Beiträge von mungaist

    Ähhh, nein, André,


    die Zufahrt von der Gneisenau-Kaserne hoch geht schon einige Jahre nicht mehr, da wir den Veranstaltungsbereich an das genau gegenüber liegende Gelände verlegen mussten. Also erfolgt die Zufahrt generell NUR NOCH über die Zufahrt zum Golfplatz. Also Ausfahrt B 49 Richtung Bad Ems und dann die erste rechts rein wie zum Golfplatz. Aber dann gerade aus weiter bis zum NABU-Planwagen. Dort rechts den weg runter. Parken entlang des Weges, sobald Du die Einfahrt zum Gelände siehst.


    Ob Besucher wieder zugelassen sind, entscheidet sich aufgrund der aktuellen Pandemielage und den daraus erfolgenden Einschränkungen.


    Gruß, Wolf

    Na klar, Jochen,


    ist das eine Alternative. Nur wenn man halt nichts mehr davon hat, weil der opel Motor schon seit jahren da drin ist, wird es nicht ganz einfach werden, die Brocken alle wieder zusammen zu suchen - und vor allem teuer!


    Klar hat man dann das Problem mit dem Eintragen nicht.


    Gruß, Wolf

    Guten Morgen Frank,


    eingetragen wirst Du den Motor immer bekommen, wenn es handwerklich sauber gemacht ist. Die technischen Daten zum Motor liefert Dir Opel oder das Internet.


    Die Frage, die sich freilich stellt ist die, ob das sinnvoll ist. Denn für die "H"-Zulassung spielt das Datum des Umbaus die entscheidende Rolle. Also ab jetzt quasi in 30 Jahren (oder welche Regelungen dann auch immer gelten mögen). Das scheidet m.E. daher aus, darauf zu spekulieren.


    Vorzulegen bei der TÜV-Eintragung ist neben den Unterlagen vom Fahrzeug auch eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Fahrzeugherstellers. Mag heute nur noch historischen Wert haben, aber besser man hat sie, als dass man sie nachher beschaffen muss. Sollte heute von der Historienabteilung von Audi zu bekommen sein. besser ist es wahrscheinlich über eine Mitgliedschaft im AUVC zu lösen, der gerade die Bestände der ehem. Munga-IG übernommen hat.


    Und sicher wird Dir für die technischen Eintragungen hier im Munga-Forum ein hilfsbereiter Kamerad und Opel-Munga-Fahrer eine Kopie seines Kfz-Scheines zur Verfügung stellen können.


    Gruß, Wolf

    Nun ja, Elage,


    eine "Geheimwissenschaft" ist es ja nun gerade nicht. Ich kam nur auf die alten "Zugehörigkeitszeichen", weil es bei Munga, Borgward, Maico usw. sein kann, dass sie schon vor 1965 in Dienst gestellt wurden und damit halte zwei Zeichen möglich sind.


    Bei Deinem favorisierten PiBtl 6 ist es ja wohl so, dass das Btl unverändert von 1958 bis zur Außerdienststellung 1996 in Plön stationiert war. Ursprünglich war es als "Panzerpionierbataillon 3" aufgestellt worden und in Schleswig stationiert. Damals bestand das Zugehörigkeitszeichen aus einer weißen Raute mit der weißen Brücke darin, nach der Verlegung nach Plön und der Umbenennung war es ein blauer Kreis mit der weißen Brücke. Ergänzt jeweils im Kreis noch durch die Kompanieziffer über der Brücke, ebenfalls in weiß.


    Es kommt bei Deinem Munga also nur auf das Baujahr an, ob diese Möglichkeit - theoretisch - überhaupt besteht.


    Gruß, Wolf

    Hallo Elage,


    Reifendruckangabe in "atü" oben auf die Radläufe außen und taktische Zeichen auf der Fahrerseite vor der Windschutzscheibe und links hinten außen (in Fahrtrichtung). Dabei kann man bei Baujahren vor 1965 sogar noch die "bunten" Vorgängerzeichen (sogen. "Zugehörigkeitszeichen") anbringen oder eben erst die ab 1965 eingeführten "taktischen Zeichen".

