Beiträge von mungaist

    Rico, guten Abend,


    ausschließlich zu Deiner letzten Frage melde ich mir zu Wort. Ich komme vom MUNGA, auf Deinen FAUN bezogen also eher sowas wie ein "Beiwagen". Aber Deine Frage ist auch von Besitzern anderer Kfz-Typen schon so oft hier im Forum gestellt worden, dass ich auch Dir darauf wie folgt antworten möchte:


    "Theoretisch ja", soll heißen, wenn es keinerlei Papierlage mehr gibt, die etwas über die aktive Dienstzeit Deines Fahrzeuges aussagt, dann muss Dein FAUN es selbst tun. Das einzige Merkmal, das hierzu einen Anhalt geben könnte sind die sogenannten "Zugehörigkeitszeichen (1958 - 1965) bzw. die "taktischen Zeichen (ab 1965). Unmöglich ist das nicht, hiervon noch etwas zu finden. Anders als beim MUNGA oder anderen Kleinfahrzeugen bietet nun aber Dein FAUN jede Menge Fläche, wo sich etwas finden lassen könnte.


    Grundsätzlich sagen die Vorschriften dazu: Anbringung vorne und hinten auf der linken Seite (in Fahrtrichtung gesehen). Davon kann hinten abgewichen werden, wenn sich keine Fläche finden lässt, auf der man solche Zeichen (Größe = ca. DIN A-5) anbringen könnte, dann geht auch links hinten auf der Seite (also Nähe Hinterachse). Das Problem sehe ich aber beim FAUN nicht, da er eine wunderschöne Bordwand hat. Vorne ist und war es meist der linke Kotflügel, auf dem sowas aufgemalt wurde. Nun ist Dein Auto weiß. Du wirst also kaum ein übermaltes Zeichen erkennen können sondern wirst vorsichtig schleifen müssen. Da kommen als Fläche schon schnell mal ein halber Quadratmeter vorne und hinten zusammen, also nicht aufgeben sondern suchen. Ich würde vorne anfangen, weil da der Platz für die Zeichen schneller eingrenzbar ist.


    Wenn immer Du etwas finden solltest, mach Bildchen davon und wir sehen weiter. Eine Vermutung von mir geht jedenfalls in Richtung Pioniertruppe und hier die Brückenkompanien mit ihrem jeweils unterschiedlichen Brückengerät.


    Gruß, Wolf

    Bei der Gelegenheit erlaube ich mir mal die Frage, Jens, Lorenz, Andreas und die anderen:


    Bestünde denn Interesse/Bedarf an Sammelmappen für die !Markt" oder "Oldtimer Praxis"? Über die Jahre von 1980 bis Ende der neunziger Jahre hat ja auch das Design ein paar mal gewechselt. Bilder müsste ich erst machen, aber wenn ihr die Hefte habt, wisst ihr ja auch wie die Mappen aussehen. Ich hätte bestimmt so um die 20 Stück abzugeben.


    Falls Interesse bitte melden.


    Gruß, Wolf

    Liebe Kameraden,


    ihr redet (und schreibt) kräftig an einander vorbei. Ein Beladeplan ist keine Einbauanleitung.


    Der Beladeplan findet Anwendung für den Lkw 0,25t gl, wenn er KEIN Rüstsatzträger ist. Also der normale "08/15-Wagen", der NICHT mit einer Fahrzeugfunkanlage ausgestattet ist. Das wäre zwar für ALLE Führungsfahrzeuge ab den 50er Jahren wünschenswert, nur leider nicht bezahlbar gewesen.


    Das Funkgerät SEM 35 (und seine amerikanischen Vorläufer) waren tragbare oder sogenannte Rucksack-Funkgeräte. Logischerweise mussten die auf einem Fahrzeug verladen werden, ohne aber eingebaut zu sein. Stellt man das SEM 35 in seinem Rucksack mit den beiden Ergänzungssätzen, plus Handapparat und Lautsprecher neben den Beifahrersitz, braucht man dort nichts mehr zu befestigen. Die Lücke ist gefüllt. Klar ist aber auch, dass dann an dieser Stelle die zusammengeklappten Seitenteile der rechten Seite in ihrer Tasche keinen Platz mehr haben!


