Beiträge von Quakfrosch

    Genau. Wegen fehlender HU und fehlender Ausnahmegenehmigungen würde der Fahrer am Tor stehen bleiben und sein Unterfangen aufgeben. ;)


    Es vergeht ja kaum ein Tag, wo da am Skandikai nicht besoffene LKW-Fahrer aus dem Verkehr gezogen werden.
    Wenn so einer dann genug getankt hat und Frust schiebt, oder einfach nur spielen will..... hat man ja gesehen.

    Es soll auch Händler geben, die es nicht besser wissen.


    Mangels Fachwissen ein optisch "top restauriertes" Fahrzeug teuer eingekauft, auf Gewinn gehofft und dann kommt das böse Erwachen, wenn jemand mit Fachwissen die "tolle Restauration" als stümperhafte Bastelarbeit mit zahllosen Fehlern und Pfusch entlarvt, die allerhöchstens ein drittel des Wunschpreises wert ist.

    Da kommt auch bei so einem Händler dann Frust auf. Und gerade die ganzen Anfänger im Bereich ältere Fahrzeuge, die von Fähnchen- und Hinterhofhändler auf "Oldtimerfachhandel" umsteigen, zahlen da sehr viel Lehrgeld.
    Das sieht man recht häufig.

    Firmen, die sich optisch so darstellen, als würden sie schon 40 Jahre nichts anderes machen, aber tatsächlich erst 2-3 Jahre alt sind und von irgendwelchen Schraubern gleich nach der, nur mit größer Mühe im 3. Anlauf mit Hängen und Würgen bestandenen Lehre als Karosseriebauer oder Mechaniker, geführt werden.

    Da sollte die Preisvorstellung aber schon über 15.000,- liegen, wenn man den gewünschten Zustand möchte.

    So ein Wolf ist kein günstiges Fahrzeug. Alleine der Preis für einen einzigen Scheibenwischerarm ist extrem.


    Zur Preislage beim Wolf:


    Unter 10.000,- gibt es nur teilweise ausgeschlachtete Unfallwracks.


    10.000 - 15.000,- sind fahrbereit mit kleinen Mängeln, Rost, haben noch TÜV, Fehlteile müssen ergänz werden und sie brauchen Wartung und Pflege.


    Erst darüber kommen dann die etwas sorgenfreieren Fahrzeuge. Aber auch die wollen gepflegt und gewartet werden.

    Den hatte ich auch bei mobile.de gesehen.


    Die Synchro Beule sollte nachhaltig behandelt werden.


    Ich sehe mich ja auch nach einem T3 oder T4 um. In meiner Gegend sind sie entweder unbezahlbar, völlig verbastelt, oder nur noch Teileträger zu Mondpreisen.

    Also heißt es weiter fleißig sparen :)


    Elwood  

    Da wurden dann aber wohl wirklich die Fahrzeuge der Standortverwaltungen, Werbefahrzeuge, Kehrmaschinen, Gabelstapler und alles was irgendwie fahrbar gemacht werden kann eingerechnet.
    Da ist die Idee des Gefechts der verbundenen Waffen dann irgendwie aus dem Ruder gelaufen, wenn Kehrmaschinen, Hundefänger und Wohnmobile angreifen.

    Aus denen heraus wird der Feind dann mit Werbeheftchen beworfen.

    Für das Geld solltest du dir die Idee lieber aus dem Kopf schlagen und weiter sparen, bis sich der Betrag verdoppelt hat.


    Da gibt es auf dem Markt nichts.


    Beispiel T3:


    Suche selbst seit gut 2 Jahren. Entweder Wracks zu Mondpreisen, oder aber deutlich über 8000,- €, wenn es kein Schrott sein soll, in den man mindestens noch einmal 3000,- für Blech- und Lackarbeiten investieren muss, damit man dauerhaft Freude hat.

    Einen T4 bekommst du mit Glück ab 6000,-. Darunter eher nur verbastelte oder verbrauchte Handwerkerkisten.

    Es ist auf der einen Seite für den Laien vielleicht zu verstehen. Für den Kenner ist es natürlich völliger Blödsinn und gleicht einer Kriminalisierung von Panzerfreunden.


    Da haben wir also Menschen, die in jahrelanger mühevoller harter Arbeit und mit viel Geld Fahrzeuge erhalten, restaurieren und pfleglichst behandeln, denen indirekt eine Gefährdung der Öffentlichkeit unterstellt wird.


    Für mich gänzlich unverständlich.


    Von jeder Baumaschine und jedem landwirtschaftlichen Fahrzeug gehen größere Gefahren aus.

