wochenendaktivisten" stark bezweifele, wenn sie am Wochenende mit bedenklich beschrifteten Fahnen umherrandalieren, und unter der Woche dann eine ihnen zugeschobene gut bezahlte Stelle in einem Amt bekleiden.


    Und wer hier, im internationalen Vergleich, fast kostenlos Studieren darf, sollte als Dank schon vorher beweisen, dass er es mit dem Studium ernst meint, und nicht einfach nur ein Leben als planloser Dauerschüler weiterleben will.

    So würden wir nicht "dauerstudierende" Leute ohne Abschluss, aber mit 50 Semestern Humanistik, Philosophie, Tanzpädagogik, Fotografie und englischer Dichtkunst des 9. Jahrhundert, haben.

    Sowas habe ich im Bekanntenkreis mehrmals vertreten. Vom Geld der Eltern leben, von einem Studienfach ins nächste wechseln und ab und zu als Tellertaxi arbeiten.


    Ich kenne auch genug ehemalige Studenten, die während ihrer Studienzeit in den Semesterferien und an freien Wochenenden arbeiten gegangen sind, ihr Studium durchgezogen haben und nun gute Arbeitsplätze haben. Auch die berichten aber, dass sie sich 2 Jahre Wehrdienst vor dem Studium hätten vorstellen können, wenn dies eine Voraussetzung für einen Studienplatz gewesen wäre.


    Jetzt besser verstanden, was ich meine ? :)

    Ich denke die aktuelle Lage schärft wieder den Blick für die wichtigen Dinge und entlarvt die unnützen Wichtigtuer.

    Eine wichtige Lektion.


    Man sieht ja wie leise die Klimahysteriker und Fahrradfanatiker geworden sind. Auch die Automobilfeinde hört man nirgends mehr.

    Vielleicht haben sie begriffen, dass wichtige Versorgungsgüter, Medikamente und Rettungskräfte nicht mit dem Lastenfahrrad kommen, und auch ihre ach so hippen Unverpacktökobioveganklimaneutralläden ebenfalls ohne dieselbetriebene LKW, die intakte Straßen und Brücken, anstelle von Radfern-, Radschnellwegen und mehrspurigen Radwegen in Städten, benötigen, völlig aufgeschmissen wären.

    Auch lassen sich Viren nicht durch Tanz- und Theaterpädagogen oder Wunderzauberglobulis vertreiben.


    Wie schon erwähnt könnte man die jetzt freien Kräfte aus dem Hotel- und Gatronomiegewerbe anderweitig einsetzen.

    Ob bei der Versorgung bedürftiger Menschen, oder aber in der Landwirtschaft. Es gibt ja genug Hilfs- und Anlerntätigkeiten.


    Allgemein bin ich aber auch für eine Wiedereinführung der Wehrpflicht und eines Ersatzdienstes.

    Zusätzlich sollten alle, unabhängig vom Geschlecht, die studieren oder in den öffentlichen Dienst möchten, mindestens 2 Jahre Wehr- oder Wehrersatzdienst ableisten müssen.Wehrersatzdienst wäre dann nur im Bereich der Alten- oder Krankenpflege möglich.


    Das Krankenhäuser nicht in die Hände von Konzernen gehören, die in erster Linie Geld verdienen wollen, steht außer Frage.

    Krankenhäuser müssen gemeinnützige Enrichtungen sein, bei denen die bestmögliche Versorgung an erster Stelle steht.

    Ein kostendeckender Betrieb ist wünschenswert, erwirtschaftete Gewinne müssen in die Ausstattung und Ausbildung des Personals investiert werden.


    Aber warten wir ab mit was wir nun noch so zu kämpfen haben.

    Wenn ich so überlege wie vielen kleinen Unternehmern wir in den letzten Tagen mehr oder weniger das Genick gebrochen haben, weil Läden schließen mussten, Produktionsausfälle bei großen Konzernen und und und....


    Auf jeden Fall haben aber viele Vollkaskodenker schon jetzt gelernt, dass doch nicht alles immer so selbstverständlich ist, wie eine Rolle Toilettenpapier.

    Nur hat so eine Bastelbude keine legale Ausicht auf ein H-Kennzeichen, falls es überhaupt mit einer Straßenzulassung klappt.

    Weder original, noch zeitgenössisch.


    Da kann man auch eine Ente auf ein Fahrgestell von einem Ural setzen.


    Aber eine witzige Idee für Kiesgruben- und Schlammlochfahrten.

    Die Ignoranz tritt ein sobald es persönliche Vergnügungs- und Luxusbelange betrifft.


    Den Ärger haben wir auch gerade, weil wir in Lübeck auch alles mögliche schließen und unterbinden müssen.

    Bei vielen Gästen 0 Einsicht, bei den Betreibern berechtigte Existenzängste, wir als Behörde sind an vorderster Front und müssen Verbote durchsetzen.


    In S-H sind bis mindestens 19.4. richtig harte Verbote angeordnet worden, die durchaus noch erweitert werden.

    Die Gründe sind ja nachvollziehbar.

    Ach so.


    Ja, bei mir sind es auch nur Dinge, die ich auch praktisch Nutzen kann.

