Beiträge von mungaist

    Also dann wage ich mich nochmal an die Fragen von alterpapa:


    1. Nein, Verschleißschäden können das sicher nicht sein, wie Du schon fast selbst vermutet hast.
    2. Ja, es gibt natürlich Einsatzberichte, hier konkreter: Unfallberichte, im Militärsprech auch gerne mal als "BV" gekennzeichnet (= "Besonderes Vorkommnis") und genau darum handelt es sich hier wohl auch. Diese findet man aber nur in der Chronik des Btl, falls es wirklich ein "besonderes" (= komisches) Vorkommnis war, wovon ich hier nicht ausgehe. Aber man findet diese natürlich auch im sogenannten Jahresbericht der Schießunfälle, der freilich nicht allgemein zugänglich ist. Diesen hat die Bundeswehr auch, herausgegeben früher vom Heeresamt (heute: Amt für Heeresentwicklung). Egal wie, der Hergang wäre in diesem Falle nur über die Militärarchive der USA zu rekonstruieren. "Verwundung im Fahrzeug", wie alterpapa vermutet, ist daher auch nicht völlig auszuschließen.
    3. Auszuschließen ist dagegen ganz sicher "Einsatzrückkehrer" aus Vietnam (= nach 1975) o.ä., weil nicht mehr benötigtes Material an Ort und Stelle verblieben ist oder verwertet wurde. Zur Rückkehr nach Europa müsste es sich schon um sehr hochwertiges Material handeln, auf das man trotz Beschädigung nicht verzichten kann/will. Alles was weiterhin nutzbar war, wurde ganz normal zurück geführt.
    4. Kaliber ist 12,7 mm US (= .50 cal), weil für 14,5 mm müsste die Ziege "Ostkontakte" gehabt haben, was ich mal trotz "Spielwiese" Grafenwöhr/Hohenfels ausschließen möchte. Die modernen westlichen 14,5 mm Waffen passen aber nicht zu der Dienstzeit der Ziege.
    5. Damit bleibt letztlich nur die Erklärung des Beschussbildes, die nixnutz hier oben schon erwähnt hat: "friendly fire", d.h. in diesem Falle mangelnde Sorgfalt beim Entladen der Waffen auf dem Truppenübungsplatz nach Rückkehr von der Schießbahn auf den Kfz-Abstellplatz ohne vorgeschriebene Sicherheitsüberprüfung. Die Bw mag es übertrieben haben mit ihren Sicherheitsbestimmungen, weil sie nicht "einsatzorientiert" (= kriegstauglich) sein konnten, sondern auf eine Wehrpflichtarmee im Friedensdienst abgestimmt waren. Mit scharf geladenen Waffen durfte man die Schießbahn schon gar nicht verlassen. Reine Gefechtsübungen wiederum wurden nunmal nicht mit Gefechtsmunition durchgeführt (Bewegung über den ganzen Übungsplatz). Bei der US-Army waren aber Verstöße gegen die Sicherheitsbestimmungen, mangelnde Sorgfalt und vor allem gewohnter sorgloser Umgang mit Waffen häufiger anzutreffen.


    Fazit: Hier sieht es so aus, dass beim Abrüsten eines Kfz ( nicht der Ziege!!) nach Rückkehr von der Ausbildung (Schießen / Übung) die Waffen ausgebaut wurden und sich noch ein Schuss im Rohr befand. Die Waffe zeigte aber nicht nach oben (was ja noch ungefährlicher gewesen wäre), als der Abzug bedient wurde, um sicher zu gehen, dass nun wirklich kein Schuss mehr geladen war. Die Ziege hier stand dummerweise nur im Wege und hat den Treffer (und andere) abbekommen. Bei der US-Army gibt es eine Munitionsabrechnung wie bei der Bw bei Kleinkalibern bis heute nicht, d.h. ausgegeben ist gleich verbraucht! Der Munitionsbestand für ein Schießvorhaben ist immer abgebucht, nachdem er ausgegeben wurde. Restmunition auf der Schießbahn wird in der Regel durch ein "Verbrauchsschießen" entsorgt und der Bestand ist Null. Hat man Restmunition noch im Lager am Mann/Kfz etc. gibt es dieselben Scherereien wie woanders auch. Besser ist, es gibt gar keine Restmunition mehr! Blöd nur, wenn man halt ein anderes Kfz trifft, hoffentlich ohne Besatzung. Soviel auch aus dem Nähkästchen nach 38 Jahren Erfahrung.


