Beiträge von Quakfrosch

    TDV
    Da hast du Glück gehabt.


    Plan A kann nicht funktionieren und ist eher ein Märchen. Eher lag es im Ermessensspielraum der Beamten vor Ort, und wie ihr denen die Taschen vollgehauen habt. ;) :P "Wir sind hier in 30 Minuten fertig und dann weg..."

    Keine Dienststelle hat da irgendwelche Kosten zu tragen, weil da Ruhestörer von ihrem Treiben abgehalten werden. Es wird ja keine Stillegung verfügt, sondern eine Ruhestörung beendet. Und genau das häte dann in der Bauakte gestanden.

    Da wird der Verursacher des Lärms einmal angezählt, und bei der 2. Anfahrt werden alle anwesenden Störer mit Platzverweisen weggeschickt, egal was sie da an Drohmärchen von sich geben und irgendwelche Dienstnummern verlangen.

    Den nachfolgenden Ärger zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer wegen Planungsfehlern, Zugausfällen und fehlender Ausnahmegenehmigungen können dann die beiden unter sich ausmachen.
    Damit hat keine Polizeidienststelle etwas zu tun und ist erst recht für nichts haftbar zu machen, was durch die Ruhestörer zu verantworten ist.

    Der "Papierkram" für die Dienststelle ist ein einziges Blatt mit einem kurzen Einsatzbericht.
    Alles weitere läuft über die zuständige Ordnungsbehörde und deren Bußgeldstelle.


    Plan B hat wohl nur funktioniert, weil es vielleicht nur 1-2 Beschwerden gab.
    Wenn da ständig immer neue Beschwerden gekommen wären, hätten die euch schon vom Platz gescheucht.
    Gegebenenfalls auch zusammen mit der Bundespolizei.


    Aber lassen wir es dabei. :)

    Leider ist auch hier wieder ein häufiger Fehler von Unternehmern und Privatpersonen begangen worden.


    Es wurde erstmal "gemacht" und dann kam später das "bescheuerte Amt" mit seinen ganzen Auflagen, Gesetzen, Bürokratie und "Willkür" einfach so und hat es verboten oder besteht auf Änderungen.


    Der Fehler ist zwar beim "Macher" selbst zu verorten, aber sowas kann ja niemals möglich sein.


    Anstatt sich im Vorfeld mit den zuständigen Stellen zu verständigen, Anträge zu stellen, Auflagen zu erfüllen, Gesetze und Vorgaben einzuhalten, wurde mal wieder erstmal einfach gemacht und dann wurde man erwischt.

    Schuld haben dann natürlich grundsätzlich alle anderen, und besonders diese unflexibelen Ämter und Behörden.


    Sowas kenne ich nur zu gut von der Arbeit.

    Da stehen dann 3 Umzugslastkraftwagen unerlaubt mitten in einer "Fußgängerzone", wo sie nichts zu suchen haben, und der Verantwortliche pöbelt laustark herum.

    Da Antworte ich dann auch immer ganz freundlich:

    "Sicher ist Ihnen erst heute morgen ganz spontan nach dem Aufstehen eingefallen, dass sie in eine neue Wohnung umziehen und da konnte man sich natürlich nicht um die entsprechenden Ausnahmegenehmigungen kümmern. Deswegen macht es jetzt pro Fahrzeug 30,- Verwarngeld und die Fahrzeuge werden sofort aus der Fußgängerzone entfernt. Anderenfalls werde ich sie gleich entfernen lassen, was dann aber deutlich teurer wird."


    Das ist so typisch. Erstmal machen, und wenn man dann erwischt wird, haben andere Schuld und man jammert möglichst theatralisch von Behördenwillkür herum.

    Eine nette Idee.


    Das Projekt scheint aber dann wohl wirklich vollständig tot / aufgegeben zu sein.


    Seite ist dann seit über 1,5 Jahren deaktiviert.


