Beiträge von Quakfrosch

    Eine Angabe der Quelle, wo die Komplikationen beschrieben werden, wäre wohl nicht möglich gewesen. ;)  

    Aber echt schade, dass die das Lenkrad auf der falschen Seite haben.

    Habe ein einziges Mal ein Fahrzeug mit Falschseitensteuer gefahren. Es war grauenhaft und ist einfach nur extrem gefährlich.

    Fahrzeuge mit Steuer auf der falschen Seite sollten im öffentlichen Straßenverkehr verboten werden.

    Interessantes Militärfahrzeug, dieser zivile Möbelwagen, der allerhöchstens Mal an einem Militärfahrzeug vorbeigefahren ist.


    Wollen wir auch gleich noch jeden alten Eiswagen und Handwerkertransporter mit reinnehmen ?


    Ging es nicht in erster Linie um Militärfahrzeuge ? :P  

    Aber das dürfte eine schöne Bastelei werden.


    Und diese Ausagen "Wenn er jetzt nicht zu dem Preis verkauft wird, geht er in den Schrott" , ist auch immer nur Panikmache.

    Entweder ist das Vehikel dann eh nur noch sein Gewicht als Mischschrott wert, was der Verkäufer dann auch weiß, oder er versucht Druck zu machen.

    Da kann man ja dann schreiben "Die Schrottpreise belaufen sich momentan auf XY pro Tonne. Ich gebe dir dann 50,- mehr, als der Schrotthändler."


    ;)  

    Wie schon erwähnt, wollen sich Versicherung diese "Kunden" vom Hals halten und schrecken lieber mit exorbitanten Preisen ab.


    Manchmal ist es aber nicht verkehrt bei seiner Stammversicherung, wo man eh schon Fahrzeuge zu laufen hat, einfach mal freundlich zu fragen.

    Wie lastet man denn ein Fahrzeug mit 8t Leergewicht auf 7.5t zulässiges Gesamtgewicht legal ab ?

    Um auf die 6t Leergewicht zu kommen, damit die erforderlichen 25% Zuladung noch gerade so möglich sind, müssten da also locker 2.000kg an Material herausgeschnitten werden.

    Und ob das dann noch fahrtauglich ist ....

    Oder sie haben gemerkt, dass so ein KAT doch eine andere Kostenliga ist, als ein Kleintransporter mit Doppelkabine.


    So ein Fahrzeug muss ja auch gewartet werden.


    Und Kommunalkassen sind ja eh immer klamm, wenn es nicht um Bürgermeistergedenkspringbrunnen, Aussichtsplattformen und ähnlich dringend notwendiges ist.

    Und nun stellen wir uns mal einen Beschaffungsauftrag für Reifen vor, wenn man bei den üblichen Haus- und Hoflieferanten etwas bestellt hätte.


    Es würde 20 Jahre dauern, weil man versucht das Rad neu zu erfinden, es wäre dreieckig, aus Sand, würde eiern und pro Stück teurer als ein neuer LKW sein.
    Nachbesserungen bei den Mängeln würde sich der Hersteller dann zusätzlich fürstlich bezahlen lassen.

    Sieht man ja bei anderen Anschaffungsversuchen. In der freien Wirtschaft undenkbar, dass ein Kunde so von einem Lieferanten verkackeiert werden würde. Da gäbe es Vertragsstrafen, Schadenersatzforderungen, Rücktritt vom Kaufvertrag ....

    Aber gut, schon damals lieferten wir ja schon Kugellager über die Schweiz an den Feind.

    Da ist es ja nicht verwunderlich, dass man nun aus Rotland Reifen beziehen muss, weil unsere Ingenieure das scheinbar nicht mehr hinbekommen. :P

    warst du nicht der, der ein vermögen für dieses magirus-ähnliche schrott-ding haben wollte? :lol:

    Meine Mutter hat da diesen Mondpreis im Kopf.
    Sie hat das Teil ja selbst dafür gekauft, obwohl jeder ihr davon abriet.

    Nur der Verkäufer lacht da wohl heute noch immer, dass er eine gefunden hatte, die er so über den Tisch ziehen konnte.

    Sie war seit dem ein einziges Mal damit wirklich unterwegs.
    Sonst steht das Ding in einer Halle und wird nur 1x im Jahr zur Hauptuntersuchung gefahren.

    Man könnte sich ja mal den Spaß erlauben und folgende Fragen stellen:


    "Bei dem von Ihnen genannten Preis versteht sich ja ein absolut einwandfreier technischer und optischer Zustand.
    Liegt ein entsprechendes Gutachten vor ? Wird das Fahrzeug für diesen Preis dann noch in den Zustand 2 versetzt ? "

    ;)  

    .... Wenn du deine Genehmigungen hast, egal für was, dann hast du keine Probleme, egal, was die Nachbarn sagen oder meinen. Und für alle, die meinen, die Polizei muss nicht zahlen. Wenn sich die Polizei sich in einem Verbotsirrtum befindet, dann muss die Polizei sehr wohl für die Folgekosten der Anordnung aufkommen, die sie gegeben falls vor Ort ausspricht. Wobei zu beachten ist, das die z.B. Baufirma natürlich die dadurch entstandenen Kosten nachweisen muss und die Anweisung in Bautagebuch dokumentiert sein muss. Und die Polizei muss die Anordnung in Bautagebuch bestätigen mit Unterschrift und "Dienstgrad". Manchmal wird auch die Dienstnummer verlangt, also Vorlage des Dienstausweises, aber nur in "Härtefällen" , was heißen will, der "Scheriff" zeigt sich "komisch"....


