Beiträge von StefanH

    Moin,

    am Skandinavienkai standen vor ein paar Tagen auch wieder eine größere Anzahl von lettischen Militärfahrzeugen. Viele Scania, einig MAN mit Kofferaufbau, Unimog 1300L und Mercedes. Alles schöne ältere LKW, die wohl noch einige Jahre Dienst leisten müssen.

    Interessant sind die Kofferaufbauten auf den MAN LKW, sehen ein bisschen wie die alten Einheitskoffer mit Runddach aus.

    Gruß Stefan

    Moin,

    ein deutscher Abgassystemhersteller, ich weiß leider nicht welcher, hat auch Lösungen für ältere Dieselfahrzeuge hinbekommen, um sie von Euro 3/4 auf Euro 6 aufzurüsten. Also mit genug Geld und Abgasgutachten bekommt man den Militär G dann auch auf Euro 6 nachgerüstet.

    Und so einige moderne Dieselmotoren mit Euro 6 kann man auch leicht auf Euro 3 runterrüsten, dazu braucht man nur einen fähigen rumänischen KFZ-Schrauber. Der baut dann die gesamte Abgasreinigungsanlage aus und modifiziert auch passend dazu die Motorsteuersoftware. Was fehlt dann an dem Motor des Militär-Gs? Da ist doch sicherlich nur die Adblue-Technik und der Partikelfilter nicht verbaut. Sämtliche modernen Steuergeräte sind ja anscheinend vorhanden.

    Gruß Stefan

    Moin,

    irgendein arabisches Land hat aus einem BWM X? auch ein Militärfahrzeug gemacht, gepanzerte Fahrgastzelle und Waffenstation auf dem Dach.

    Der X5 geht ab ca. 68000€ los.

    Der VW Touareg und Dacia Duster können auch im Gelände viel, vielleicht sogar mehr als ein Munga oder Iltis. Aber es geht bei den Fahrzeugen dann auch an die Substanz, da fällt dann mal schnell eine Kunststoffverkleidung oder anderes Bauteil ab und Dellen im Blech gibt es auch.

    Gruß Stefan

    Moin,

    mir fehlt es momentan an einer rustikalen Innenausstattung beim Grenadier. Einfach wäre für mich eher etwas wie der Geson von Achleitner auf VW Amarok. Da geht auch das saubermachen schneller.

    https://www.achleitner.com/de/logistik/geson/

    Bekommt man zwei Sitze auf der Ladefläche unter einem Hochdach zugelassen?

    Auf Basis des Amarok und HiLux gibt es auch geländegängige Ambulanzen mit Radstandverlängerung, ist das auch beim Grenadier angedacht ähnlich dem Defender 130?

    Gruß Stefan

    Moin,

    ein Fahrrad ohne großen Aufwand in einen Polo oder Golf laden, geht fast gar nicht. Dazu musste ich das letzte mal erst das Vorderrad ausbauen und dann alles vernünftig festmachen dauert. Das ganze muß schnell gehen, Kofferraum auf, Fahrrad reinheben und festgurten und darf nicht länger als 1 bis 2 Minuten dauern. Und selbst ein Golf Plus ist von innen so klein, da muss man schon bei einem größeren Einkauf die Rücksitzbank umklappen. Bei den meisten SUV ist das nicht anders, von außen sehen die riesengroß aus, aber der nutzbare Innenraum und die Zuladung sind meistens sehr bescheiden.

    Das gute am Ineos ist die Hecktür und wenn da wirklich eine Europalette reinpasst, ist da super. So muß ein Kombi sein. Bei einem Einstiegspreis von ca. 40000€ ohne Gedöns wäre das dann auch ein Nutzfahrzeug in der Klasse der Pickups wie HiLux usw.

    Gruß Stefan

    Moin,


    unter 250 PS musst du heute nicht mehr antreten - jeder Kleinwagen hat 150 Pferde (ja, es gibt auch immer noch Polo und andere mit 65 PS als Einstieg, aber wer nimmt sowas?)

    Moin,

    ein Polo mit 65PS ist völlig ausreichend. Der Golf 2 mit 70PS war der beste VW, den ich je gefahren bin, danach wurde die Qualität wieder schlechter. Da war VW noch Volkswagen. Ich werfe doch mein Geld nicht für unnötiges zum Fenster hinaus, vorallem dieser ganze Infotainmentunsinn, damit kann ich im Auto nichts anfangen. Schade das es keine einfachen aber großen PKW-Kombis mehr gibt, wo auch eine Waschmaschine oder ein Fahrrad in den Kofferraum passt.