    Vielleicht sollte man es dann hier nicht mehr als globale Ankündigung ganz oben in allen Unterforen stehen haben, sondern einfach lösen und gegebenenfalls als einfaches Thema ins Mannschaftsheim verschieben.
    Ist so dann auch etwas übersichtlicher, als wenn in jedem Unterforum die gefühlt 5 ersten Themen immer uralte Ankündigungen sind. :)

    als nächstes ein russisches Fernglas, brilliante Optik ( kein Wunder, die Russen haben im 2. Weltkrieg die Zeiss-Technik "übernommen")

    die Stärke ist 8 x 30, der Preis liegt bei 45 €

    Die Modellbezeichnung lautet БПЦ4 8x30, die werden im Netz zwischen 70 und 120 gehandelt.


    Oh je.

    In den 1990er Jahren wurde das Nachfolgemodell BPC5 im Versandhandel für DM 39.95 vertrieben.


    Die Gläser werden heute noch mit Verbesserungen hergestellt und für einen Neupreis von € 36,76 auf bekannten Handelsplattformen angeboten.

    Das ganz aktuelle Modell ist mittlweile ds BPC 7.

    Die Gläser von Baigish / KOMZ sind recht robust und etwas grobschlächtige Kopien der bekannten Zeiss Gläser vom Typ Deltrintem (gebaut von 1920 bis 1990). Sie besitzen nicht die Randschärfe der Zeiss Gläser und haben einen leichten Braunstich durch die Vergütung.


    Sieht auf den Bildern aus, als würde die kiloweise aufgetragene Spachtelmasse brechen und durch den Rost hochgedrückt werden.

    Könnte auch so ein Wrack sein, wie hier schon jemand hat, nachdem er Farbe und Spachtel entfernt hatte.

    Als erstes mit Blümchenaufklebern und Pinsellackierung verschönern, dann ordentlich tieferlegen auf 3mm Bodenfreiheit, die Frontscheibe kürzen, den Koffer runter oder zur Hälfte abschneiden und dann einen halben Wohnwagen hinten raufstellen und mittels Blechstreifen annieten und mit Bauschaum isolieren.

    Als nächstes dann einen Motor von einem Sprinter rein und LED-Lichter. Carbonfolie auf den Kotflügeln und Carbonheckspoiler verstehen sich ja von selbst.
    Eine Chromauspuffanlage macht sicher auch etwas her.

    Dazu dann noch richtig geile Alufelgen und ein Fahrwerk mit mindestens 80° negativem Sturz.


    Und TÜV/HU ist ja auch sch...egal, weil wird ja eh nur auf 07er Nummer gefahren.


    Und wenn einem der supertolle Edelhanomag dann nicht gefällt, jammer ich ganz doll böse rum, weil der dann ja keine Ahnung hat. :P ;)

    Aber ist so ein echt erhaltenswertes Fahrzeug zu einem recht ambitionierten Preis, das wieder mindestens einen 7,5t Führerschein erfordert.

    Bei mir war es nur eine "normale" Dosensuppe. Nichts besonderes. Kein EPA, kein Superduperultramegaüberlebenskampffutter.


    Aber man sollte seine Konserven auch im Auge behalten. Bei mir ist eh alles nach MHD sortiert. Ob die Nudeltüten im Schrank, oder aber die Lebensmittel im Kühlschrank.

    Das hat auch den Vorteil, dass ich seit über 10 Jahren keine Lebensmittel mehr entsorgen musste.

    Bin einfach kein Freund von Nahrungsverschwendung.

    Auch Vorräte, die man nutzen möchte, sollten einer gewissen Rotation unterliegen.


    Die zivilen Sachen sind nunmal nicht unbedingt mit den militärischen absolut identisch. Da wird dann auch mal an Konservierungsstofen gespart, die Verpackung selbst ist auch mal etwas dünner und eventuell durchlässiger. Auch werden Fertigungsprozesse und Rezepturen gerne mal "optimiert", sprich man guckt, wo man noch etwas einsparen oder durch etwas billigeres ersetzen kann. In der Lebensmittelindustrie wird nunmal noch im Centbereich mit der 6. Stelle hinter dem Komma gerechnet.