    In einem Szenario, wo alle Genehmigungen vorliegen und alle Auflagen erfüllt sind wird auch niemand von der Polizei oder der zuständigen Ordnungsbehörde tätig werden.

    Außer es werden dort Auflagen misachtet, Ordnungswidrigkeiten oder Straftaten begangen.


    Wenn aber keine Genehmigungen vorliegen, wird da für die Kosten des Störers und eventuelle Schadenersatzforderungen sicher keine Polizeidienststelle und keine Ordnungsbehörde auch nur einen Cent zahlen.
    Gegenzeichnen muss auch kein Polizist vor Ort.

    Der verantwortliche Störer bekommt das Aktenzeichen / die Einsatznummer, und kein Stück mehr. Egal was er da so alles verlangt.

    Das ist leider ein häufiges Problem, dass die Leute ihre Rolle bei polizeilichen und ordnungsbehördlichen Maßnahmen verwechseln und sich in einer Position glauben, wo sie Forderungen stellen oder Anweisungen erteilen können.
    Diesen Irrtum muss man dann auch oftmals erstmal klären.
    Da wird dann so manch ein vorlauter respektloser Schreihals ganz schnell zu einem jammernden Sensibelchen und kleinlauten Bittsteller.


    Es ist also immer in erster Linie selbstverursachtes Elend, wenn jemand mit Behörden in Konflikt gerät. ;)  

    - Penislänge

    - Penisdurchmesser

    - Lieblingstoilettenpapier

    - .... :P  


    Es funktioniert ja nichteinmal Personalausweis, Führerschein, Sozialversicherungsausweis, Krankenversicherungskarte und Blutspenderausweis in eine einzige Plastikkarte zusammenzufassen.

    Eine nette Idee.

    Aber bei der Umsetzung dürfte es viele Bedenkenträger geben.

    Da haben wir dann die Datenschützer, dann die Technikskeptiker, dann die Kostenfürchter...


    Und wie soll es dann, wo schon gefühlt jede Blumentopfbeschaffung für ein Gemeindebüro europaweit ausgeschrieben werden muss, erst mit der Umsetzung werden ?


    Es muss eine geeignete Software entwickelt werden, Nutzerrechte müssen festgelegt werden, was dann wieder in der allgemeinen "Featureritis" endet.

    Diese darf natürlich wieder nur von einer Firma entwickelt werden, die damit niemals fertig wird und in der irgendein Minister oder ein guter Freund von ihm rein zufällig im Vorstand sitzt.


    Vom gesetzlichen Rahmen ganz zu schweigen. Wer darf wen wie informieren ? Welche Fristen ? Welche Sanktionen ? Zuständigkeiten ?


    Es scheitert ja schon an einfachsten Dingen.

    Man bedenke mal, wie lange es gedauert hat, bis es durch war, dass Fahrzeuge mit Kurzzeitkennzeichen eine gültige HU vorweisen müssen, damit die ganzen Schrottkarren und illegalen Umbauten, die sonst so bewegt wurden, von den Straßen verschwinden.

    Selbiges müsste es auch für die ganzen Händlerkennzeichen (rote 06er) und die privaten roten 07er Kennzeichen geben.

    Also eine generelle HU-Pflicht für im öffentlichen Raum bewegte Fahrzeuge.

    Solange der Betreiber sich einsichtig zeigt und zu erkennen ist, dass er die beanstandeten Mängel abstellt, wird auch kein Bagger kommen.


    Es werden vorher Auflagen erteilt und Fristen gesetzt . Erst nach deren Nichteinhaltung wird die Behörde wieder tätig werden.


    Es ist hier ja keine Gefahr im Verzug, noch gehen von den Bauwerken und Anlagen unmittelbare Gefahren für die Bevölkerung oder hohe Sachwerte aus, die ein unmittelbares Tätigwerden erforderlich machen würden.


    Und ein kleiner Landrat, der auch nur ein unbedeutender Provinzpolitker ist, kann auch keine Landesgesetze ändern.

    Ich habe da eine Idee.


    Hast du schon einmal die Händler abgeklappert, die sonst immer Bundeswehr T4 auf den bekannten Plattformen anbieten ?
    Da gibt es ja vielleicht Kunden, die sich dort eine Scheibe einsetzen lassen, und
    die ausgebaute Klappe nicht mitnehmen.


    Nur so ein Gedanke.

    Es würde niemals Chaos geben, wenn der Gute nicht immer haufenweise die unterschiedlichsten Artikel in einem Thema zusammenschmeißen würde, sondern wie jeder andere auch hier vorgehen würde.