    Transportkisten (Suche noch eine Zarges A5 und eine Zarges A20/2 in oliv für mein Auto), Klappspaten, Taschenmesser, Ferngläser, Futterutensilien (Henkelmann, Feldessbestecke, Trinkflaschen) und so.

    Es muss einfach zu dem gedachten Zweck passen, und dann ist es in Ordnung.

    Bei Fahrzeugen trenne ich zwischen praktisch und authentisch. Allerdings immer wieder ohne Schäden auf Originalzustand rückrüstbar.

    Und irgendwann wird es auch noch mit einem T4 Bus mit PKW-Zulassung klappen.


    Andere Dinge sind mir zwar auch zugeflogen, nicht gekauft, und sind seit dem auch einfach so da.

    Es gibt ja die themenbezogenen Sammler, die beispielsweise alles zu ihrer ehemaligen Einheit sammeln und sich daran erfreuen Erinnerungen zu bewahren.


    Dann hat man die Ausrüstungssammler, die vergleichbare Ausrüstungsgegenstände verschiedener Epochen und Streitkräfte sammeln, um sie eventuell zu vergleichen.


    Auch die Fahrzeugsammler gibt es, die Fahrzeuge und deren Zubehör sammeln und möglichst vollständig erhalten möchten.


    Und eine kleine Randgruppe von Leuten, die die jeweils für sie praktischsten und nützlichsten Ausrüstungsgegenstände und Fahrzeuge haben, weil sie einfach Freude daran haben.


    Dann haben wir noch die Kategorie der alles an sich raffenden Leute. Hauptsache erstmal haben und dann irgendwo einlagern oder hinstellen. Nicht selten hat diese Gruppe schon völlig die Kontrolle über ihr Leben verloren.

    Da ja die Dinger wie Sand am Meer überall verramscht werden, wird es sicher ganz einfach einen zu finden.

    Nur einer ist in ziviler bzw privater Hand bekannt, und der wird den sicher nicht für'n Appel und 'n Ei zum Zerstören rausrücken, nur damit da irgendein Fantasiegebastel draus gemacht wird.


    Ausgesondern werden alle jubeljahre mal zerschnittene Restzellen mit der Auflage der nachweispflichtigen vollständigen Verschrottung.


    Da ist es einfacher sich ein Unimogfahrgestell mit Motor, Getriebe und nötiger Elektrik zu kaufen und mit einem selbstgebauten Aufbau zu versehen.

    Das die roten Horden auch Pioniergerät zur Bewältigung von Flüssen hatten, wurde wohl vergessen.

    PTS-M, Pontonbrücken und dann noch die reine Masse an Kampffahrzeugen, mit denen alles regelrecht überrant / überfahren werden sollte.

    Und mittels Artillerie lässt sich ein Geländehindernis auch einfach umgestalten.


    Aber ein niedliches zeitgenössisches Filmchen.

    Mit etwas Montagekleber und Plexiglas aus dem Baumarkt geht es auch. :verrueckt:


    Aber über den Versicherungsschutz solltest du wirklich nachdenken. Nur Haftpflicht reicht bei einem hochwertigen Sammlungsfahrzeug deffinitiv nicht aus.


    Bei mir ist alles Vollkasko mit möglichst niedriger Selbstbeteiligung vesichert. Teilkasko ohne Selbstbeteiligung.

    Da sind dann auch Vanadlismusschäden oder selbstverursachte Schäden mitversichert.


    Aber hier gibt es ja vielleicht auch Versicherungsvertreter, die sowas besser erklären können.

    Was mich da immer wieder wundert ist, dass die über jahrzehnte gepflegten und gewarteten Luftschutzbunker in vielen Städten dem Verfall preisgegeben oder abgerissen werden.

    Dabei sind diese Bauwerke recht gut ausgestattet.

    Notbrunnen, Generatoren, Küchen, Kommunikationseinrichtungen, Wasser- und Kraftstoffvorräte ....


    Was die Notvorratsempfehlungen angeht, so sind manche Lebensmittel schon überholt. Da gibt es im zivilen Sektor für längere Wanderungen und Entdeckungsreisen durchaus platzsparendere halbarere Riegel, Kekse, Dosenbrot etc.

    Man muss ja auch den Platz für die Lagerung des Krempels haben.

    Ein 15qm Raum, nur mit Regalen an den Seiten, wäre bis unter die Decke nur mit dem Notvorrat und Notfallausrüstung gefüllt.

    Also meine alten Kampfstiefel von 2003 haben auch schon nicht mehr lange gehalten. Anfangs löste sich die innere Lederschicht auf, dann waren die Sohlen abgelaufen. Ein Paar liegt noch irgendwo rum, eines habe ich entsorgt. Man kann also bei täglichem Gebrauch von einer geplanten Lebensdauer von etwa 1,5 Jahren für 2 Paar Kampfstiefel 2000 ausgehen.


    Den Herren kenne ich persönlich. Schon 4 Gläser dort gehabt. Ist eine wirklich gute Adresse. Eine Ein-Mann-Kellerfirma, was die Wartezeiten erklärt.

    Aber macht seine Arbeit sehr gut und erklärt gerne alles zu den Gläsern.

    Er hat auch eine beeindruckende Fernglassammlung.