Beiträge von StefanH

    Moin,

    statt der Osprey hätte die Luftwaffe auch gerne eine modernisierte Version der Dornier DO 31 einführen können. Früher wurde vieles oft bis zum Schluss entwickelt und dann doch nicht eingeführt, schade eigentlich. Die Amerikaner haben ja ziemlich lange gebraucht, um alles noch einmal zu entwickeln und dann auch anzuschaffen.

    Gruß Stefan

    Moin,

    seit einigen Tagen war wieder öfter ein lauteres Brummen am Himmel zu höhren, zuerst dachte ich, dass die Transall wieder fliegt. Am Sonnabend habe ich dann die Flugzeuge entdeckt. Mehrmals am Tag bis Sonnenuntergang flogen zwei oder vier Osprey über Travemünde von Ost nach West und wieder zurück. Soviel militärischen Flugverkehr gab es hier die letzten 30 Jahre nicht mehr. Vom Fluggeräusch sehr ähnlich der Transall und sie fliegen auch ungefähr genauso tief und schnell. =)

    Gruß Stefan

    Moin,

    im Tatort-Klassiker "Nachtfrost" aus Kiel aus den 70igern mit Kommisar Finke sind auch einige Mungas und ein Zug Hanomag der Bereitschaftspolizei aus Eutin zu sehen. Vor kurzem lief der im NDR oder WDR und müßte auch noch in der Mediathek zu finden sein.

    Gruß Stefan

    Hallo,

    Gefahr im Verzug kann schon sein, da der abgestellte T3 kein Getriebe mehr drinnen hat und die Bremsen anscheinend auch nicht mehr funktionieren. Die paar untergelegten dünnen Bretter sichern den Wagen nicht wirklich vor dem Wegrollen.

    Gruß Stefan

    Moin,

    an der Hafenpromenade in Travemünde steht jetzt ein ausgeschlachteter VW T3 Doka flecktarn als "Kunstprojekt" gegen den Krieg mit Beschriftung "STOP THE WAR" und Friedenszeichen auf der Windschutzscheibe. Verstehe den Sinn nur nicht dahinter, was ein T3 mit dem Krieg in der Ukraine zu tun hat.

    Die Karosserie sieht eigentlich noch ganz gut aus, Zündspule und Steuergerät sind noch im Motorraum, aber das Innenleben im Fahrerhaus sieht fürchterlich aus. Ansonsten fehlen so ziemlich alle Anbauteile.

    Gruß Stefan

    Moin,

    von dem blauen Zeug, besonders der DA-Hose, habe ich immer die "Krätze" und Pickel bekommen, auf irgendetwas im Stoff habe ich allergisch reagiert. Ich mochte den DA und besonders den großen DA nicht. Nur der blaue Pullover wurde bei uns zum Grünzeug getragen, da wurde man schon komisch angeguckt, wenn man in Feldbluse auftauchte.

    Gruß Stefan

    Moin,

    wieso das blaue Schiffchen? Ich war auch bei der Luftwaffe, bei uns wurde normalerweise zum Kampfanzug das grüne Schiffchen getragen, nur in Ausnahmen das blaue.

    GHruß Stefan

    Moin,

    hier am ehemaligen Standort gibt es von Hatra nicht mehr viel. Das kleine örtliche Museum (Seebadmuseum) hat mal etwas von Hatra gesucht, aber an so einen großen Radlader trauen die sich bestimmt nicht ran. Gleich nebenan bei der Volksbank steht nur eine kleine Walze von Hatra als "Ausstellungsstück".

    Mir ist der Radlader auch zu groß, würde aber gut nach Travemünde passen.

    Gruß Stefan

    Moin,

    das mit dem Mikrophon funktioniert schon. Ich habe noch zwei Röhrenfernseher, einen davon mit 50Hz (Halbbild-)frequenz. Den konnte ich sogar vor ein paar Jahren noch einigermaßen gut sehr leise "pfeiffen" hören.

    Jede elektrische Leitung ist auch ein Schwingkreis und strahl Leistung ab. Fremd- und Übersprechen bei Feldkabeln gibt es auch, wenn diese dicht zusammen liegen. Orten auf weite Entfernung geht so bestimmt nicht.

    Aber wenn der Induktor vom Feldtelefon gedreht wird und eine Spannung von bis zu 100V bei ca. 20Hz erzeugt, dann werden etrem kurze Langwellen erzeugt. Für die Komunikation mit U-Booten gab es solche Sender bei 76Hz und 82Hz für extrem kurze Nachrichten mit langer Sendezeit. Fragt sich jetzt nur, ob man die Antennen solcher extrem langen Wellen bei vielen Störsignalen mit vertretbaren Aufwand über weite Entfernungen genau orten kann?

    Auf einige Meter Entfernung finden man jedes Kabel auch eingebuddel mit Metallsuchgeräten, Profileitungsdetektoren und bestimmt auch mit Bodenradar.

    Gruß Stefan

    Moin,

    das ist so nicht ganz richtig. Fernseher und Radios arbeiten mit einem Überlagerungsempfänger und haben einen Oszilator für die Zwischenfrequenz, bei UKW-Radio z.B. 10,7MHz. Die haben zwar nur geringe Leistungen, strahlen aber doch ein wenig ab und können geortet werden. Auch die Zeilenfrequenz 15,625kHz von alten Röhrenfernseher vom Hochspannungstrafo im Fernseher kann man mit der richtigen Technik z.B. Richtmikrophon "orten" oder mit einem noch sehr gutem Gehör, nur nicht km-weit aber wenn man vor der Haustür steht.

