Beiträge von mungaist

    Hallo Schwenklader,


    Dir kann geholfen werden. Allerdings gibt es die "TDv 037 Fleckenpläne der Bundeswehr" nicht als geschlossene Vorschrift. Sie ist als Loseblattsammlung angelegt und kann beliebig erweitert und aktualisiert werden, d.h. aben auch, dass Altpläne von Material, das schon lange aus der Truppe raus ist, gelöscht werden können.


    Du suchst 2 Pläne, vom Ahmann Schwenklader und vom Iveco 110-17, richtig? Von letzterem gibt es zwei Versionen, mit normaler Ausführung Plane und Spriegel und mit dem "Hamburger Dach".


    Sag Bescheid, wenn das so ist, dann liefere ich Dir die gerne als Datei per PN.


    Gruß, Wolf

    nun ja, Mario,


    ich habe mich ja nur an dem taktischen Zeichen hinten orientiert. Dann muss das Auto ja wohl, vielleicht auch auf Umwegen, von seinem (letzten) Dienstort, dem amphibischen Pionierbataillon 330 in Speyer und der dortigen Pioniermaschinenkompanie irgendwie in die Toskana gekommen sein. Die Speyrer Pioniere wurden aber erst 1970 aufgestellt, Dein FAUN ist aber älter und muss demzufolge schon vorher gedient haben. Abgebende Truppenteile für das Pionierbataillon 330 waren, neben zwei Flusspionierkompanien, die hier keine Rolle spielen, die beiden Divisionspionierbataillone 2 und 5, also Hannoversch-Münden oder Nieder-Lahnstein. So bin ich darauf gekommen, ist aber auch nur eine Herleitung. Die Bundeswehr selbst wird Dir dazu nichts mehr sagen können, da die Angaben bei der ZMK in Mönchengladbach gelöscht sind.


    Wo in der Südheide kreuzt Du denn damit rum? Meine Tochter lebt in Wienhausen.


    Gruß, Wolf

    Hallo Mario,


    ist schon sensationell den Weg Deines "Wägelchens" rein geographisch nachzuvollziehen:

    • in die Südheide aus der Toskana,
    • von Speyer aus in die Toskana,
    • von Nieder-Lahnstein aus nach Speyer
    • ?

    Die Familie meiner Tochter wohnt in der Südheide, ich habe sie schon mal darauf hingewiesen worauf sie achten sollen im Straßenbild.


    Gruß, Wol

    Hallo Frank,


    nun ja, das Konvolut umfasste bei mir 87 Untersetzer, die in meiner Studentenbude 1982 als Wandschmuck dienten. Ich hatte aber nicht alle. Da ist es unwahrscheinlich, dass diese Anzahl von jemandem so übernommen wird. Vom Hersteller waren es aber mindestens 19 einzelne Serien, thematisch geordnet, mit jeweils 6 Untersetzern. Und so, d.h. nach Thema gingen sie auch weg Ich glaube so zerrissen waren sie gar nicht. Ich wusste allerdings nicht, dass es auch Serien mit ZS/THW/KatS-Motiven gab. Liegt aber nahe.


    Gruß, Wolf

    Hallo NeuMu,


    zum Dienstort Deines Munga lassen sich auch noch Aussagen machen. Nur den letzten Teil der Dienstzeit kann man am taktischenn Zeichen ablesen. Aber danach war der Wagen ab etwa 1981 in einem Mobilmachungsstützpunkt in Erwitte eingelagert bis zu seiner Außerdienststellung, die wie Du schriebst 1985 war. Die Zeit davor ist freilich heute ohne Unterlagen von dem Wagen oder Bilder mit den (darunter liegenden) taktischen Zeichen nicht mehr zu entschlüsseln.


    Gruß, Wolf

    Natürlich Simon,


    Der Truppenübungsplatz Bergen-Hohne heißt nicht ohne Grund "NATO-Schießplatz". Selbstverständlich übten (und schossen) dort auch die niederländischen und belgischen Truppen.


    Gruß, Wolf

    Besser als Prospero es - mal wieder -dargestellt hat, kann man es gar nicht beschreiben.


    Für Klein-Kfz - Ausnahme: Kräder - und dazu zählen auch die VW-Busse, ist gültig der "Bordausstattungssatz A" in seiner jeweiligen Generation. Nicht zu verwechseln damit ist das sogenannte fahrzeugspezifische Zubehör, das vom Hersteller geliefert wird, also z.B. der Wagenheber, der woanders nicht passt. Zubehör ist oft auch im Teil 5 der TDv-Reihe, also der ET-Liste abgebildet. Aber das Schwarmwissen sollte es ja nun zusammengebracht und Kai somit geholfen haben.