    Gruß Stefan

    Moin,

    also BMW-Motoren sind auch nicht fehlerfrei, siehe dazu die brennenden Dieselmotoren in allen Typen. BMW passt irgendwie nicht zu diesem Auto, die sollten lieber Sportwagen bauen. Für Land Rover war die Übernahme durch BMW auch der Anfang vom Ende.

    Gruß Stefan

    Moin,

    einen VM-Motor wie im Jeep Wrangler oder in den Transportern von IVeco und FIATaus Italien wäre auch nicht schlecht. Zumindest sind die robust. Als direkter Kokurrent zum Wrangler gab es den wohl nicht von Stellantis.

    Gruß Stefan

    Moin,

    von diesen Sperranlagen (Sprengschächte) gibt es auch noch einige in Lübeck bzw. Schleswig-Holstein an Brücken und Straßendämmen.

    Und der ganze Elbe-Lübeck-Kanal ist als Panzersperre gedacht gewesen, reinfahren geht aber man kommt auf der anderen Seite nur sehr schwer wieder heraus.

    Gruß Stefan

    Moin,

    leider gibt es den Toyota nur mit Otto-Motor. Passt da nicht auch der neue 2,8l-Diesel vom Hilux rein, den gibt es doch in Euro 6 auch in Europa?

    Gruß Stefan

    war nicht irgentwas mit bei 230km/h ist schluss mit Beschleunigung, schneller fällt ein Mensch nicht 8|


    im ernst, wie schnell kann man Fallen ? hmmm

    Moin,

    die Frage ist zwar schon lange her, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 1342km/h mit Überschall bei einem Stratosphärensprung. Da ist die Luft aber auch sehr dünn und mich würde auch interessieren, wie man da abgebremst wird und wo die Höchstgeschwindigkeit bei einem normalen Sprung sein kann.

    Gruß Stefan

    Moin,

    da wo bereits Gammel und Rost vorhanden sind, hilft nur noch dünnes Sprühöl. Allerdings muss man das regelmäßig neu aufsprühen und aufpassen, das es nicht zuviel wird und heruntertropft. Dafür gibt es aber Haue von einigen hier im Forum und der TÜV sieht es bestimmt auch nicht gerne. Und es kann Schrauben lösen und manchmal auch Verklebungen.

    Beim Land Rover Defenden gibt es da auch noch den Konstruktionsfehler mit dem Aluminium auf Stahl, wenn da keine Trennschicht dazwischen ist, hilft langfristig nichts gegen Alukorrosion und Rost.

    Gruß Stefan

    Moin,

    warum immer neue "Wundermittel" ausprobieren? Das Korrosionsschutzmittel der BW K19 bzw. zivile Techtyl 846 ist sehr gut. Wenn richtig angewendet schützt es gut, das kann man auch an den BW-Fahrzeugen sehen, die damoit behandelt wurden. Sogar die dänischen LKW haben dort wo das mil. Korrosionsschutzmittel regelmäßig, siehe LKW-Rahmen, angewendet wurde keinen bzw. wenig Rost. Einen besseren Praxistest als diesen gibt es da eigentlich nicht. Nur wo die Dänen dann den Korrosionsschutz einstellen, weil die Aussonderung ansteht, beginnt dann nach einiger Zeit in den Hohlräumen der Rost.

    Gruß Stefan

    Moin,

    warum immer neue "Wundermittel" ausprobieren? Das Korrosionsschutzmittel der BW K19 bzw. zivile Techtyl 846 ist sehr gut. Wenn richtig angewendet schützt es gut, das kann man auch an den BW-Fahrzeugen sehen, die damoit behandelt wurden. Sogar die dänischen LKW haben dort wo das mil. Korrosionsschutzmittel regelmäßig angewendet wurde keinen bzw. wenig Rost. Einen besseren Praxistest als diesen gibt es da eigentlich nicht.