    Sprich so:

    Thementitel: Artikelname / Bezeichnung (für einen Artikel, bzw Mengenangabe. Zum Beispiel)

    Text: kurze Beschreibung des Artikels mit Preisangabe und Bildern


    Ist der Artikel verkauft den Titel entsprechend ändern, das Verkaufsthema schließen lassen.


    Dann für den nächsten Artikel wieder ein neues Thema. Wäre schon sinnvoller, wenn jemand mehr als 2-3 Artikel veräußern möchte.

    So wird es auch in den meisten anderen Foren gehandhabt. :)

    Man weiß ja nicht was der Verkäufer für einen Wunschtraummondpreis für ein nichtzulassungsfähiges Fahrzeug vorgstellt hat.


    Sowas ist nur etwas als Ausstellungsgeschenk für Museen, Schauobjekt für Vereine mit eigenem Gelände und eigenem Gewässer, oder Privatpersonen mit entsprechend Geld und Platz.

    Auf öffentlichen Straßen darf damit jedenfalls nicht so einfach gefahren werden.

    Daher ist so ein Vehikel nüchtern betrachtet nur seinen Preis als Mischschrott mit Betriebsstoffanhaftungen, Restbetriebsstoffen und eventuell anderweitig verwertbaren Teilen wert.

    Und das dürfte dem Verkäufer wohl nicht reichen.

    TDV
    Da hast du Glück gehabt.


    Plan A kann nicht funktionieren und ist eher ein Märchen. Eher lag es im Ermessensspielraum der Beamten vor Ort, und wie ihr denen die Taschen vollgehauen habt. ;)   :P "Wir sind hier in 30 Minuten fertig und dann weg..."

    Keine Dienststelle hat da irgendwelche Kosten zu tragen, weil da Ruhestörer von ihrem Treiben abgehalten werden. Es wird ja keine Stillegung verfügt, sondern eine Ruhestörung beendet. Und genau das häte dann in der Bauakte gestanden.

    Da wird der Verursacher des Lärms einmal angezählt, und bei der 2. Anfahrt werden alle anwesenden Störer mit Platzverweisen weggeschickt, egal was sie da an Drohmärchen von sich geben und irgendwelche Dienstnummern verlangen.

    Den nachfolgenden Ärger zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer wegen Planungsfehlern, Zugausfällen und fehlender Ausnahmegenehmigungen können dann die beiden unter sich ausmachen.
    Damit hat keine Polizeidienststelle etwas zu tun und ist erst recht für nichts haftbar zu machen, was durch die Ruhestörer zu verantworten ist.

    Der "Papierkram" für die Dienststelle ist ein einziges Blatt mit einem kurzen Einsatzbericht.
    Alles weitere läuft über die zuständige Ordnungsbehörde und deren Bußgeldstelle.


    Plan B hat wohl nur funktioniert, weil es vielleicht nur 1-2 Beschwerden gab.
    Wenn da ständig immer neue Beschwerden gekommen wären, hätten die euch schon vom Platz gescheucht.
    Gegebenenfalls auch zusammen mit der Bundespolizei.


    Aber lassen wir es dabei. :)

    Leider ist auch hier wieder ein häufiger Fehler von Unternehmern und Privatpersonen begangen worden.


    Es wurde erstmal "gemacht" und dann kam später das "bescheuerte Amt" mit seinen ganzen Auflagen, Gesetzen, Bürokratie und "Willkür" einfach so und hat es verboten oder besteht auf Änderungen.


    Der Fehler ist zwar beim "Macher" selbst zu verorten, aber sowas kann ja niemals möglich sein.


    Anstatt sich im Vorfeld mit den zuständigen Stellen zu verständigen, Anträge zu stellen, Auflagen zu erfüllen, Gesetze und Vorgaben einzuhalten, wurde mal wieder erstmal einfach gemacht und dann wurde man erwischt.

    Schuld haben dann natürlich grundsätzlich alle anderen, und besonders diese unflexibelen Ämter und Behörden.


    Sowas kenne ich nur zu gut von der Arbeit.

    Da stehen dann 3 Umzugslastkraftwagen unerlaubt mitten in einer "Fußgängerzone", wo sie nichts zu suchen haben, und der Verantwortliche pöbelt laustark herum.

    Da Antworte ich dann auch immer ganz freundlich:

    "Sicher ist Ihnen erst heute morgen ganz spontan nach dem Aufstehen eingefallen, dass sie in eine neue Wohnung umziehen und da konnte man sich natürlich nicht um die entsprechenden Ausnahmegenehmigungen kümmern. Deswegen macht es jetzt pro Fahrzeug 30,- Verwarngeld und die Fahrzeuge werden sofort aus der Fußgängerzone entfernt. Anderenfalls werde ich sie gleich entfernen lassen, was dann aber deutlich teurer wird."


    Das ist so typisch. Erstmal machen, und wenn man dann erwischt wird, haben andere Schuld und man jammert möglichst theatralisch von Behördenwillkür herum.