    Gruß
    Mungaist

    Danke für die Blumen! Zum Abschluss der Hinweis, dass bei den US-Fahrzeugen die taktischen Zeichen auf die Stoßstange geschrieben werden und nicht als Zeiche aufgemalt. Und dann werden sie vo rechts nach links gelesen. Das heißt in Deinem Fall: 24. Fahrzeug des Hauptquartier (Gefechtsstand) des 4th Battalion of the
    7th Field Artillery Regiment, der 42nd Field Artillery Brigade unterstellt. Das noch als Nachtrag. Gruß, mungaist.

    Gerne helfe ich mit weiteren Informationen:


    Die 42nd Field Artillery Group kam bereits 1953 nach Deutschland und wurde in Nellingen bei Esslingen aufgestellt. Diese "Group" sollte die Korps-Artillerie für das VII. US-Corps in Stuttgart bereitstellen. Diese bestand aus 6 Bataillonen schwerer atomarer Artillerie mit 280mm Geschützen "Atomic Annie". Bereits 1958 jedoch wechselte die 42nd FA-Group nach Gießen und wurde dem V. US-Corps in Frankfurt mit demselben Auftrag unterstellt. Die sechs weiterhin unterstellten Bataillone wechselten immer mal wieder die Bezeichnungen, jedoch waren es ab den sechziger Jahren dann nicht mehr die sperrigen 280 mm Geschütze sondern auch Raketenwerfer "Sergeant I", "Honest John", "Lance" und "Pershing I". Der Stab der FA-Group wechselte dann 1965 von den Rivers Barracks" (ehem. Verdun-Kaserne) in das Army Depot, um Platz für weitere Truppenteile zu machen. Im Zuge dessen wechselte auch die Bezeichnung von der bisherigen eher unspezifischen "42nd FA-Group", die ausschließlich mit Rohrartillerie-Bataillonen ausgestattet war, zur "42nd FA-Brigade", die über ein Mix aus Rohr- und Raketenbataillonen verfügte.
    Erst relativ spät, nämlich im April 1988 traf das 4th Battalion 7th Field Artillery Regiment in Deutschland ein und löste in den Rivers Barracks das bisher dort beheimatete 2nd 92nd Field Artillery Regiment ab. Das neue Bataillon war mit 24 203 mm Feldhaubitzen auf Selbstfahrlafette M 110 ausgerüstet und verblieb dort bis zu seinem Abzug. Im Jahre 2007 wurden die Rivers Barracks, das Army Depot und andere Gießener Kasernen endgültig geschlossen und an die Bundesrepublik zurückgegeben.
    In der Tat meine ich, dass man die originalen Kennzeichnungen am M 561 GAMA Goat belassen sollte, wenn man sie denn schon hat. Ich hoffe damit ein wenig weiter geholfen zu haben.


    Beste Grüße und gutes Gelingen!
    Mungaist

    Das Ganze HAAAALLT!


    Nach Abschluss der Generalstabsausbildung von zwei Jahren traten die Absolventen ihre erste Verwendung im Generalstabsdienst bis Ende der neunziger Jahre immer im Dienstgrad Hauptmann an. Sie blieben dort ja auch nur 1 1/2 bis zwei Jahre maximal, um in kürzerer Zeit verschiedene Verwendungen zu durchlaufen. Solche Einstiegsverwendungen als "Hptm i.G." waren in der Regel der G2-Offizier bei der Division und der G3-Op(erationen) bei Division und Korps. Auch im G4-Bereich gab es auf Korpsebene sowie im Ämterbereich GenSt-Verwendungen im Dienstgrad Hauptmann.