    Nun gibt es aber im Unterschied zu diesen zeitweiligen Zugführer-Fahrzeugen auch jene, die ab Werk für einen Funkrüstsatz vorgesehen waren. Diese bekamen zunächst den Einbausatz Fu 1 bzw. Fu 1a und dazu dann den entsprechenden "Rüstsatz Funk", je nach Modell SEM 35, SEM 25 teilwiese mit EM 25 oder die entsprechenden amerikanischen Vorläufer, die deutlich länger als je geplant noch im Territorialheer aufgebraucht wurden. Für die amerikanischen Funkgerätesätze wurden allerdings keine Einbausätze mehr für die Iltis-Generation entwickelt. Für solche EBS war im "Munga" jedoch schon ab Werk grundsätzlich kein Platz. Führungsfahrzeuge verloren daher immer einen Rücksitz, um Platz für Fahrzeugfunkgerät(e) zu schaffen. Die dafür notwendigen Einbausätze umfassten stets ein Rahmengestell und eine (oder zwei) Grundplatten für die Verbindung zur Energieversorgung, zum AGAT und zur Antenne. Auf dieser Grundplatte konnten dann sowohl SEM 35 als auch SEM/EM 25 montiert werden.


    Wenn aber nur das tragbare SEM 35 im Rucksack mitgeführt wurde, auf der Beifahrerseite, weil es dort der Zugführer selbst bedienen musste, dann gab es in diesem Fahrzeug weder ein AGAT noch eine Fahrzeugfunkantenne oder etwa Funkbatterien.


    Man muss sich daher heute bei Rekonstruktionen entscheiden, was man darstellen möchte. Vielleicht trägt das etwas zu Erhellung bei.


    Gruß, Wolf

    Guten Abend Benedikt,


    wenn Dein Munga in Hammelburg an der Kampftruppenschule I eingesetzt war, landläufig auch "Infanterieschule" genannt, dann kann er auch keine Ziffer im taktischen Zeichen gehabt haben. Legt man die ganzen Übermalungen Deines taktischen Zeichens mal bildlich übereinander, sollte folgendes dabei herauskommen:



    Zwei AGATs an Deinem Munga bedeuten erstmal zwei Funkgeräte. An der Schule wurde er demzufolge als Leitungsfahrzeug für Zugführer-, Kompaniechef- oder Bataillonskommandeurslehrgänge eingesetzt. Hinzu kamen sicher noch jede Menge Sonderlehrgänge. Zusammengefasst wurden diese Kfz in der sogenannten Kfz-Gruppe.


    Gruß, Wolf

    Ach ja, lange her. Aber vielleicht erinnert sich noch manch anderer von den älteren Kameraden an diese Zeit. Auch ich bin Soldatenkind und erinnere mich sehr gerne an die militärischen Weihnachtsfeiern der 1. Luftlandedivision bis 1964 in der Esslinger Becelaere-Kaserne. Woher kannte dieser Nikolaus bloß mich und meinen Bruder? Was der alles über uns zu erzählen wusste! Diese Kinderaugen - einfach unbeschreiblich!


    Danke Dir herzlich, Kai!


    Wolf

    na klar, Jörg,


    gab es keine Eskadronen bei der Bundeswehr. Das glaube ich hat auch jeder so verstanden. Das war eine Anleihe an die Militärgeschichte, weil es das Prinzip verdeutlichen sollte. Im deutschen Militär hatten Kompenien etc. normalerweise keine eigenständigen Nummern, wenn sie Teile eines Bataillons oder Regiments waren.


    Danke für die Ergänzung der Nachschubtruppe und anderer aus der Heeresstruktur II. Das habe ich im Einzelfall nicht überprüft. Muss dann aber wieder aufgehört haben.


    Gruß, Wolf

    So, hat doch nicht bis Weihnachten gedauert. Hier das Ergebnis für die Anfrage von LarsB


    Man lernt nie aus sondern immer noch dazu. Insofern danke ich sehr für die Anfrage. Abweichend von der seit Jahrzehnten gültigen Regelung, wonach Bataillone und Regimenter in Kompanien/Batterien/Staffeln/Eskadronen unterteilt sind oder waren, gab es hier bei der Heeresstruktur I - und nur dort - der Bundeswehr Abweichungen. Es wurden mehrere Einheiten einer Truppengattung, die jedoch verschiedene Aufgaben hatten, unter einem Bataillons-/ Regimentsstab zusammengefasst. Jedoch behielten diese Einheiten ihre eigenen Nummern.


