Beiträge von Nummer7

    So, neues Wochenende, neue Tür.

    Wie Till schon sagt, die Folie ist unten eingeschlagen, und auf der Rückseite rechts und links mit zwei Stücken Kantenschutz in den Kanten der Aussparung befestigt, siehe mein Bild in Beitrag #3 oben.

    Trotz der Kunststofftürpappen mach ich wieder Folien rein, die Türinnenseite mit Folie sah einfach sauberer aus, wie die ohne.

    Die Verstärkungen, die man an der Fahrertür eingeschweißt hat, schauen eigentlich ganz gut aus. Mach ich noch richtig sauber, und dann neu streichen.



    Allerdings hat man anscheinend an der Beifahrertür geübt, und dann mit Karosseriekitt zugespachtelt :motz:

    Dabei bin ich gleich auf einen Hohlraum hinter der unteren Scharnierverschraubung gestoßen an den man nicht rankommt. In den Hohlraum am oberen Scharnier kommt man von der Innenseite der Tür rein, siehe roter Kreis.

    Nach dem zuschweißen von dem reingebratenen Loch wird auf der Türinnenseite ein Loch gebohrt, wie an der oberen Scharnierversteifung, dann kommt Fluidfilm rein. Vielleicht hat man ja nie ein Problem an der Stelle, aber man weiß ja nie. Wenn ich schon rankomme, will ich wenigstens mein Gewissen beruhigen.


    Hallo,


    leider bin ich nur Wochenendschrauber (kein Sonntagsschrauber), daher dauert alles seine Zeit :-(


    Danke für die Antworten Sascha. Wenn ich jeden Winter ein Teil schaffe, hat mein Wolf in nichteinmal 10 Jahren den Zusatand von Deinem :-D


    Tür zerlegen ist tatsächlich ganz einfach. Nur am Fenster drei Schrauben lösen und nach oben raus, Rest läuft von selbst. Den Rahmen kann man retten, Owatrol issn guter Tip; wenn er nochmal 30 Jahre hält bin ich zufrieden. In die Fugen der Türen kommt Fluidfilm, aufs Blech innen Kaltfett.


    Die Unterlegbleche sind alle sauber angeschweißt, die werd ich nur grundieren und streichen. Allerdings kann ich deshalb die Scharniere oben und unten nicht tauschen - laut EPC sind die Türhalter oben, bei mir unten. Ist das bei euch auch so, oder war bei meinem die Inst kreativ?


    Nächstes WE kommt das Innenleben von der Beifahrertür ins Ultraschall und wird neu gefettet; die sieht innen etwas dreckiger aus, da hat man sich die Folie gespart.


    Weil der Fensterheber Spiel hatte, dacht ich, den zerlegst gleich und drehst die Spirale, aber es sieht noch alles gut aus - das Drehspiel zwischen rauf und runter ist konstruktionsbedingt in den Klauen vom Mitnehmer der Fensterkurbel und Klauen am Antriebsteil. Also alles fetten und wieder zusammensetzen, auf der Beifahrerseite spare ich mir das Zerlegen.


    Die Kleinteile und Gummiprofile habe ich beim Stern angefragt... bin gespannt obs mich umhaut, dann kommen entweder die alten wieder rein, oder Alternativen.


       


    Hallo zusammen,


    im Winter hat man ja Zeit, Baustellen am Wolf zu erledigen. Jetzt wird das Wetter gut und die Türen stehen noch im Keller ... :||


    Da der Rest vom Auto mit Sanders oder Fluidfilm konserviert ist, wollte ich mich endlich über die Türen machen, aufgeschreckt von manchen Bildern vom den Scheibeneinfassungen und Rost an den Falzen unten. Einstellen muss ich sie eh mal, also abgebaut und ab in den warmen Keller.

    Dann Türpappe und Folie runter, und erstaunt gewesen: Außer der zerbröselnden Folie sieht es innen echt gut aus, nur Staub, Dreck und Sand. Sogar die drei Kärtchen von Autoaufkäufern waren gut zu lesen, und Reste von Wachs auf den Scharnierseiten vorhanden.

    Nur die Schraubenköpfe von den Scheuerleisten sind bis auf einen weggerostet.


    Nun hoffe ich, dass ihr mir bei ein paar Fragen weiterhelfen könnt.


    Bei manchen Wölfen sind ja diese abgewinkelten Bleche nachgerüstet worden:

    Der Wolf und seine Türen. Manchmal hängen die...


    Bei mir sieht das so aus:


    Sind die Bleche bei "neueren" Wölfen immer angeschweißt, oder war die Inst da fleißig?