    Gruß Stefan

    Moin,

    hier im Norden waren auch nicht so viele Angebote mehr an mil.Fahrzeugen und weiter als 300km Fahren sind bei mir auch nicht immer möglich. Da wäre es schon schön, wenn man vorher mehr über das Auto wüßte und ob sich die Fahrt auch lohnt. Und dann kommt dann auch noch der Transport nach Hause ohne Kurzzeitkennzeichen auf eigener Achse nicht mehr möglich. Für so ein Abenteuer mit Werkzeugkasten zur Abholung eines Unimog fühle ich mich mittlerweile auch ein bisschen zu alt.

    Zitat

    Händler kneifen ja teilweise auch schon und verkaufen nicht mehr an privat. So gehen schöne Stück dann schlicht ins Ausland.

    Da denke ich immer an Alfers in Cloppenburg.;(Bei anderen Händlern stehen auch so viele Fahrzeuge und gammeln so seit Jahren vor sich hin und kommen dann irgendwann in den Hochofen.

    In bronzegrün gibt es bei der Bundeswehr auch nichts mehr ausser Restbestände aus den 80-90igern.

    Wo landen eigentlich die neueren Leasingfahrzeuge, beim DB Autohaus habe ich noch nie etwas aus BW-Bestand gefunden?

    Gruß Stefan

    Moin,

    das Bieterverfahren bei der VEBEG ist eh nicht so besonders kundenfreundlich. Die letzten guten Unimogs habe ich mir 2014 in Boostedt angesehen, geboten aber leider nicht den Zuschlag bekommen und nur um wenige Euros haben für den Zuschlag gefehlt. Bei einem offenen Bieterverfahren hätte ich da noch weiter geboten. Und so richtig was an guten Militärfahrzeugen kommt jetzt in naher Zukunft auch nicht mehr. Die herkömmlichen Fahrzeuge sind für mich uninteressant und die Großgebinde an sonstigem Material auch.

    Genauere Beschreibungen der Ware ist wohl zu arbeitsintensiv für die VEBEG-Mitarbeiter, dann gebe es auch keine Gewährleistungsschwierigkeiten.

    Gruß Stefan

    Moin,

    das östereichische Bundesheer sucht auch einen Nachfolger für die Puch G. Dort läuft eine Ausschreibung für richtige Geländewagen für 4 Personen mit mindestens 2,7m Radstand und maximaler Länge von 4,4m, das passt nicht für den G. Nur L200 Pichups reichen dem Bundesheer auch nicht. Ansonsten kaufen die Österreicher ja gerne Fahrzeuge, die auch in Österreich zusammengebaut werden, aber der G ist wohl doch zu teuer.

    Gruß Stefan

    Moin,

    den G hätte man auch von Anfang an in Großserie mit weniger Handarbeit bauen können. Die Hochpreispolitik schreckt natürlich private Kunden schon ab. Der Jeep Wrangler verkauft sich da anscheinend wie geschnitten Brot, so oft wie ich den hier sehe.

    Aus Lizenzfertigung in Griechenland oder Algerien bekommt man auch keinen oder gibt es da einen Gebrauchtmarkt? Die Griechen haben ja den langen mit Pritsche beim Militär.

    Gruß Stefan

    Moin,

    nur der Elektrodenabstand muss auf 0,5mm eingestellt werden, doe W7DC haben ab Werk glaube ich 0,7mm. Der Zündfunke ist ja meistens nicht so groß, aber empfindlich ist der M180 nun auch nicht. W7DTC mit den drei Seitenelektroden sollten auch funktionieren.

    Und für die Entstörung vielleicht noch Stecker mit Widerstand, falls man überhaupt werden der Fahrt Radio hören kann.:-)

    Gruß Stefan

    Moin,

    wenn die neuen mil. G auf der BR 464 basieren, haben die dann auch den breiteren Aufbau und die Einzelradaufhängung vorne?

    Ein G mit Zweimannfahrerhaus und langem Radstand 3,4m, das wäre genau was ich suche, nur bezahlbar sollte es auch sein.

    Gruß Stefan

    Moin,

    den M180 gibt es laut wikipedia nur als M180.920 - M180.958.

    Als ziville Zündkerzen passen welche mit dem Boschwärmewert 7. Also z.B. W7DC für das lange Kerzengewinde, diese hat eine Mittelelektrode, es gibt aber auch Kerzen mit Seitenelektrode, wie bei den mil. WC175ERT27.

    Gruß Stefan