    Daher sollte man da schon auf das Mindesthaltbarkeitsdatum achten.

    Aber viele Hersteller sind auch sehr kulant. Hatte vor kurzem eine aufgeblähte Konservendose mit MHD 2020. Eine E-Mail an den Hersteller mit Bildern, Chargennummer und kurzer Beschreibung geschickt, und die waren sogar sehr dankbar.
    Sie antworteten am nächsten Tag und baten mich die Konserve zu entsorgen. Einige Tage später kam ein Paket von dem Hersteller. Der Inhalt war eine neue Konserve und weitere Konserven aus ihrem Sortiment.


    Es ist meiner Meinung nach auch wichtig, dass man Hersteller über fehlerhafte Produkte informiert. Schon bevor sich eine Konserve aufbläht, ist der Inhalt ja schon "umgekippt" und sollte nicht mehr verzehrt werden.
    So können die Hersteller dann fehlerhafte Chargen aus dem Verkehr ziehen und Fehler korrigieren.

    Habe auch davon gelesen.

    http://www.ostsee-zeitung.de/N…arade-bei-Ostblocktreffen


    https://www.nordkurier.de/meck…-verletzt-0632511807.html


    https://www.svz.de/regionales/…ngeklemmt-id20368897.html


    Mangelnder Sicherheitsabstand und Unachtsamkeit dürften wohl die wahrscheinlichsten Faktoren gewesen sein.


    Ich muss da auch immer an die Ausfahrten beim örtlichen Simsontreffen denken.

    Vor Fahrtantritt wird sich geordnet aufgestellt und die Formation soll gehalten werden. Darum bittet der Veranstalter.

    Dann hat man aber welche, die da durch die Lücken springen, oder aber Damen, die während der Fahrt mehr mit schnattern und ihren Telefonen beschäftigt sind, als mit dem führen ihres Fahrzeugs, und entsprechend unaufmerksam umhereiern, ihren Vorder- und Nebenleuten fast reinfahren, kurven nur im letzten Augenblick bemerken und überhaupt nicht bei der Sache sind.

    Oh je. Das tut beim lesen immer wieder weh.


    Irgendwann besteht das Teil nur noch aus Schweißnähten, Spachtelmasse und dicken Lackschichten.


    Vielleicht doch lieber nach 2-3 weiteren Fahrzeugen umsehen, und daraus dann einen wirklich guten Frankenstein zuammenschustern ?

    In welcher Stückzahl wurden die Kisten denn gebaut ?

    Notfalls vorne eine rotierende Bürste dran und dann ist es eine selbstfahrende Arbeitsmaschine, die bauartbedingt maximal 6km/h läuft. Sprich drosseln.
    Spart HU, Steuern, Versicherung.... nur die Reisen werden dann etwas länger. :D

    Also alles in allem ein ausgesonderter Golf 2, der nachträglich mit einem Bauernspoiler verunstaltet und dann als Fantasie-SchülerlotsenAuto gestaltet wurde.


    Also wieder etwas aus der Kategorie "KSK-Megaultraturbowolf" ;)

    Für Freunde anfälliger unzuverlässiger englischer Zivilfahzeuge bestimmt was feines.


    Auch diese Fahrzeuge genießen ja einen gewissen Kultstatus.


    Optisch erscheint das Fahrzeug wie aus einer Garage gezogen, da irgendwie hingebracht und auf eine Instandsetzung wartend.

    Wirklich Mühe hat sich der Verkäufer jedenfalls nicht gegeben.

    Sonst wäre wenigstens ein wenig an Daten zu finden. Dazu bieten ja sogar die bekannten Verkaufsportale die Möglichkeit entsprechende Datenblätter automatisch zu erstellen, die man dann nur noch ausdrucken und anbringen braucht.

    So kann man höchstens anrufen und die kostenlose Entsorgung für dieses Zivilfahrzeug anbieten.