    Da die Scheiben ja nur lose im Rahmen liegen, kann man den Zwischenraum am sichtbaren Fenster außen und in der Tür innen irgendwie sinnvoll konservieren? Fett? Kitt oder Ähnliches? Kennt jemand den offiziellen Farbton vom Rahmen? Ist leider kein Teerschwarz stumpfmatt (bei mir außen eher rostbraun seidenmatt).



    Damit ich mir beim reinigen und fetten nicht alles breche, gibt es eine Möglichkeit, die Mechanik und die Scheibe mit Träger auszubauen, ohne hinterher alles neu einstellen zu müssen? Stell ich mir bei den Fensterhebern spannend vor. Beim Hehlhans bin ich nicht ganz schlau geworden.


    Wenn dann alles sauber ist, werden die rostigen Stellen gestrichen, die Schlossmechanik gesäubert und gefettet, die Tür gesandert oder gewachst, und die Kleinteile erneuert, sowie die Kantenschutzprofile. Falls es die hochwertige Ausführung beim Stern nicht mehr gibt, kennt jemand eine Bezugsquelle für stabile Profile?

    Hallo zusammen,


    habe mich zum Winterquartier durchgeschaufelt, und die Anleitung von Erlau gescannt. Leider etwas geknittert durch den Sack, aber lesbar. Qualität vom PDF hat beim Verkleinern etwas gelitten, kann aber gerne die Originaldatei zuschicken.

    Hallo zusammen,


    habe eine Tour mit meinem anderen, zweirädrigen österreichischen Qualitätsprodukt durch den Balkan nach Griechenland hinter mir. Es ist schön zu sehen, wie im albanischen Hinterland noch die alten G's als Arbeitstiere herhalten.

    In Griechenland selbst habe ich dann einige Formen von Militär-Gs gesehen. Eine schöne Ausführung war die mit großer Plane und Ersatzrad auf dem Dach. Nur leider ist mir nie einer vor die Linse gefahren oder war irgendwo gestanden.
    Einen Schnappschuss, leider nur mit Telefon, und dann gegen die Sonne, konnte ich hinter einer Mautstelle stehend landen; anbei das aufgehellte Bild, vielleicht interessant für den Einen oder Anderen:

    ... mit meiner Brille hab ichs auch ganz kurz versucht, war sofort sauber - allerdings hat mir das mein Optiker dann verboten weil alles locker geschüttelt war und geknarzt hat :-D
    Das "Kräuseln" haben manche Billiggeräte auch mechanisch mit Vibrationsmotoren erzeugt, hatte mit Ultraschall aber nix zu tun. Weiß ned, ob solcher Schrott noch im Handel erhältlich ist.
    Waffenteile und -rohre werden im Emmi so sauber, dass Reinigungsfilze nur noch mit quietschen reingehen. Man muss sofort nach dem reinigen ölen, auch damit nicht sofort Korrosionsspuren von den Fingern auf Stahlteilen erscheinen.

    Servus,
    habe einen EMAG mit 4l Volumen.
    Die gab es günstig (ca. 300€, also etwas halber Preis) dirket von EMAG, als "altes" Modell ohne regelbare Ultraschallleistung.
    Wichtig war mir ein Ablaufhahn sowie Heizung und Dauerbetriebsfest - gerade das sind die Billiggeräte nicht.
    Mit Ultraschallleistung von 240Watt kriegt man hier auch harnäckige Verkrustungen an komplizierten Teilen weg. Meist reichen ein paar Tropfen Spüli, habe aber auch Spezial-Metallreiniger von EMAG.
    Habe den Kauf auf keinen Fall bereut.

    Sehr interessantes Thema....
    Da schlägt dann die typische deutsche Politik zu. Erst beschließen, dann einführen, dann nachdenken. Und wenn man sieht, dass das Beschlossene Mist ist, ist es zu spät zum rückgängig machen, oder die Lobby ist schon zu stark.
    Wasserstofftransport und -speicherung ist auch nicht unproblematisch. Die Moleküle sind so klein, dass sie gerne durch Tanks, die leicht genug für Fahrzeuge sind, innerhalb einiger Tage wegdiffundieren (mein letzter Stand)
    Transport im bestehenden Erdgasnetz stelle ich mir schwierig vor wegen Wasserstoffversprödung der betroffenen Werkstoffe. Im Raffineriebereich haben wir hier bei Medien mit Wasserstoffanteil ziemlich hohe (teure) Anforderungen an die zu verwendeten Werkstoffe.
    Synthesegas aus überschüssiger Windenergie kann man ohne Probleme im bestehenden Erdgasnetz zwischenspeichern und verteilen; wenn man an der Technik dranbleibt, sollten sich in Zukunft die Wirkungsgrade verbessern lassen. Das selbe könnte ich mir auch für synthetische Kraftstoffe vorstellen, da gibt es auch eine bestehende Verteil-Infrastruktur.
    Wie oben schon angemerkt - das bestehende Stromnetz so ausbauen, dass mehr Schnelllademöglichkeiten geschaffen werden können, die man auch gleichzeitig nutzen kann, ist teuer und wohl so schnell wie der geplante Glasfaserausbau. China hat es da leichter, die können die Ladeinfrastruktur in großen Teilen vom Land von vorne planen und aufbauen.