    In diesem vorliegenden Fall verwundert lediglich das BRIGADE-Abzeichen, da es auf dieser Ebene keine Hauptmanns-Verwendungen im Generalstabsdienst gab. Allerdings wurden Generalstabsoffiziere, bei denen es eine Leistungsreihenfolge nach Lehrgangsabschluss gab, auch auf höherwertige Dienstposten versetzt, auch wenn Sie die Voraussetzungen zur Beförderung noch nicht erfüllten. Hier handelt es sich also zumindest optisch um einen der vermutlich "leistungsstärkeren" Lehrgangsabsolventen, der quasi zur Belohnung direkt auf den Dienstposten des "G4-Stabsoffiziers bei der Panzerbrigade 2" versetzt wurde, aber noch nicht zum Major befördert werden konnte.


    Die Sterne dagegen schauen nach zweimal Aluminium (matt) oben und einmal Blech (Neusilber) unten aus.


    Fazit: Alles in Ordnung, die Uniform kann es so völlig korrekt gegeben haben!


    Ich hoffe damit zur Klärung beigetragen zu haben.


    Gruß, Wolf

    ... nur falls es für die Historie interessant sein sollte:


    42nd Field Artillery Brigade und
    4th of the 7th Field Artillery Regiment waren bis Ende der achtziger Jahre in Gießen, Army Depot stationiert.


    Gruß
    mungaist

    Tja, Baumpaule, so ist das eben mit der Vorschrift!


    Wenn Du jetzt noch über Deinem "Traunsteiner Hausberg" im Taktischen Zeichen die zwei "Gepard-Punkte" rein machst, ist es perfekt. In der Tat meinte ich nicht die Größenordnungsbezeichnung sondern die Waffenanlage im Unterschied zum FlaRakPz Roland mit dem Doppelpfeil.


    Gruß
    mungaist

    ist ganz einfach, Thorben:


    einfach in der Mitte des Rechtecks eine waagrechte Linie denken. Der Scheitelpunkt des Halbkreises liegt auf dieser gedachten Linie. Im sich ergebenden Feld darunter mittig zwei Punkte für die Zwillingsrohre des FlakPz Gepard und Du bist fertig. Oben drauf einen Strich für die Batterie, links vom Zeichen die Nummer der Batterie und rechts vom Rechteck die "Hausnummer" des Flugabwehrbataillons oder -regiments.


    Nachtrag: wäre Dein Krad noch nicht bronzegrün (RAL 6031) sondern gelboliv (RAL 6014), dann wäre korrekterweise das taktische Zeichen auch nicht in fehgrau (RAL 7000) sondern in cremeweiß (RAL 9001) aufzubringen. Bei Krädern gab es keinen Tarnfleckanstrich.


    Gruß
    Wolf

    nein, Panzerketten habe ich nirgends gesehen, obwohl die Bezeichnung das vermuten lässt.


    Rechteck, unten Halbkreis von Ecke links nach Ecke rechts (sogenannter "Fla-Himmel") und zwei dicke Punkte in die Mitte = fertig.


    ist kein kompliziertes Zeichen.
    Gruß
    Mungaist

    Thorben, hallo,


    habe ich vor heute im anderen Thread, der sich mit Herkules Krädern befasst, beantwortet. Schau da mal rein.


    Die Einheit heißt richtig 4. Batterie / PanzerFlak-Bataillon 131 und war, mit FlakPz Gepard ausgerüstet, in Hohenmölsen stationiert. Taktische Zeichen so wie im anderen Thread beschrieben, grundsätzlich auf die Packtasche, weil am Krad selbst in der vorgeschriebenen Größe (180 x 130 mm) kein Platz ist. Strichstärke 10 mm, Beschriftungen = 8 mm und 65 mm groß. Schablone also am besten selber machen. Farbe = RAL 7000 fehgrau.


    Beste Grüße vom Rhein und gutes Gelingen
    Mungaist

    mach ich doch gerne:
    Die ZDv 1/11 "Taktische Zeichen", auf der übrigens auch die entsprechenden zivilen Vorschriften für BPol, THW usw. beruhen, sagt in ihrer Anlage 5 sehr einfach:


    Zitat

    Die Zeichen sind an der Vorder- und Rückseite der Kraftfahrzeuge in Fahrtrichtung links anzubringen. Anmerkung: Ist dies aus Konstruktionsgründen auf der Rückseite nicht möglich, ist das Zeichen an der linken hinteren Seite vor, über oder hinter dem Radkasten anzubringen.