    Wer den Verband kennt, in dem das Fahrzeug genutzt wurde, kann auch das Verbandswappen noch dazu malen, wurde sehr oft gemacht. Mehr Angaben gibt's dazu nicht. Innen wurde vieles durch Aufkleber gemacht, aber das weißt Du ja schon.


    Gruß, Wolf

    Dem Schnitt nach zu urteilen, vor allem bei der Fersenkappe, sind das die Offizier-Reitstiefel der Bundeswehr. Sie unterscheiden sich dadurch deutlich von den sogenannten "Knobelbechern".


    Die Gummiprofilsohle ist später drauf gekommen, ursprünglich eine reine Ledersohle ohne Profil, dafür mit Messingstoßplatten.


    Gruß, Wolf

    Til,


    ich widerspreche nur ungern, aber hier muss ich es tun. Warum sollte dies eine Fälschung sein??


    "25 Jahre Bundeswehr" heißt ja übersetzt Copyright 1980. Entworfen, layoutet und gedruckt wie alle Printprodukte für die Öffentlichkeitsarbeit der Bundeswehr beim Streitkräfteamt, Abt I, Dez ÖA, damals in Meckenheim beheimatet. Der Name des Künstlers wird dabei eher von untergeordneter Bedeutung sein.


    Gruß, Wolf

    Erdacht, zusammengestellt und layoutet wurde "Karl - der Bärenreporter" vom Zentrum Innere Führung in Koblenz. Ist und war sehr beliebt.


    Gruß, Wolf

    Danke Uwe,


    aber was soll denn dieser Schwachsinn???


    Früher wurden die schweren verbände einfach durch eine doppelte Seitenlinie LINKS gekennzeichnet und so ist das auch in der alten ZDv 1/11 vorgegeben. "Erweiterte Grundbefähigung" - schon der Begriff wirft mehr Fragen auf als er erklärt - ist ja nicht ins Englische zu übersetzen.


    Sorry, aber für mich ist das typischer Wildwuchs in einer Friedensarmee.


    Gruß, Wolf

    Der MAN LKw 7t gl dient hier als Zugprotze für die FH 70 155mm Haubitze. Das Geschütz war eine multilaterale Entwicklung und diente in mehreren Ländern. Der MAN KAT I dagegen sicher nicht, weil jedes Land seine eigenen Zugmittel davor setzte. In dieser Konfiguration also ehemalig deutsche Divisionsartillerie, die laut Nachrichten allerdings jetzt vom italienischen Heer abgegeben wird. Ein großer Posten dieser Geschütze ging von der Bundeswehr auch an die japanische Armee. Der Hilfsmotor zur Eigenbeweglichkeit des Geschützes beim Stellungswechsel stammte von VW. Ohne die Munitionsregale fehlt dem Geschütz die Bereitschaftsmunition, bevor der Munitionstrupp diese wieder auffüllt. Der LKw braucht also diese Einrüstungen und ist dann der Grund dafür, weshalb die Italiener wohl komplette Garnituren übernommen haben.


    Gruß, Wolf

    Wie gut, dass nur der Fotograf des Bildes angegeben ist und nicht auch der Autor dieses blödsinnigen Textes. Ja, das Feldheer bestand ab Ende der siebziger Jahre - endlich - auch aus 12 kompletten Divisionen. Doch die sahen noch nei aus "eine wie die andere". Und "ursprünglich" gab es noch gar keine Divisionen sondern Kampfgruppen unter dem Kommando eines Divisionsstabes. Mit der "Division 59" sollte ja erst ein neuer Divisionstyp gefunden werden, entweder mit Panzer- oder eben mit Panzergrenadierschwerpunkt.

    Sehr vereinfacht ausgedrückt glichen sich meiner Meinung nach bis zur Wiedervereinigung nicht mal zwei Divisionen. Spätestens in Schleswig-Holstein war sowieso immer alles anders.


    Gruß, Wolf

    nun ja, sagen wir "halb offiziell".


    Gibt es in zwei Ausführungen:

    a) für Grundwehrdienstleistende mit der Gelöbnisformel "Ich gelobe ...."

    b) für Soldaten auf Zeit/BS mit der Eidesformel "Ich schwöre ...."

    auf der Klinge.