    Wenn das Abgas am AGR ankommt, ist das Öl bereits verbrannt- kann mir nur schwer vorstellen, dass da noch was gereinigt wird


    ... es gibt von LiquiMoly ein Additiv zum DPF reinigen. Das muss ja vorher auch durch den Brennraum um dann im DPF zu wirken.
    Freilich empfiehlt der Experte von LM, lieber das spezielle Additiv anstatt 2T-Öl zu verwenden. Inwieweit die gleiche Bestandteile haben, kann ich nicht verifizieren.

    ja, die Verbrennungspartikel...
    vielleicht ist das 2-Takt in der Lage, die Rückstände im AGR-System "aufzulösen" und abzutransportieren. Meine Motorsägen und Kleinmotoren zumindest sehen innen immer sauber aus. Bisher scheint das beim Diesel auch zu funktionieren.
    Vor allem die Benzin-Direkteinspritzer produzieren ja eine Menge Feinstpartikel, die das AGR-System zusetzen oder hinten rauskommen.
    Unsere Professoren für Verbrennungsmaschinen haben uns das schon Anfang 2000 erzählt, aber trotz Hinweisen interessierten die Partikel keinen, weil man die nicht sieht, im Gegensatz zum Dieselruß. Dass sie gefährlicher sind, stellt man jetzt ja hoch entrüstet und öffentlichwirksam erneut fest.
    (OT: Gut, man hat auch gelernt, dass der Anteil an Feinstaub von Kupplung, Bremsen und Reifen höher ist als der vom Motor - Zitat damals: "Wenn das die Grünen mal merken, schreiben sie uns Partikelfilter für die Reifen vor". Und was macht die Post kaum 15 Jahre später...?)

    Servus,
    also beim Wolf kippe ich seit ich ihn habe immer 0,5l Addinol in den Tank; im März fahre ich zum TÜV, mal sehen was die Abgaswerte dann machen.
    Bei meinem Audi (3.0TDI von 2010) hatte ich bei ca. 120.000km das Problem, dass der Differenzdruckgeber des AGR-Systems ab&zu eine Fehlermeldung gebracht hat, trotz viel Autobahn und obwohl ich seit zweieinhalb Jahren nur Diesel ohne Bio-Anteil tanke (kostet bei meiner freien Tanke nur 5ct mehr).
    In der freien Werkstatt meines geringsten Misstrauens hat mir der Altgeselle gesagt, dass sie öfter dick zugekokste AGR-Schläuche hatten, und ich soll doch erst mal 2-Taktöl zu probieren, bevor man was zerlegt oder wechselt. Gesagt, getan, beim Tanken immer 1:200 zugemischt, und bis jetzt (Stand 145.000km) keine Fehlermeldung mehr, und falls die Schläche wirklich verkokst waren, sind zumindest keine größeren Brocken bis in den Partikelfilter gekommen, sonst hätte der gemeckert.

    Hallo Wolf,
    nachdem der Fluidfilm verteilt war (Hohlräume sind mit ca. 10kg Sanders behandelt), war ich als Einsprühender eigentlich noch relativ sauber - wenn das Zeug sich aber vom Wolf (der Besprühte) genauso schlecht abwäscht, wie vom gefliesten Garagenboden, bin ich optimistisch. Habe 3x mit heißem Seifenwasser aufgewischt, man konnte danach immer noch Schlittschuhfahren.

    Florian,
    nette Bilder, viel Schnee! Scheint Spaß gemacht zu haben, vor allem kein Salz.
    Gruß
    Wolf


    Hallo Wolf,
    leider war auf den Straßen zwischen den verschneiten Wegen schon genug Salz. Wollte bei Salz eigentlich nimmer fahren, aber manchmal juckt es halt doch zu stark :whistling:
    Aber das Gewissen versuche ich mit 3l FLuidfilm unterm Auto und in den Radläufen zu beruhigen :an:

    Hab mir im Sommer den BFG AT KO2 montieren lassen. Traglastindex 115; wollte erst den General Grabber, aber ging wegen Traglast ned.
    Reifen ist bisher in Ordnung, Straßenbetrieb leise, nasses gegrubbertes Feld ging auch noch.
    Aaaaber der Reifen hat kein Schneeflockensymbol, also wegen Kauf in diesem Jahr hat er Schonfrist bis 2024. Bis dahin fliegt er aber eher wegen Altershärte runter.