    Größe der taktischen Zeichen grundsätzlich 180mm x 130mm bei 10mm Strichstärke. Alle Zusatzinformationen (Einheits-/Verbandsnummer) 8mm Strichstärke und 65mm hoch.


    Die Vorschrift unterscheidet Kraftfahrzeuge nicht weiter, weil es auch nur bei Krädern keine ausreichend großen Flächen geben wird. Hierzu gibt es jedoch keine Ausnahmeregelung, sodass hier sinngemäß verfahren werden muss. Üblich war stets das taktische Zeichen auf die Packtasche zu malen oder zu kleben, weil dort immer Platz war. Analog der Kennzeichnung bei der Wehrmacht gab es auch den Brauch die Zeichen in stark verkleinerter Form auf dem vorderen Schutzblech aufzubringen.


    Farbe der Zeichen übrigens seit Umstellung auf den dreifarbigen Flecktarnanstrich in RAL 7000 fehgrau, davor RAL 9001 cremeweiß.


    Im vorliegenden Fall kann m.E. aber wirklich nur die ZMK weiterhelfen, da alleine aus dem Feldheer-Bereich praktisch sämtliche drei Korpstruppen in Frage kommen von 120 bis 320, dazu die Feldheeres-Brigaden 12, 22, 32 und 42. Es war aber eine dreistellige Nummer und mit viel Phantasie mag man eine "3" erahnen können.


    Beste Grüße aus Koblenz und viel Erfolg bei der Rekonstruktion!
    mungaist

    Ich wollte hier keinem Eingeborenen zu Nahe treten, dem der ganze Hessentag auf den Keks geht, weil er als Einwohner dafür zahlen muss, was seine gewählten Gemeindevertreter an Land gezogen haben. Zum Hessentag wird man ja nicht gezwungen.


    Mir geht es auch hier ausschließlich um den Dank aus Sicht der Bundeswehr. Dank an die Stadt für zwei sensationell gute Plätze, für eine grandiose Unterstützung mit allem was man brauchte und vor allem Dank an die Bevölkerung, die massenhaft zu uns geströmt ist. Über 900.000 Gäste waren auf dem Hessentag, mit 800.000 hatte die Stadt gerechnet. Über 400.000 davon waren Gäste der Bundeswehr, gemessen am Getränke- und Verpflegungsverkauf. So bemisst sich das!


    Dank aber vor allem an über 150 Reservistendienst-Leistende, ohne die es nicht gegangen wäre. :thumbup:


    Gruß
    Mungaist

    Gut Kameraden! Aus der Praxis für die Praxis gebe ich genau den Hinweis weiter, den ich seinerzeit (1987) von meinem Zugführer Zwei in WILDFLECKEN auch bekommen habe: Für den LKw 0,25t gl (= MUNGA) gab es originale Hüllen für die Seitenteile (Türen), die auch von der Bundeswehr beschafft wurden. Diese passen exakt für das Standardfeldbett (Holz oder Metall). Keine Ahnung, wer sowas heute noch hat und ggf. abgibt. 8)


    Gruß
    Mungaist

    Thread bitte löschen!


    Hessentag 2016 ist mit einem sensationellen Erfolg zu Ende gegangen, über 150 Reservisten haben die aktive Truppe unterstützt! Ohne sie wäre es nicht zu schaffen gewesen. Täglich 4000 Portionen Verpflegung bereitgestellt, vier Feldküchen parallel im Dauereinsatz,..... siehe Facebookseite!


    Danke an alle RDLs!
    Mungaist ^^

    Mit der Zugkordel mit den Federsteckern werden Tarnnetze zusammengesteckt. Artilleriegeschütze ab 155 mm kommen unter zwei Tarnnetze, die im Falle eines Feuerkommendos durch die Reißleine aufgezogen werden. Die Tarnnetze schwingen zur Seite und geben das Geschützrohr frei. ;)
    Gruß
    Mungaist