    Der Säbel ist unverändert lieferbar.


    Kann personalisiert werden mit dem Namen auf der gegenüberliegenden Seite. Wurde herausgegeben zum 50-jährigen Bestehen der Bundeswehr, also 2005 und wurde zu einem beliebten Erinnerungs-/Abschiedsgeschenk innerhalb der Bundeswehr.

    Die Auflage betrug jeweils 500 Exemplare für a) und b).

    Der Preis beträgt ab Hersteller in Solingen unverändert 599,-€ pro Stück. Dann ist auch eine Holzbox mit Wandhalterung dabei.


    Vorbild ist der deutsche Infanteriesäbel vor dem 1. Weltkrieg. Alles Weitere bitte auf der Homepage von WKC. WKC ist der einizig verbliebene deutsche Hersteller für derartige Paradesäbel. Unverändert bestellt das U.S. Marine Corps seine Offiziersäbel in Deutschland bei WKC.


    Gruß, Wolf

    Nun ja, Handschweiß , Südfrankreich ist natürlich etwas weit gefasst. Aber ja, noch 1998 und folgende Jahre flog der "IFOR / SFOR / KFOR-Shuttle" immer "außen herum, d.h. von Tuzla über die Adria und Oberitalien, dann außen eng um die Schweiz herum nach Penzing. Und das auch dann, wenn selbst die österreichischen und schweizerischen Soldaten mit uns nach Hause flogen, die in den deutschen Kontingenten eingesetzt waren.


    Das galt übrigens auch für den sogenannten "Routine-Versorger" der Luftwaffe, der von Hohn über Wunstorf und Penzing nach Piazenca flog. Auch der musste stets außen um die Schweiz herum nach Italien fliegen.


    Gruß, Wolf

    Hallo Schwenklader,


    Dir kann geholfen werden. Allerdings gibt es die "TDv 037 Fleckenpläne der Bundeswehr" nicht als geschlossene Vorschrift. Sie ist als Loseblattsammlung angelegt und kann beliebig erweitert und aktualisiert werden, d.h. aben auch, dass Altpläne von Material, das schon lange aus der Truppe raus ist, gelöscht werden können.


    Du suchst 2 Pläne, vom Ahmann Schwenklader und vom Iveco 110-17, richtig? Von letzterem gibt es zwei Versionen, mit normaler Ausführung Plane und Spriegel und mit dem "Hamburger Dach".


    Sag Bescheid, wenn das so ist, dann liefere ich Dir die gerne als Datei per PN.


    Gruß, Wolf

    nun ja, Mario,


    ich habe mich ja nur an dem taktischen Zeichen hinten orientiert. Dann muss das Auto ja wohl, vielleicht auch auf Umwegen, von seinem (letzten) Dienstort, dem amphibischen Pionierbataillon 330 in Speyer und der dortigen Pioniermaschinenkompanie irgendwie in die Toskana gekommen sein. Die Speyrer Pioniere wurden aber erst 1970 aufgestellt, Dein FAUN ist aber älter und muss demzufolge schon vorher gedient haben. Abgebende Truppenteile für das Pionierbataillon 330 waren, neben zwei Flusspionierkompanien, die hier keine Rolle spielen, die beiden Divisionspionierbataillone 2 und 5, also Hannoversch-Münden oder Nieder-Lahnstein. So bin ich darauf gekommen, ist aber auch nur eine Herleitung. Die Bundeswehr selbst wird Dir dazu nichts mehr sagen können, da die Angaben bei der ZMK in Mönchengladbach gelöscht sind.


    Wo in der Südheide kreuzt Du denn damit rum? Meine Tochter lebt in Wienhausen.


    Gruß, Wolf

    Hallo Mario,


    ist schon sensationell den Weg Deines "Wägelchens" rein geographisch nachzuvollziehen:

    • in die Südheide aus der Toskana,
    • von Speyer aus in die Toskana,
    • von Nieder-Lahnstein aus nach Speyer
    • ?

    Die Familie meiner Tochter wohnt in der Südheide, ich habe sie schon mal darauf hingewiesen worauf sie achten sollen im Straßenbild.


    Gruß, Wol