    Gruß Stefan

    Na na na... der ist nicht aus MV, sondern aus S-H. Genauer gesagt Ziethen kurz vor Ratzeburg.


    Aber an den Wehner musste ich gleich denken, als ich Foden gelesen hatte. Fahre da ja manchmal vorbei.

    Moin,

    Ziethen gehört aber erst nach dem 2.WK zu Schleswig-Holstein, vorher zu Mecklenburg.;-) OT: Warum haben die ostdeutschen Länder eigentlich keine Rückübertragungsansprüche angemeldet, wie etwa Berlin zu Brandenburg usw., Niedersachsen hat doch auch das Amt Neuhaus zurückbekommen?

    Gruß Stefan

    Moin,

    es gibt auch noch zivile Verwendung für so ein Bergefahrzeug, der Bergedienst Mario Wehner in Mecklenburg hat einen Foden und einen Jupiter in Gebrauch.

    Beide Fahrzeuge standen bei einem Oldtimertreffen einmal nebeneinander, Der Foden ist schon ein ziemlich großer Brocken, der Jupiter wirkt dagegen wie ein Kleinwagen.=) Und Jupiter kosten im verwendungsfähigem Zustand heute auch wesentlich mehr als vor 10 Jahren.

    Gruß Stefan

    Moin,

    die sehen eigentlich ganz gut aus, aber ansehen und Zustand beurteilen nach Fotos ist ja eher schwierig. Und wie bekommt man so einen Unimog nach Deutschland und was kostet das? Und was kostet so ein gebrauchter Unimog aus türkischer Herstellung?

    Gruß Stefan

    Moin,

    am Skandinavienkai standen vor ein paar Tagen auch wieder eine größere Anzahl von lettischen Militärfahrzeugen. Viele Scania, einig MAN mit Kofferaufbau, Unimog 1300L und Mercedes. Alles schöne ältere LKW, die wohl noch einige Jahre Dienst leisten müssen.

    Interessant sind die Kofferaufbauten auf den MAN LKW, sehen ein bisschen wie die alten Einheitskoffer mit Runddach aus.

    Gruß Stefan

    Moin,

    ein deutscher Abgassystemhersteller, ich weiß leider nicht welcher, hat auch Lösungen für ältere Dieselfahrzeuge hinbekommen, um sie von Euro 3/4 auf Euro 6 aufzurüsten. Also mit genug Geld und Abgasgutachten bekommt man den Militär G dann auch auf Euro 6 nachgerüstet.

    Und so einige moderne Dieselmotoren mit Euro 6 kann man auch leicht auf Euro 3 runterrüsten, dazu braucht man nur einen fähigen rumänischen KFZ-Schrauber. Der baut dann die gesamte Abgasreinigungsanlage aus und modifiziert auch passend dazu die Motorsteuersoftware. Was fehlt dann an dem Motor des Militär-Gs? Da ist doch sicherlich nur die Adblue-Technik und der Partikelfilter nicht verbaut. Sämtliche modernen Steuergeräte sind ja anscheinend vorhanden.

    Gruß Stefan

    Moin,

    irgendein arabisches Land hat aus einem BWM X? auch ein Militärfahrzeug gemacht, gepanzerte Fahrgastzelle und Waffenstation auf dem Dach.

    Der X5 geht ab ca. 68000€ los.

    Der VW Touareg und Dacia Duster können auch im Gelände viel, vielleicht sogar mehr als ein Munga oder Iltis. Aber es geht bei den Fahrzeugen dann auch an die Substanz, da fällt dann mal schnell eine Kunststoffverkleidung oder anderes Bauteil ab und Dellen im Blech gibt es auch.

    Gruß Stefan

    Moin,

    mir fehlt es momentan an einer rustikalen Innenausstattung beim Grenadier. Einfach wäre für mich eher etwas wie der Geson von Achleitner auf VW Amarok. Da geht auch das saubermachen schneller.

    https://www.achleitner.com/de/logistik/geson/

    Bekommt man zwei Sitze auf der Ladefläche unter einem Hochdach zugelassen?

    Auf Basis des Amarok und HiLux gibt es auch geländegängige Ambulanzen mit Radstandverlängerung, ist das auch beim Grenadier angedacht ähnlich dem Defender 130?

    Gruß Stefan

    Moin,

    ein Fahrrad ohne großen Aufwand in einen Polo oder Golf laden, geht fast gar nicht. Dazu musste ich das letzte mal erst das Vorderrad ausbauen und dann alles vernünftig festmachen dauert. Das ganze muß schnell gehen, Kofferraum auf, Fahrrad reinheben und festgurten und darf nicht länger als 1 bis 2 Minuten dauern. Und selbst ein Golf Plus ist von innen so klein, da muss man schon bei einem größeren Einkauf die Rücksitzbank umklappen. Bei den meisten SUV ist das nicht anders, von außen sehen die riesengroß aus, aber der nutzbare Innenraum und die Zuladung sind meistens sehr bescheiden.

    Das gute am Ineos ist die Hecktür und wenn da wirklich eine Europalette reinpasst, ist da super. So muß ein Kombi sein. Bei einem Einstiegspreis von ca. 40000€ ohne Gedöns wäre das dann auch ein Nutzfahrzeug in der Klasse der Pickups wie HiLux usw.

    Gruß Stefan