    Liebe Kameraden, liebe Reservisten,


    die Bundeswehr ist traditionell der zweitgrößte Einzelaussteller auf dem "Platz der Bundeswehr" beim jährlichen Hessentag. In diesem Jahr sind wir vom 20. - 29. Mai in Herborn zu Gast. Einer unserer Aussteller ist der Deutsche Reservistenverband e.V. Leider sind diesem die zugesagten Bundeswehr-Oldies (u.a. Maico MB 250 und LKw 0,5t gl "Iltis") krankheitsbedingt abgesagt worden. Damit fehlt uns aktuell neben unseren aktuellen Kfz (KPz Leopard II A 6, ENOK Feldjäger, TPz "Fuchs" als Störsender Hummel, Eloka-Mastanlage, KPz M1A2 "Abrams", InfoTruck, usw.) der Anteil alter Bundeswehrfahrzeuge.


    Als Presseoffizier des Landeskommandos Hessen frage ich daher die Gemeinschaft, ob es hier die Möglichkeit/Interesse/ Bereitschaft gibt, ggf. kurzfristig einzuspringen? Wir können keine unentgeldliche Unterkunft stellen, wohl aber unentgeldiche Verpflegung, wenn Sie Reservist/Reservistin sind. Sie würden dann auf dem "Platz der Bundeswehr II b" vor dem Zelt des Reservistenverbandes Ihre Fahrzeuge präsentieren können. Größenprobleme haben wir dabei eigentlich keine, eher Gewichtsprobleme. Die kleine Brücke über die Dill trägt nur bis max. 30 Tonnen.


    Rückmeldungen gerne im Forum oder auch per Mail an:
    lkdoheheldi@Bundeswehr.org oder mobil 0151-16137652

    Bereits 1956 wurde in Rheinbach eine "Zentrale Militärkraftfahrtstelle" aufgestellt, die 1957 nach Düsseldorf umzog. 2001 wurde sie dann nach Mönchengladbach verlegt, wo sie 2012 offiziell aufgelöst wurde. Seit dem 1. Januar 2013 existiert sie am selben Ort und etwa doppelt so groß wie zuvor weiter als "Abteilung Militärkraftfahrtwesen" des Logistikkommandos der Bundeswehr in Erfurt.


    Diese alte "ZMK" hatte jedoch bis zur Heeresstruktur III einschließlich, also bis zum Jahr 1980, etwas mit der Führerscheinvergabe zu tun, aber nicht mit der Zulassung militärischer Kraftfahrzeuge. Diese Aufgabe war dezentralisiert bei den 6 Wehrbereichskommandos, wie es weiter oben schon ganz richtig vermutet wurde. In den WBK I bis VI existierten neben den klassischen Stabsabteilungen u.a. die "Abteilungen Militärkraftfahrtwesen", die für die Zulassung der Militärkraftfahrzeuge im Wehrbereich zuständig waren. Daher musste es folgerichtig auch 6 Zulassungsstellen geben.


    In der Heeresstruktur IV wurden diese dann, der "Computerisierung" sei Dank, als zusätzliche Aufgabe der ZMK unterstellt und dort zentralisiert.


    Soviel zur Klärung.


    mungaist

    Laut ZDv 37/10, Anlage 7 dürfen Tätigkeitsabzeichen in Bronze ab dem 7. Dienstmonat verliehen werden, Voraussetzung ist eine entsprechende fachbezogene Ausbildung. Beförderung zum Oberfähnrich nach 30 Dienstmonaten. Maximal 2 Abzeichen untereinander über der rechten Brusttasche. Ergebnis: Ist möglich und zulässig.

    Na ja, so selten sind diese Anblicke leider nicht mehr: Der Bundeswehr fehlt weitgehend eigene Transportkapazität, die dann auch noch verfügbar und einsatzbereit ist. Aktuelle wissen wir noch nicht, wie wir unser "Dickblech" nächste Woche auf den Hessentag nach Herborn und ab dem 30. Mai von dort wieder weg bekommen. Leopard II A 5/6/7 und M1A1 Abrams können militärisch nur noch mit "Mammuts" bewegt werden oder eben zivil. Die "Elefanten" sind dafür um wenige Tonnen zu schwach. Antransport des M1A1 in Herborn ist für den kommenden Mittwoch, 18. Mai geplant, der Leopard II kommt am Donnerstag, 19. Mai aus Augustdorf. Nur falls Bilder gebraucht würden.... :/