    Heißt angewendet auf den Fall von LarsB, dass sein Lkw 0,25t gl F91/4 im Juni 1959 ausgeliefert wurde nach Oberdachstetten (Lager). Dort war 3 Monate zuvor das Quartiermeister-Materialbataillon 210 mit einigen Kompanien aufgestellt worden und dazu eine Reihe von Pionier-Materialkompanien. Geht man also vom Bataillon aus, wäre es dieses Zugehörigkeitszeichen gewesen:



    Die Lieferpapiere der AUTO UNION GmbH sagen aber bereits, dass der Empfänger die "schwere Betriebsstoff-Transportkompanie 217 war, die ebenfalls in der Kaserne (Lager) aufgestellt war. Sie war der Nummerierung nach die 7. Kompanie des Bataillons - nicht alle Kompanien waren aufgestellt worden - wurde aber als eigenständige Kompanie geführt. Deren Zugehörigkeitszeichen war dieses:



    Hier gibt es Abweichungen in der "Geschichte der Nachschubtruppe". Diese weist für den Standort Oberdachstetten eine "mittlere Betriebsstoff-Transportkompanie 213" aus. Dann wäre im o.g. Zeichen eine "3" statt der "7" einzusetzen.

    Der Wagen war ohne Funkvorbereitung bestellt und ausgeliefert worden und so ergab sich auch kein direkter Bedarf für irgendwelche Nachrüstungen, die die sBstfTrspKp 217 sicher nicht selbst hätte durchführen können.


    Kurz zu Größe und Farbgebung der Zugehörigkeitszeichen:


    • Dreieck = Schenkellänge = 20cm, Strichstärke = 15mm, Farbe = Feuerrot (RAL 3000)
    • Zusatzzeichen = Strichstärke = 8mm, Farbe = Cremeweiß (RAL 9001)

    Das Bataillon verließ den Standort Oberdachstetten bereits 1962 und zog nach Dornstadt bei Ulm, gleichzeitig änderte die Truppe den Namen und hieß nun Nachschubbataillon 210. 1969 erfolgte dann der Endumzug in die Wilhelmsburg-Kaserne in Ulm selbst.


    Es freut mich, wenn ich helfen konnte.


    Gruß, Wolf

    Okay, dann greife ich den Hinweis von Classic-Golfer direkt mal auf, damit sich hier nichts falsches in den Köpfen festsetzt.


    Grundsätzlich hat André recht mit seiner Vermutung, dass in der WTS auch technische Unterlagen zu finden sind. Nur ergibt sich in Verbindung mit den Ausführungen von Jens, dass sich das auf die Ausstellungsstücke beschränkt.


    Ich hatte vor einem halben Jahr mal den Auftrag herauszufinden, ob es denn dort noch Unterlagen zu einem Pkw AU 1000S gibt, der sogar mal 1962 auf das BWB selbst zugelassen war - Fehlanzeige. Bei einer mittlerweile 65 Jahre alten Organisation ist das auch nicht weiter verwunderlich. Wer wollte denn dieses Altpapier- und Aktenvolumen irgendwie beherrschen?


    Zurück zu HagenB2000 und seinem Borgi.


    Es bleibt bei den Fakten:

    • StO Volkach erst 1984 fertiggestellt und danach bezogen,
    • Erstnutzer dort InstBtl 12 und PiBtl 12, die ersten kamen aus Hardheim, die anderen aus Speyer,
    • sollte also ein B2000A in Volkach als Ausstellungsstück gewesen sein, so muss er von einem dieser Verbände bereits 1984 ff mitgebracht worden sein, da der Typ selbst in den 80er Jahren schon lange ausgemustert war,
    • Beides halte ich für unwahrscheinlich, da ein RadKfz im Außengelände unkonserviert nicht lange überlebt.

    Meine Vermutung geht unverändert in die Richtung, dass es sich um ein Teil einer ehemaligen Privatsammlung in dieser Region (Schweinfurt - Volkach - Würzburg) gehandelt haben mag. Eine Übergabe "von der Bundeswehr" könnte sich daher durchaus auf eine RK beziehen, so wie Jens schon vermutet hat.