    Gruß, Wolf

    Nun ja, meine Herren Kameraden, aber "schön" ist immer relativ.


    Freilich weiß jeder von uns, dass die Geschichte genau so gelaufen ist im Endergebnis, wie es der Bericht darstellt.

    ABER: es sollte auch allgemein bekannt sein, das der VW 183 "Iltis" den Vergleichstest gegen den G-Wagen natürlich NICHT gewonnen hatte! Dazu empfehle ich einschlägige Literatur u.a. aus dem damals noch sehr spärlichen Zeitschriftenmarkt für Geländefahrzeuge - "Off Road" - aus 1976/77.


    Die Auswahl zugunsten des Iltis war eine rein politisch vorgegebene Entscheidung der Bundesregierung, nachdem das Staatsunternehmen Volkswagen kurz vor dem Konkurs stand. "Schuld" war der miserable Deal zwischen VW und der DDR gegen 100.000 VW Golf 1 Rohstahl aus der DDR zu beziehen. Der war allerdings so minderwertig, dass die Golf-Baujahre 1975/76 quasi schon im Verkaufsraum rosteten. Die Umsätze brachen erschreckend ein und es musste - sofort - ein Staatsauftrag her.

    Norweger, Schweizer und Österreicher waren ja nicht blöd, als sie dieselbe Auswahl hatten wie der Bundesgrenzschutz in Deutschland und sich dann wohlüberlegt gleich für das G-Modell entschieden. Und kaum hatte VW seine Krise überstanden, wurde das Iltis-Kapitel nach nur 4 Jahren Bauzeit geschlossen und sämtliche Anlagen 1982/83 demontiert und an Bombardier verkauft.


    Das kann so ein Artikel natürlich gar nicht alles darstellen, aber "gewonen" hatte der Iltis gegen das G-Modell noch nie!!


    Gruß, Wolf

    Da gibt es ja auch nicht mehr dazu zu sagen. Schon vor dem ersten Weltkrieg erfunden, alles andere weiß Tante Wiki.


    Ja ich nutze es seit über 40 Jahren und meine Tochter im Reitstall.


    Gruß, Wolf

    Bernd, ich will nicht an Kleinigkeiten "rum kritteln",


    aber zur Klarstellung:

    der Herr Feldwebel auf dem Gruppenbild neben dem Hörsaalleiter trägt NICHT das "FschJg"-Abzeichen auf dem rechten Oberarm sondern das - inzwischen "alte" - Abzeichen der 1. (9.) Luftlandedivision.

    Sein Fallschirmjägerabzeichen trägt er ganz korrekt über der rechten Brusttasche. Wie man sieht sind die neuen Verbandsabzeichen für die 12 Heeresdivisionen bereits eingeführt worden.


    Gruß, Wolf

    Mangels eigenem weiteren Bedarf trenne ich mich hiermit von


    3 Teilen der TDv-Reihe 2310/001 für den VW 181 "Kurierwagen". Ich biete an die:


    TDv Teil 30 in druckfrischem Zustand mit einer beiliegenden Änderungsanweisung und allen drei Beilagen, also das sogenannte "Werkstatthandbuch"



    Format DIN A4, die Vorschrift wurde nie ausgegeben. Auch innen komplett druckfrisch



    Ebenso die Beilagen: Schaltpläne (2x) und Stromlaufplan



    Dazu gibt es die


    TDv 2310/31, also die Zuordnung der einzelnen Arbeiten zu Instandsetzungsstufen, die Arbeitspositionen und Richtwerte sowie die

    TDv 2310/80, also die Prüfvorschrift. Beide sind ebenfalls druckfrisch und ohne Eintragungen. Beide tragen lediglich den Vereinnahmungsstempel.



    Ich möchte die 3 bitte als Paket abgeben und hätte gerne 60,00 € dafür incl. Versand.


    Gruß, Wolf

    Kleiner Nachtrag für die Abkürzungen:

    Die Wehrbereichsverwaltungen gliederten sich ja in verschiedene Bereiche/Dezernate etc. Manche Abteilungen bildeten dann für sich schon eigene Ämter, die den WBV unterstanden. In diesem Fall war der Träger beschäftigt beim "WBGA I" (von denen es analog zur WBV auch 6 Stück gab), also beim "Wehrbereichsgebührnisamt I", oder salopp bei der "Zahlstelle für Wehrsold und Gehälter".


    Gruß, Wolf

    Mei liaba Gunnar!


    Wannst ganz liab ofragst, na kannt Dir eventuell küchenbulle weiterhelfa. Musst halt obi an Chiemsee foarn. Zum Ausleihen sollte er haben was Du brauchst-. Vielleicht gibt's noch an Tipp gratis dazu.


    Gruß vom Rhein


    Wolf