    Damit kann wesentlich größerer Schaden angerichtet werden und sie sind sehr leicht zugänglich.

    Also müssten nun auch alle Verleiher und Minibaggern sowie deren Kunden überprüft werden.


    Oder aber Landwirte, die dann auch jährlich überprüft werden müssten. Immerhin kann man mit einem Traktor schon ein großes Chaos anrichten.

    Eine Angabe der Quelle, wo die Komplikationen beschrieben werden, wäre wohl nicht möglich gewesen. ;)

    Aber echt schade, dass die das Lenkrad auf der falschen Seite haben.

    Habe ein einziges Mal ein Fahrzeug mit Falschseitensteuer gefahren. Es war grauenhaft und ist einfach nur extrem gefährlich.

    Fahrzeuge mit Steuer auf der falschen Seite sollten im öffentlichen Straßenverkehr verboten werden.

    Interessantes Militärfahrzeug, dieser zivile Möbelwagen, der allerhöchstens Mal an einem Militärfahrzeug vorbeigefahren ist.


    Wollen wir auch gleich noch jeden alten Eiswagen und Handwerkertransporter mit reinnehmen ?


    Ging es nicht in erster Linie um Militärfahrzeuge ? :P

    Aber das dürfte eine schöne Bastelei werden.


    Und diese Ausagen "Wenn er jetzt nicht zu dem Preis verkauft wird, geht er in den Schrott" , ist auch immer nur Panikmache.

    Entweder ist das Vehikel dann eh nur noch sein Gewicht als Mischschrott wert, was der Verkäufer dann auch weiß, oder er versucht Druck zu machen.

    Da kann man ja dann schreiben "Die Schrottpreise belaufen sich momentan auf XY pro Tonne. Ich gebe dir dann 50,- mehr, als der Schrotthändler."


    ;)

    Wie schon erwähnt, wollen sich Versicherung diese "Kunden" vom Hals halten und schrecken lieber mit exorbitanten Preisen ab.


    Manchmal ist es aber nicht verkehrt bei seiner Stammversicherung, wo man eh schon Fahrzeuge zu laufen hat, einfach mal freundlich zu fragen.

    Wie lastet man denn ein Fahrzeug mit 8t Leergewicht auf 7.5t zulässiges Gesamtgewicht legal ab ?

    Um auf die 6t Leergewicht zu kommen, damit die erforderlichen 25% Zuladung noch gerade so möglich sind, müssten da also locker 2.000kg an Material herausgeschnitten werden.

    Und ob das dann noch fahrtauglich ist ....

    Oder sie haben gemerkt, dass so ein KAT doch eine andere Kostenliga ist, als ein Kleintransporter mit Doppelkabine.


    So ein Fahrzeug muss ja auch gewartet werden.


    Und Kommunalkassen sind ja eh immer klamm, wenn es nicht um Bürgermeistergedenkspringbrunnen, Aussichtsplattformen und ähnlich dringend notwendiges ist.

    Und nun stellen wir uns mal einen Beschaffungsauftrag für Reifen vor, wenn man bei den üblichen Haus- und Hoflieferanten etwas bestellt hätte.


    Es würde 20 Jahre dauern, weil man versucht das Rad neu zu erfinden, es wäre dreieckig, aus Sand, würde eiern und pro Stück teurer als ein neuer LKW sein.
    Nachbesserungen bei den Mängeln würde sich der Hersteller dann zusätzlich fürstlich bezahlen lassen.

    Sieht man ja bei anderen Anschaffungsversuchen. In der freien Wirtschaft undenkbar, dass ein Kunde so von einem Lieferanten verkackeiert werden würde. Da gäbe es Vertragsstrafen, Schadenersatzforderungen, Rücktritt vom Kaufvertrag ....

    Aber gut, schon damals lieferten wir ja schon Kugellager über die Schweiz an den Feind.

    Da ist es ja nicht verwunderlich, dass man nun aus Rotland Reifen beziehen muss, weil unsere Ingenieure das scheinbar nicht mehr hinbekommen. :P

    warst du nicht der, der ein vermögen für dieses magirus-ähnliche schrott-ding haben wollte? :lol:

    Meine Mutter hat da diesen Mondpreis im Kopf.
    Sie hat das Teil ja selbst dafür gekauft, obwohl jeder ihr davon abriet.

    Nur der Verkäufer lacht da wohl heute noch immer, dass er eine gefunden hatte, die er so über den Tisch ziehen konnte.

    Sie war seit dem ein einziges Mal damit wirklich unterwegs.
    Sonst steht das Ding in einer Halle und wird nur 1x im Jahr zur Hauptuntersuchung gefahren.