    Einerlei. Ändert ja nichts daran, dass das seltsame Abzeichen sich nicht entschlüsseln lässt. Erinnert mich von der Größe her aber irgendwie an eine ausgemalte Raute, wie sie bei den "Zugehörigkeitszeichen" von 1959 vorkamen. Reine Spekulation, aber vom Umriss her könnte es sein.


    Gruß, Wolf

    HagenB2000 , das ist mir schon klar. Aber das ist die Suche nach der Nadel im Heuhaufen.


    Taktische Zeichen helfen da schon eher und sind obendrein eindeutig. Deswegen meine Frage ob es da vielleicht an den typischen Stellen noch Reste zu finden gibt. Ich kann ja davon ausgehen, dass Dein Borgi mal irgendwann übergepinselt wurde.


    Hast den den "Beleg von der Bundeswehr" noch irgendwo?


    Gruß, Wolf

    kurzer Nachtrag:


    HagenB2000 kannst Du denn etwas zu den taktischen Zeichen sagen? Du weißt ja wo Du die suchen musst. Nur solltest Du bei Deinem Borgward damit rechnen, dass es vielleicht auch noch Spuren der Vorgängerzeichen gibt, also der runden, drei- oder viereckigen, die auch farbliche Anteile hatten. Die galten bekanntlich bis 1965. Das würde mir schon enorm weiterhelfen.


    Gruß, Wolf

    Nun, Hagen,


    mit Sicherheit ist Deine Fahrzeug 2012 "nicht von der Bundeswehr übergeben" worden. Das geht nur via VEBEG, selbst wenn Verbände aufgelöst und der Standort danach geschlossen werden würde.


    Es spricht also einiges dafür, dass der Wagen vorher Teil einer privaten Sammlung in Mainfranken gewesen sein mag. Anders, d.h. als Ausstellungsstück draußen wird er nicht gedient haben, das hätte er nicht überlebt.


    Es könnte aber auch sein, dass das Fahrzeug aus einem Leihvertrag an ein Industrieunternehmen im Raum Würzburg/Volkach/... zurückgekommen ist und die Bundeswehr mangels Bedarf kein Interesse mehr hatte. Einen solchen Fall gab es bei unserem Henschel HS 115 in der WTS in Koblenz. Auch der war in den 60er Jahren, also nach Ausmusterung aus der Truppe, von der Bw verliehen worden und wurde 1990 in/bei Paderborn "wiedergefunden". Sowas kommt bei mittlerweile 65 Jahren Bw-Geschichte auch mal vor.


    Zum Spielkarten-Abzeichen kann ich allerdings nichts sagen.


    Gruß, Wolf

    nun ja, Kai,


    wir wir wissen, spräche ja gar nichts gegen das VerbAbz der 1. Gebirgsdivision an einer Jacke eines Oberst i.G. Nur ist es hier eben gerade das Abzeichen der Gebirgsjägerbrigade 22 und genau das passt dann nicht. Denn die Brigade hat außer dem G3 und dem G4 eben keine Dienstposten , die "i.G". kodiert sind. Und da ist der maximal mögliche Dienstgrad eben Oberstleutnant. Der Brigadekommandeur und sein Stellvertreter sind aber Truppendienstposten.


    Gruß, Wolf

    Nun, da hilft ja meist ein Blick in die technische Vorschriftenwelt der Armee weiter, solange wir uns über Bundeswehrfahrzeuge unterhalten. Wird aber vermutlich im Ausland auch nicht viel anders gesehen werden.