    Die Frage ist da aber auch, warum so alte Fahrzeuge noch im Bestand sind.
    Ist es Traditionspflege ?
    Ist es der Gedanke, dass man lieber eine weniger störanfällige Reserve als Plan B haben möchte ?
    Ist es, weil kein Geld für neueres Gerät vorhanden ist ?


    Letzteres ist ja bei vielen kleinen Wehren der Fall.
    Und da ist es mir immer unverständlich, dass sich kleine Wehren mit Vehikeln herumplagen müssen, die weder die nötige Ausrüstung, noch das nötige Personal befördern können. Beispiel Barkas B1000 / VW T3 / VW LT28 und einen Anhänger für Material und Ausrüstung, oder Robur LO / LD.
    Gleichzeitig werden über die Vebeg Fahrzeuge veräußert, über die sich viele Wehren sehr freuen würden.


    Da könnte man ja einfach eine interne Fahrzeugbörse einrichten, in der dann Fahrzeuge anderen Wehren kostenlos angeboten werden, bevor sie bei der Vebeg landen.
    So könnten kleinere Wehren größere und moderene Fahrzeuge übernehmen, anstatt darauf zu warten, dass irgendwann mal eine Spende aus der Wahlkampfkasse kommt, wenn wieder mal Wahlen anstehen, diese Spende jedoch bei weitem nicht für ein neues Fahrzeug reicht.


    Auch die Fördermittelvergabe ist ja etwas fragwürdig. Da spielen Laufleistung und technischer Zustand keine Rolle, sondern allein das Fahrzeugalter. So sind kleine Wehren dann gezwungen ihr uraltes Material weiter aufzubrauchen, weil sie sich den so erzwungenen Neukauf niemals leisten können, und es für ein gutes Gebrauchtfahrzeug keine Förderung gibt.


    Und so sind dann viele kleine Wehren mit Fahrzeugen im Einsatz, die eher in ein Museum oder auf einen Schrottplatz gehören.
    Doch mit dem Mut der Verzweiflung werden diese Fahrzeuge in mühevoller Kleinarbeit in der Freizeit am Leben erhalten, deutschlandweit Schrottplätze nach Ersatzteilen abgesucht und viel improvisiert.
    Und wenn es irgendwann nicht mehr geht, wird die Wehr aufgelöst.

    Wäre es nicht sinnvoller, wenn man erst etwas zum Verkauf anbietet, nachdem man es begutachtet und bewertet hat, anstatt dieses "Ich habe da vielleicht bald was zu verkaufen, was ich noch nicht habe und über dessen Zustand ich noch nichts weiß, aber ihr könnt jetzt schon bezahlen"-Vorankündigungszeug ?


    Man stelle sich mal einen Supermarkt ohne Ware, aber mit Regalen voller Vorankündigungen vor.
    Na, wie ist das ?


    Also ist es doch besser, wenn man erst etwas einstellt, wenn man es wirklich hat. ;)

    So ein kleineres Vehikel lässt sich etwas einfacher transportieren.


    Mir würde zum Beispiel ein BMD gefallen.


    Aber über Polen und Co sollte sich doch etwas organisieren lassen.


    Vielleicht mal Urlaub dort machen. In Lettland und Litauen dürfte doch sowas zu bekommen sein.

    Schon immer wieder komisch.


    Die Leute geben viel Geld für gute Metallarbeiten, Instandsetzung und möglichst viele originale Neuteile aus.
    Aber bei der Lackierung in der richtigen Farbe machen sie so einen Mist.
    Egal ob blau, Gartenzaungrün, Saharabeige, schwarz oder geschmackloseinheitssilber.....


    Was soll sowas ? Dasist doch eine klare Wertminderung, da der Käufer ja den Originalzustand durch eine aufwändige Lackierung wieder herstellen muss.
    Sowas sollte man immer vom Preis abziehen.
    Da müsste dann bei manch einem Vehikel der Verkäufer draufzahlen, damit man es ihm überhaupt abnimmt.


    Nur bei einer Sache hat der Bastler da wohl mitgedacht. Die Fraueneinparkhilfen an den Stoßstangen.