    "MES 4" (oder früher noch 5) steht für "Materialerhaltungsstufe 4" und bedeutet Hauptinstandsetzung (5 = Depotinstandsetzung, später zusammengelegt). Das heißt, dass ein Fahrzeug routinemäßig, also nach Zeitintervall oder nach Betriebsstundenanzahl oder auch nach Laufleistung zur Instandsetzung abgegeben wird, egal, ob es sich dabei im klassischen Sinne um eine Schadensinstandsetzung handelt oder nicht. Hauptinstandsetzung bedeutet grundsätzlich Zerlegung in sämtliche Hauptbaugruppen, die dann wiederum je nach Kapazität auch an zivile Auftragnehmer zur weiteren Überholung abgegeben werden. Verschleißteile werden grundsätzlich durch neue ersetzt und im übrigen Instandsetzung nach Bedarf. Also z.B. Karosserieschäden etc. Später dann alles wieder zusammengebaut und fertig. Damit ist auch klar, dass so gut wie nie ein in der MES 4 ausgebauter Motor wieder in das Fahrzeug zurückkommt, sondern es wird einer aus dem Regal gegriffen. Genauso bei allen anderen Baugruppen, dieh keine Seriennummer haben (Antriebe, Lenkgetriebe usw.). Hauptinstandgesetzte Fahrzeuge erhalten zudem einen kompletten neuen Farbanstrich.


    Der Begriff "instandgesetzt" ist der allgemeine, deutlich ungenauere Begriff dafür, wenn man eben nicht weiß, was gemacht wurde. Alle Fahrzeuge der Bw werden "instandgesetzt", ob nach MES 2, 3 oder eben 4. Bei 4 "zerfällt" ein Gerät/Fahrzeug usw. in seine Baugruppen und Einzelteile. Da die Bw aber durch ihre wenigen 5 ehemaligen Heeresinstandsetzungswerke (HIW) oder heutigen 3 HIL-Werke niemals die Kapazitäten aufbauen konnte, um den gesamten Fuhrpark selbst durch die MES 4/5 zu schleusen, entstanden halbstaatliche Unternehmen, weil man bestimmte Aufträge (KWK-Gesetz!) nicht einfach an zivile Firmen abgeben konnte. Bekannt davon dürften sein die "Industrie-Werke Saar" (IWS) als ehemaliges Auto Union Werk, das überhaupt nur gegründet wurde, um das Hauptwerk in Ingolstadt von der "Instandsetzungsflut" der MES 4/5-Arbeiten zu entlasten, "Fahrzeugwerke Ichendorf" (FWI), als ursprünglich britisches Panzerwerk usw. Darüber hinaus gab es zivile Anbieter, die sich auf bestimmte unkritische Baugruppen spezialisiert haben, wie z.B. das "Autohaus Lange" für die Überholung von Lenkgetrieben und Radantrieben. Alles mal am Beispiel des Lkw 0,25t gl dargestellt, als einem der mit über 35 Dienstjahren mit am längsten genutzten Fahrzeugtyp.


    Gruß, Wolf

    Thema ist ja eigentlich schon erledigt,


    aber besser als dkwpit es beschrieben hat, geht's kaum. Da sieht man, wer sich als Zugführer mit dieser bahnbrechenden Konstruktion rumschlagen durfte.


    Aber hilft ja nix. Wenn's so sein muss, dann braucht man halt diese Schalter, auch wenn wir vor vierzig Jahren diese "Heuler" zum Teufel gewünscht haben. Sorry, musste mal raus, weil's gerade so schön passte. Und nein, es war nicht früher immer alles besser.


    Gruß, Wolf

    Lieber Tom,


    danke für dieses tolle Angebot! Wenn ich richtig gezählt habe, ist die Hälfte Deines Loses per Vorbestellung bereits weg. Ich möchte mich darum auch mit


    2 Klappstühlen


    anschließen und diese verbindlich bestellen. Allerdings würde ich diese gerne bei Dir abholen und mir den Versand sparen. Von Koblenz sind es gerade mal 100 Kilometer nach Nörvenich.


    Sollte ich für jemanden sonst noch Stühle mit nach Koblenz nehmen sollen, bitte einfach melden. Ich kann es nur anbieten.


    Gruß, Wolf

    Micha, da hilft nur ein wenig Geduld. Die Herren, die die IG in den 70er Jahren ins Leben gerufen haben, sind heute über 70 und kümmern sich immer noch!


    Gruß, Wolf

    Es sind hinten ja nicht nur die Lampentöpfe, die rosten. Konstruktionsbedingt werfen die Hinterräder - zumal beim Militärprofil - ständig was sie von der Straße aufgreifen hinten in die Stoßstangenecken. Da sammelt sich vor allem nach dem Besuch im Gelände sämtlicher Dreck, Sand und Matsch. Ich habe einfach Schmutzfänger montiert und hab damit Ruhe.


    Gruß, Wolf